Newsletter 2016-03-06

Jobbörsen-Kompass: Neue Arbeitgeber-Umfrage als Startpunkt der Recruiting-Kampagnen

Jobbörsen spielen im Wettbewerb der Recruiting-Kanäle nach wie vor eine entscheidende Rolle. Für eine erfolgreiche Personalbeschaffungskampagne müssen Arbeitgeber jedoch die richtige Jobbörse sorgfältig auswählen, um nicht von vornherein ihr Budget für den optimalen Recruiting-Mix und der Schaltung von Stellenanzeigen in falschen  Jobportalen zu kompromittieren.

Dabei steht HR immer im Spannungsfeld der betrieblichen Belange. Die Besetzung von Fachkräfte-Positionen erfordert ein sorgsam geplantes Vorgehen, bei der Besetzung von Routine-Positionen ist häufig Schnelligkeit gefragt. In jedem Fall muss HR in der Lage sein, die Entscheidung für die Zusammenarbeit mit einer Jobbörse dem Fachbereich gegenüber zu begründen.

Können Fachkräfte nicht wie gewünscht recruitiert werden, taucht häufig der Vorwurf einer falschen Jobbörsen-Auswahl in den Diskussionen auf. In vielen Fällen stochern dann Fachabteilung und HR im Nebel der Jobbörsen –  konkrete Informationen sind  oft Mangelware.

Eine neue Arbeitgeber-Umfrage über die Zufriedenheit der Recruiter mit Jobbörsen und anderen Recruiting-Kanälen soll Licht in das Dunkel bringen. Empfehlungsmarketing, Schwarmintelligenz, Peer-to-Peer-Erfahrungen sind die Konzepte, die schon in vielen anderen Branchen erfolgreich sind. Jetzt auch für HR. Hier können Sie in weniger als 5 Minuten an der Umfrage teilnehmen:

http://bit.ly/21PKwkD

Shopping für neue Inspirationen: HR BarCamp 2016

Kommunikationsexperte und PR-Blogger Helge Weinberg besuchte das HR BarCamp 2016 in Berlin. Im Interview mit dem RETHINK-Blog erläutert er, was HR  vom Marketing lernen kann.
Sehr viel, das meinten zumindest die Teilnehmer der Session. „Marketing verkauft sich besser als HR“, „vernetzt sich“, „spricht auf Augenhöhe mit dem Management“, „versteht mehr von Zielgruppen“, „entwickelt sich schnell weiter“ und liefert die richtigen KPIs – das waren einige der Faktoren, die genannt wurden. Bei dem Brainstorming in den Arbeitsgruppen der Session entstanden Ideen, die ich von HR bisher so nicht gehört hatte.

Zum Beispiel: „HR als Beisitzer in Marketing und Sales“ oder gar „im Marketing hospitieren“. HR und Sales, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Also raus aus der Rolle der zuverlässigen und zurückhaltenden Verwalter, ran an die Rampensäue im Unternehmen. Die Rede war gar von einer „Symbiose von HR mit Marketing“.

„Lösungsversprechen“ soll HR geben. Das ist ein Handlungsansatz, den CEOs immer gerne von ihren Abteilungen hätten. So eine Denkweise bringt HR weiter, finde ich.
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Fresenius für beste Online-Bewerbung ausgezeichnet

Zum vierten Mal haben die Marktforscher von Potentialpark das Unternehmen Fresenius für seine hervorragende Online-Bewerbung ausgezeichnet. Der Gesundheitskonzern setzte sich gegen 164 deutsche Arbeitgeber durch und landete wieder auf Rang 1.

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Das Mantra der HR-Marketing-Kampagnen

Heute ist für mich eigentlich ein ganz entspannter Blogger-Tag. Ich habe den 1. März, an dem sich laut Aussage von Firstbird das Recruiting grundlegend verändern sollte, verletzungsfrei überstanden und mich erfolgreich um den Hype des Mitarbeiterempfehlungsmarketings als „the best since sliced bread“ drücken können. Und zweitens habe ich bis jetzt der subtilen Aufforderung „Bloggen bis zur Selbstausbeutung“, die mir von einer Marketing-Agentur (Claim: „Welche Farbe hat Consulting?“) an’s Herz gelegt wurde, widerstanden.

Und so war ich ziemlich erleichtert, als ich die kritische Analyse des geschätzten Blogger-Kollegen Stefan Scheller (Persoblogger.de) las. Er ging dem Firstbird-Marketing-Mantra nicht auf den Leim und brachte seine ganz eigene Sicht der Dinge rüber. „Der Ausverkauf der Mitarbeiter-Empfehlungsprogramme beginnt“ – so titelt Scheller seine kritische Rezension.

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Karriere-Kontent-König lanciert neue Jobbörse

Der Vater der Karrierebibel, Jochen Mai, hat noch Luft nach oben. Den 60-Skunden-Elevator-Pitch über seine neue Jobbörse Karrieresprung.de schafft er locker in knapp 19 Sekunden. Seine Reichweitenzahlen bei der Bewerberzielgruppe sind bestechend, jetzt muss er sich noch um die Arbeitgeberseite kümmern.

Denn für jede Jobbörse gilt gute Standfestigkeit auf beiden Beinen, nämlich Bewerber und Arbeitgeber gleichermaßen. Diesem ehernen Gesetz im e-Recruiting muss sich auch die neue Jobbörse Karrieresprung.de stellen – eigentlich stehen die Chancen dafür gar nicht so schlecht.

Allerdings trifft er im Zielgruppensegment der „SAYs“, also den Studenten, Absolventen und Young Professionals auf veritable Wettbewerber wie Absolventa, Staufenbiel oder UNICUM aus der Grönemeyer-Stadt Bochum. Konkurrenz belebt das Geschäft, und einmal mehr haben Bewerber und Arbeitgeber die Qual der richtigen Jobbörsen-Auswahl.

Im Gespräch mit Crosswater Job Guide redet Jochen Mai nicht um den heißen Brei herum und begründet, weshalb die Republik noch eine neue, vor allem eine andere Jobbörse braucht, nämlich Karrieresprung.de.

Zum 15. Februar 2016 wurde die Jobbörse stellenonline.de grundlegend überarbeitet. Zusätzlich zum neuen Erscheinungsbild erfolgte auch die Umfirmierung in stellenonline.de Aktiengesellschaft. Mit dem neuen Auftritt sind viele technische Optimierungen verbunden.

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Fast alle nutzen Smartphones, fast keiner bewirbt sich mobil: Jetzt mal Butter bei die Fische

Die Macher der Wollmilchsau bleiben ihrer Linie treu: Nordischer Slang und messerescharfen Analysen – diesmal mit den Erkenntnissen einer weiteren Studie zum Mobile Recruiting.

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Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Kenk
Crosswater Job Guide

 

 
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