Archive for the ‘Gehaltsvergleiche’ Category

HR Big Data: Praxisbeispiel einer Gehaltsstrukturanalyse

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Big Data für HR ist derzeit in aller Munde – fast scheint es so, als ob damit alle gegenwärtigen Probleme im Bereich Human Resources gelöst werden könnten. Alles, vielleicht ausser dem Fachkräftemangel, der eh nur ein Mythos ist, glaubt man dem Autor Martin Gaedt. Neben dem Mythos Fachkräftemangel gibt es in der Personalpolitik noch ein grosses Tabu, über das man (fast) überhaupt nicht zu sprechen wagt: Die Transparenz der Gehälter.

Damit wird dem Arbeitsmarkt in Deutschland ein wichtiges Regulativ entzogen, denn bei unvollkommenen Informationen über markt- und branchenüblichen Einstiegsgehälter bleiben Bewerber häufig im Dunkeln sitzen, was ein übliches und sinnvolles Einstiegsgehalt ist.

 

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Gehalt: Gleichberechtigung auf dem Prüfstand

  • Bernd Kraft, Monster Deutschland

    Bernd Kraft

    Internationaler Monster Wage Index Report offenbart deutliche Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen

  •  Der Monster Wage Index zeigt, dass Männer in Deutschland im Schnitt 23 Prozent mehr verdienen als ihre weiblichen Kollegen

Eschborn – Gemeinsam mit der WageIndicator Foundation startet das Karriereportal Monster<http://www.monster.de/> eine neue Serie zum Thema Gehalt: die Wage Index Reports. Inhalt dieser Reports ist die Analyse von Gehaltsstrukturen in Europa und in den USA hinsichtlich regionaler Unterschiede, Branchen und anderen vergleichbaren Faktoren. Zum Auftakt der Reihe widmet sich der Report dem Thema „Geschlechterunterschiede“.

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Gehälter von Fachkräften in der IT-Wirtschaft legen um 2,8 Prozent zu

Tim Böger

Tim Böger

Hamburg. Macht sich der Fachkräftemangel nun doch in den Portemonnaies von IT-Spezialisten bemerkbar? Die Gehälter von Fachkräften in der IT-Wirtschaft sind jedenfalls um 2,8 Prozent gestiegen. Führungskräfte dagegen kommen auf ein Plus von 1,9 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Vergütungsstudie „IT-Funktionen“ von PersonalMarkt und der COMPUTERWOCHE. Insgesamt wurden für die Studie über 16.500 aktuelle Daten ausgewertet.

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Gehälter in Deutschland steigen 2015 um gut drei Prozent

Julia Zmitko

Julia Zmítko

Kienbaum stellt Gehaltsentwicklungsprognose 2015 für 26 europäische Länder vor

Gummersbach. Die Gehälter in Deutschland werden im kommenden Jahr im Schnitt um 3,1 Prozent steigen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum zur künftigen Entwicklung der Gehälter in 26 europäischen Ländern, an der mehr als 1.000 Unternehmen teilgenommen haben. Auch inflationsbereinigt können die Deutschen im kommenden Jahr ein Plus im Portemonnaie erwarten: Der IWF prognostiziert für 2015 eine Inflationsrate von 1,4 Prozent.

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Führungskräfte: Gehälter steigen um 3,5 Prozent

Julia Zmitko

Julia Zmítko

Kienbaum-Gehaltsstudie: Das verdienen Führungskräfte 2014

Gummersbach. Deutsche Unternehmen haben die Gehälter ihrer Führungskräfte deutlich angehoben: In diesem Jahr verdienen sie durchschnittlich 3,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit setzt sich die positive Gehaltsentwicklung der vergangenen Jahre fort. Von 2012 auf 2013 betrug die Steigerungsrate 2,4 Prozent. Unternehmen, die ihre Gehaltserhöhung für dieses Jahr noch nicht durchgeführt haben, planen Steigerungsraten in Höhe von durchschnittlich 2,5 Prozent. Das ergab die aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum zur Vergütung von Führungskräften in Deutschland. Für die Studie hat Kienbaum die Vergütungsdaten von 6.255 Einzelpositionen aus 805 Unternehmen untersucht.

 

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Gehälter von Mitarbeitern in kaufmännischen Funktionen steigen um drei Prozent

Julia Zmitko

Julia Zmítko

Kienbaum-Studie zur Vergütung von kaufmännischen Fach- und Führungskräften

Gummersbach. Führungskräfte und Spezialisten in kaufmännischen Funktionen verdienen deutlich mehr als im vergangenen Jahr: Die deutschen Unternehmen haben die Gehälter ihrer kaufmännischen Führungskräfte und Spezialisten im Schnitt um 3,3 Prozent angehoben, bei den Sachbearbeitern waren es 2,5 Prozent. Damit erhalten kaufmännische Führungskräfte durchschnittlich eine Gesamtvergütung von 124.000 Euro im Jahr, während Spezialisten im Schnitt 64.000 Euro und Sachbearbeiter 47.000 Euro verdienen.

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Lebensmittelindustrie: Gehaltscheck für Positionen im Bereich QM/QS

Bleiben Sie mit unseren Gehaltschecks immer auf dem aktuellen Stand.

Wir informieren Sie regelmäßig über die aktuellen Verdienste in der Branche. Dabei geben wir Ihnen nicht nur eine grafische Darstellung der Durchschnittsvergütung, wir beschreiben Ihnen darüber hinaus auch die Entwicklung der Vergütung in den letzten Jahren. Mit einer Einschätzung des Bewerbermarktes und einer Tätigkeitsbeschreibung der jeweiligen Funktion runden wir unseren kostenfreien Service für Sie ab. Diesmal an der Reihe: der Leiter QM/QS

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Gehälter von IT-Mitarbeitern steigen weiter

Julia Zmitko

Julia Zmítko

Kienbaum-Vergütungsstudie zu Führungskräften und Spezialisten in IT-Funktionen

Gummersbach - Deutsche Unternehmen haben die Gehälter ihrer Mitarbeiter in IT-Funktionen erneut angehoben: Die Grundvergütung der Führungs- und Fachkräfte in IT-Jobs stieg zwischen 2013 und 2014 um durchschnittlich 2,9 Prozent. Die Unternehmen, die ihre Gehaltserhöhungen für 2014 noch nicht durchgeführt haben, planen durchschnittliche Steigerungsraten in Höhe von 3,1 Prozent.

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IT-/Engineering-Freelancer: Lieber Spezialist oder lieber Generalist?

Gehälter

Stefan Symanek, GULP

Stefan Symanek, GULP

Projektportal GULP präsentiert weitere Ergebnisse seiner Honorarumfrage mit 2.046 Teilnehmern

München. In den Augen der IT-/Engineering-Freelancer ist Spezialwissen ebenso wichtig für den beruflichen Erfolg wie breites fachliches Know-how. Häufig werden Externe ins Boot geholt, weil sie über ein Spezialwissen verfügen, das im Unternehmen nicht vorhanden ist. Doch wer als Spezialist ins Projektteam kommt, sollte ebenso allgemeines Wissen mitbringen, um den Gesamtzusammenhang und die Tätigkeiten der anderen Projektmitglieder verstehen zu können. Aber auch um Lastspitzen abzufangen, werden IT-Freelancer in Unternehmen eingesetzt – und hier sind nicht nur Spezialisten, sondern auch Generalisten gefragt. Es ist also beides wichtig – je nach Einsatzgebiet. Das zeigt die GULP Stundensatz-Umfrage 2014, an der 2.046 IT-/Engineering-Selbstständige mit und ohne GULP Profil teilgenommen haben. Sie wurde bereits zum zweiten Mal von GULP, Projektportal und Personalagentur für externe IT- und Engineering-Spezialisten, durchgeführt.

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Gehaltsverhandlungen erfolgreich führen

Christian Richter

Christian Richter

Kostenloses Webinar von stellenanzeigen.de am 05. Juni 2014

München – Selten wird in Deutschland und in Unternehmen offen über das Thema Gehalt gesprochen. Das macht es teilweise schwierig, den eigenen Marktwert richtig einzuschätzen und sich somit optimal auf ein Gehaltsgespräch vorzubereiten. Wie Sie sich zukünftig geschickt auf eine Gehaltsverhandlung vorbereiten können und welche Tricks Vorgesetzte gerne anwenden, erfahren Sie am 5. Juni um 17.00 Uhr in einem kostenlosen Webinar von stellenanzeigen.de, einer der bekanntesten Online-Jobbörsen in Deutschland.

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GULP Stundensatz-Umfrage 2014: IT-/Engineering-Selbstständigen bleibt mehr zum Leben als Angestellten

Stefan Symanek, GULP

Stefan Symanek, GULP

Projektportal GULP präsentiert Ergebnisse seiner Honorarumfrage mit 2.046 Teilnehmern

München. Der Stundensatz, den IT-/Engineering-Freelancer in ihren Projekteinsätzen erhalten, ist im letzten Jahr um einen Euro auf nun 80 Euro gestiegen. Durchschnittlich hat jeder dieser Selbstständigen im Jahr 2013 125.275 Euro umgesetzt. Mehr als Dreiviertel von ihnen sind der Meinung, dass einem Selbstständigen unterm Strich mehr zum Leben übrig bleibt als einem Angestellten.

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Erfolgsbeteiligung von Mitarbeitern erhöht Akzeptanz von Bonuszahlungen an Geschäftsführer

Gesine Stephan

Prof.Dr.Gesine Stephan, IAB

Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Universität Bamberg zeigt: Mehr als die Hälfte der befragten Arbeitnehmer halten Bonuszahlungen an Geschäftsführer für ungerecht oder eher ungerecht. Die Akzeptanz von Bonuszahlungen nimmt aber deutlich zu, wenn die Belegschaft eines Unternehmens am Erfolg beteiligt wird.

 

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Angehende Unternehmensjuristen sind Spitzenverdiener unter Deutschlands Absolventen

Julia Zmitko

Julia Zmítko

Kienbaum veröffentlicht Studie zur Vergütung von Absolventen in Deutschland

Gummersbach. Die Entscheidung, in welcher Abteilung ein Absolvent nach dem Studium einsteigt, hat großen Einfluss auf sein erstes Gehalt: In Deutschland zahlen Unternehmen Berufseinsteigern in der Rechtsabteilung mit durchschnittlich 48.800 Euro das höchste Gehalt, ergab eine aktuelle Kienbaum-Studie. In Forschung und Entwicklung erhalten Absolventen eine durchschnittliche Vergütung von 46.000 Euro und in der IT-Abteilung verdienen Jungakademiker im ersten Job 46.100 Euro. Am unteren Ende der Gehaltsliste steht die Logistik: Hier erhalten Absolventen lediglich 37.800 Euro; das sind immerhin 11.000 Euro weniger, als ein Neuling in der Rechtsabteilung verdient.

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Öffentliche Unternehmen zahlen ihren Geschäftsleitern deutlich weniger als private Firmen

Kienbaum-Studie zur Vergütung in öffentlichen Unternehmen

Dr. Martin von Hören (Foto: Roland Fischer)

Dr. Martin von Hören (Foto: Roland Fischer)

Gummersbach. Geschäftsführer und Vorstände in öffentlichen Unternehmen verdienen deutlich weniger als ihre Kollegen in der Privatwirtschaft: 21 Prozent der öffentlichen Arbeitgeber zahlen ihren Geschäftsführern und Vorständen ein durchschnittliches Jahresgehalt von weniger als 100.000 Euro. 62 Prozent verdienen zwischen 100.000 und 300.000 Euro im Jahr. Nur 17 Prozent erhalten mehr als 300.000 Euro jährlich und fünf Prozent verdienen mehr als 500.000 Euro im Jahr. Das ergab eine aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum zu den Vorstands- und Geschäftsführerbezügen in öffentlichen Unternehmen. Die Studie basiert auf Daten von 2.266 Geschäftsführern und Vorständen aus 1.055 öffentlichen Unternehmen in Deutschland.

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Gehalt in Österreich weiter ein Tabuthema

Wolfgang Kowatsch

Wolfgang Kowatsch

63 % wissen über Gehälter der Kollegen nur sehr wenig oder gar nicht Bescheid

Wien. „Lieber nicht zu viel preisgeben“, lautet in Österreich oft die Devise, wenn mit Bekannten und Freunden über das Thema Gehalt gesprochen wird. Von den 700 Befragten bei einer aktuellen Umfrage der Jobbörse careesma.at, bestätigen das 70 %. Sie sind der Meinung, dass es sich in Österreich noch immer um ein Tabuthema handelt. Dabei wünschen sich 9 von 10 Österreichern in Zukunft mehr Transparenz von Unternehmen. Denn nur wenige wissen, was der Kollege am Nachbarschreibtisch wirklich verdient.

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Der große Gehaltsvergleich 2013 – das verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland

Dr. Sebastian Dettmers, Stepstone

Dr. Sebastian Dettmers

Düsseldorf. Zum dritten Mal in Folge stellt StepStone.de, Deutschlands Jobbörse Nr. 1, seine jährliche Gehaltsstudie vor: Der große StepStone Gehaltsreport 2013 bietet Arbeitnehmern und -gebern einen aktuellen und detaillierten Vergleich von Durchschnittsgehältern je Berufsfeld, Branche und Region. Das Besondere: Der Report von Deutschlands meistbesuchter Online-Plattform steht allen Interessenten vollständig und kostenfrei zur Verfügung.

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Kienbaum-Studie zur Vergütung von Spezialisten und Fachkräften: Spezialisten und Sachbearbeiter verdienen in Düsseldorf, München und Frankfurt am meisten

Julia Zmitko

Julia Zmítko

Gummersbach. Wo in Deutschland ein Spezialist oder Sachbearbeiter seinen Arbeitsplatz hat, hat großen Einfluss auf das Gehalt: In Düsseldorf liegt das Gehalt eines Spezialisten zum Beispiel elf Prozentpunkte über dem Bundesdurchschnitt, ergab eine aktuelle Kienbaum-Studie. Platz zwei der Gehaltsrangliste belegt München mit acht Prozentpunkten über dem Bundesschnitt, in Frankfurt am Main sind es fünf Prozentpunkte. Das sind Ergebnisse der Vergütungsstudie Spezialisten und Fachkräfte der Managementberatung Kienbaum. Sie basiert auf den Gehaltsdaten von 7.902 Spezialisten und 5.096 Sachbearbeitern aus 639 Unternehmen.

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Chefärzte sind die Spitzenverdiener in Krankenhäusern

Julia Zmitko

Julia Zmítko

Kienbaum-Studie zur Vergütung von Führungs- und Fachkräften in Krankenhäusern

Gummersbach, 14. November 2013 Chefärzte in deutschen Krankenhäusern verdienen deutlich mehr als die Geschäftsführer: Ein Chefarzt erhält Jahresgesamtbezüge in Höhe von durchschnittlich 278.000 Euro und damit fast 100.000 Euro mehr als ein Geschäftsführer mit durchschnittlich 182.000 Euro. Das ergab der aktuelle Vergütungsreport „Ärzte, Führungskräfte und Spezialisten in Krankenhäusern 2013“ der Managementberatung Kienbaum, in den die Daten von 2.904 Mitarbeitern aus 123 Krankenhäusern eingeflossen sind.

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Kienbaum-Studie zur Vergütung von Führungskräften: Gehälter der Führungskräfte in Deutschland steigen moderat

Julia Zmitko

Julia Zmítko

Gummersbach. Die Gehälter der Führungskräfte in Deutschland sind binnen Jahresfrist im Schnitt um 2,4 Prozent gestiegen. Von 2011 auf 2012 betrug die Steigerungsrate hingegen noch 3,3 Prozent. Das ergab eine aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum zur Vergütung von Führungskräften in Deutschland. Die Studie basiert auf Daten von 8.403 Einzelpositionen aus 912 Unternehmen. Je nach Führungsebene unterscheiden sich die Gehaltssteigerungen teils erheblich: Die mittlere Führungsebene verbucht mit 3,1 Prozent den höchsten Gehaltszuwachs, während es auf der operativen Führungsebene lediglich 2,1 Prozent sind. Auf der oberen Führungsebene fällt die Gehaltssteigerung im Vergleich zum Vorjahr mit 1,9 Prozent am geringsten aus.

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karriere.at Umfrage: Wer mehr Gehalt will, muss selbst aktiv werden

Sechs von zehn Arbeitnehmern nutzen Mitarbeitergespräch zur Gehaltsverhandlung

 

Jürgen Smid, Karriere.at

Gehaltsverhandlungen sind immer ein heikles Thema, das von Arbeitnehmern aber auch Unternehmensvertretern Fingerspitzengefühl verlangt. karriere.at, Österreichs reichweitenstärkste Online-Jobbörse, befragte dazu 588 User per Online-Voting. „Gehaltsverhandlung: Was ist Ihre Taktik?“. Ergebnis: Der größte Teil der Arbeitnehmer ergreift die Initiative und bringt Gehaltsverhandlungen selbst aufs Tapet.  Jeder fünfte macht beim Lohn-Verhandeln sogar Druck und bleibt beim Aushandeln lästig.

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Große Gehaltsstudie Hotellerie 2013

Konen & Lorenzen Recruitment Consultants Düsseldorf präsentiert in Kooperation mit BBE media exklusiv die zweite Auflage der Gehaltsstudie Hotellerie. Das Buch und eine interaktive CD-ROM bieten einen aktuellen umfassenden Einblick in die Gehaltsstrukturen von 76 unterschiedlichen Positionen in der Hotellerie. Die Resonanz auf die erste Auflage hat gezeigt, dass die Studie bereits ein wichtiger Bestandteil in der Personalarbeit, insbesondere im Bereich der Gehaltsverhandlungen geworden ist.

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Weibliche Führungskräfte haben beim Gehalt immer weniger das Nachsehen

Kienbaum analysiert Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen

Dr. Alexander von Preen, Kienbaum

Gummersbach. Frauen in Führungspositionen verdienen in Deutschland im Schnitt immer noch deutlich weniger als Männer, jedoch ist eine deutliche Verbesserung der Gesamtsituation zu erkennen. Das Gehalt von Frauen in der Geschäftsführung eines deutschen Unternehmens ist rund 15 Prozent geringer als das Salär eines Mannes in gleicher Position, ergab die aktuelle Studie zur Vergütung von Geschäftsführer der Managementberatung Kienbaum. Allerdings liegt der Frauenanteil auf dieser Hierarchieebene lediglich im einstelligen Prozentbereich.

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Gehaltsreport für die Elektronikbranche 2013 – „Die realen Gehälter scheinen niedriger zu sein, als man vermutet.“

Renate Schuh-Eder

Renate Schuh-Eder

SchuhEder Consulting ist einer der Herausgeber des jährlichen Gehaltsreports für die Elektronikbranche. Im Interview erklärt Renate Schuh-Eder – Inhaberin und Geschäftsführerin der SchuhEder Consulting GmbH – welche Inhalte sie in diesem Jahr besonders begeistert haben und warum sich der Gehaltsreport deutlich von anderen Gehaltsanalysen abhebt.

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Gehalt ist kein Geheimnis – stellenanzeigen.de-Umfrage zeigt: 45 Prozent der Deutschen diskutieren ihre Gehälter offen im Büro

Dr. Peter Langbauer

München. Fast die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer sprechen mit den Kollegen über ihr Gehalt. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage von stellenanzeigen.de, einer der bekanntesten Online-Jobbörsen in Deutschland, für die mehr als 1.000 Teilnehmer befragt wurden. Demnach sagen 45 Prozent der Befragten, dass sie mit dem Thema Gehalt völlig offen umgehen. Weitere 32 Prozent diskutieren ihre Gehaltszahlen ausschließlich im privaten Bekanntenkreis. Nur 23 Prozent schweigen komplett, wenn es darum geht, wie viel sie verdienen.

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Gehaltsniveau lässt keinen Fachkräftemangel erkennen

Großer „Gehaltsreport Elektronikbranche 2013“

Gehaltsreport Elektronikbranche 2013

In welchem Bereich verdienen Elektronikfachkräfte am meisten? Wie ist der Lohnunterschied Ost/West heute? Und gibt es in der Elektronikbranche wirklich einen Fachkräftemangel? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet der „Gehaltsreport Elektronikbranche 2013“, den das Fachmedium „Elektronikpraxis“ zusammen mit dem Karriereportal „semica.de“ durchführte.

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