Archiv für die Kategorie „Arbeitsmarkt“

Arbeitsvolumen im dritten Quartal 2015 auf dem höchsten Stand seit 23 Jahren

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Die Erwerbstätigen in Deutschland haben im dritten Quartal 2015 insgesamt rund 15,1 Milliarden Stunden gearbeitet, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das bedeutet eine Zunahme von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Verglichen mit dem Vorquartal liegt der Anstieg saison- und kalenderbereinigt bei 0,3 Prozent. Ein höheres Arbeitsvolumen gab es zuletzt im dritten Quartal 1992 mit 15,3 Milliarden Stunden.

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Arbeitsmarkt für Hochschulabsolventen – Kaum Chancen auf Festanstellung in Berlin

Inja Schneider

Inja Schneider

Wer als Absolvent in den richtigen Städten sucht, kann seine Chance auf eine Festanstellung nach dem Studium deutlich verbessern – dies geht aus einer aktuellen Arbeitsmarktstudie der Job-Suchmaschine Adzuna hervor. Demnach gibt es in der Hauptstadt überdurchschnittlich viele Angebote für Praktika und Traineeprogramme, jedoch vergleichsweise wenig unbefristete Absolventen-Stellen.

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Sommerferien vermasseln Arbeitslosenstatistik

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

„Mit der einsetzenden Sommerpause hat die Zahl der arbeitslosen Menschen im Juli zugenommen. Insgesamt steht der Arbeitsmarkt aber gut da.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

  • Arbeitslosenzahl im Juli: +61.000 auf 2.773.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -99.000
  • Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: +0,1 Prozentpunkte auf 6,3 Prozent

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Meister, Techniker und Akademiker haben besonders gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt

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Doris Söhnlein, IAB

Akademiker sind weiterhin selten von Arbeitslosigkeit betroffen: Ihre Arbeitslosenquote lag im Jahresdurchschnitt 2013 bei 2,5 Prozent. Auch die Arbeitslosenquote von Personen mit beruflicher Qualifikation war 2013 mit 5,1 Prozent vergleichsweise niedrig. Unter den Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung nahmen Techniker und Meister eine besondere Rolle ein: Sie waren im Schnitt weniger häufig erwerbslos als Akademiker. Dies geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

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Langzeitarbeitslosigkeit bekämpfen – Ideen austauschen

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Weise: „Wir wollen gemeinsam besser werden“

Board-Meeting der European Public Employment Services (PES) in Riga am 11. und 12. Juni +++ Chefs der Europäischen Arbeitsmarktservices wollen sich über erfolgreiche Ansätze austauschen +++ Pressekonferenz am Freitag 12. Juni 10.00 Uhr (MEZ) live unter http://rigatv24.lv

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Der Arbeitsmarkt im Mai 2015: Aufwärtsbewegung setzt sich fort

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

„Obwohl sich das Wirtschaftswachstum zuletzt etwas abgeschwächt hat, entwickelt sich der Arbeitsmarkt weiterhin günstig.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

  • Arbeitslosenzahl im Mai: -81.000 auf 2.762.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -120.000
  • Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: -0,2 Prozentpunkte auf 6,3 Prozent

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Flächendeckende Fachkräfteengpässe bei technischen Berufen im Jahr 2030

Dr. Gerd Zika

Dr. Gerd Zika

Wenn sich die bisherigen Trends in der Zukunft fortsetzen, kommt es im Bereich der technischen Berufe, die meist einen Berufsabschluss voraussetzen, bis 2030 zu Fachkräfteengpässen in allen Regionen. Dies zeigen erstmals regionale Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen, die am Dienstag vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) veröffentlicht wurden.

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Fast 40% der Arbeitnehmer in Deutschland sind in prekären Arbeitsverhältnissen

Dr. Toralf Pusch

Dr. Toralf Pusch

Atypische Beschäftigung: In ländlichen Regionen Westdeutschlands besonders weit verbreitet

Atypische Beschäftigung bleibt weit verbreitet: Durchschnittlich fast vier von zehn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland hatten 2014 kein Normalarbeitsverhältnis. In manchen westdeutschen Städten und Landkreisen haben Teilzeitstellen, Minijobs und Leiharbeit sogar einen Anteil von deutlich mehr als 50 Prozent an allen abhängigen Hauptbeschäftigungsverhältnissen (ohne Beamte und Selbständige).

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IAB-Arbeitsmarktbarometer: Optimismus etwas gedämpft

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März 2015 erstmals seit einem halben Jahr wieder gefallen. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) verlor gegenüber dem Vormonat einen Punkt und liegt nun bei 100,8 Punkten. Das deutet aber immer noch auf eine leicht sinkende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit in den nächsten drei Monaten hin.

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Kienbaum, Dr. Geke & Co: Personalfluktuation der Überzeugungstäter

Erik Bethkenhagen, Kienbaum

Erik Bethkenhagen, Kienbaum

(Quelle: PERSONALintern Autor Bernd Gey)

Kienbaum: Bethkenhagen up, Schell down

Erik Bethkenhagen (47), seit 2005 – mit einer kurzen Unterbrechung – bei der Unternehmensberatung Kienbaum (Gummersbach) auf Geschäftsführungsebene tätig, ist seit dem 1. Februar 2015 Mitglied der Gruppen-Geschäftsführung.

 

Saskia Leininger ist seit Januar 2015 Leiterin Kommunikation der Kienbaum Management Service GmbH und in dieser Stabsfunktion Nachfolgerin von Erik Bethkenhagen (PI 04/2015). Gleichzeitig ist der Kommunikationsexperte Bethkenhagen auch seit Februar 2015 alleiniger Geschäftsführer der Kienbaum Communications GmbH (Agentur für Arbeitgeberkommunikation der Kienbaum-Gruppe), nachdem Alexander Schell (47), der im Juli 2012 zu Kienbaum wechselte (PI 26/2012), das Unternehmen mit unbekanntem Ziel verlassen hat.

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Digitalisierung verändert die gesamte Wirtschaft

  • Dieter Kempf, BITKOM

    Prof. Dr. Dieter Kempf

    Geschäftsmodelle wandeln sich in jedem zweiten Unternehmen

  • Große Mehrheit der Top-Manager betrachtet den Wandel als Chance
  • Digitale Wirtschaft ist unter dem Motto „d!conomy“ Schwerpunkt der CeBIT

Die Digitalisierung führt in der deutschen Wirtschaft zu grundlegenden Veränderungen der Marktbedingungen. In mehr als jedem zweiten (55 Prozent) Unternehmen ändert sich als Folge der Digitalisierung das Geschäftsmodell. 70 Prozent der Unternehmen sehen die Digitalisierung als große Herausforderung. Damit rangiert der digitale Wandel gleichauf mit dem Fachkräftemangel und deutlich vor anderen internen und externen Herausforderungen wie einem scharfen Wettbewerb oder schwierigen Finanzierungsbedingungen.

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Arbeitsmarkt Lebensmitteleinzelhandel: Top 30 Lebensmittelhändler in Deutschland

Umsatz-Ranking 2015:Edeka weiterhin an der Spitze / Schwarz-Gruppe überholt Rewe im Food-Bereich

Der Bruttoumsatz im Lebensmittelhandel ist im Jahr 2014 um 2,6 Prozent auf nunmehr 247,2 Mrd. Euro gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt die Lebensmittel Zeitung (dfv Mediengruppe) in ihrem exklusiven Ranking der größten Lebensmittelhandels-Unternehmen in Deutschland, das von dem Frankfurter Marktforschungsunternehmen Trade Dimensions erstellt wurde.

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IAB-Arbeitsmarktbarometer weiter auf gutem Niveau

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Februar 2015 konstant geblieben. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) liegt wie im Vormonat bei 101,8 Punkten. Das deutet auf eine sinkende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit in den nächsten drei Monaten hin.

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Nur 20 Prozent Frauen in der IT

Matthias Schleuthner

Matthias Schleuthner

„Es gibt noch immer viel zu wenige Frauen in der IT in Deutschland. Die Unternehmen scheitern seit Jahren daran, den Frauenanteil in MINT-Unternehmen signifikant zu erhöhen. Der ins Leben gerufenen jährliche „Girls’Day“ oder ähnliche Events bleiben in der Regel Ein-Tages-Veranstaltungen ohne langfristige Wirkung. Hin und wieder trifft man Frauen in der Qualitätssicherung, im UI-Design, im Projektmanagement und vor allem im IT-Consulting an. In der Software-Entwicklung oder in der Systemadministration sind sie leider noch immer eine Seltenheit.“

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WBS JobReport: Nachfrage nach Fachkräften in Technischen Berufen steigt rapide

Weiterbildungsspezialist WBS Training analysiert deutschen Stellenmarkt

Die Zahl der Stellenausschreibungen in den „Technischen Berufen“ ist zwischen Oktober 2013 und 2014 rapide um 42,4 Prozent angestiegen. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Stellenmarktes durch den Weiterbildungsspezialisten WBS Training. Danach gab es im Oktober 2014 rund 30.000 Stellenangebote für Ingenieure, Konstrukteure und Architekten während es im Vorjahresmonat nur 20.410 waren.

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