Archiv für die Kategorie „Work-Life-Balance“

Wenn der Lebensmittelpunkt nicht mehr das Büro ist

Downshifting, das ist ein Begriff, der aus den USA zu uns herüber schwappte und einen dort populären und auch hierzulande bekannten Trend bezeichnet: den freiwilligen Verzicht auf eine Karriere zugunsten einer bewussteren Lebensführung. Gründe für eine derartige Entscheidung gibt es viele.

Themen wie Burn-out und Karriere finden sich in allen Medien und werden dort ausgiebig behandelt. Ersteres ist die Quittung, die der eigene Körper einem für beständigen Raubbau an den körpereigenen Ressourcen aushändigt. Das „chronisch“ in der deutschen Variante des Begriffes Burn-out, ist dabei durchaus wörtlich zu nehmen. Daneben wollen immer mehr Menschen neben der Karriere auch Zeit zum Leben, wenn vorhanden, auch Zeit für die eigenen Kinder, die Eltern und den Partner.

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Frauen im Vertrieb: Unentdecktes Potenzial

Oliver Saul salesjob.de

Oliver Saul

Nur jede fünfte Bewerbung von Frauen – Personaler sollten umdenken

Berlin – Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland knapp 750.000 Stellenanzeigen für Vertriebsprofis ausgeschrieben. Dies entspricht einem Anteil von ca. 13 Prozent des Gesamtstellenmarktes[1]. Frauen bewerben sich jedoch deutlich seltener auf diese Positionen als Männer. Die Experten des Karriereportals salesjob.de haben ermittelt, dass nur etwa ein Fünftel der Bewerbungen von Frauen eingereicht wird. Die Quote der ausgeschriebenen Positionen, die tatsächlich mit Frauen besetzt werden, liegt mit 7 Prozent sogar noch deutlich niedriger. Dies zeigt, dass  viele Personalverantwortliche das Potenzial von weiblichen Mitarbeitern im Vertrieb noch nicht ausreichend erkannt haben. Zudem fehlen häufig Lösungen für eine familienfreundliche Gestaltung der Vertriebsaufgaben.

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Glück zieht Talente an – Glück im Job zahlt sich aus

StepStone Studie zum Glück am Arbeitsplatz zeigt: Wohlfühlfaktor ist klarer Wettbewerbsvorteil für Unternehmen

Dr. Sacha Knorr

Düsseldorf. Deutsche Fach- und Führungskräfte bewerten ihr Glück im Job deutlich unterdurchschnittlich. Wie eine aktuelle StepStone Studie herausfand, stellt die Mehrheit der befragten Arbeitnehmer (55 %) ihrem Glücksempfinden im Beruf nur mäßige bis sehr schlechte Noten aus. Für Unternehmen hat das negative Folgen, denn die Studie zeigt auch: Unternehmen, deren Mitarbeiter glücklich sind, bringen deutlich mehr Leistung und sind attraktiver für Bewerber. Zudem empfehlen solche Mitarbeiter ihr Unternehmen deutlich häufiger als Arbeitgeber weiter.

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Familienfreundliche Arbeitsbedingungen: Unternehmen punkten nicht nur mit Kinderbetreuung

Silke Luinstra

Stuttgart/Hamburg. Die aktuelle Diskussion um die Familienpolitik in Deutschland zeigt: Von modernen Unternehmen werden familienfreundliche Arbeitsbedingungen erwartet. Immer mehr wird dies zum Erfolgskriterium im Wettbewerb um die besten Köpfe. Wie die Frühjahrsmessen PERSONAL2013 Süd und Nord zeigen, gibt es inzwischen zahlreiche Instrumente, die weit über das Angebot einer betrieblichen Kinderbetreuung hinausgehen.

Angesichts des schleppenden Krippenausbaus in Deutschland liegt es auf der Hand: Unternehmen mit Betriebskindergärten können als attraktive Arbeitgeber punkten. Auch aktuelle Untersuchungen wie die Prognos-Studie „Betriebswirtschaftliche Effekte familienfreundlicher Maßnahmen“ belegen, dass sich Familienfreundlichkeit für Betriebe auszahlt. Auf der Messe PERSONAL2013 Süd am 23. und 24. April in Stuttgart geben Experten Tipps, wie Personalverantwortliche dabei am besten vorgehen. Drei Wochen später, am 14. und 15. Mai, bietet die PERSONAL2013 in Hamburg praktische Einblicke in das Thema.

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Wege in ein zukunftsfähiges Personalmanagement

Aktionstag „Unternehmen 2030“ gab Impulse für eine aktive Mitarbeiterführung

Anselm Bilgri

Mainz. Die Arbeitswelt wird von zahlreichen Trends beeinflusst, die weitreichende Auswirkungen auf Geschäftsmodelle, Prozesse und auch auf die Personalpolitik von Unternehmen haben. Wie Arbeitgeber diesen Herausforderungen in Zukunft begegnen können, war Thema der Veranstaltung „Lebensphasenorientierte Personalpolitik – Unternehmen 2030“ letzten Mittwoch in Mainz.

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Familienfreundliche Unternehmen: Herausforderungen und Maßnahmen im Personalmanagement

Für Großunternehmen in Deutschland ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein Schwerpunkt in der Personalarbeit.

Dr. Sarah Ulmenschneider-Renner

Bad Nauheim  – Das Thema Familienfreundlichkeit ist bei vielen großen Unternehmen in Deutschland eines der wichtigsten Themen in der Personalarbeit. Die angeboten Maßnahmen in diesem Bereich sind  vielschichtig. Eine Befragung der Personalverantwortlichen der JobStairs Partnerunternehmen zeigt, dass in Großunternehmen dem Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine hohe Bedeutung zukommt. Für 96 Prozent der befragten Unternehmen ist das Thema wichtig. Bei über der Hälfte der JobStairs Partnerunternehmen kommt das Thema sogar unter die Top-3-Themen der Personalarbeit.

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HR-Studie: Work-Life-Balance am wichtigsten

BWA Akademie befragt Personalleiter nach den Herausforderungen für 2012

Work-Live-Balance

Bonn – Die Herstellung einer vernünftigen Work-Life-Balance bei den Beschäftigten stellt die größte Herausforderung für die Personalverantwortlichen im neuen Jahr dar. Dies geht aus der aktuellen Human-Ressources-Studie der BWA Akademie hervor. Eine Befragung von 100 HR-Leitern aus mittelständischen Firmen und Großunternehmen hat folgende Problemkreise zutage gefördert, mit denen sich die Personalverantwortlichen 2012 beschäftigen müssen (in Klammern jeweils der Anteil der HR-Verantwortlichen, die diesen Aspekt als besonders wichtig einstufen; Mehrfachnennungen waren erlaubt):

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Chemieindustrie: Work-Life-Balance macht attraktiv

Studie zu betrieblichen Zusatzleistungen in der chemischen Industrie von Kienbaum und HessenChemie

Hans-Carl von Huelsen, Kienbaum

Gummersbach. Programme zur besseren Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf sind in der Chemieindustrie wenig verbreitet, werden von den Mitarbeitern aber hoch geschätzt. Nur drei von zehn Chemieunternehmen geben an, ihren Mitarbeitern Angebote zur Work-Life-Balance zu machen. Das ergab eine Studie mit dem Titel „Betriebliche Zusatzleistungen. Trends in der chemischen Industrie“, für die die Managementberatung Kienbaum gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband HessenChemie 300 Mitgliedsunternehmen befragt hat.

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Karrierepräferenzen der Frauen in Führungspositionen

77 Prozent der Akademikerinnen wollen nicht im Großunternehmen arbeiten

Bedeutung der Work-Life-Balance für Frauen und Männer

Die Frage der Frauenquote in den Konzernen ist ein Dauerthema, dabei ist das Problem in Wirklichkeit ein nachgelagertes. Denn bevor man Führungspositionen mit weiblichen Kandidatinnen besetzen kann, muss man zunächst genug Frauen für das Unternehmen begeistern. Und Frauen haben keine große Lust auf Konzerne – Lediglich 23 Prozent der angehenden Akademikerinnen wollen in Unternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten einsteigen, bei den Männern sind es immerhin 37 Prozent. Das ergab die Universum Student Survey 2011, an der sich 21.500 Studierende beteiligt haben.

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Mehrheit der Berufstätigen ist an Feiertagen erreichbar

  • Nur 29 Prozent antworten nicht auf berufliche Mails oder Anrufe
  • Ältere und Frauen sind besonders häufig geschäftlich erreichbar

Dr. Bernhard Rohleder

Berlin. Erreichbarkeit an den Feiertagen ist für die meisten Berufstätigen selbstverständlich. Fast drei Viertel (71 Prozent) der Berufstätigen, die zwischen Weihnachten und Neujahr frei haben, sind dennoch beruflich erreichbar. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM. Zwei Drittel (68 Prozent) sind per Telefon erreichbar, 43 Prozent per Mail. „Zwar ist es prinzipiell ein gutes Zeichen, wenn sich so viele Beschäftigte stark mit ihren beruflichen Aufgaben identifizieren“, kommentiert Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des BITKOM, die Umfrageergebnisse. „Aber zumindest zum Jahresende sollte jeder auch einmal komplett abschalten.“

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Mitten in der Krise: Große Jobzufriedenheit weltweit unter Fach- und Führungskräften

Nicole Williams, LinkedIn

Die München. Die Mehrzahl der Arbeitnehmer weltweit ist mit ihrer aktuellen beruflichen Situation zufrieden. Das ist das zentrale Ergebnis einer groß angelegten Studie, mit der LinkedIn, das mit 135 Millionen Mitgliedern weltweit größten Netzwerk für Geschäftskontakte, die Einstellung von Fach- und Führungskräften zu ihrer aktuellen Jobsituation untersucht hat. Im Fokus der Erhebung stehen die 16 Länder Kanada, Neu Seeland, USA, Indien, Australien, Singapur, Brasilien, Japan, Holland, Schweden, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Irland, Italien und Deutschland.

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Volkskrankheit Burn-Out? Schluss mit dem ohnmächtigen Gejammer!

Elisa Dorandt: „Nehmt Euer Leben wieder selbst in die Hand statt in Eurem Emotionalen Müll zu versinken!“

Elisa dorandt

Köln – Millionen Deutsche fühlen sich zunehmend von Job und Alltag ausgebrannt. Ex-Schalke Trainer Ralf Rangnick, Cottbus Stürmer Martin Fenin und viele andere Top-Sportler sorgten in den letzten Wochen für Schlagzeilen: Sie hielten dem übermäßigen Leistungsdruck nicht mehr stand und bekannten sich letztlich zum eigenen Burn-Out. Doch Elisa Dorandt weiß: „Das sogenannte Burn-Out ist nichts als eine hilflose Ausrede für Menschen, denen es an Emotionaler Kompetenz mangelt.“

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Studie bestätigt: Familienunternehmen bieten bessere Work-Life-Balance

  • Familienunternehmen bieten mehr Sicherheit für den Arbeitnehmer – während und nach der aktiven Arbeitsphase
  • Beschäftigte in Familienunternehmen identifizieren sich stärker mit ihrem Arbeitgeber und zeigen mehr Engagement
Joachim Bangert, auxilion

Joachim Bangert, auxilion

Heppenheim, 3. November 2011 – Die Studie „Familienunternehmen 2011/2012″* der auxilion AG bescheinigt Familienunternehmen eine nachhaltigere und werteorientiertere Personalpolitik im Gegensatz zu börsennotierten Unternehmen. Zur gegenwärtigen Situation deutscher Familienunternehmen wurden 114 Führungskräfte sowohl von Familien- als auch von börsennotierten Kapitalgesellschaften befragt. „Mehrere Ergebnisse der Studie zeigen deutlich, dass Mitarbeiter in Familienunternehmen viel mehr Engagement beweisen, sich mit „ihrem“ Unternehmen
einfach verbundener fühlen“, bestätigt Joachim Bangert, Geschäftsführer der auxilion AG, auch aus eigener Erfahrung. „Der positive Umgang, den Familienunternehmen mit den Beschäftigten pflegen, trägt am Ende schließlich messbar zum Unternehmenserfolg bei.“

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Glücklich im Job: kostenloses Webinar von stellenanzeigen.de

Mareike gr. Darrelmann

München – Flow im Job. Das Geheimnis des Glücks am Arbeitsplatz: Zu diesem Thema bietet die Jobbörse stellenanzeigen.de am 25.10.2011 von 17:00-18:00 Uhr ein kostenloses Webinar. Das Ziel des Online-Seminars: Die Teilnehmer sollen lernen, welche Faktoren zu Glücksempfinden im Job führen – und wie sie diese beeinflussen können.

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Robert Half Studie: Finanz- und Personalmanager wollen ein ausgeglichenes Verhältnis von Berufs- und Privatleben

Work-Life-Balance bei Jobentscheidung wichtiger als Karrierechancen

Sven Hennige, Robert Half

Sven Hennige, Robert Half

München. Die mögliche Karriereentwicklung sowie das Verhältnis zum neuen Team und Chef spielen bei der Auswahl einer neuen Stelle sicherlich eine Rolle. Doch wie die aktuelle Studie Workplace Survey des spezialisierten Personaldienstleisters Robert Half zeigt, ist Finanz- und Personalmanagern in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine ausgewogene Work-Life-Balance besonders wichtig.
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