Newsletter 2016-01-31

Newsletter 2016-01-31

Inhaltsverzeichnis

  • Bleibt die ethische Unternehmenskultur ein Lippenbekenntnis?  2016     
  • Bewerber sind hochgradig verunsichert  
  • Keine Angst vor der Reichweiten-Messung von Jobbörsen
  • Lügen im Bewerbungsprozess – Nur ein Kavaliersdelikt?
  • Employer Telling: mehr Differenzierung wagen
  • Zappos holt die Stellenanzeigen zurück
  • Madgex Jobbörsen-Software verhilft Supplay Chain Online eine Verdoppelung der mobilen Reichweite
  • Wettbewerb um Fachkräfte: Pharmabranche zahlt um 20% höhere Gehälter
  • Deutschlands beste Praktikanten-Arbeitgeber

Bleibt die ethische Unternehmenskultur ein Lippenbekenntnis?

Zwei ehemalige Vorzeigeunternehmen der Deutschland AG, nämlich Lufthansa und die Deutsche Bank demonstrieren ein Rambo-Management, bei dem die Belange der Mitarbeiter auf der Strecke bleiben.

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Bewerber sind hochgradig verunsichert

Eine Online-Umfrage von Jobware zeit: 27% schwören auf die Papierbewerbung. Immer weniger Bewerber wissen, was der Personaler von einer perfekten Bewerbung erwartet. Nur 10% wagen ein kreatives Anschreiben-Layout. Die E-Mail-Bewerbung findet nur bei 40% Akzeptanz. Dies ist das Ergebnis einer Online-Befragung (nicht repräsentativ) der Jobbörse Jobware.
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Keine Angst vor der Reichweiten-Messung von Jobbörsen

Mit SimilarWeb.com betritt ein neuer Anbieter von Reichweiten-Messverfahren die Bühne und sorgt für Aufsehen.

Die Messung der Reichweite von Jobbörsen scheint allenthalben so schwierig zu sein wie die Quadratur des Kreises. Doch trotz aller Schwierigkeiten ist es nahezu unerlässlich, sinnvolle und öffentlich verfügbare Reichweitenzahlen zu haben, denn nach wie vor sind sie ein wichtiger „Key Performance Indicator“. Die Anzahl der publizierten Stellenanzeigen, die Reichweite sowie die Höhe des potentiellen Brutto-Monatsumsatzes sind die drei wichtigsten Leistungsdaten, um Jobbörsen innerhalb ihrer Zielgruppe miteinander vergleichbar zu machen.
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Lügen im Bewerbungsprozess – nur ein Kavaliersdelikt?

In Bewerbungsgesprächen wird kräftig gelogen, zeigt eine Studie von Wissenschaftlern der US-Universität Massachusetts. Dort lügt ein Kandidat im Schnitt 2,19 Mal während eines viertelstündigen Jobinterviews.

Armin Betz, Vorstand HR Consult Group AG erläutert, warum Bewerber lieber bei der Wahrheit bleiben sollten und wie schwierige Fragen im Bewerbungsgespräch am professionellsten beantwortet werden können.

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Employer Telling: mehr Differenzierung wagen

Employer Branding hat überraschend viel Gleichförmigkeit in der Positionierung großer deutscher Arbeitgeber produziert.  Die größten deutschen Arbeitgeber sind in ihrer Kommunikation austauschbar. Das ist das Ergebnis des Whitepapers „Club der Gleichen“. „Spannende Aufgabenfelder“, „gelebte Vielfalt“, „begeisterte Mitarbeiter“: Keiner der großen Arbeitgeber mag aktuell auf gängige Standardmuster in der Positionierung verzichten. In verschiedenen Workshops zeigen die beiden PR-Berater und Autoren der Analyse Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen, wie Arbeitgeber weg von der Beliebigkeit kommen.

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Zappos holt die Stellenanzeigen zurück

Die Wollmilchsau greift ein heißes Hype-Thema auf. Sind Stellenanzeigen denn nun tot oder doch lebendig?

Vielleicht könnt Ihr Euch noch an die viel diskutierte Recruiting-Maßnahme der Firma Zappos aus dem Jahr 2014 erinnern. Damals verkündete das Unternehmen, gänzlich auf Stellenanzeigen verzichten zu wollen.

Es wurde zum Einen das übermäßige Aufkommen von unpassenden Bewerbungen bemängelt. Weiterhin suchte man nach einer Lösung, um evtl. passende Leute zu binden, für die es aktuell keine passenden Stellen gab. Im Ergebnis überlegte sich Zappos, die gute alte Stellenanzeige durch eine Art internes soziales Netzwerk zu ersetzen.

Die Besucher der Karriere-Webseite sollten zu “Insidern” eines passenden Unternehmensbereichs werden. Recruiter hätten so die Möglichkeit, langfristige Beziehungen mit den potentiellen Kandidaten aufzubauen, um sie bei einer passenden Gelegenheit schnell anwerben zu können.

Der revolutionäre Vorstoß spaltete die HR-Welt. Manche waren positiv angetan (mich inklusive). Manche weniger. Danach wurde es für viele Monate ruhig um das Thema. Was ist bloß aus der Initiative geworden? Ich habe kürzlich ein Zwischenfazit der Zappos HR-Führung in Form eines Video-Interviews entdeckt.

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Madgex Jobbörsen-Software verhilft SupplayChainOnline eine Verdoppelung der mobilen Reichweite

Supply Chain Online ist ein Spezialist für Online-Personalbeschaffung. Das bewährte Stellenportal für die Nischenbranche des Unternehmens war jedoch nicht so erfolgreich, wie man erwartete. Dies galt vor allem im Hinblick auf Interaktions-, Conversion- und Bewerbungsraten.

Die Madgex-Experten untersuchten das Jobportal auf Herz und Nieren und erkannten, dass die Zugriffe auf das Stellenportal Supply Chain Online in zunehmenden Maße über Mobilgeräte erfolgten. Kurz nachdem SCO sein System auf die Madgex-Plattform umgestellt hatte, kam es fast zu einer Verdopplung des mobilen Traffics (Steigerung von 97 %).

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Wettbewerb um Fachkräfte: Pharmabranche zahlt 20% höhere Gehälter

Beschäftigte in der Pharmaindustrie bekommen 20 Prozent mehr Gehalt als in anderen Branchen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse der Hamburger Vergütungsberatung Compensation Partner. Deutlich weniger gibt es im Call Center. Hier drückt die Branche den Lohn um 34 Prozent. Untersucht wurden insgesamt 32.000 Vergütungsdatensätze aus 17 Berufen, die in 60 Branchen vertreten sind. Die Angaben stammen aus den vergangenen 12 Monaten.

Positiver Brancheneinfluss durch hohen Wettbewerb
Laut der aktuellen Ergebnisse von Compensation Partner üben die Pharmaindustrie (+20 Prozent), die Chemiebranche (+19 Prozent) und der Halbleitersektor (+19 Prozent) den größten Einfluss auf das Gehalt aus. Der Anlagen- und Maschinenbau, Banken und die Softwareentwicklung liegen mit einem Plus von jeweils 18 Prozent nur knapp dahinter. „Der starke Einfluss von Branchen wie der Pharma- oder Chemieindustrie liegt am hohen Ausbildungsstand der Beschäftigten und dem Wettbewerb um Spezialisten auf dem Markt“, erklärt Tim Böger.

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Deutschlands beste Praktikanten-Arbeitgeber

Auf dem „Tag der Praktikanten“ in Berlin werden die bundesweit besten Arbeitgeber für Praktikanten ausgezeichnet – Votum von 6.200 Praktikanten

Fast neun von zehn Praktikanten (87 Prozent) in Deutschland sind mit ihrem Praktikum zufrieden. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen CLEVIS Praktikantenspiegel 2016, der mit mehr als 6.200 Teilnehmern deutschlandweit größten Praktikantenstudie. Diese, jährlich von der HRUnternehmensberatung CLEVIS in Kooperation mit der Online-Jobbörse ABSOLVENTA Jobnet durchgeführte Studie, wurde nun in Berlin zum „Tag der Praktikanten“ vorgestellt. Besonderes Highlight: die Bekanntgabe der besten Praktikanten-Arbeitgeber in Deutschland.

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