Newsletter 2016-05-22

Newsletter 2016-05-22

 

Einschränkungen bei der Arbeitnehmerüberlassung gefährden Digitalisierungsprojekte

Zu dieser Schlussfolgerung kommt der Branchenverband BITKOM. So seien geplante Verschärfungen bei Werkverträgen zwar weggefallen, gleichzeitig würden aber die Möglichkeiten der Arbeitnehmerüberlassung unnötig eingeschränkt. „So sehr wir Maßnahmen gegen prekäre Arbeitsbedingungen und für gute Arbeit begrüßen: Die vorgeschlagenen Regelungen zu Arbeitnehmerüberlassung und Werkverträgen werden den Anforderungen der digitalen Wirtschaft nicht gerecht“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die Regelungen werden dazu führen, dass IT-Projekte in Deutschland erschwert werden. Gut gemeinte neue Gesetze, die eigentlich auf einzelne Branchen zielen, dürfen aber nicht dazu führen, dass wir uns arbeitsrechtlich einen Klotz ans Bein binden.“

Weiterlesen: http://bit.ly/25gz830

Auf stürmischer See sehnen sich Personaler nach einem sicheren Heimathafen

Personalern bläst aus vielen Richtungen der mediale Gegenwind ins Gesicht. Die vermeintlichen Unzulänglichkeiten der HR-Abteilungen stehen im Mittelpunkt der medialen Aufmerksamkeit. Fachmedien, HR-Blogger und Consulting-Firmen verstärken die stürmische See. Thomas Sattelberger, ein ehemaliger Personalvorstand der Deutschen Telekom, ist ein unermüdlicher Kritiker seiner Kollegenzunft und geiselt die Personaleinstellungsmentalität mit seinem satirischen Bonmot „Pinguine stellen Pinguine ein“. Zahlreiche Studien der Unternehmensberatung Kienbaum fassen Umfragen zusammen und analysieren akribisch die Mängel der HR-Abteilungen in den Unternehmen.

Harvard Business Manager brachte das Thema sogar als Titelgeschichte und formulierte die vernichtende Diagnose: „Jetzt reicht’s! – langsam, bürokratisch, keine Ahnung vom Geschäft: Warum sich Personalabteilungen grundlegend ändern müssen“.

Da ist es eigentlich kein Wunder, wenn Personaler gelegentlich die Flucht vor diesem medialen Tsunami ergreifen und unter Ihresgleichen einfach mal abschalten möchten. Für diesen Zweck gibt es keine bessere Alternative als den von Henner Knabenreich zum dritten Mal veranstalteten Event im Wiesbadener Heimathafen.

Weiterelesen: http://bit.ly/1U70oIg

DIE AUSWAHL

Ein neues Recruiting braucht das Land! Warum alte Strategien in puncto Personalsuche und –auswahl nicht mehr funktionieren, weshalb ein Paradigmenwechsel im Recruiting unausweichlich ist und wie eine zukunftsfähige Recruiting-Kultur funktionieren kann, um als Unternehmen langfristig erfolgreich zu bleiben, verrät Brigitte Herrmann, Expertin für stärkenbasiertes Recruiting und Potenzialmanagement, in ihrem neuen Buch DIE AUSWAHL.

Weiterelsen:  http://bit.ly/200lcmG

 

In der Elektrotechnik-Branche verdienen Ingenieure am schlechtesten


Wer in der Elektrotechnik-Branche am meisten verdienen will, sollte tunlichst nicht als Ingenieur einsteigen. Denn am Ende gehen nicht jene, die die Produkte entwickeln und produzieren mit dem höchsten Gehalt nach Hause, sondern vor allem die, die es anschließend vermarkten und verkaufen.

Weiterlesen: http://bit.ly/1YHtpvI

Die große GULP Freelancer Studie. Wichtige Informationen von Freiberufler für Freiberufler.

 

Es ist wieder soweit. Wir starten unsere vierte große GULP Umfrage zum Thema Stundensätze, Projektbedingungen, Leistungsanforderungen und Einstellungen. Tragen auch Sie mit Ihrem Input dazu bei, ein umfassendes und realistisches Bild zur Situation der Freelancer zu geben.
Seit nun vier Jahren führt GULP eine der größten und wichtigsten Umfragen zu IT- und Engineering-Freiberuflern durch. Die große GULP Umfrage beschäftigt sich alljährlich mit der Welt selbstständiger und hochqualifizierter Wissensarbeiter. Stundensätze, Projektbedingungen, Leistungsanforderungen und Einstellungen werden unter die Lupe genommen und für Interessierte informativ aufbereitet.

Mit der diesjährigen großen GULP Freelancer Studie setzen wir diese Tradition fort. Wir laden alle IT- und Engineering-Freiberufler, ganz gleich ob mit oder ohne GULP Profil, herzlich ein, mitzumachen.

Unterstützen Sie GULP darin, wertvolles Wissen für IT-Freiberufler und Auftraggeber zu sammeln, aufzubereiten und damit einen aktuellen Überblick zur Situation der IT- und Engineering-Freelancer gewähren zu können.

Die Teilnahme wird etwa 10 bis 15 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen. Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen.

Hier geht es zur Umfrage: https://de.surveymonkey.com/r/BPNXP8V

Ist Google die bessere Jobbörse?

Die Organisatoren von HR-Konferenzen und den dazugehörenden Podiums-Diskussions-Panels erliegen gerne immer wieder der Gefahr, mit provokativen Fragestellungen um Aufmerksamkeit und Interesse zu buhlen. Beliebt sind Fragestellungen wie „Der Tod der Stellenanzeigen?“, „Der Tod der Jobbörsen?“, oder gelegentlich die Auseinandersetzung um Google als Jobbörse oder als erste Anlaufstelle für die Suche nach Karrierechancen. Viel wird geredet und diskutiert – am Ende des Tages erfreuen sich Stellenanzeigen – trotz aller schlechten Beispiele – nach wie vor einer hohen Beliebtheit, Jobbörsen bleiben eine der wichtigstgen Quelle bei Stellenbesetzungen.

Weiterelesen: http://bit.ly/1ToJEPX

 

Auf welchen Jobportalen gehen Kandidaten auf Stellensuche?

Wenn die Stellenanzeigen in Jobbörsen geschaltet werden, fallen Recruiter immer noch in den bequemen alten Trott: Sie schließen Rahmenverträge mit Jobbörsen ab, buchen Anzeigenpakete bei den Medienagenturen oder wählen Jobbörsen nach Bauchgefühl aus. Das ist alles schön und gut. Was passiert aber, wenn die Arbeitgeber-Konkurrenz das auch so macht? Dann verpasst man halt den Kandidaten und verprasst das Budget für die Personalbeschaffung. Aber es gibt auch andere Alternativen. Die sind nicht so bequem und noch nicht auf Knopfdruck verfügbar.

Neues Vergleichsportal für Online-Jobbörsen sorgt für mehr Transparenz in schier unüberschaubarem Markt – Betreiber ist das HR-Fachportal Crosswater-Job-Guide

Arbeitgeber und Jobsucher dürfen sich ab sofort auf mehr Durchblick im trüben Dickicht der Online-Jobbörsen auf dem deutschen Arbeitsmarkt freuen. Hintergrund: Mit dem Jobbörsen-Kompass startet ein neues Bewertungsportal für Karriereportale, dessen Betreiber mit „Crosswater-Job-Guide“ eines der meist gelesenen HR-Fachportale im Internet ist. Die Funktionsweise des Portals ähnelt Vergleichsportalen für Hotels, Versicherungen oder ähnlichen Anbietern – entscheidender Unterschied: Es sammelt die Stimmen aller Nutzer, sowohl auf Arbeitgeber- als auch auf Kandidatenseite und sorgt so für einen 360-Grad-Blick auf die verfügbaren Anbieter. Ziel des neuen Portals ist mehr Transparenz im Markt der mehr als 1.500 Online-Jobbörsen in Deutschland, damit Arbeitgeber und Kandidaten auf einen Blick erkennen, welches Portal das richtige für ihre Bedürfnisse ist. Unter www.jobbörsen-kompass.de stehen die aktuellen Einschätzungen interessierten Nutzern kostenlos und ohne jede Zugangsbeschränkung zur Verfügung.

>>> Hier weiterlesen

Jetzt Mitmachen. Je mehr Teilnehmer, desto besser ist die Relevanz der Ergebnisse.

Für  Arbeitgeber: http://bit.ly/21PKwkD

Für Bewerber: http://bit.ly/1XxD5IA

Ein White-Paper zum Konzept „Der Königsweg zu den Kandidaten“ kann hier kostenlos zum Download bestellt werden.

Glücklicher im Beruf? Jeder vierte Arbeitnehmer ist ein Sklave

Für Ihr Buchprojekt mit der Kompass-Strategie haben Professor Dr. Martin-Niels Däfler und Ralph Dannhäuser die Einstellungen und Meinungsbilder von Arbeitnehmern zu ihrer beruflichen Situation in einer großen Umfrage erhoben. Dabei konnten Sie einige harte Fakten und Zusammenhänge ermitteln. Fazit: Jeder vierte Arbeitnehmer ist ein Sklave, 18% der Umfrageteilnehmer arbeiten wie Söldner in ihrem Arbeitsumfeld.

Ergebnisse der Umfrage „Glücklich im Beruf“ als eBook jetzt kostenlos herunterladen:

http://www.crosswater-job-guide.com/newsmail/?p=subscribe&id=19

oder das Buch sofort  bei Amazon kaufen: http://amzn.to/1U7MEgG

 

Die Hosen voll

Wer es noch schlechter bei der Arbeit erwischt hat als Sklaven oder Söldner sind Privat-Dozenten, die ohne Lohn an der Uni unterrichten müssen.

Lesen Sie hier den ganzen Bericht: http://bit.ly/1U6LfUG

Andere Arbeitnehmer bekommen zwar eine Bezahlung, müssen aber bei der Arbeit in einer US-Geflügelfabrik Windeln tragen, weil der Boss keine Pausen zulässt:

Lesen Sie hier den ganzen Bericht: http://huff.to/243r1Ri

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