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Archive for the ‘Arbeitsmarkt’ Category

Ab in den Süden – Beste Jobchancen in Baden-Württemberg

Doug Munro

Doug Munro

Adzuna Studie zeigt wo Bewerber jetzt die besten Jobchancen haben und wo der Arbeitsmarkt schwächelt

Baden-Württemberg bietet den attraktivsten Arbeitsmarkt auf Länder- und Städteebene – dies geht aus einer neuen Arbeitsmarktstudie der Job-Suchmaschine www.adzuna.de hervor. Bewerber sollten sich demnach auf die Landeshauptstadt Stuttgart konzentrieren, wo die Anzahl der Jobsuchenden pro freier Stelle am niedrigsten ist. Oberhausen ist erneut die Stadt mit dem schwierigsten Arbeitsmarkt in Deutschland.

 

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Mehr Jobs im Vertrieb: salesjob-Index verzeichnet Steigerung

Clemens Nau

Clemens Nau

Vertriebsmitarbeiter stark gesucht

Die Nachfrage nach Vertriebspersonal steigt deutlich. Im vierten Quartal 2014 waren insgesamt 71.195 Vertriebspositionen ausgeschrieben. Im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht das einem satten Zuwachs von 19,3 Prozent. Damit verzeichnet der salesjob-Index auch im Hinblick auf die Gesamtjahresentwicklung eine leichte Steigerung.

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Ein-Euro-Jobs und Beschäftigungszuschuss können zur Verbesserung sozialer Teilhabe beitragen

Dr. Stefanie Gundert

Dr. Stefanie Gundert

Die arbeitsmarktpolitischen Instrumente Ein-Euro-Job und Beschäftigungszuschuss können die Wahrnehmung der sozialen Teilhabe bei arbeitslosen Hartz-IV-Empfängern verbessern. Dies geht aus einer vergleichenden Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Bei Teilnehmern an der Maßnahme Beschäftigungszuschuss verbessert sich diese Wahrnehmung deutlicher als bei Teilnehmern an Ein-Euro-Jobs.

 

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Alle Potenziale nutzen – Sprachförderung ausbauen

Peter Clever

Peter Clever

Immer mehr Menschen suchen in Deutschland Schutz vor politischer Verfolgung, Krieg oder Vertreibung. Viele davon bleiben für längere Zeit oder sogar für immer in Deutschland als anerkannte Asylberechtigte oder Geduldete. Bisher stehen diese Menschen vor zahlreichen Barrieren, um ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten zu können. Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) setzt sich für eine bessere Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung ein. Eine elementare Voraussetzung dafür sind hinreichende Angebote zum Erlernen der deutschen Sprache.

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Azubi-Mangel in der Gastronomie: 3-Sternekoch Christian Jürgens will vernünftige Löhne

 

Christian Jürgens

Christian Jürgens

In die Diskussion um die Arbeitsbedingungen in der Gastronomie hat sich der 3-Sternekoch Christian Jürgens eingeschaltet. „In der Gastronomie gibt es täglich Spitzenleistungen, die nicht mit angemessenen Löhnen honoriert werden“, schreibt der Chef des Gourmetrestaurants Überfahrt am Tegernsee in einem Gastbeitrag für die AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (dfv Mediengruppe). „Die Aussicht auf höhere Bezahlung ist denkbar schmal. Das kann und muss anders werden. Dafür möchte ich mich in den nächsten Jahren einsetzen.“

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Umfrage: Wie steht es um die demografieorientierte Personalarbeit in deutschen Unternehmen?

Gerhard Wiesler

Gerhard Wiesler

Kienbaum lädt zur Teilnahme an Demografie-Studie von DHBW Lörrach, BDU und ddn ein

Fachkräftemangel und alternde Belegschaften sind in aller Munde: Doch wie gehen die Personalabteilungen der Unternehmen in Deutschland damit um? Wie demografieorientiert ist ihre Personalarbeit tatsächlich? Diesen Fragen gehen die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Lörrach, der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) und ddn, Das Demographie Netzwerk, mit einer Studie nach, die von der Beratungsgesellschaft Kienbaum unterstützt wird. In Zusammenarbeit mit weiteren Partnern werden in den kommenden Wochen rund 200.000 Unternehmen befragt.

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IAB-Arbeitsmarktbarometer entwickelt sich weiter positiv

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Januar 2015 zum vierten Mal in Folge gestiegen. Mit einem Plus von 0,2 Punkten gegenüber dem Vormonat hat sich die Zunahme etwas abgeschwächt. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) liegt nun bei 101,8 Punkten.

 

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Die vierte Jahreszeit: Anstieg der Arbeitslosigkeit

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

„Der Arbeitsmarkt knüpft an die gute Entwicklung des letzten Jahres an. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar hat vor allem jahreszeitliche Gründe.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

  • Arbeitslosenzahl im Januar: +268.000 auf 3.032.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -104.000
  • Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: +0,6 Prozentpunkte auf 7,0 Prozent

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Uneinheitlicher Arbeitsmarkt für Spezialisten

Dirk Hahn, CEO Hays AG

Dirk Hahn

Hays-Fachkräfte-Index 4. Quartal 2014

Die positive Stimmung der deutschen Wirtschaft in den letzten Monaten hat sich nicht auf dem Arbeitsmarkt für hoch qualifizierte Spezialisten bemerkbar gemacht. Dies zeigt der Hays-Fachkräfte-Index, der ein uneinheitliches Bild des Arbeitsmarktes für Spezialisten im 4. Quartal 2014 zeichnet: Während die Zahl der Stellenangebote für Ingenieure, Finance- sowie Sales & Marketing-Fachkräfte im letzten Quartal 2014 im Vergleich zum Vorquartal gesunken ist, stieg der Bedarf an Life-Sciences-Spezialisten. Nahezu konstant mit leicht steigender Tendenz verhielt sich der Arbeitsmarkt für IT-Experten. Im Vergleich zum Vorjahresquartal hat sich der Stellenmarkt für Spezialisten positiv entwickelt und um 13 Punkte erhöht.

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Anders arbeiten? HR-Vorreiter plädieren für neue Wege im Personalmanagement

Silvia Ziolkowski

Silvia Ziolkowski

Keynote-Speaker PERSONAL2015

New Work, mehr Partizipation und neue Spielregeln für die Arbeitswelt – im digitalen Zeitalter verändert sich die Zusammenarbeit in Unternehmen. Personalverantwortliche sehen sich mit einem wachsenden Anspruch der Mitarbeiter auf individuell angepasste, selbstbestimmte und sinnhafte Tätigkeiten konfrontiert. Wie „anders arbeiten“ möglich wird, erklären die Keynote-Speaker der Messen PERSONAL2015 Nord und Süd in Stuttgart und Hamburg – darunter New-Media-Trainer Tim Cole, Zukunftsentwicklerin Silvia Ziolkowski sowie die Praxisvertreter Dieter Scholz (IBM) und Dr. Ursula Schütze-Kreilkamp (DB Mobility Logistics).

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Jobmarkt in Deutschland 2014: Über 4 Mio Stellenangebote online publiziert

Jakub Zavrel, CEO & Founder, Textkernel

Jakub Zavrel, CEO & Founder, Textkernel

Befristete Verträge steigen auf einen Anteil von 17%

1. Anzahl der Stellenangebote je Monat
Quelle Jobfeed – Anzahl der Stellenangebote pro Monat in 2013 und 2014.
Wie in der Grafik ersichtlich ist die Gesamtanzahl der online verfügbaren Stellenangebote von 2013 auf 2014 gestiegen, wobei es in 2014 in Mai einen Höchststand von fast 40.000 online verfügbaren Stellenangeboten gab. Ingesamt wurden 8.890.534 Jobs in 2014 online veröffentlicht, nach einer Deduplizierung sind dies immerhin noch 4.184.436 Angebote. Durchschnittlich wird jedes Stellenangebot in 2,2 verschiedenen Quellen veröffentlicht.

 

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Junge geduldete Migranten haben vor Ort unterschiedliche Chancen auf Ausbildung

 

Angela Bauer

Angela Bauer

Vor dem Hintergrund der Diskussion um fehlende Fachkräfte hat Deutschland seit 2009 den Zugang zum Ausbildungsmarkt für junge geduldete Migranten erleichtert. Die Umsetzung dieser geänderten politischen Vorgaben hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Fallstudien untersucht und festgestellt, dass es dabei vor Ort deutliche Unterschiede gibt.

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Fachkräftemarkt 2015: Bedarf bleibt hoch

Dr. Sebastian Dettmers, Stepstone

Dr. Sebastian Dettmers

Die Nachfrage nach Fachkräften ist 2014 im Vergleich zum Vorjahr um  13 % gestiegen. Laut einer StepStone Studie wird der Bedarf an qualifiziertem Personal in Deutschland 2015 das hohe Niveau halten.

Düsseldorf. Bei der Suche nach Mitarbeitern stellen die Bereiche IT sowie Ingenieurwesen und Technik für deutsche Arbeitgeber derzeit die größte Herausforderung dar. Das ist das Ergebnis einer Studie, für die Deutschlands führende Online-Jobbörse StepStone Unternehmen befragt hat. Zusätzlich wird die Personalsuche für die Berufsfelder Finanzen, Ärzte sowie Kranken- und Altenpflege als besonders anspruchsvoll eingeschätzt.

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Der Arbeitsmarkt im Dezember 2014: Günstige Entwicklung zum Jahresende

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

„Im Dezember hat die Zahl der arbeitslosen Menschen aus jahreszeitlichen Gründen etwas zugenommen. Saisonbereinigt ist die Arbeitslosigkeit weiter zurückgegangen.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

  • Arbeitslosenzahl im Dezember: +47.000 auf 2.764.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -110.000
  • Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: +0,1 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent

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Umfassender Wertewandel und hartnäckige Vorurteile – Die Orizon Arbeitsmarktstudie 2014 zeigt die Arbeitswelt aus Sicht der Beschäftigten

Dr. Dieter Traub

Dr. Dieter Traub

Augsburg – Arbeitnehmer wollen einen Arbeitgeber, der ihnen Sicherheit, leistungsgerechte Bezahlung, flexible Arbeitszeiten und kurze Fahrwege bietet. Darin unterscheiden sich die Baby Boomer kaum von der Generation Y. Anscheinend bleiben diese Wünsche weitgehend unerfüllt, denn knapp ein Viertel der Beschäftigten ist aktiv auf der Suche nach einem neuen Job.Gleichzeitig schätzen viele ihre Chancen, eine neue Stelle zu finden, relativ gering ein, obwohl in vielen Regionen Deutschlands nahezu Vollbeschäftigung herrscht.

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IAB-Arbeitsmarktbarometer: Gute Aussichten zu Jahresbeginn

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Dezember 2014 zum dritten Mal in Folge gestiegen. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) legte gegenüber dem Vormonat um 0,7 auf nunmehr 101,6 Punkte zu.

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Originelle Initiativbewerbung: Arbeitssuchender geht mit eigenem Kalender in Bewerbungsmarathon

Alexander Hauk

Alexander Hauk

Berlin. Deutschlands wohl originellste Stellenbewerbung kommt in Form eines Fotokalenders auf die Bürotische der Personalverantwortlichen: Nach dem Ablauf seines befristeten Arbeitsvertrages sucht der Diplom-Politologe Alexander Hauk in Berlin eine neue berufliche Herausforderung als Pressesprecher oder in der politischen Kommunikation. Für seine Initiativbewerbungen hat der 39-Jährige zusammen mit der Werbefotografin Sophia Lukasch einen Wandkalender mit Motiven und Texten zu politischen Themen erstellt.
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Formale Überqualifizierung regional unterschiedlich ausgeprägt

Basha Vicari

Basha Vicari

Bei der Verteilung formal überqualifiziert Beschäftigter gibt es große regionale Unterschiede. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Während in einigen westdeutschen Gebieten jeder zehnte Arbeitnehmer einen Berufsabschluss hat, der höher ist als für die ausgeübte Tätigkeit erforderlich, trifft das in anderen Regionen teilweise auf jeden vierten zu – vor allem in Ostdeutschland.

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Arbeitsvolumen wieder gestiegen

 

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Erwerbstätige haben im dritten Quartal 2014 insgesamt rund 15 Milliarden Stunden gearbeitet, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das entspricht einem Plus von 1,0 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2014 ist das Arbeitsvolumen saison- und kalenderbereinigt um 0,5 Prozent gestiegen. „Nach dem Rückgang der geleisteten Arbeitsstunden im zweiten Quartal setzt sich der Aufwärtstrend nun wieder durch. Der Arbeitsmarkt zeigt sich von der schwachen Konjunktur unbeeindruckt“, sagt Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen”.

 

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Mindestlohn: Firmen planen Preiserhöhungen, Personalabbau und Arbeitszeitverkürzung

München – Die ab 1. Januar vom Mindestlohn betroffenen Unternehmen planen, ihre Preise zu erhöhen (26 Prozent), ihre Sonderzahlungen zu kürzen (23 Prozent), Personal abzubauen (22 Prozent), die Arbeitszeiten zu verkürzen (18 Prozent) und ihre Investitionstätigkeit einzuschränken (16 Prozent). Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des ifo Instituts, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Meistens ist eine Kombination vorgesehen, denn überhaupt nicht reagieren wollen nur 43 Prozent der betroffenen Firmen.

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Generationsübergreifendes Recruiting: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Wenn man sich den Hype um die Generation Y Revue passieren lässt, scheint es, als ob Recruiter das biblische Dogma zu ihrem Leitbild erkoren haben. GenY hier, GenY dort, alle noch so trivialen Facetten dieser Bevölkerungsgruppe werden unter die Lupe genommen. Kaum eine Analyse jedoch geht der Frage nach, wie denn Kandidaten der GenY in einem breiteren Alterssprektrum in den Betrieben integriert werden kann. Passen sich GenY-Mitarbeiter einem allgemein gültigen “Betriebsklima”? Wie geht die jüngere und ältere Belegschaft mit den Präferenzen und Abneigungen der GenY um? Die Hype-Engine bleibt Antworten auf solche Fragen schuldig.

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Zehn Jahre Hartz IV – eine Bilanz

Zum Jahresbeginn 2005 wurden Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zur Grundsicherung für Arbeitsuchende zusammengelegt. Die Arbeitslosigkeit sank seitdem erheblich. Während im Jahresdurchschnitt 2005 noch 4,9 Millionen Menschen arbeitslos waren, liegt die Zahl heute bei 2,9 Millionen. Dazu hat die Reform in großem Ausmaß beigetragen.

Gerhard Schröder und Dr. Peter Hartz bei der Ankündigung der Agenda 2010 (Foto Andrea Bienert)

Gerhard Schröder und Dr. Peter Hartz bei der Ankündigung der Agenda 2010 (Foto Andrea Bienert)

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OECD-Papier: Einkommensungleichheit beeinträchtigt das Wirtschaftswachstum

Angel Gurria

Angel Gurría, OECD

Paris/Berlin – Die Kluft zwischen Arm und Reich ist heute in vielen OECD-Ländern so groß wie seit 30 Jahren nicht mehr. Auch in Deutschland hat sich der Abstand zwischen Arm und Reich seit Mitte der 80er Jahre erhöht: Wie aus einem OECD-Arbeitspapier hervorgeht, verdienten die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung damals fünf Mal so viel wie die ärmsten zehn Prozent. Heute liegt das Verhältnis bei 7:1.
Dem Papier zufolge hatte wachsende Einkommensungleichheit einen merklich negativen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung. In Deutschland zum Beispiel ist das inflationsbereinigte Bruttoinlandsprodukt pro Kopf zwischen 1990 und 2010 um etwa 26 Prozent gewachsen. Nach Berechnungen der Autoren hätte das Wachstum bei gleichbleibender Einkommensungleichheit fast sechs Prozentpunkte höher ausfallen können. Noch stärker ist der Effekt in Neuseeland oder Mexiko: Hier kostete die wachsende Ungleichheit die Volkswirtschaften mehr als zehn Prozentpunkte ihres BIP-Wachstums.

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Zwei Drittel der Auszubildenden werden übernommen

Dr. Ute Leber, IAB

Dr. Ute Leber, IAB

Rund zwei Drittel aller Ausbildungsabsolventen wurden im Jahr 2013 von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen. Das geht aus dem IAB-Betriebspanel hervor, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die Übernahmequote befindet sich damit auf dem höchsten Stand seit Beginn der Erhebung im Jahr 1996.

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Zeitbombe Prekariat: Die Lunte glimmt

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Professor Guy Standing analysiert die Zunahme des Prekariats und erläutert einen wichtigen Trend der modernen Arbeitswelt – Risiken und Nebenwirkungen inklusive.

Mit seinem 2011 erstmals publizierten Buch “The Precariat – The new dangerous class” legt Guy Standing, Professor of Development Studies, University of London, UK, eine schonungslose Analyse eines wichtigen Trends der modernen Arbeitswelt vor. Dabei spannt er einen globalen Rahmen und schildert Ursachen und Wirkungen der Ausdehnung des Prekariats auf immer grössere Schichten der arbeitenden Bevölkerung. Beispiele aus USA, Großbritannien, Japan, Korea, Frankreich, Italien, Deutschland und anderen Ländern zeigen die verstörende Dimension dieser Veränderungen auf. Weiterhin beschreibt Standing, welche Auswirkungen sich daraus auf das Individuum und die Gesellschaft ergeben und welche gefährlichen politischen Konsequenzen dies nach sich ziehen könnte  – wenn nicht gegengesteuert wird.

 

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