Newsletter 2017-02-13

Auf der Suche nach erfolgreichen Recruiting-Instrumenten

Christoph Beck

Vor rund 68 Jahren wurde die voraussichtlich erste Print-Stellenanzeige nach dem zweiten Weltkrieg in einer überregionalen Zeitung in Deutschland geschaltet und gesucht wurde ein „Tüchtiger Industriekaufmann“ für eine leitende Funktion im Raum Frankfurt. Er sollte zwischen 35 und 45 Jahre alt sein, über eine gründliche Ausbildung und über Erfahrungen im Rechnungswesen, Einkauf und Vertrieb verfügen sowie Kenntnisse auf dem Steuergebiet nachweisen können. Ja wir haben richtig gelesen. Die Anzeige wäre Stand heute sowohl aus AGG Sicht ein Eldorado für die Juristen, als auch unzureichend in all den Punkten, die den heutigen Recruitern (w/m) wichtig sind, aber es war eine andere Zeit.

Auch heute gibt es noch keine klare Antwort auf die Frage nach erfolgreichen Recruiting-Instrumenten – zu dynamisch ist der Markt der Recruiting-Lösungen. Prof. Dr. Christoph Beck hat diese Frage in den Mittelpunkt des Recruiting Convent 2017 gestellt, der zum 10. Mal veranstaltet wird.

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Kann Social Media Recruiting auch 2017 die Erwartungen erfüllen?

Ralph Dannhäuser

Ralph Dannhäuser, Herausgeber des Bestsellers „Social Recruiting in der Praxis “ wagt für 2017 eine Prognose. „Es ist zu erkennen, dass die Proaktivität der Unternehmen in ihren Personalmarketing- und Recruitingmaßnahmen weiter angestiegen ist. Viele von ihnen sind mittlerweile aus dem „Dornröschenschlaf“ erwacht und haben sich von einer Passivität (Post & Pray-Mentalität) hin zur Proaktivität entwickelt. Anders herum gibt es noch sehr viele Unternehmen, die die Chancen noch nicht für sich erkannt haben oder der Druck, qualifiziertes Fachpersonal zu finden, immer noch nicht groß genug ist.

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Jobinterview per Twitter? Trump revolutioniert Recruiting

 

Gerhard Winkler ist ein Diamant und ein Urgestein unter den Bewerberratgebern. Seine neueste Empfehlung basiert auf der Twitter-Adaption eines bekannten, aber nicht überall beliebten US-Politikers, wie Bewerber das Jobinterview mit Hilfe dieser Social Media Technik revolutionieren können. Tabellarischer Lebenslauf? Ab in die Tonne! Anschreiben im Hexameter-Diktus? Können Sie knicken! Für Bewerber gilt es jetzt: Zeig den Bossen, wie breit Dein Schreibtisch ist! Erfolg heißt von den Besten lernen – lesen Sie selbst den Bewerber-Dialog von und mit Don Trump. Nachahmung erwünscht!

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Personalauswahl: Fünf Minuten für die Neueinstellung

Die Qualität der Personalauswahl ist für ein Unternehmen von hoher Bedeutung: Gute Mitarbeiter steigern den Erfolg, Fehlgriffe können teuer werden. Umso interessanter sind die Ergebnisse einer Umfrage, wonach sich Personalentscheider für den ersten Blick auf Bewerbungen nur wenig Zeit nehmen. Rund 40 Prozent verwenden demnach höchstens fünf Minuten darauf, Lebenslauf und Anschreiben zu prüfen.

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Ansprache in Stellenanzeigen: Du oder Sie?

Sascha Theisen

Deutsche Arbeitgeber siezen – zumindest in ihren Stellenanzeigen. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studie „Club der Gleichen: Edition Stellenanzeigen“, für die 120.000 Stellenanzeigen sprachlich analysiert wurden. Demnach fanden die Initiatoren der bisher größten Sprachanalyse von Stellenanzeigen im deutschsprachigen Raum in den untersuchten Ausschreibungen zehn Mal mehr „Sie“- als „Du“-Ansprachen. Insgesamt wurde rund eine halbe Million Mal gesiezt und nur gut 50.000 Mal geduzt. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie beruht auf einer datengestützten Sprachanalyse, die mit einer qualitativen Auswertung der Ergebnisse kombiniert wurde.Text

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Spieglein, Spieglein an der Wand – wer verdient wieviel in diesem Land?

Das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland liegt bei rund 57.100 Euro brutto im Jahr. Die Berufsgruppen mit den höchsten Durchschnittsgehältern sind Ärzte (82.700 Euro), Ingenieure (65.200 Euro) und Juristen (62.400 Euro). Das zeigt der StepStone Gehaltsreport 2017, für den die Online-Jobbörse Brutto-Durchschnittsgehälter von 60.000 Fachkräften erhoben hat. Fachkräfte mit akademischer Ausbildung bekommen deutlich höhere Gehälter (64.700 Euro) als ihre Kollegen ohne Studienabschluss (47.200 Euro). Wer einen Masterabschluss vorweisen kann, erhält zudem ein Gehaltsplus von fünf Prozent im Vergleich zu Bachelor-Absolventen.

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Kienbaum greift weiter zu: Beteiligung an Jobtender24

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Text Die Personal- und Managementberatung Kienbaum baut ihr Portfolio an strategischen Start-up-Beteiligungen weiter aus und investiert mittels ihrer Tochter Highland Pine Investment nun zum ersten Mal gemeinsam mit einem Co-Investor, der Beteiligungsgesellschaft Abacus alpha, in das führende Job-Ausschreibungstool zwischen Unternehmen und Personalberatern, JobTender24.com.

Weiterlesen:bit.ly/2kQnevq

 

Empfehlenswerte HR-Blogs

HR-Medien unterliegen nicht erst seit heute einer Metamorphose, bedingt durch Änderungen der Medien-Nutzung und durch das Aufkommen von individuellen HR-Blogs. Da ist es zeitweilig schwer, als Leser den Überblick über die gesamte Themenvielfalt zu behalten. Das Crosswater Portal bietet ambitionierten Autoren- und Firmenblogs die Möglichkeit, ein Blog- bzw. Autoren-Profil kostenlos einzutragen. Diese Profile dienen dazu, den Interessenten einen besseren Überblick zu ermöglichen.

Das Blog „Perspektivenwechsel“ von Dr. Bernd Slaghuis wendet sich an Angestellte, Führungskräfte, Bewerber, Manager, HR und Recruiter und setzt sich zum Ziel, andere Perspektiven auf neue Karrieren zu bieten.

Im Dezember verzeichneten die TOP-20 HR-Blogs, die im Crosswater-Blog-Verzeichnis zusammengestellt sind, über 300.000 Leseraufrufe. Blog-Autoren können sich kostenlos im „Self-Service“ eintragen,

HR-Leser finden das Verzeichnis hier: bit.ly/2k26Fsm

 

 

 
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