Jobbörsen im aktuellen Bewerber-Urteil: Absolventen punkten bei Absolventa

Cicero kann fließend übersetzt werden, über die Faust-Dialoge können Germanistik-Studenten aus dem Stegreif referieren und die Heisenbergsche Unschärferelation bringt keinen Physik-Absolventen aus dem Konzept. Absolventen scheinen ihre Hausaufgaben gemacht zu haben – das Examen ist in der Tasche. Doch wie geht’s weiter mit dem nächsten Karriereschritt? Wo soll der Absolvent die Wunsch-Stellenangebote im Internet finden?

Jetzt heißt es, aus der Vielzahl der verfügbaren Recruiting-Kanäle die Richtigen auszuwählen. Sind es die Social Media Plattformen wie Facebook, LinkedIn oder Xing, sind es Jobsuchmaschinen wie Kimeta, ICjobs oder Indeed? Sind die Spezialisten unter den Jobbörsen effektiver als die Generalisten – und wo fange ich meine Stellensuche im Internet überhaupt erst an?


Weichen für die Jobsuche richtig stellen

Wenn Studenten oder Absolventen hier die falsche Weichenstellung wählen, leidet ihre Jobsuche unter einem hohen Zeitaufwand – im schlimmsten Fall verpassen sie ein aussichtsreiches Stellenangebot, weil sie es im Internet schlicht nicht gefunden haben.

Nun liegt eine Orientierungshilfe im Kampf durch den Jobbörsen-Dschungel vor: Die Bewerber selbst haben in einer Nutzer-Umfrage ihre Meinung über die Zufriedenheit mit den Jobbörsen in Deutschland kund getan. Und auf dieses Urteil können Stellensuchende bauen – denn es spiegelt die Auffassung von über 20.000 Umfrageteilnehmer wieder. Und auch für Recruiter sind diese Erkenntnisse nützlich, denn sie sollten dort Fischen, wo die Fische – sprich Bewerber – sich tummeln.

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