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Archiv für die Kategorie „Management“

Mitarbeiter wünschen Anerkennung im Job

Wertschätzung des Vorgesetzten, Anerkennung im Job – viele erfolgreiche Führungsprinzipien basieren auf Feedback durch den Vorgesetzten. Besonders dann, wenn der Mitarbeiter etwas mehr als Routine gezeigt hat in der Erfüllung der Aufgaben. Die US-Firma O.C. Tanner, die jüngst eine Niederlassung in Deutschland eröffnete, stellt dieses Wertschäftungsprinzip in den Mittelpunkt seines Geschäftsmodells. Es geht dabei nicht nur um die Geburtstagsglückwünsche, die Torte für eine Feier zum Arbeitsjubiläum oder ähnliches. Wer sich einmal die vom O.C. Tanner Institute zusammengestellten Studienergebnisse ansieht, wird überrascht sein, worauf es aus Sicht der Mitarbeiter wirklich ankommt.

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Generation Y ist am wenigsten mit ihrem Job zufrieden

Dr. Michael Träm

Dr. Michael Träm

Altersgruppen-Analyse zu Erwartungen an den Arbeitsplatz und an Führungskräfte

Was denken unterschiedliche Generationen über ihren Arbeitsplatz und ihre Führungskräfte? Antworten liefert eine aktuelle Analyse der Unternehmensberatung Hay Group. Während die jüngsten und die ältesten Mitarbeiter mit ihrem Arbeitsplatz besonders zufrieden sind, fallen die Jahrgänge 1980 bis 1994 (Generation Y) deutlich ab. Die verschiedenen Altersgruppen unterscheiden sich auch hinsichtlich ihrer Erwartungen an Führungskräfte.

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HR-Management: Doppelkopf im Augsburger Personalamt

(Quelle: PERSONALintern Bernd Gey)

Doppelspitze im Augsburger Personalamt

Dagmar Götz und Inge Zuleger leiten seit Januar 2015 als Doppelspitze gemeinsam das Personalamt der Stadt Augsburg. Damit übernimmt Augsburg bayernweit eine Vorreiterrolle, ist sie doch die einzige Stadt in Bayern, in der ein „Schlüsselamt“ wie das Personalamt, von einer weiblichen Doppelspitze in Teilzeit geleitet wird. Die beiden Juristinnen und Mütter von je zwei Kindern arbeiten bereits seit 2007 im Personalamt und sind ein eingespieltes Team. Jede der beiden Amtsleiterinnen übernimmt in der neuen Funktion schwerpunktmäßig Teilbereiche, die sie verantwortet. Führungsaufgaben wollen sie gemeinsam wahrnehmen.

Bislang einmalig in einer bayerischen Kommune: Das Personalamt der Stadt Augsburg wird ab 2015 von Dagmar Götz (links) und Inge Zuleger gemeinsam als Doppelspitze geleitet. Foto: Siegfried Kerpf

Bislang einmalig in einer bayerischen Kommune: Das Personalamt der Stadt Augsburg wird ab 2015 von Dagmar Götz (links) und Inge Zuleger gemeinsam als Doppelspitze geleitet.
Foto: Siegfried Kerpf

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Digital-affine CIOs gestalten die Unternehmensstrategie maßgeblich mit

  • Olaf Riedel

    Olaf Riedel

    Führende CIOs machen die IT fit für die Entwicklung neuer Produkte

  • Erfolgreiche CIOs haben ein sehr gutes Standing im Unternehmen
  • Strategiekompetenz, Branchenwissen, Marktkenntnisse – digital-affine CIOs kennen die relevanten Eigenschaften, um als CIO erfolgreich zu sein
  • Führende CIOs sind trendaffin und offen für Karrieretipps
  • Erfolgreiche CIOs haben einen guten Draht zum CEO

Digital-affine CIOs, die den digitalen Wandel im Unternehmen aktiv gestalten, können sich als wichtige Player in der Führungsmannschaft ihres Unternehmens etablieren: 57 Prozent dieser CIOs sind maßgeblich in strategische Entscheidungen des Unternehmens eingebunden. Im Vergleich dazu nehmen lediglich 45 Prozent anderer CIOs von Unternehmen mit starker Abhängigkeit von der IT Einfluss auf die strategische Ausrichtung.

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Hohe Reaktionsgeschwindigkeit ist ein wesentlicher Erfolgsgarant im Change Management

Claudia Schmidt, Mutaree GmbH

Claudia Schmidt, Mutaree GmbH

Ob globale Produkteinführungen in volatilen Märkten oder die regionale Konsolidierung einer schwachen Unternehmensstruktur – Organisationen werden täglich mit sich ändernden Rahmenbedingungen konfrontiert. Veränderungen in Unternehmen müssen situationsgerecht durch Change-Projekte begleitet werden, damit die Business-Effizienz nicht geschwächt oder negativ beeinflusst wird. Ein leistungsfähiges Unternehmen setzt dabei allerdings immer auf eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit und erkennt Veränderungen zwar als Herausforderung an, nimmt diese aber gleichzeitig auch als Chance wahr.

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Glück als Wirtschaftsfaktor – Thema der 8. Ludwigshafener Personalgespräche

Prof. Dr. Jutta Rump

Prof. Dr. Jutta Rump

Die diesjährigen „Ludwigshafener Personalgespräche“ griffen ein weiches Thema mit harter ökonomischer Wirkung auf: Glücksökonomie und die Fragen, inwieweit Glück als Erfolgsfaktor für Unternehmen von Bedeutung sei und wie sich dieses managen lässt. Gefragt wurde nach der Definition von Glück, den Auswirkungen des Wohlbefindens auf die Leistung der Mitarbeiter und den Einflussmöglichkeiten von Führungskräften. Der Abend zeigte, dass Glückmanagement in Unternehmen keine Esoterik ist, sondern gezielte mitarbeiterzentrierte Personalführung.

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Unternehmen tun zu wenig, um Mitarbeiter zu binden

Klaus Breitschopf

Klaus Breitschopf

HR-Report 2014/2015 von Hays und IBE

Mannheim. Mitarbeiter zu binden, ist für Führungskräfte in Unternehmen von zentraler Bedeutung. So sprechen im aktuellen HR-Report 61 Prozent der Befragten der Mitarbeiterbindung eine sehr hohe bzw. hohe Bedeutung zu. Beim Topmanagement sind es sogar 78 Prozent. Dennoch ergreifen Unternehmen immer noch viel zu wenige geeignete Maßnahmen, um ihre Mitarbeiter zu halten. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit existiert daher weiterhin, wie der HR-Report 2014/2015 aufzeigt. Für ihn befragten das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) und der Personaldienstleister Hays 665 Entscheider und Mitarbeiter aus Unternehmen.

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Der Erfolg eines Unternehmens hängt von exzellenter Arbeit der Personalabteilung ab

Dr. Rainer Strack

Dr. Rainer Strack

Nicht nur steigende Umsatzzahlen und Gewinne bestimmen den langfristigen Erfolg. Die aktuelle BCG-Studie „Creating People Advantage“ zeigt, dass dieser auch von der Arbeit der Personalabteilung und deren Strategie abhängig ist. Unternehmen, die über eine hervorragende Personalarbeit verfügen, sind nachweislich auch wirtschaftlich erfolgreicher.

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Change-Studie 2014/2015 belegt: Unternehmen sollten Mitarbeiter stärker in Change-Prozesse einbeziehen

Prof. Sonja A. Sackmann

Prof. Sonja A. Sackmann

Wiesbaden –  Jede erfolgreiche Umsetzung eines Change-Projektes basiert auf dem Engagement der Mitarbeiter. Doch die Grundlage für ihren Einsatz ist zunächst einmal das Akzeptieren des Veränderungsvorhabens – und das entsteht nur, wenn der Mitarbeiter ein Teil des Change-Prozesses ist. Doch in den meisten Unternehmen fühlen sich die Mitarbeiter nicht ausreichend mit einbezogen – sowohl bei den weniger erfolgreichen Veränderern, aber auch die erfolgreichen Veränderer beziehen ihre Mitarbeiter nicht voll und ganz ein.

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Haniel-/Kienbaum-Studie: Junge Vorstände möchten mehr auf Familie machen

Stephan Gemkow

Stephan Gemkow

Gesprächsreihe mit jungen Top-Managern über ihren „Weg nach oben“

Duisburg. Junge Vorstände (Young CXOs) haben im Gegen­satz zu ihren Vorgängern veränderte Vorstellungen von ihrem Berufsleben: Die Familie und Work-Life-Balance rücken ebenso wie teamfähiges Führen, eine offene Kommunikation und wertegetriebenes Verhalten an die Spitze der genannten Erfolgsfaktoren für den Aufstieg an die Unternehmensspitze. Gleich­zeitig sind aber immer noch viele junge Top-Manager davon überzeugt, dass nur außergewöhnliches persönliches Engagement eine steile Karriere ermöglicht, was wiederum auf Kosten der eigenen Lebensqualität – und der des Partners geht.

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Was ist erfolgreiche Personalarbeit?

Ein Beitrag von Andreas Kiefer und Axel Wullenkord

Andreas Kiefer (c) ADP

Die Bedeutung erfolgreicher Personalarbeit für den Unternehmenserfolg steht außer Frage. Mehr noch: Es gibt zahlreiche Stimmen, die dem HR-Bereich im kommenden Jahrzehnt ein erfolgsentscheidendes Unterscheidungsmerkmal zusprechen. Entsprechend stark ausgeprägt ist das Selbstbild und Selbstbewusstsein vieler Personalabteilungen. Dass die Personalabteilung entscheidend zum Unternehmenserfolg beiträgt, lässt sich heute praktisch in jeder Selbstdarstellung einer Personalabteilung nachlesen. Was aber genau ist erfolgreiche Personalarbeit bzw. wann ist eine Personalabteilung wirklich erfolgreich? Bertold Brecht pflegte in vergleichbaren Situationen zu sagen: “Schaut Ihnen nicht auf den Mund, schaut Ihnen auf die Hände.“

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Wechsel in der Personalszene: Wacker Chemie, Knorr-Bremse,Wacom

Tobias Ohler ist neuer Arbeitsdirektor von WACKER CHEMIE

Dr. Tobias Ohler

Die Wacker Chemie AG hat seit dem Jahreswechsel mit Tobias Ohler einen neuen Arbeitsdirektor. Als Mitglied des Vorstandes des Münchener Chemiekonzerns verantwortet er zudem den Bereich Personal und Soziales. Der 41-Jährige folgt in dem Gremium damit Wilhelm Sittenthaler nach, der aus persönlichen Gründen zum 31. Dezember sein Mandat niedergelegt und das Unternehmen verlassen hat. Ursprünglich lief Sittenthalers Vorstandsvertrag noch bis Ende April 2013. Sein Nachfolger Tobias Ohler ist für drei Jahre bestellt.

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Oberauer, Jagla, Kobas & Co: Wechsel in der Personalszene

Oberauer ist Personalleiterin bei BISNODE Österreich

Michaela Oberauer

Die österreichischen Wirtschaftsauskunfteien Dun & Bradstreet und WISUR, die zum schwedischen Konzern Bisnode gehören, haben seit November letzten Jahres eine neue Personalleiterin. Michaela Oberauer (29) vertritt in dieser Position Stefanie Mück, die in Elternzeit gegangen ist. Oberauer wird voraussichtlich bis Herbst 2014 als Vertretung von Mück tätig sein. Aktuell arbeiten für Dun & Bradstreet und WISUR rund 70 Mitarbeiter.

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Monster Umfrage: Der Chef muss gehen!

Globale Monster Umfrage mit über 2.400 Teilnehmern zeigt: 75 Prozent der Befragten hätten gerne einen anderen Vorgesetzten als ihren derzeitigen Chef

Mary Ellen Slayter

Eschborn. Ob im Sport, in der Politik oder in der Wirtschaft – der eigene Chef steht häufig in der Kritik. Eine weltweit von Monster durchgeführte Umfrage ergab, dass mehr als drei Viertel der Befragten so wenig Vertrauen in ihren Vorgesetzten haben, dass sie ihn, wenn es die Möglichkeit gäbe, abwählen würden.

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Wechsel in der Personalszene: Neuer Arbeitsdirektor bei LUFTHANSA CARGO

Martin Schmitt

Neuer Arbeitsdirektor bei LUFTHANSA CARGO

Martin Schmitt (52), Bereichsleiter Konzern Personalpolitik der Lufthansa AG, wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2013 zum Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der Fracht-Tochter Lufthansa Cargo AG bestellt. Er übernimmt das Vorstandsressort Finanzen und Personal und folgt damit auf Peter Gerber, der im Juni zu Lufthansa Passage wechselte.

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Änderungen und Wechsel in der Personalszene

Neuer Head of HR bei ENGEL & VÖLKERS

Maria-Paz Millán

Maria-Paz Millán ist seit 1. Oktober neuer Head of Human Resources bei der Engel & Völkers AG in Hamburg. Die Position, deren Schwerpunkte auf Personalmarketing, -rekrutierung, -entwicklung sowie der Umsetzung der weltweiten Personalstrategie liegen, wurde in dieser Form neu geschaffen.

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Employer Branding zahlt sich für Unternehmen aus

Kienbaum veröffentlicht 6. Ausgabe der Studie HR Strategie & Organisation

Ramona Büssers

Gummersbach. Gezielte Employer-Branding-Maßnahmen wirken sich positiv auf das Arbeitgeberimage und die Rekrutierung aus: 58 Prozent der Unternehmen, bei denen der Personalbereich über eine eigene Einheit für Employer Branding und Personalmarketing verfügt, und 56 Prozent der Befragten, bei denen eine ausgearbeitete Strategie für Employer Branding und Personalmarketing vorhanden ist, schätzen sich selbst als attraktiver Arbeitgeber ein – das sind rund 15 Prozentpunkte mehr als der Durchschnitt.

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Ernst & Young-Studie zur Aufsichtsratsarbeit in deutschen Unternehmen: Immer mehr Aufsichtsräte brauchen professionelle Unterstützung

Christian Orth

Aufgaben, Verantwortungsbereiche und Haftungsrisiken deutscher Aufsichtsräte werden größer / Corporate Secretaries uterstützen Aufsichtsräte bei deren Arbeit / Vorstände kommen ihrer Informationspflicht gegenüber Aufsichtsräten meist umfassend nach / Externe Akteure unterstützen bei Kontrolle des Vorstands / Aufsichtsratsvergütung ist meist noch erfolgsorientiert

 

Stuttgart. Die Arbeit von Deutschlands Aufsichtsräten wird zunehmend anspruchsvoller, weshalb sie immer häufiger auf professionelle Unterstützer angewiesen sind: So genannte Corporate Secretaries fungieren in vielen Unternehmen als rechte Hand des Aufsichtsrats. Aber auch diese benötigen Unterstützung: In den meisten Unternehmen wird das Aufsichtsratsbüro zusätzlich von zwei Assistenten unterstützt. Das ergab die Studie „Klischee und Wirklichkeit. Der Aufsichtsrat in deutschen Unternehmen“ der Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Dazu hat Ernst & Young die Leiter der Aufsichtsratsbüros von 22 deutschen Unternehmen befragt, von denen die Hälfte im Dax 30 gelistet ist. „Komplexe Aufgaben, erweiterte Verantwortungsbereiche, steigende Haftungsrisiken – das ist die neue Wirklichkeit in deutschen Aufsichtsräten. Wegen der hohen Haftung und des teils geringen Salärs  wird es gerade für mittelständische Unternehmen immer schwieriger geeignete Persönlichkeiten für ihre Aufsichtsratspositionen zu finden“, sagt Christian Orth, Partner bei  Ernst & Young.

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Hasta la vista: Schröder macht Karriere bei OnVista

Neue Bereichsleiterin Personal bei der OnVista AG

Isabelle Schröder, OnVista

Isabelle Schröder (43) ist seit Kurzem Bereichsleiterin Personal beim Online-Broker OnVista. Im Zuge einer Zentralisierung der Personalfunktion übernahm sie diese Position von Astrid Lübke. Isabelle Schröder, seit 1994 im Unternehmen, trägt die Verantwortung für 120 Mitarbeiter. Sie berichtet an der Vorstand der OnVista AG und die Geschäftsleitungen von OnVista Bank GmbH und OnVista Media GmbH.

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Wechsel in der Personalszene

Verna wechselt von Vodafone zu TECHINT

Michele Angelo Verna

Michele Angelo Verna (44) ist seit April Group Chief Human Resources, Organization and Communication Officer bei der Techint Group, einem Mischkonzern mit Sitz in Mailand und mehr als 50.000 Mitarbeiter weltweit. Michele Verna war zuvor lange Jahre bei Vodafone beschäftigt, zuletzt als Group Director of Organisation, Effectiveness and Change am Hauptsitz in London und von 2008 bis 2010 als Geschäftsführer HR in Deutschland.

Neue HR-Direktorin für österreichische HILTON Hotels

Daniela Wakefield wurde zum neuen Director of Human Resources der vier österreichischen Hotels des Hilton Konzerns berufen. Damit ist 34-Jährige für 680 Mitarbeiter in Salzburg und Wien verantwortlich. Sie berichtet direkt an den Country General Manager Hilton Austria Norbert B. Lessing. Die gebürtige Wienerin war in den letzten Jahren an mehreren Hoteleröffnungen beteiligt und zuletzt als HR-Director bei Shangri-La Hotels & Resorts tätig.

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Karriere.at Umfrage: Jeder dritte Arbeitnehmer fühlt sich im Job unterfordert

Viele Unternehmen sehen Burnout-Vorsorge als Privatsache der Mitarbeiter

Jürgen Smid, Karriere.at

Sind Österreichs Arbeitnehmer im Job über- oder unterfordert? Diese Frage stellte [2]karriere.at, Österreichs reichweitenstärkste Online-Jobbörse, seinen Usern. Ergebnis: Jeder dritte Arbeitnehmer fühlt sich in seinem Job unterfordert. Fast ebenso viele Umfrage-Teilnehmer (29 Prozent) werden von ihren Aufgaben jedoch „extrem“ in Beschlag genommen und erleben Stress am Arbeitsplatz. Die  Jobbörse zeigt weiter auf, dass Arbeitgeber unterschiedlich mit dieser Belastung der Mitarbeiter umgehen: Während viele Unternehmen Stress und Burnout in Mitarbeitergesprächen thematisieren oder aktiv vorsorgen, sieht jeder zweite Unternehmensvertreter „Anti-Stress-Vorsorge“ als Privatsache.

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Grüezi wohl, Herr Marcus Fischer – Die aktuellen Wechsel in der Personalszene

Marcus Fischer wechselt von Audi zur BâLOISE GROUP

Marcus Fischer

Marcus Fischer, der bislang bei der Audi AG als Project Manager Personal Development Systems tätig war, ist zum 1. Mai 2012 zur Bâloise Group gewechselt und hat dort die Funktion des Head of Employer Branding and Recruiting übernommen.

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Topmanager gefährden Erfolg von Veränderungsprojekten

Kienbaum veröffentlicht Change-Management-Studie 2011/2012

Matthias Meifert

Matthias Meifert

Gummersbach. Topmanager in deutschen Unternehmen sind häufig der Grund, warum Veränderungsprojekte scheitern: Denn sie schätzen ihren Beitrag für das Gelingen solcher Projekte zu optimistisch ein und sind gleichzeitig nur in geringem Maße zu Selbstkritik fähig. Die Change-Management-Studie 2011/2012 der Managementberatung Kienbaum hat ergeben, dass sich das Topmanagement in den Augen von mehr als einem Drittel der Befragten im Veränderungsprozess kaum oder kein Feedback einholt und Risiken nicht ausreichend analysiert. Für die Studie hat Kienbaum mehr als 350 Topmanager, Führungskräfte und Projektleiter zu ihren Erfahrungen und Vorstellungen in Change-Vorhaben befragt.

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Volatile Märkte fordern Personalarbeit heraus

11. Kienbaum Jahrestagung am 24. Mai 2012 in Ehreshoven bei Köln

Dr. Walter Jochmann, Kienbaum

Dr. Walter Jochmann, Kienbaum

Gummersbach. Die extrem wechselhafte Entwicklung der Weltwirtschaft stellt die Personalarbeit in den Unternehme vor große Herausforderungen: Wie das Human Resource Management es schafft, trotzdem einen entscheidenden Beitrag zum langfristigen geschäftlichen Erfolg der Firma zu leisten, diskutieren HR-Verantwortliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf der 11. Jahrestagung der Managementberatung Kienbaum. In diesem Jahr erwarten die Veranstalter am Donnerstag, 24. Mai 2012, in Ehreshoven bei Köln mehr als 600 Personalentscheider. Keynote-Redner der Tagung, die unter dem Motto „Schneller, höher, weiter – HRM in volatilen Märkten“ steht, ist der Blogger und Autor Sascha Lobo. Er referiert über die Veränderungen der Gesellschaft durch das Internet und die daraus resultierenden Folgen für das Human Resource Management.

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Drehtür HR-Szene: Caiña-Andree kommt, Lamberti geht

Wechselspiel der Personalvorstände bei DAX-30 Konzernen BMW und Deutsche Bank

Milagros Caiña-Andree

Milagros Caiña-Andree wechselt zur BMW GROUP
Milagros Caiña-Andree wird ab dem 1. Juli im Vorstand der BMW Group das Ressort Personal und Sozialwesen verantworten und ebenfalls die Funktion der Arbeitsdirektorin übernehmen. Laut Unternehmensangaben werden die Vorstandsstrukturen der Gruppe ab dem 1. April strategisch neu ausgerichtet und die Strukturen und Aufgabenverteilungen innerhalb des Gremiums teilweise neu geordnet. Der derzeitige Personalvorstand und Arbeitsdirektor, Harald Krüger, wird diese Funktionen bis zum 30. Juni bekleiden. Zusätzlich wird er die Verantwortung für das neu geschaffene Vorstandsressort für Mini, Rolls-Royce und Motorrad übernehmen. Milagros Caiña-Andree leitet derzeit den Personalbereich im Ressort Transport und Logistik beim Deutschen Bahn Konzern. Zudem ist sie Vorstand Human Resources der Schenker AG. Die gebürtige Spanierin kam 2006 zur Deutschen Bahn.

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