Newsletter 2016-06-28

Big News und die volatile Wirtschaft

Melanie Vogel, Autorin des Buchs „Futability – Wie Sie Veränderungen und Transformationen bewältigen und selbstbestimmt gestalten“, hat an der aktuellen Nachrichtenlage sicherlich genügend Beispiele für ihre These der volatilen Gesellschaft gefunden.

Der Kauf von LinkedIn durch Microsoft für die stolze Summe von 26 Milliarden Dollar zeigt erst in der Zukunft, ob diese Übernahme zum Flop oder zur Erfolgsgeschichte von Microsoft wird. Die Auswirkungen und Veränderungen auf die Recruiting-Welt und die LinkedIn-Tools sind alles andere als überschaubar.

 

Was bedeutet der BREXIT-Wahlausgang für das Recruiting? BITKOM weist auf die Arbeitnehmerfreizügigkeit und die zukünftigen Schwierigkeiten beim Recruiting von IT-Fachkräften hin, Reuters zeigt auf, mit welchen Veränderungen die Banken rechnen (müssen), sogar die Werbebranche könnte vom Brexit betroffen sein. Nur eines ist Sicher: Die Ungewissheit steigt stark an und wird länger dauern als erwartet.
Reuters: Zwar äußerten nahezu alle führenden Banker und Branchenvertreter am Freitag Bedauern über den Ausgang des Referendums. Zugleich rüsten sie sich aber für die tektonischen Verschiebungen in der europäischen Banken-Landschaft. „Die Konsequenzen lassen sich noch nicht vollständig absehen. Sie werden aber für alle Seiten negativ sein“, sagte der Vorstandschef der Deutschen Bank, John Cryan. Der Brite fügte hinzu: „Sicherlich sind wir als Bank mit Sitz in Deutschland und einem starken Geschäft in Großbritannien gut darauf vorbereitet, die Folgen des Austritts zu mildern.“ http://de.reuters.com/article/banken-deutschland-idDEKCN0ZA2IE

 

Zu kompliziert: 42% der Bewerbungsprozesse werden abgebrochen

Eine Studie von Indeed zeigt auf, dass Bewerber vor dem Abgrund stehen. Zu volatil sind die Bewerbungsverfahren, Besserung ist nicht wirklich in Sicht. http://crosswater-job-guide.com/archives/58472

Was IT-Spezialisten wirklich wollen

Helge Weinberg hat sich die Umfrage-Ergebnisse des IT-Portals Stack Overflow näher angeschaut. Lass mich arbeiten wie ich will! Programmierer wollen einfach nur Codieren und lieben Katzen. Aber: Cute cats can’t code.

http://crosswater-job-guide.com/archives/58391

 

Fünf Fehler in Gehaltsverhandlungen

Sie wissen nicht, wie viel Ihre Kollegen in ähnlichen Positionen verdienen? Damit sind Sie nicht allein: Vier von fünf Fachkräften in Deutschland kennen das Gehalt ihrer Kollegen nicht. Ergebnisse des aktuellen StepStone Gehaltsreports zeigen außerdem, dass jede vierte Fachkraft in Deutschland ihren Chef noch nie nach einer Gehaltserhöhung gefragt hat. Und das, obwohl diejenigen, die das Thema Gehalt aktiv ansprechen, im Schnitt 21 Prozent mehr verdienen. Falsche Scheu ist beim Thema Gehalt also völlig unbegründet.

http://crosswater-job-guide.com/archives/58496

Wer im Thema Gehaltsvergleich nach Fakten sucht, findet hier umfangreiche Informationen:

http://crosswater-job-guide.com/gehaltsvergleiche

 

T5 KarrierePortal zeigt Karrierechancen in der Medizintechnik auf

Der Trend ist nicht mehr zu übersehen. Viele Arbeitgeber in der Medizintechnik klagen über einen Mangel an Fach- und Führungskräften bei Ingenieuren, Naturwissenschaftlern und Informatikern. Es fehlt an Kandidaten mit und ohne Berufserfahrung. Gleichzeitig gaben bereits gut 20.000 der insgesamt 130.000 Besucher der MEDICA 2015 an, die mit zuletzt fast 5.000 Ausstellern aus 70 Nationen weltgrößte Medizinmesse mit aus Karrieregesichtspunkten besucht zu haben.

http://crosswater-job-guide.com/archives/58593

TalentMatching: Persönlichkeit statt Fachkenntnisse

Eine aktuelle Untersuchung der Bewerberprofile im Talent Pool von Talents Connect zeigt, dass die Kern-Bewerberzielgruppen in Werbung und Marketing sehr ähnliche persönliche Wertvorstellungen aufweisen. Eine Folge: Wirtschaftswissenschaftler und Geisteswissenschaftler bilden gegenseitig und untereinander eine stärkere Konkurrenz als bislang angenommen. Für Arbeitgeber lohnt sich deshalb ein Blick über den fachlichen Tellerrand. Der Trend geht dahin, Persönlichkeiten zu rekrutieren, nicht Fachkenntnisse.

http://crosswater-job-guide.com/archives/58539

Die Deutschlandmeister im Jobbörsen-Recruiting

Nach wie vor gelten Jobbörsen als wichtigster Recruiting-Kanal. Doch im Dschungel der Jobbörsen fällt es Arbeitgebern und Bewerbern schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Hier schafft die aktuelle Jobbörsen-Nutzer-Umfrage auf Jobboersen-kompass.de mehr Transparenz und damit eine bessere Entscheidungsgrundlage.

 

Aktuell haben 700 Bewerber seit April 2016 an der Umfrage teilgenommen. Arbeitgeber können ein Meinungsbild zu den Leistungsfaktoren von Jobbörsen abgeben, ihre Zufriedenheit mit den genutzten Recruiting-Kanälen darstellen und auch Medienagenturen, die bei der Schaltung von Stellenanzeigen nützliche Dienste bieten, bewerten. Die Umfrage dauert nur 3-5 Minuten und dient dazu, eine möglichst große Datenbasis über die Jobbörsen Deutschlands aufzubauen. Alle Ergebnisse sind kostenfrei einsehbar. Jetzt teilnehmen und von den Ergebnissen profitieren:

http://jobboersen-kompass.de/

 

Jetzt Mitmachen. Je mehr Teilnehmer, desto besser ist die Relevanz der Ergebnisse.

Für  Arbeitgeber: http://bit.ly/21PKwkD

Für Bewerber: http://bit.ly/1XxD5IA

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Kenk
Crosswater Job Guide

 

 
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