Archiv für die Kategorie „Personalvermittler“

Nach Kehrtwende der Arbeitsagenturen: Timeworkers.de wird zur zentralen Anlaufstelle für Zeitarbeitsunternehmen

Sven Konzack

Sven Konzack

Berlin – Die Bundesagentur für Arbeit (BA) will die Vermittlung von Arbeitssuchenden in die Zeitarbeit künftig offenbar anders gewichten. Der Zeitarbeitsexperte Sven Konzack erwartet im Zuge dessen eine dauerhafte Schlechterstellung der flexibleren Beschäftigungsverhältnisse durch die Arbeitsagenturen. „Für Unternehmen, die auf Zeitarbeitskräfte angewiesen sind, wird es damit zusätzlich erschwert, entsprechendes Personal zu rekrutieren.“ Als sinnvolle Alternative blieben ihnen künftig nur noch branchenspezifische Jobbörsen.

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BI-Freelancer: Honorare liegen bei 89 Euro pro Stunde

Selbstständigkeit ist lohnenswerte Alternative für Business-Intelligence-Experten

Selbstständige Experten für Business Intelligence liegen mit ihrer Forderung 15 Euro über dem Durchschnitt. Mehr als ein Fünftel von ihnen (22,7 Prozent) verlangen sogar Honorare von über 100 Euro pro Stunde. Zum Vergleich: Bei allen Freelancern in der GULP Datenbank sind das anteilsmäßig nur halb so viele (10,5 Prozent). Eine Selbstständigkeit im Bereich Business Intelligence ist also lohnenswert – auch der Bedarf an externen Spezialisten mit dieser Spezialisierung bleibt konstant. Das ergab eine Marktstudie von GULP, Personalagentur und Projektbörse für IT und Engineering.

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Markt oder Alter: Was hat mehr Einfluss auf Freelancer-Honorare?

Die Stundensätze von vier Modell-Selbstständigen im Zeitverlauf

(Oktober 2012)

 Inhalt dieses Artikels:

Der heute 35-jährige Selbstständige | Der heute 45-jährige Selbstständige | Der heute 55-jährige Selbstständige | Der heute 65-jährige Selbstständige

IT-Freiberufler zwischen 40 und 55 Jahren fordern derzeit im Schnitt die höchsten Honorare (76 Euro) – mehr als ihre jüngeren und ihre älteren Kollegen. Die Stundensätze von Freelancern verändern sich also mit deren Alter und mit steigender Erfahrung. Doch gleichzeitig wandelt sich das geforderte Honorar auch mit der Marktsituation im Lauf der Jahre. Freelancer mit 45 fordern heute durchschnittlich 77 Euro und damit zum Beispiel nur einen Euro mehr als diese Altersgruppe vor zehn Jahren forderte, aber sieben Euro mehr als Gleichaltrige vor fünf Jahren. Wie wirkt sich der Einfluss der Zeit, der Marktentwicklung, des Alters und der Erfahrung also im Konkreten auf die Honorare von IT-Freelancern aus? Wir haben uns vier verschieden alte Modell-Freelancer angesehen – sie sind heute 35, 45, 55 und 65 Jahre alt. Wie stand es im August 2012, im August 2007 und im August 2002 um ihre Honorarforderungen?

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Studie über die führenden IT-Staffing-Anbieter: GULP wächst erneut überdurchschnittlich

Lünendonk analysiert den Markt für Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung freiberuflicher IT-Experten in Deutschland

Michael Moser, GULP

München/Zürich, Juli 2012. GULP ist nicht nur der zweitgrößte IT-Staffing-Anbieter in Deutschland, sondern wuchs im Jahr 2011 erneut stärker als alle zehn Keyplayer im Markt im Schnitt zulegten. Alle Top-10-Anbieterunternehmen in Deutschland konnten ihren Inlandsumsatz 2011 um durchschnittlich 29,1 Prozent steigern. Um 32,2 Prozent und damit überdurchschnittlich stark wuchs dabei der Umsatz der Personalagentur und Projektbörse GULP. Das sind Ergebnisse der „Lünendonk-Marktsegmentstudie 2011: Der Markt für Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung freiberuflicher IT-Experten in Deutschland“.

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Apps im Auto und E-Mobilität: Automotive-Trends schaffen Aufträge für Freiberufler und Selbstständige

GULP Marktstudie analysiert neue Aufgaben und Tätigkeitsfelder in der Automobil-Branche

Stefan Symanek, GULP

Stefan Symanek, GULP

München. In der Automotive-Branche entstehen neue Technologien und damit neue Tätigkeitsfelder für IT-/Engineering-Freiberufler. Die Personalagentur und Projektbörse GULP hat in einer Automotive-Marktstudie untersucht, welche Aufgaben Selbstständige in Zukunft übernehmen können und welche Skills sie dafür brauchen. Spezialisten sind gefragt und der Einstieg ist nicht schwer – jeder Experte mit Automotive-Branchenerfahrung kann ihn schaffen. Denn was für das Auto ein Sprung in die Zukunft ist, ist für IT-/Engineering-Freiberufler nur eine Erweiterung der bisherigen Tätigkeiten.

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Einstellungsbereitschaft bleibt hoch – Günstige Prognose für Bewerber

Manpower Arbeitsmarktbarometer für das erste Quartal 2012 veröffentlicht

Vera Calasan

Eschborn. Dem am Dienstag veröffentlichten Manpower Arbeitsmarktbarometer zufolge bleiben die Arbeitgeber in Deutschland optimistisch: Jeder zehnte Arbeitgeber plant für das erste Quartal des kommenden Jahres Neueinstellungen. Acht von zehn Arbeitgebern wollen ihre Belegschaft konstant halten. Die stärkste Einstellungsbereitschaft zeigt sich im Bereich Finanzen und Dienstleistungen sowie im verarbeitenden Gewerbe. Anscheinend unbeeindruckt von zurückhaltenden Wirtschaftsprognosen und finanzpolitischen Turbulenzen in der Euro-Zone bleibt die Einstellungsbereitschaft auf ähnlich hohem Niveau wie vor einem Jahr.

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Internationale Rekrutierung entdeckt Indien und China

Ein Gastbeitrag von Frank Schabel

Frank Schabel

In den letzten drei Jahren hat sich in der internationalen Rekrutierung einiges getan. 2008 standen für deutsche Unternehmen vor allem osteuropäische Länder im Fokus, wenn sie international nach neuen Mitarbeitern gesucht haben. Nun zeigt sich, dass die Globalisierung spürbar vorangeschritten ist: Mit Indien (21 Prozent) und China (13 Prozent) haben sie neue Zielländer bei der Rekrutierung entdeckt. Ganz vorne auf der Liste steht nun das deutschsprachige Ausland, wenn Unternehmen neue Mitarbeiter suchen.

Bei aller europäischen Integration ist zudem interessant, dass auch die westeuropäischen Länder kaum mehr eine Rolle spielen. Großbritannien und Frankreich spielen gerade mal bei drei Prozent der Unternehmen eine Rolle. Drei Jahre zuvor waren es noch 29 Prozent bzw. 18 Prozent. Und auch in Nordamerika wird nicht mehr für Deutschland rekrutiert. Im Vergleich zu 2008, als dies 25 Prozent taten, sind es jetzt nur zehn Prozent.

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Selbstständige Projektmanager: Was brauchen sie, um erfolgreich zu sein?

Marktstudie der IT-Personalagentur und Projektbörse GULP

München. Selbstständige IT-Projektmanager fordern überdurchschnittliche Honorare von 88 Euro pro Stunde. Sie sind etwas älter und erfahrener als der Durchschnitt – was zeigt, dass hier Spezialisten mit Expertise gefragt sind. Um erfolgreich zu sein, brauchen sie nicht nur die gängigen Projektmanagement-Techniken und Standards – mindestens ebenso wichtig sind Soft Skills wie Kommunikations- und Durchsetzungsfähigkeit oder internationale Kompetenz. Zertifizierungen wie PMP/PMI/PMBoK, GPM/IPMA oder PRINCE2 sind dagegen eher kein Ausschlusskriterium von Seite der Unternehmen, die externe Projektmanager einsetzen. Das ergab eine Marktstudie der IT-Personalagentur und Projektbörse www.gulp.de.

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IT-Personalagentur GULP wächst mehr als doppelt so stark wie die Top-Ten-Anbieter im Markt

Michael Moser, GULP

Lünendonk-Studie analysiert den Markt für Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung freiberuflicher IT-Experten in Deutschland

München. Die zehn führenden Anbieter-Unternehmen für Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung freiberuflicher IT-Experten in Deutschland, zu denen GULP zählt, konnten 2010 ihre Umsätze um durchschnittlich 26,3 Prozent auf insgesamt 1,2 Milliarden Euro steigern. Rechnet man GULP aus den zehn größten Anbieter-Unternehmen heraus, beträgt deren Wachstum noch 23,8 Prozent. Im Vergleich dazu war die Umsatzsteigerung von GULP mehr als doppelt so hoch: Im Jahr 2010 hat die IT-Personalagentur und Projektbörse ihren Umsatz alleine in Deutschland um 48,7 Prozent auf 152,4 Millionen Euro erhöht. Das sind Ergebnisse der „Lünendonk-Marktsegmentstudie 2011: Der Markt für Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung freiberuflicher IT-Experten in Deutschland“.

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Anerkennung für Engagement – ManpowerGroup beim Sommerfest des Bundespräsidenten

Erstmals ein Personaldienstleister beim Sommerfest des Bundespräsidenten : Anerkennung für Mitarbeiter und ein wichtiger positiver Impuls für das Branchenimage

Vera Calasan

Frankfurt am Main. Die ManpowerGroup Deutschland engagiert sich sozial und gesellschaftlich – deshalb hat der Personaldienstleister eine Einladung zum diesjährigen Sommerfest des Bundespräsidenten erhalten. Im Park von Schloss Bellevue in Berlin wird die ManpowerGroup Deutschland am 1. Juli ein von ihr gefördertes gemeinnütziges Projekt vorstellen. Vera  Calasan, Geschäftsführerin der ManpowerGroup, freut sich auf die Premiere: „Es ist eine tolle Anerkennung für unsere Mitarbeiter und ein wichtiger positiver Impuls für das Image  unserer Branche.“ Nur zwölf Unternehmen haben in diesem Jahr die Gelegenheit, sich beim Sommerfest zu präsentieren.

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Ganz oben auf Wunschliste: Handwerker, Ingenieure, Techniker – Schon 40 Prozent der deutschen Arbeitgeber spüren Fachkräftemangel

Vera Calasan, Manpower

Vera Calasan, Manpower

Frankfurt am Main. Wo sind sie, die gut ausgebildeten Mitarbeiter, die mein Unternehmen so dringend braucht? Mit dieser Frage setzen sich immer mehr Firmen auseinander. Der Talent Shortage Survey 2011 des Personaldienstleisters Manpower zufolge haben 40 Prozent der befragten Arbeitgeber in Deutschland Schwierigkeiten beim Besetzen von Schlüsselpositionen. Das sind 11 Prozent mehr als bei der letzten Erhebung vor einem Jahr.

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Das Blatt wendet sich: Werden IT-Freiberufler bald knapp?

GULP meldet nicht nur nachfragestärksten Monat, sondern bestes Quartal seit Beginn der Messungen

Stefan Symanek, GULP

Stefan Symanek, GULP

München, April 2011. Was ist das nur für ein Start in das Jahr im IT-Projektmarkt: Der März war der beste Monat überhaupt – noch nie gingen über die Projektbörse www.gulp.de innerhalb eines Monats so viele Projektanfragen an IT-Selbstständige. An jedem Arbeitstag wurden 675 Angebote verteilt. Doch damit nicht genug. Das gesamte erste Quartal stellte alle vorangegangenen mühelos in den Schatten. Mit 42.177 Projektanfragen übertraf es das bislang beste Quartal, das dritte Jahresviertel 2008, um gute fünf Prozent.

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ManpowerGroup: Erfolgsgarant im Human Age

Jeffrey Joerres

Jeffrey Joerres, Manpower CEO bei einer Pressekonferenz in Frankfurt/M

Milwaukee/New York/Frankfurt am Main, 31. März 2011 – Manpower Inc. kündigte gestern die Weiterentwicklung der internationalen Markenstruktur an. Der Name Manpower Inc. wird in ManpowerGroup geändert, er reflektiert damit künftig die gesamte Breite des Spektrums an Dienstleistungen und innovativen Human-Resources-Lösungen, die durch die verschiedenen Segmente abgedeckt werden. Manpower Business Solutions wird zukünftig unter dem Namen ManpowerGroup Solutions agieren. Zudem werden die Gesellschaften des  Professional Business in Zukunft unter der gemeinsamen Marke Experis operieren und ihre Position in den Bereichen Information & Communication Technology, Engineering, Finance  & Accounting sowie Healthcare ausbauen. Durch die Einführung neuer Markenauftritte werden die einzelnen Segmente auch optisch als Gruppe unverwechselbar werden.

 

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Manpower ist Top Arbeitgeber 2011

Personaldienstleister erneut von CRF Institute ausgezeichnet

Thorsten Jacoby

Frankfurt. Zum dritten Mal in Folge hat das international tätige Researchunternehmen CRF Institute den Personaldienstleister Manpower Deutschland für sein herausragendes und  modernes Personalmanagement mit dem Titel „Top Arbeitgeber Deutschland“ ausgezeichnet. „Manpower überzeugte vor allem bei den Kriterien Unternehmenskultur und  Karrieremöglichkeiten“, so Thorsten Jacoby, International Publishing Manager des CRF Institute.

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Apples iOs oder Googles Android? Die meisten freiberuflichen App-Entwickler sind iOS-Spezialisten, aber mehr Projektanfragen gibt es im Android-Bereich

Stefan Symanek, GULP

Stefan Symanek, GULP

München. Im Kandidatenpool der IT-Projektbörse www.gulp.de überwiegen im Bereich mobile Apps eindeutig die Skill-Profile der Entwickler für iPhone, iPad und iOs: 60,2 Prozent der freiberuflichen App-Spezialisten sind im Apple-Bereich tätig. Mit großen Abstand folgen die Android-Experten auf Platz zwei (16,5 Prozent). Bei der Nachfrage sieht es allerdings etwas anders aus. Platz eins bei der Verteilung der Mobile-Apps-Anfragen im Februar 2011 geht an Android: In den meisten Apps-Anfragen wurden Android-Spezialisten gesucht. Auf Platz zwei folgen recht abgeschlagen die iPhone/iPad-Experten, auf dem dritten Rang Windows Phone bzw. Windows Mobile.

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