Archive for the ‘Arbeitsmarkt’ Category

Teil der Arbeitslosigkeit nach wie vor durch Mismatch bedingt

Anja Bauer, IAB

Anja Bauer, IAB

Wie Arbeitslose und offene Stellen zusammenpassen

Nürnberg. Zwischen 2005 und 2010 ist im Zuge des Rückgangs der Arbeitslosenquote auch die Mismatch-Arbeitslosigkeit gesunken – der Teil der Arbeitslosigkeit, der auf eine mangelnde Passung zwischen offenen Stellen und Arbeitslosen zurückgeführt werden kann. Der Rückgang der Mismatch-Arbeitslosigkeit war dabei ähnlich stark wie der Rückgang der Arbeitslosigkeit insgesamt, geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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Arbeitsagentur meldet weiteren Abbau der Arbeitslosigkeit im März 2014

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

„Im März hat sich die gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt fortgesetzt. Neben der üblichen Frühjahrsbelebung kommt auch die gute Konjunktur auf dem Arbeitsmarkt an.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

  • Arbeitslosenzahl im März: -83.000 auf 3.055.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -43.000
  • Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: -0,2 Prozentpunkte auf 7,1 Prozent
  • Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit

Die Arbeitslosigkeit hat von Februar auf März um 83.000 auf 3.055.000 abgenommen. Der Rückgang fällt etwas stärker aus als jahreszeitlich üblich. Saisonbereinigt ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat daher um 12.000 zurückgegangen. Gegenüber dem Vorjahr waren 43.000 Menschen weniger arbeitslos gemeldet.

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IAB-Arbeitsmarktbarometer erhält einen Dämpfer

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Nürnberg. Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März gegenüber dem Vormonat um 0,8 Punkte gefallen. Nach vier Verbesserungen in Folge gab es damit erstmals wieder einen Dämpfer. Dennoch liegt der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mit 101,8 Punkten weiter auf gutem Niveau.

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IAB: Arbeitslosigkeit sinkt 2014 auf 2,88 Millionen

Dr. Gerd Zika

Dr. Gerd Zika

Die Arbeitslosigkeit wird 2014 um rund 70.000 auf 2,88 Millionen Personen sinken, geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Prognose des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Zugleich wird die Zahl der Erwerbstätigen um 290.000 auf 42,13 Millionen steigen.

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Rente mit 63 befeuert Zeitarbeit

Einen neuen Boom in der Zeitarbeit erwartet Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Grund sei die Rente mit 63, die die Bundesregierung beschlossen hat. Denn dadurch würden viele Mitarbeiter vorzeitig und für die Unternehmen überraschend in den Ruhestand gehen.

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Der Arbeitsmarkt im Jahr 2013: Stabiler Arbeitsmarkt trotz schwachem Wirtschaftswachstum

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

„2013 ist die Arbeitslosigkeit geringfügig gestiegen. Der Beschäftigungsaufbau hat sich fortgesetzt. Arbeitslose partizipieren allerdings nur teilweise vom Beschäftigungsplus. Grund hierfür ist, dass die Profile der Arbeitslosen oftmals nur unzureichend zur Arbeitskräftenachfrage passen.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

Arbeitslosenzahl im Jahr 2013: 2.950.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +53.000
Arbeitslosenquote gegenüber Vorjahr: +0,1 Prozentpunkte auf 6,9 Prozent

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Gewerkschaft: EADS streicht 5800 Stellen

Luftfahrtkonzern will sparen

Lars Immisch

Lars Immisch. Foto: EADS

Wie FOCUS Online meldet, will der Aviation-Konzern EADS bis zu 5.800 Jobs streichen. Nach Gewerkschaftsangaben seien davon 4.500 Jobs unbefristet. Von dem Arbeitsplatzabbau sollen vor allem die Verteidigungs- Tochtergesellschaft Cassidian, das Raumfahrt-Geschäft von Astrium und die Militärflugzeuge von Airbus-Military betroffen sein, die künftig in der Einheit „Airbus Defence and Space“ zusammengefasst werden. Ein Teil der Stellenstreichungen geht aber auch auf Einsparungen in den Zentralfunktionen zurück, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Lars Immisch, der designierte Executive Vice President for HR bei Airbus Defence and Space,  wird alle Hände voll zu tun haben, um diese personellen Verwerfungen in den Griff zu bekommen.

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Arbeitsvolumen ist im dritten Quartal 2013 auf 14,9 Milliarden Stunden gestiegen

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Nürnberg. Erwerbstätige haben im dritten Quartal 2013 insgesamt 14,9 Milliarden Stunden gearbeitet. Das entspricht einem Plus von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Gegenüber dem zweiten Quartal 2013 stieg das Arbeitsvolumen saison- und kalenderbereinigt um 0,6 Prozent.

Der Arbeitsmarkt im November: Leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

„Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im November geringfügig gestiegen. Insgesamt ist der Arbeitsmarkt auf der Entwicklungslinie der Vormonate geblieben.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

  • Arbeitslosenzahl im November: +5.000 auf 2.806.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +55.000
  • Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: unverändert bei 6,5 Prozent

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Flexibilität darf nicht nur von Arbeitgebern gefordert werden

Bundesverband der Personalmanager (BPM) kritisiert vorläufige Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen im Bereich Arbeitsmarkt

Christian Vetter

Christian Vetter

Berlin – Die von CDU/CSU und SPD geplanten Gesetzesreformen im Themenfeld ‘Arbeit und Soziales’ stoßen bei Personalern auf Unmut. Das BPM-Präsidium kritisiert die geplanten Änderungen als Eingriff in die Personalpolitik der Unternehmen.

Abschaffung der sachgrundlosen Befristung, Rückkehrrecht in Vollzeit, starre Frauenquote – die in den Koalitionsverhandlungen erzielten Verabredungen setzen auch die Personalabteilungen unter Druck. “Mit der Einschränkung von befristeten Arbeitsverträgen und des Einsatzes von Fremdpersonal werden den Unternehmen wichtige Instrumente genommen, um flexibel auf Nachfrageschwankungen zu reagieren”, gibt Christian Vetter aus dem BPM-Präsidium zu bedenken.

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Amazon: Streit mit Verdi spitzt sich zu

Während sich die Online-Handelsbranche auf das umsatzstarke Shoppingevent Black Friday am 29. November freut, plant die Gewerkschaft Verdi den bisher größten Ausstand. Dies berichtet die Lebensmittel Zeitung (Deutscher Fachverlag). „Wir werden es richtig krachen lassen“, heißt es dazu in Kreisen der Gewerkschaft, die den US-Konzern seit Monaten dazu bringen will, seine Belegschaft an den insgesamt neun deutschen Logistikstandorten nach dem Tarifvertrag für den Versand- und Einzelhandel zu bezahlen.

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Regionale Wirtschaftsförderung: Ostdeutsche Regionen holen auf

Barbara Schwengler

Barbara Schwengler

Nürnberg. Einige ostdeutsche Regionen haben sich in den letzten Jahren so gut entwickelt, dass sie inzwischen besser dastehen als die strukturschwächsten westdeutschen Regionen. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Für die regionale Wirtschaftsförderung in der kommenden Förderperiode von 2014 bis 2020 mussten die deutschen Fördergebiete und ihre Rangfolge erneut überprüft werden. Bund und Länder haben deshalb das IAB beauftragt, die Rangfolge der strukturschwachen Regionen in Deutschland zu berechnen.

868.000 offene Stellen im dritten Quartal 2013

Dr. Alexander Kubis ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des IAB

Dr. Alexander Kubis

Nürnberg. Im dritten Quartal 2013 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 868.000 offene Stellen. Damit bewegt sich die betriebliche Nachfrage nach Arbeitskräften auf dem Niveau des dritten Quartals 2012, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Während in Ostdeutschland die Zahl der offenen Stellen gegenüber dem Vorjahresquartal um 23.400 auf insgesamt 155.400 stieg, ging sie in Westdeutschland um 18.800 auf rund 712.500 zurück.

Stabiler Ausbildungsmarkt trotz veränderter Rahmenbedingungen – starkes Engagement der Paktpartner bleibt weiter gefragt

Nach dem Ende des Berufsberatungsjahres am 30. September 2013 und dem Start der Nachvermittlung geben die Partner des Ausbildungspaktes und die Bundesagentur für Arbeit die folgende gemeinsame Einschätzung zur Lage auf dem Ausbildungsmarkt ab:

Die Partner des Ausbildungspaktes stellen zur Lage auf dem Ausbildungsstellenmarkt fest:
Ende September gab es das sechste Jahr in Folge mehr unbesetzte Stellen als unversorgte Bewerberinnen und Bewerber. Das Interesse der Betriebe, sich durch Ausbildung Fachkräfte insbesondere für den eigenen Betrieb zu sichern, ist nach wie vor hoch. Zahlreiche Unternehmen geben darum zunehmend leistungsschwächeren Jugendlichen Chancen. Für diese Zielgruppe ist der Einstieg in Ausbildung häufig immer noch schwierig. Auch deshalb ist gerade die verstärkte Förderung von Jugendlichen aus Zuwandererfamilien wichtig. Aufgrund von regionalen Unterschieden in der wirtschaftlichen Struktur und den berufsfachlichen bzw. qualifikatorischen Voraussetzungen der Bewerber wird es in einigen Regionen und Branchen immer schwerer, die zur Verfügung stehenden Ausbildungsplätze und die Berufswünsche der Jugendlichen zusammenzubringen.

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Neue Chancen für Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt

Eine gemeinsame Inklusionsinitiative für mehr betriebliche Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen haben heute das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Spitzenverbände der Wirtschaft, der DGB, die Bundesagentur für Arbeit, der Deutsche Landkreistag, die in der BIH zusammengeschlossenen Integrationsämter der Länder, die Verbände der Menschen mit Behinderungen und der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen vereinbart. Im Rahmen der Initiative sind verschiedene Aktionen und Kampagnen vorgesehen, die eigenverantwortlich, aber auch in Kooperation durchgeführt werden. Im Mittelpunkt soll die Sensibilisierung von Betrieben und Unternehmen für das Arbeitskräftepotenzial und die Leistungsfähigkeit von Menschen mit Behinderungen stehen. Durch regionale Kooperation verschiedener Akteure sollen neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze für Menschen mit Handicaps gesichtet und besetzt werden.

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Jede fünfte Neueinstellung erfolgt in Teilzeit

Dr. Alexander Kubis ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des IAB

Dr. Alexander Kubis

Dr. temp.: Gefangen in der akademischen Teilzeitfalle

Jede fünfte Stelle, die 2012 neu besetzt wurde, war eine Teilzeitstelle. Drei Viertel dieser Teilzeitstellen wurden mit einer Frau besetzt. Das berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Betriebe können über Teilzeitstellen ihr Arbeitsvolumen leichter dem aktuellen Bedarf anpassen und Engpässe überbrücken, erklären die IAB-Forscher. Beschäftigten bieten Teilzeitstellen die Möglichkeit, Beruf und Familie besser zu vereinbaren.

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Der Arbeitsmarkt im September: Herbstbelebung schwächer als in den Vorjahren

Heinrich Alt, Bundesagentur für Arbeit

Heinrich Alt, Bundesagentur für Arbeit

„Im Zuge der einsetzenden Herbstbelebung ist die Arbeitslosigkeit von August auf September zurückgegangen. Insgesamt zeigt sich der deutsche Arbeitsmarkt in einer guten Grundverfassung, gleichzeitig werden aber strukturelle Probleme immer deutlicher.“, sagte Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit (BA), heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

  • Arbeitslosenzahl im September: -97.000 auf 2.849.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +61.000
  • Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: -0,2 Prozentpunkte auf 6,6 Prozent

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StepStone Recruiting Trends Report 2013: Österreichs Arbeitgeber optimistisch

Dorette Dülsner

Wien. Zum vierten Mal in Folge führte StepStone den Recruiting Trends Report durch. Eines der wichtigsten und erfreulichsten Ergebnisse ist, dass 61% der Unternehmen beabsichtigen, in den nächsten 12 Monaten neue Mitarbeiter einzustellen. Einerseits zur Kompensation des „natürlichen“ Personalabgangs, andererseits um neue Positionen zu besetzen. Nur 9% erwarten einen Rückgang des Personalstandes für 2013.

Die Zufriedenheit der Arbeitgeberseite mit Anzahl und Qualität der Bewerber ging im Vergleich zu den Vorjahresergebnissen weiterhin zurück. Etwas weniger als die Hälfte (48%) beklagt eine zu geringe Anzahl der Bewerbungen. 46% stellen fest, dass die meisten Bewerbungen von unzureichend qualifizierten Stellensuchenden eingehen.

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Deutschlands Trend zur Basarökonomie ungebrochen

Gabriel Feldermayr

München – Mit der fortschreitenden Verflechtung der Weltwirtschaft wächst auch der Grad der internationalen Arbeitsteilung, die mit strukturellen Anpassungen in den Volkswirtschaften verbunden ist. Wie entwickelte sich vor diesem Hintergrund der Außenhandel Deutschlands in den vergangenen Jahren? Das ifo Institut ermittelte nun, dass der ausländische Wertschöpfungsanteil in deutschen Exporten im Verlauf der vergangenen Jahre deutlich stieg. Insbesondere Vorleistungen aus China und den Mittel- und Osteuropäischen Ländern gewinnen für deutsche Exporte weiter an Bedeutung.

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Das Wetter und der Arbeitsmarkt im März: Verhalten einsetzende Frühjahrsbelebung

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

„Der deutsche Arbeitsmarkt zeigt sich relativ unbeeindruckt von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der letzten Monate und entwickelt sich weiter solide.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

  • Arbeitslosenzahl im März: -58.000 auf 3.098.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +70.000
  • Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: -0,1 Prozentpunkte auf 7,3 Prozent

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Qualifizierte Frauen braucht der Arbeitsmarkt

Raimund Becker, Bundesagentur für Arbeit

Aktuelle Untersuchungen stellen fest: immer mehr Frauen arbeiten in Teilzeit und die Auswirkungen des demografischen Wandels am Arbeitsmarkt können nur bewältigt werden, wenn auch das Potenzial von Frauen am Arbeitsmarkt stärker genutzt wird.

Dazu Raimund Becker, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA): „Richtig ist, dass Frauen immer mehr am Arbeitsleben teilnehmen. Allerdings wissen wir, dass viele Frauen in Teilzeit-Arbeitsverhältnissen mehr arbeiten möchten. Eine Ausweitung ihrer Arbeitszeit könnte bestehende oder drohende Fachkräfteengpässe dämpfen und sich positiv auf ihre Rente auswirken.“

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IAB: Arbeitslosigkeit wird 2013 leicht sinken

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Nürnberg. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) geht davon aus, dass die Arbeitslosigkeit 2013 leicht sinken wird. Im Jahresdurchschnitt werde die Zahl der Arbeitslosen mit 2,86 Millionen rund 40.000 niedriger liegen als 2012. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Prognose hervor.

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Arbeitsmarkt Telekommunikation: Kein Wachstum bis 2015 – Breitbandkabel legt gegen den Trend zu

Hamburg – Die Aussichten für Telekommunikationsunternehmen in Deutschland sind verhalten: Führungskräfte erwarten für ihre Branche in den kommenden drei Jahren bestenfalls stagnierende Umsätze. Der intensive Wettbewerb, ein hoher Innovations- und Investitionsdruck sowie Vorgaben der Regulierungsbehörden verhindern nach ihrer Ansicht branchenweites Wachstum. Für einzelne Sparten und Firmen sehen sie aber Chancen, sich erfolgreich gegen den Trend zu behaupten. Das sind Ergebnisse der Studie „Branchenkompass 2013 Telekommunikation“ von Steria Mummert Consulting.

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Erstmals über 900.000 Beschäftigte in der ITK-Branche

ITK-Anbieter schaffen in diesem Jahr 12.000 neue Jobs

Prof. Dr. Dieter Kempf

Berlin. Im ITK-Sektor werden in Kürze erstmals mehr als 900.000 Menschen beschäftigt sein. Der Hightech-Verband BITKOM hat berechnet, dass noch in der ersten Jahreshälfte diese Marke von 900.000 Arbeitsplätzen in der IT- und Telekommunikationsbranche überschritten wird. Derzeit gibt es hier etwas mehr als 895.000 Jobs, bis Jahresende sollen 12.000 Stellen hinzukommen. „Die BITKOM-Branche ist hiermit neben dem Maschinen- und Anlagenbau der einzige Industriesektor, der mehr als 900.000 Arbeitsplätze bietet“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Seit 2009 hat sich die Beschäftigtenzahl bei den Unternehmen um fast 75.000 erhöht. „Ohne den Fachkräftemangel könnten es gut und gerne 20.000 Jobs mehr sein“, so Kempf.

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Drastische Maßnahmen gegen Arbeitskräftemangel nötig

  • Dr. Hans-Peter Klös

    Kommission „Zukunft der Arbeitswelt“ überreicht Analyse zur Arbeitswelt im Jahr 2030 an Bundesministerin Ursula von der Leyen

  • Wenn Reformen ausbleiben, sinkt das Arbeitskräftepotenzial durch den demografischen Wandel um zwölf Prozent
  • Experten fordern, die Erwerbsquote und die durchschnittliche Jahresarbeitszeit der Arbeitnehmer zu erhöhen

Berlin – Nur eine Reform der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik kann einen künftigen Mangel an Arbeitskräften in Deutschland verhindern. Das zeigen Fachleute in einer heute vorgestellten Studie zur Zukunft der Arbeitswelt im Jahr 2030, die von der Robert Bosch Stiftung gefördert wurde. Andernfalls sinkt die Zahl der potenziellen Arbeitskräfte demografiebedingt um zwölf Prozent – mit negativen Folgen für den Wirtschaftsstandort und den Wohlstand in Deutschland.

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