Newsletter 2016-10-17

Nachrichten aus der digitalen Recruiting Welt

Inhaltsverzeichnis

  • Ohne Superlative läuft nichts: Die Messe Zukunft Personal 2016 beginnt
  • Start-up Einstiegsgehalt liegt bei 31.400 Euro
  • Stellenanzeigen: austauschbar, unprofessionell, lustlos getextet
  • Brain-Drain Risiko Arbeitgeber in Medien, Beratungen und Finanzindustrie am stärksten betroffen
  • Bewerbungen: Back to Basics
  • Der Königsweg zu den Kandidaten
  • Hochschul-Recruiting Lebensmittelbranche: Wo Dr. Bouillon auf Jobsuche geht

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Nur zwölf Fragen: Weltkonzern führt Bewerbung in 60 Sekunden ein
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International:

Could robots replace immigrants as the scapegoat for unemployment in post-Brexit Britain?
<http://www.mirror.co.uk/tech/could-robots-overtake-immigrants-biggest-9038798>

U.S. job openings hit eight-month low, labor market still strong
<http://www.reuters.com/article/us-usa-economy-employment-idUSKCN12C1UP>

The 15 European universities where a degree will definitely get you a job
<http://www.businessinsider.de/european-universities-with-the-best-reputation-with-employers-2016-9?r=UK&IR=T>

ING to cut more than 5,000 jobs in branch cull
<https://www.ft.com/content/a0bc5214-8957-11e6-8cb7-e7ada1d123b1>

Veranstaltungen

CareerVenture business & consulting fall 2016
<http://www.crosswater-job-guide.com/php_events_anzeige/event_view.php?editid1=1598>

Lese-Ecke

DIE AUSWAHL Das neue Buch von Brigitte Herrmann
<http://crosswater-job-guide.com/archives/57745>

Melanie Vogel

Futability® – Wie Sie Veränderungen und Transformationen bewältigen und
selbstbestimmt gestalten <http://www.melanie-vogel.com/>

softgarden White Papers <https://www.softgarden.de/ressourcen/whitepaper/>

Tim Verhoeven Candidate Experience
<http://www.springer.com/de/book/9783658088958>

Bernhard Schelenz: Employer Reputation – Das Konzept „Arbeitgebermarke“
neu denken
<http://www.amazon.de/Employer-Reputation-Konzept-Arbeitgebermarke-Fachbuch/dp/3648071823>

Ohne Superlative läuft nichts: Die Messe Zukunft Personal 2016 beginnt

Schon langen können Veranstalter von Messen, Webinaren, Personal-Konferenzen, BarCamps oder Slams nicht mehr ohne die süße Droge der Superlative auskommen. Das gilt auch für die Zukunft Personal 2016, Europas größte Personalmesse. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf dem Thema „Arbeiten 4.0“ wie auch schon im vorigen Jahr.

http://bit.ly/2emABNQ

Start-up Einstiegsgehalt liegt bei 31.400 Euro

Flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten und moderne Büros – der Jobeinstieg in einem Start-up bietet viele Vorteile. Das Einstiegsgehalt kann jedoch etwas geringer ausfallen als bei etablierten Unternehmen. Wer als Junior in einem Start-up einsteigt, verdient durchschnittlich 31.400 Euro Jahresgehalt brutto. Mitarbeiter mit mehr Verantwortung verdienen auf dem Senior-Level rund 46.500 Euro im Jahr.

http://bit.ly/2elZbP2

Stellenanzeigen: austauschbar, unprofessionell, lustlos getextet

Deutsche Arbeitgeber gehen mit austauschbaren Worthülsen und ungelenkem Behördendeutsch auf Mitarbeitersuche. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Arbeitsmarktstudie, für die 120.000 Online-Stellenanzeigen analysiert wurden.

Deutschen Unternehmen gelingt es nicht, sich in Stellenanzeigen als Arbeitgeber zu differenzieren. Stattdessen setzen sie in dem nach wie vor wichtigsten Instrument der Mitarbeitersuche auf Füllwörter, vorgestanzte Wortbausteine und ungelenke Substantivierungen. Zu diesem Fazit kommt die Studie „Club der Gleichen – Edition Stellenanzeigen“. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie ist die bisher größte Untersuchung dieser Art im deutschsprachigen Raum. Für die quantitative Analyse wurde das von Textkernel entwickelte Big
Data-Tool Jobfeed genutzt.

http://bit.ly/2dLB1PG

Brain-Drain-Risiko: Arbeitgeber in Medien, Beratungen und Finanzindustrie am stärksten betroffen

Neun von zehn Young Professionals sind offen für einen neuen Job. Jeder fünfte sucht sogar aktiv nach einem neuen Arbeitgeber. Allzu schwierig dürfte ihre Suche nicht werden, denn zwei Drittel aller Young Professionals haben in den vergangenen zwölf Monaten Jobangebote von anderen Unternehmen erhalten, unabhängig davon, ob sie eine neue Perspektive suchen oder nicht. Im Schnitt erhalten sie 3,6 Jobangebote, vor zwei Jahren waren es nur 2,6 Angebote. Das Risiko, dass Mitarbeiter ihren Arbeitgeber verlassen, ist aktuell in den Branchen Medien und Werbung, Consulting und Wirtschaftsprüfung sowie Banken und Versicherungen am höchsten.

http://bit.ly/2e5ka8h

Bewerbungen: Back to Basics

Die Dauerbrenner der HR-Themen wie Employer Branding, Candidate Experience oder gar die agile digitale HR-Transformation haben für viel Gesprächsstoff gesorgt, aber wenig wirkliche Veränderungen der Basics der Bewerberprozesse bewirkt. Erreicht der Technologie-Fortschritt die Köpfe der Recruiter?

http://bit.ly/2dDYHmZ

Der Königsweg zu den Kandidaten

Die aktuellen Ergebnisse der Jobbörsen-Kompass-Umfrage liegen nun vor und stehen für alle Arbeitsmarktteilnehmer (Recruiter, Bewerber, Jobbörsen-Betreiber) uneingeschränkt und kostenlos zur Verfügung. Momentan stellen über 15.000 Bewertungen zu Jobbörsen einen umfangreichen Fundus für die Analyse der Jobbörsen-Profile und die Präferenzen der Jobsuchenden dar. Mit knapp 40 ready-to-use Analyse-Tools steht ein Instrumentarium zur Verfügung, um den Dschungel der Jobbörsen in Deutschland übersichtlicher zu machen. Insbesondere für Recruiter bietet der „Königsweg zu den Kandidaten“ eine Entscheidungsgrundlage für die Platzierung von Stellenanzeigen in den richtigen Jobportalen. Entscheidend ist nicht mehr das Bauchgefühl der Recruiter oder die Rabattstaffeln der Anzeigenverkäufer, sondern das fakten-basierte Wissen, wo die Stellenanzeige auf die richtigen Kandidaten trifft. Das hilft, Streuverluste zu reduzieren, die Qualität der Bewerbungen zu verbessern und letztlich die Besetzung offener Vakanzen zügiger umzusetzen.

Die Ergebnisse und die Analytic-Tools sind hier verfügbar:
http://jobboersen-kompass.de/ergebnisse

Der Kern der Ergebnisanalyse ist die Analyse „Der Königsweg zu den
Kandidaten“:

http://jobboersen-kompass.de/prog/jk_dbd_BW_01_Touchpoints/Touchpoints_dashboard.php
.

Hochschul-Recruiting Lebensmittelbranche: Wo Dr. Bouillon auf Jobsuche geht

Der Bachelor-Abschluss ist in der Tasche, die Doktor-Arbeit in trockenen Tüchern. Und schon steht die nächste Hürde auf der Karriereleiter parat: Wo finden Absolventen der Ernährungswissenschaften oder der Lebensmitteltechnologie die passenden Karrierechancen? Wo sollten Arbeitgeber ihr Stellenanzeigen platzieren, um ihren Wunschkandidat Dr. Bouillon oder andere High-Potentials anzusprechen?

http://bit.ly/2dXq4L0 <http://bit.ly/2dXq4L0>

Gerhard Kenk

Crosswater Job Guide

 

 
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