Archive for the ‘Gehaltsvergleiche’ Category

GULP Stundensatz-Umfrage 2014: IT-/Engineering-Selbstständigen bleibt mehr zum Leben als Angestellten

Stefan Symanek, GULP

Stefan Symanek, GULP

Projektportal GULP präsentiert Ergebnisse seiner Honorarumfrage mit 2.046 Teilnehmern

München. Der Stundensatz, den IT-/Engineering-Freelancer in ihren Projekteinsätzen erhalten, ist im letzten Jahr um einen Euro auf nun 80 Euro gestiegen. Durchschnittlich hat jeder dieser Selbstständigen im Jahr 2013 125.275 Euro umgesetzt. Mehr als Dreiviertel von ihnen sind der Meinung, dass einem Selbstständigen unterm Strich mehr zum Leben übrig bleibt als einem Angestellten.

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Erfolgsbeteiligung von Mitarbeitern erhöht Akzeptanz von Bonuszahlungen an Geschäftsführer

Gesine Stephan

Prof.Dr.Gesine Stephan, IAB

Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Universität Bamberg zeigt: Mehr als die Hälfte der befragten Arbeitnehmer halten Bonuszahlungen an Geschäftsführer für ungerecht oder eher ungerecht. Die Akzeptanz von Bonuszahlungen nimmt aber deutlich zu, wenn die Belegschaft eines Unternehmens am Erfolg beteiligt wird.

 

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Angehende Unternehmensjuristen sind Spitzenverdiener unter Deutschlands Absolventen

Julia Zmitko

Julia Zmítko

Kienbaum veröffentlicht Studie zur Vergütung von Absolventen in Deutschland

Gummersbach. Die Entscheidung, in welcher Abteilung ein Absolvent nach dem Studium einsteigt, hat großen Einfluss auf sein erstes Gehalt: In Deutschland zahlen Unternehmen Berufseinsteigern in der Rechtsabteilung mit durchschnittlich 48.800 Euro das höchste Gehalt, ergab eine aktuelle Kienbaum-Studie. In Forschung und Entwicklung erhalten Absolventen eine durchschnittliche Vergütung von 46.000 Euro und in der IT-Abteilung verdienen Jungakademiker im ersten Job 46.100 Euro. Am unteren Ende der Gehaltsliste steht die Logistik: Hier erhalten Absolventen lediglich 37.800 Euro; das sind immerhin 11.000 Euro weniger, als ein Neuling in der Rechtsabteilung verdient.

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Öffentliche Unternehmen zahlen ihren Geschäftsleitern deutlich weniger als private Firmen

Kienbaum-Studie zur Vergütung in öffentlichen Unternehmen

Dr. Martin von Hören (Foto: Roland Fischer)

Dr. Martin von Hören (Foto: Roland Fischer)

Gummersbach. Geschäftsführer und Vorstände in öffentlichen Unternehmen verdienen deutlich weniger als ihre Kollegen in der Privatwirtschaft: 21 Prozent der öffentlichen Arbeitgeber zahlen ihren Geschäftsführern und Vorständen ein durchschnittliches Jahresgehalt von weniger als 100.000 Euro. 62 Prozent verdienen zwischen 100.000 und 300.000 Euro im Jahr. Nur 17 Prozent erhalten mehr als 300.000 Euro jährlich und fünf Prozent verdienen mehr als 500.000 Euro im Jahr. Das ergab eine aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum zu den Vorstands- und Geschäftsführerbezügen in öffentlichen Unternehmen. Die Studie basiert auf Daten von 2.266 Geschäftsführern und Vorständen aus 1.055 öffentlichen Unternehmen in Deutschland.

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Gehalt in Österreich weiter ein Tabuthema

Wolfgang Kowatsch

Wolfgang Kowatsch

63 % wissen über Gehälter der Kollegen nur sehr wenig oder gar nicht Bescheid

Wien. „Lieber nicht zu viel preisgeben“, lautet in Österreich oft die Devise, wenn mit Bekannten und Freunden über das Thema Gehalt gesprochen wird. Von den 700 Befragten bei einer aktuellen Umfrage der Jobbörse careesma.at, bestätigen das 70 %. Sie sind der Meinung, dass es sich in Österreich noch immer um ein Tabuthema handelt. Dabei wünschen sich 9 von 10 Österreichern in Zukunft mehr Transparenz von Unternehmen. Denn nur wenige wissen, was der Kollege am Nachbarschreibtisch wirklich verdient.

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Der große Gehaltsvergleich 2013 – das verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland

Dr. Sebastian Dettmers, Stepstone

Dr. Sebastian Dettmers

Düsseldorf. Zum dritten Mal in Folge stellt StepStone.de, Deutschlands Jobbörse Nr. 1, seine jährliche Gehaltsstudie vor: Der große StepStone Gehaltsreport 2013 bietet Arbeitnehmern und -gebern einen aktuellen und detaillierten Vergleich von Durchschnittsgehältern je Berufsfeld, Branche und Region. Das Besondere: Der Report von Deutschlands meistbesuchter Online-Plattform steht allen Interessenten vollständig und kostenfrei zur Verfügung.

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Kienbaum-Studie zur Vergütung von Spezialisten und Fachkräften: Spezialisten und Sachbearbeiter verdienen in Düsseldorf, München und Frankfurt am meisten

Julia Zmitko

Julia Zmítko

Gummersbach. Wo in Deutschland ein Spezialist oder Sachbearbeiter seinen Arbeitsplatz hat, hat großen Einfluss auf das Gehalt: In Düsseldorf liegt das Gehalt eines Spezialisten zum Beispiel elf Prozentpunkte über dem Bundesdurchschnitt, ergab eine aktuelle Kienbaum-Studie. Platz zwei der Gehaltsrangliste belegt München mit acht Prozentpunkten über dem Bundesschnitt, in Frankfurt am Main sind es fünf Prozentpunkte. Das sind Ergebnisse der Vergütungsstudie Spezialisten und Fachkräfte der Managementberatung Kienbaum. Sie basiert auf den Gehaltsdaten von 7.902 Spezialisten und 5.096 Sachbearbeitern aus 639 Unternehmen.

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Chefärzte sind die Spitzenverdiener in Krankenhäusern

Julia Zmitko

Julia Zmítko

Kienbaum-Studie zur Vergütung von Führungs- und Fachkräften in Krankenhäusern

Gummersbach, 14. November 2013 Chefärzte in deutschen Krankenhäusern verdienen deutlich mehr als die Geschäftsführer: Ein Chefarzt erhält Jahresgesamtbezüge in Höhe von durchschnittlich 278.000 Euro und damit fast 100.000 Euro mehr als ein Geschäftsführer mit durchschnittlich 182.000 Euro. Das ergab der aktuelle Vergütungsreport „Ärzte, Führungskräfte und Spezialisten in Krankenhäusern 2013“ der Managementberatung Kienbaum, in den die Daten von 2.904 Mitarbeitern aus 123 Krankenhäusern eingeflossen sind.

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Kienbaum-Studie zur Vergütung von Führungskräften: Gehälter der Führungskräfte in Deutschland steigen moderat

Julia Zmitko

Julia Zmítko

Gummersbach. Die Gehälter der Führungskräfte in Deutschland sind binnen Jahresfrist im Schnitt um 2,4 Prozent gestiegen. Von 2011 auf 2012 betrug die Steigerungsrate hingegen noch 3,3 Prozent. Das ergab eine aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum zur Vergütung von Führungskräften in Deutschland. Die Studie basiert auf Daten von 8.403 Einzelpositionen aus 912 Unternehmen. Je nach Führungsebene unterscheiden sich die Gehaltssteigerungen teils erheblich: Die mittlere Führungsebene verbucht mit 3,1 Prozent den höchsten Gehaltszuwachs, während es auf der operativen Führungsebene lediglich 2,1 Prozent sind. Auf der oberen Führungsebene fällt die Gehaltssteigerung im Vergleich zum Vorjahr mit 1,9 Prozent am geringsten aus.

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karriere.at Umfrage: Wer mehr Gehalt will, muss selbst aktiv werden

Sechs von zehn Arbeitnehmern nutzen Mitarbeitergespräch zur Gehaltsverhandlung

 

Jürgen Smid, Karriere.at

Gehaltsverhandlungen sind immer ein heikles Thema, das von Arbeitnehmern aber auch Unternehmensvertretern Fingerspitzengefühl verlangt. karriere.at, Österreichs reichweitenstärkste Online-Jobbörse, befragte dazu 588 User per Online-Voting. „Gehaltsverhandlung: Was ist Ihre Taktik?“. Ergebnis: Der größte Teil der Arbeitnehmer ergreift die Initiative und bringt Gehaltsverhandlungen selbst aufs Tapet.  Jeder fünfte macht beim Lohn-Verhandeln sogar Druck und bleibt beim Aushandeln lästig.

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Große Gehaltsstudie Hotellerie 2013

Konen & Lorenzen Recruitment Consultants Düsseldorf präsentiert in Kooperation mit BBE media exklusiv die zweite Auflage der Gehaltsstudie Hotellerie. Das Buch und eine interaktive CD-ROM bieten einen aktuellen umfassenden Einblick in die Gehaltsstrukturen von 76 unterschiedlichen Positionen in der Hotellerie. Die Resonanz auf die erste Auflage hat gezeigt, dass die Studie bereits ein wichtiger Bestandteil in der Personalarbeit, insbesondere im Bereich der Gehaltsverhandlungen geworden ist.

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Weibliche Führungskräfte haben beim Gehalt immer weniger das Nachsehen

Kienbaum analysiert Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen

Dr. Alexander von Preen, Kienbaum

Gummersbach. Frauen in Führungspositionen verdienen in Deutschland im Schnitt immer noch deutlich weniger als Männer, jedoch ist eine deutliche Verbesserung der Gesamtsituation zu erkennen. Das Gehalt von Frauen in der Geschäftsführung eines deutschen Unternehmens ist rund 15 Prozent geringer als das Salär eines Mannes in gleicher Position, ergab die aktuelle Studie zur Vergütung von Geschäftsführer der Managementberatung Kienbaum. Allerdings liegt der Frauenanteil auf dieser Hierarchieebene lediglich im einstelligen Prozentbereich.

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Gehaltsreport für die Elektronikbranche 2013 – „Die realen Gehälter scheinen niedriger zu sein, als man vermutet.“

Renate Schuh-Eder

Renate Schuh-Eder

SchuhEder Consulting ist einer der Herausgeber des jährlichen Gehaltsreports für die Elektronikbranche. Im Interview erklärt Renate Schuh-Eder – Inhaberin und Geschäftsführerin der SchuhEder Consulting GmbH – welche Inhalte sie in diesem Jahr besonders begeistert haben und warum sich der Gehaltsreport deutlich von anderen Gehaltsanalysen abhebt.

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Gehalt ist kein Geheimnis – stellenanzeigen.de-Umfrage zeigt: 45 Prozent der Deutschen diskutieren ihre Gehälter offen im Büro

Dr. Peter Langbauer

München. Fast die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer sprechen mit den Kollegen über ihr Gehalt. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage von stellenanzeigen.de, einer der bekanntesten Online-Jobbörsen in Deutschland, für die mehr als 1.000 Teilnehmer befragt wurden. Demnach sagen 45 Prozent der Befragten, dass sie mit dem Thema Gehalt völlig offen umgehen. Weitere 32 Prozent diskutieren ihre Gehaltszahlen ausschließlich im privaten Bekanntenkreis. Nur 23 Prozent schweigen komplett, wenn es darum geht, wie viel sie verdienen.

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Gehaltsniveau lässt keinen Fachkräftemangel erkennen

Großer „Gehaltsreport Elektronikbranche 2013“

Gehaltsreport Elektronikbranche 2013

In welchem Bereich verdienen Elektronikfachkräfte am meisten? Wie ist der Lohnunterschied Ost/West heute? Und gibt es in der Elektronikbranche wirklich einen Fachkräftemangel? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet der „Gehaltsreport Elektronikbranche 2013“, den das Fachmedium „Elektronikpraxis“ zusammen mit dem Karriereportal „semica.de“ durchführte.

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Gehaltstransparenz: Die Salärebellion vom Palais Trautson

Ein Kommentar von Gerhard Kenk

Jörg Buckmann, Leiter Personalmanagement, Verkehrsbetriebe Zürich

Felix Austria – Glückliches Österreich. Anhänger des Hochkultur-Milieus fühlen sich in Österreichs Hauptstadt Wien bestens aufgehoben. Die hohe Lebensfreude zeigt sich nicht nur in der Wiener Kaffeehauskultur oder dem Musik- und Opernbetrieb – auch auf anderen Gebieten machen Österreicher von sich reden. Der bekannteste Bodybuilder (Schwarzenegger) , der mutigste Höhenflieger (Baumgartner)  oder der schärfste Konkurrent des Brause-Limonadenherstellers Coca-Cola (Red Bull) haben eines gemeinsam: den Standort Österreich. Nun hat sich Österreich auf einem anderen Gebiet einen Namen gemacht – es geht um die Gehaltstransparenz oder die Salärebellion vom Palais Trautson, dem Sitz des Justizministeriums in der Museumsstraße in Wien.

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Chefärzte verdienen deutlich mehr als Krankenhaus-Chefs

Kienbaum-Studie zur Vergütung von Führungs- und Fachkräften in Krankenhäusern

Dr. Martin von Hören (Foto: Roland Fischer)

Gummersbach. Chefärzte sind die Top-Verdiener in deutschen Krankenhäusern und verdienen deutlich mehr als ein Krankenhaus-Geschäftsführer: Durchschnittlich 279.000 Euro beträgt das Jahressalär eines Chefarztes in Deutschland. Geschäftsführer oder Vorstände von Krankenhäusern erhalten eine jährliche Vergütung in Höhe von durchschnittlich 157.000 Euro, bei Oberärzten sind es 114.000 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Kienbaum-Studie zur Vergütung von Führungs- und Fachkräften in deutschen Krankenhäusern, für die die Managementberatung mehr als 2.500 Positionen in knapp 150 Krankenhäusern analysiert hat.

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Nur 2 Prozent Gehaltsunterschied

Beschäftigungsperspektiven von Frauen

Dr. Oliver Stettes

Der Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern liegt in Deutschland aktuell bei weniger als 2 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Der niedrige Wert steht nur auf den ersten Blick im Widerspruch zu anderen Erhebungen, die deutlich höhere Lohnabstände ausweisen. Denn die IWWissenschaftler haben für den Gehaltsvergleich erstens Faktoren wie Teilzeitbeschäftigung, Bildungsstand und Dauer der Betriebszugehörigkeit berücksichtigt. Dadurch reduzierte sich der Lohnabstand, der auf Grundlage des Sozio-oekonomischen Panels berechnet wurde, von 25 auf 11 Prozent.

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Gehälter von Geschäftsführern steigen wieder stärker

Kienbaum-Studie zur Vergütung von Geschäftsführern

 

Christian Näser, Kienbaum

Christian Näser, Kienbaum

Gummersbach. Die Gehälter von Geschäftsführern in Deutschland steigen wieder stärker als in den Vorjahren: Die Unternehmen haben das Gehalt ihrer Geschäftsführer im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 3,5 Prozent angehoben, ergab eine aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum. 2011 waren es noch 2,7 Prozent und 2010 sogar nur 2,1 Prozent. Die durchschnittliche Gesamtdirektvergütung eines Geschäftsführers liegt aktuell bei 334.000 Euro im Jahr. „Die gute Geschäftsentwicklung in vielen Branchen der deutschen Wirtschaft ist die Hauptursache für die nun wieder stärker steigende Vergütung der Geschäftsführer. Doch in den kommenden Jahren stehen auch die deutschen Unternehmen wegen der Eurokrise und einer sich insgesamt abschwächenden Konjunktur vor großen Herausforderungen.

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BI-Freelancer: Honorare liegen bei 89 Euro pro Stunde

Selbstständigkeit ist lohnenswerte Alternative für Business-Intelligence-Experten

Selbstständige Experten für Business Intelligence liegen mit ihrer Forderung 15 Euro über dem Durchschnitt. Mehr als ein Fünftel von ihnen (22,7 Prozent) verlangen sogar Honorare von über 100 Euro pro Stunde. Zum Vergleich: Bei allen Freelancern in der GULP Datenbank sind das anteilsmäßig nur halb so viele (10,5 Prozent). Eine Selbstständigkeit im Bereich Business Intelligence ist also lohnenswert – auch der Bedarf an externen Spezialisten mit dieser Spezialisierung bleibt konstant. Das ergab eine Marktstudie von GULP, Personalagentur und Projektbörse für IT und Engineering.

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Gehälter der Führungskräfte in Deutschland sind in den vergangenen 50 Jahren um das Sechsfache gestiegen

Kienbaum-Studie zur Vergütung von Führungskräften erscheint zum 50. Mal

Christian Näser, Kienbaum

Christian Näser, Kienbaum

Gummersbach. Die Unternehmen in Deutschland haben die Gehälter ihrer Führungskräfte in den vergangenen 50 Jahren versechsfacht: Das ergab eine Langzeitanalyse der Managementberatung Kienbaum.

 
Seit 1963 untersucht das Beratungsunternehmen die Vergütung von Führungskräften auf alle wesentlichen gehaltsbestimmenden Merkmale. Die aktuelle 50. Ausgabe der Studie basiert auf Daten von 7.378 Einzelpositionen aus 1.043 Unternehmen.

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Markt oder Alter: Was hat mehr Einfluss auf Freelancer-Honorare?

Die Stundensätze von vier Modell-Selbstständigen im Zeitverlauf

(Oktober 2012)

 Inhalt dieses Artikels:

Der heute 35-jährige Selbstständige | Der heute 45-jährige Selbstständige | Der heute 55-jährige Selbstständige | Der heute 65-jährige Selbstständige

IT-Freiberufler zwischen 40 und 55 Jahren fordern derzeit im Schnitt die höchsten Honorare (76 Euro) – mehr als ihre jüngeren und ihre älteren Kollegen. Die Stundensätze von Freelancern verändern sich also mit deren Alter und mit steigender Erfahrung. Doch gleichzeitig wandelt sich das geforderte Honorar auch mit der Marktsituation im Lauf der Jahre. Freelancer mit 45 fordern heute durchschnittlich 77 Euro und damit zum Beispiel nur einen Euro mehr als diese Altersgruppe vor zehn Jahren forderte, aber sieben Euro mehr als Gleichaltrige vor fünf Jahren. Wie wirkt sich der Einfluss der Zeit, der Marktentwicklung, des Alters und der Erfahrung also im Konkreten auf die Honorare von IT-Freelancern aus? Wir haben uns vier verschieden alte Modell-Freelancer angesehen – sie sind heute 35, 45, 55 und 65 Jahre alt. Wie stand es im August 2012, im August 2007 und im August 2002 um ihre Honorarforderungen?

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Geschäftsführergehälter in kleinen Unternehmen steigen deutlich

Kienbaum-Studie zur Vergütung von Geschäftsführern kleiner Unternehmen

Christian Näser, Kienbaum

Christian Näser, Kienbaum

Die Gehälter von Geschäftsführern kleiner Unternehmen in Deutschland steigen im Vergleich zum Vorjahr noch einmal deutlich: Die Grundgehälter von Geschäftsführern sind um 3,4 Prozent gestiegen – von 2010 auf 2011 waren es lediglich 2,7 Prozent. In diesem Jahr erhöhen die Unternehmen die Vergütung ihrer Führungsspitze voraussichtlich um weitere 3,5 Prozent.

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Kienbaum-Studie zur Vergütung von Spezialisten und Fachkräften 2012

Gehälter von Spezialisten steigen mit Berufserfahrung und Lebensalter

Christian Näser, Kienbaum

Christian Näser, Kienbaum

Gummersbach. Erfahrung zahlt sich beim Gehalt aus: Die Vergütung von Spezialisten in deutschen Unternehmen hängt in erster Linie davon ab, wie lange ein Mitarbeiter bereits in seinem Beruf tätig ist und wie anspruchsvoll seine Aufgaben sind. Ein Spezialist, der bereits mehr als fünf Jahre  Berufserfahrung in seiner aktuellen Funktion hat, verdient mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 79.000 Euro 23 Prozent mehr als ein Kollege mit zwei bis fünf Jahren relevanter
Berufspraxis; dieser erhält lediglich 64.000 Euro im Jahr. Im Vergleich zu einem Berufseinsteiger, der 49.000 Euro erhält, verdient ein besonders erfahrener Spezialist sogar durchschnittlich 61 Prozent mehr. Das ergab eine Studie der
Managementberatung Kienbaum zur Vergütung von Spezialisten und Fachkräften. Dazu hat Kienbaum die Daten von 7.768 Spezialisten und 4.706 Sachbearbeitern in 806 Unternehmen untersucht.

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Vergütungsstudie: Mehr Geld für die Beschäftigten der IT-Branche

Tim Böger

Hamburg – Der positive Trend in der IT-Wirtschaft hält an: Die Gehälter von Führungskräften sind um 5,5 Prozent gestiegen, die von Fachkräften und Spezialisten um 2,2 Prozent. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Vergütungsstudie von PersonalMarkt und der “Computerwoche”. Insgesamt wurden mehr als 15.000 aktuelle Gehaltsdaten analysiert.

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