Artikel-Schlagworte: „BITKOM“

IT-Sicherheit, Cloud Computing und Internet of Things sind Top-Themen des Jahres in der Digitalwirtschaft

Dr. Bernhard Rohleder

Dr. Bernhard Rohleder

  • Digitalisierung stellt neue Herausforderungen an die Sicherheit
  • Digitale Plattformen als Trend-Thema auf Anhieb unter den Top-Ten
  • Aufsteiger im Vergleich zum Vorjahr ist Künstliche Intelligenz

IT-Sicherheit und Cloud Computing sind die wichtigsten Themen für die Digitalwirtschaft im Jahr 2017. Es folgen das Internet of Things sowie Industrie 4.0 auf den weiteren Plätzen. Aufsteiger des Jahres ist das Thema Künstliche Intelligenz.

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Jedes dritte Unternehmen bietet Arbeit im Homeoffice an

Dr. Bernhard Rohleder

Dr. Bernhard Rohleder

  • 30 Prozent lassen Mitarbeiter von Zuhause aus arbeiten
  • Vier von zehn Unternehmen rechnen mit steigendem Homeoffice-Anteil
  • Geltende Gesetze erschweren flexible Arbeitsmodelle

 
Die Arbeit im Homeoffice wird zum Standard. In knapp jedem dritten deutschen Unternehmen (30 Prozent) können Mitarbeiter ganz oder teilweise von Zuhause aus arbeiten. Das entspricht einer Steigerung um 10 Prozentpunkte gegenüber 2014, als der Anteil noch bei 20 Prozent lag. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach wird sich dieser Trend auch in Zukunft fortsetzen. Gut vier von zehn Unternehmen (43 Prozent) erwarten, dass der Anteil der Homeoffice-Mitarbeiter in den kommenden fünf bis zehn Jahren weiter steigen wird, während jedes zweite (50 Prozent) davon ausgeht, dass er konstant bleibt. „Viele Jobs können dank digitaler Technologien zu jeder Zeit und von jedem Ort aus erledigt werden“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Nach anfänglicher Zurückhaltung wird Homeoffice bei vielen deutschen Unternehmen zum Alltag. Aber die Erfahrungen zeigen auch, dass dieses Modell nicht in jedem Fall geeignet ist.“

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Digitaler Bildungspreis delina geht an Schule in Würselen

  • Dr. Joachim Bühler

    Dr. Joachim Bühler

    Gymnasium Würselen für bestes digitales Bildungskonzept ausgezeichnet

  • Schulen aus Rottenburg/Laaber und Erlangen teilen sich Rang zwei
  • Preisverleihung auf Bitkom-Bildungskonferenz durch Schirmherrin Bundesbildungsministerin Johanna Wanka

Die Schule mit dem besten digitalen Bildungsprojekt steht in Nordrhein-Westfalen: Das Gymnasium Würselen ist Gewinner des delina-Innovationspreises für digitale Bildung 2017 in der Kategorie „School“. Den zweiten Platz teilen sich die Staatliche Realschule Rottenburg an der Laaber und das Ohm-Gymnasium Erlangen.

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Digitalkompetenz-Offensive erreicht mehr als 6000 Schüler

Dr. Joachim Bühler

Dr. Joachim Bühler

  • Mehrheit der Eltern wünscht mehr Digitalinhalte im Schulunterricht
  • Bitkom-Initiative erlebe IT verstärkt Engagement bei Programmier-Workshops
  • Fake-News-Debatte: Neue Bedeutung von Medienkompetenz

Digitale Kompetenz für Souveränität im Netz und bessere Zukunftschancen auf dem Arbeitsmarkt: Zwei Drittel aller Eltern (64 Prozent) wünschen sich das Pflichtfach Informatik ab der 5. Klassenstufe. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter 1.011 Eltern schulpflichtiger Kinder im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach wollen die Eltern mehrheitlich, dass Themen wie Datenschutz im Internet (73 Prozent), Berufschancen in der digitalen Wirtschaft (66 Prozent) und richtiges Verhalten in Chats und sozialen Netzwerken (65 Prozent) im Schulunterricht breiter behandelt werden.

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Kundenbewertungen sind wichtigste Kaufhilfe

Dr. Bernhard Rohleder

Dr. Bernhard Rohleder

  • Zwei Drittel der Online-Käufer lesen Kundenbewertungen in Online-Shops
  • Fast jeder Zweite schreibt selbst Bewertungen
  • Bitkom gibt Hinweise, woran man falsche Rezensionen erkennen kann

Kundenbewertungen sind für Verbraucher das wichtigste Entscheidungskriterium beim Online-Shopping. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.114 Online-Käufern ab 14 Jahren ergeben. Zwei Drittel der Befragten (65 Prozent) nutzen Kundenbewertungen in Online-Shops als Entscheidungshilfe vor dem Kauf von Produkten. Damit landen die Online-Rezensionen noch vor Preisvergleichsseiten wie guenstiger.de oder Idealo (51 Prozent) und persönlichen Gesprächen mit Freunden, Familie und Kollegen (50 Prozent).

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Mittelstand verzichtet auf Beratung zur Digitalisierung

  • Dr. Bernhard Rohleder

    Dr. Bernhard Rohleder

    Nur 18 Prozent der mittelständischen Unternehmen haben bisher Hilfe bei der Gestaltung der digitalen Transformation gesucht

  • Vor allem der Handel ist zurückhaltend
  • Bitkom Mittelstands-Tour macht bis zum Sommer noch in sieben Städten Station

Die meisten Mittelständler versuchen die Digitalisierung alleine zu bewältigen und holen sich keine Unterstützung von außen. Nur 18 Prozent der Unternehmen mit 20 bis 499 Mitarbeitern haben bereits Beratungsleistungen zur digitalen Transformation des eigenen Geschäfts in Anspruch genommen, gerade einmal 6 Prozent planen das für die Zukunft.

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Messe-Seismograph Arbeiten 4.0: Sechs Trends, die hinter dem Top-Thema stecken 

Trendreport Zukunft Personal 2016

Die Messe Zukunft Personal 2016 erzielte nicht nur Spitzenwerte bei Besucher- und Ausstellerzahlen sowie der belegten Fläche (siehe Infografik „Top Line Facts“). Das Programm mit rund 450 Vorträgen, Diskussion und interaktiven Formaten war erstklassig. Als Treffpunkt der Community von Personalern und Arbeitsexperten ist die Veranstaltung ein Seismograph, der anzeigt, wohin die Reise der Arbeitswelt geht. Sechs exemplarische Trends veranschaulichen die aktuellen Entwicklungen.

Dr. Pero Mićić

Dr. Pero Mićić

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51.000 offene Stellen für IT-Spezialisten

Dr. Bernhard Rohleder

Dr. Bernhard Rohleder

Anstieg der unbesetzten Stellen steigt um fast 20 Prozent innerhalb eines Jahres
■   70 Prozent der ITK-Unternehmen beklagen einen Fachkräftemangel
■   Am Mittwoch startet der IT-Gipfel mit den Schwerpunktthemen digitale Transformation und Bildung

Der Mangel an IT-Experten verschärft sich. Derzeit gibt es in Deutschland 51.000 offene Stellen für IT-Spezialisten, das entspricht einem Anstieg um fast 20 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Damals wurden 43.000 offene Stellen gezählt. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte, die der Digitalverband Bitkom heute im Vorfeld des 10. Nationalen IT-Gipfels (16./17. November) vorgelegt hat.

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Deutscher ITK-Markt wächst auf über 160 Milliarden Euro

  • Thorsten Dirks

    Thorsten Dirks

    Unternehmen schaffen 20.000 neue Arbeitsplätze

  • ITK-Umsätze steigen 2017 um 1,2 Prozent

Der Umsatz mit Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik wird im laufenden Jahr auf 160,5 Milliarden Euro und damit erstmals über 160 Milliarden Euro steigen. Das teilte der Digitalverband Bitkom heute anlässlich seiner Herbst-Pressekonferenz mit und bekräftigte damit seine Wachstumsprognose von 1,7 Prozent für den deutschen Markt.

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Digitalisierung der Medizin nimmt Fahrt auf

  • Dr. Bernhard Rohleder

    Dr. Bernhard Rohleder

    Experten aus Digitalwirtschaft und Gesundheitswesen diskutieren bei der ersten Digital Health Conference in Berlin

  • Bitkom-Befragung zeigt großes Interesse an innovativen Gesundheits-Anwendungen
  • Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Lutz Stroppe hält Keynote

Ob Online-Sprechstunde, elektronischer Medikationsplan oder Notfalldatensatz: Digitale Anwendungen werden schon bald den Alltag von Patienten und medizinischem Personal erleichtern und die Versorgung deutlich verbessern. Das erklärt der Digitalverband Bitkom anlässlich der ersten Digital Health Conference (DHC), die heute in Berlin stattfindet. Dabei treffen sich Vertreter aus Politik, Gesundheitswesen und Digitalwirtschaft, um die Digitalisierung im Health-Bereich weiter voranzutreiben. „Wir freuen uns, dass nach der Verabschiedung des E-Health-Gesetzes vergangenes Jahr die Digitalisierung der Medizin nun richtig Fahrt aufnimmt“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Digitale Angebote wie der elektronische Medikationsplan oder auch die Online-Sprechstunde bringen einen Innovationssprung für unser Gesundheitswesen und werden die Prävention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten spürbar verbessern.“

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Start-ups: Einstiegsgehalt liegt bei 31.400 Euro

  • Niklas Veltkamp

    Niklas Veltkamp

    Start-up Mitarbeiter auf Senior-Level verdienen im Schnitt 46.500 Euro im Jahr

  • Oft bieten Gründer zusätzliche Vorteile wie eine Beteiligung am Unternehmen

Flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten und moderne Büros – der Jobeinstieg in einem Start-up bietet viele Vorteile. Das Einstiegsgehalt kann jedoch etwas geringer ausfallen als bei etablierten Unternehmen. Wer als Junior in einem Start-up einsteigt, verdient durchschnittlich 31.400 Euro Jahresgehalt brutto. Mitarbeiter mit mehr Verantwortung verdienen auf dem Senior-Level rund 46.500 Euro im Jahr.

 

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Jeder Zweite mit Kundenservice von Unternehmen unzufrieden

Andreas Nowottka

Andreas Nowottka

Bitkom-Umfrage: Verbraucher bemängeln umständliche Kontaktaufnahme und fehlende Ansprechpartner
■   ECM-Branchenindex: 54 Prozent der Anbieter wollen neue Mitarbeiter einstellen
■   Heute startet die Messe „IT & Business“ in Stuttgart

„Ihre Verbindung wird gehalten. Bitte warten!“ Diesen Satz hören viele Kunden, wenn sie sich in einer Telefon-Hotline beschweren oder informieren wollen. Seien es lange Wartezeiten oder fehlende Ansprechpartner: Gut jeder zweite Deutsche (56 Prozent) hat bereits schlechte Erfahrungen mit dem Kundenservice eines Unternehmens gemacht.

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Luftfahrt-Experten sehen schleppende Digitalisierung der Branche

Marc Bachmann

Marc Bachmann

  •  Weniger als die Hälfte der Unternehmen sieht sich als digitale Vorreiter
  • Auch Großunternehmen müssen in Sachen Digitalisierung noch aufholen

 

Die Luftfahrtbranche hat in Sachen Digitalisierung noch Aufholpotenzial. Fast die Hälfte der Unternehmen sieht sich selbst als digitale Nachzügler. Das zeigt eine repräsentative Befragung unter 102 Vorständen und Geschäftsführern aus Unternehmen der Luftfahrtbranche im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach zählen zwar 46 Prozent der Konzernchefs ihr Unternehmen zu den digitalen Vorreitern. Fast genauso viele Unternehmen (45 Prozent) sehen sich allerdings im Hintertreffen.

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Viele Jobs bei Start-ups werden über persönliche Kontakte vergeben

  • Niklas Veltkamp

    Niklas Veltkamp

    Drei Viertel der Gründer setzen auf Mund-zu-Mund-Propaganda bei der Mitarbeitersuche

  • Knapp zwei Drittel der Start-ups haben aktuell freie Stellen

Wer einen Job in einem Start-up sucht, hat mehr Erfolg, wenn er auf Vitamin B setzt. Persönliche Kontakte sind bei vielen Start-ups das Mittel der Wahl, wenn sie neue Mitarbeiter suchen. Das zeigt eine Bitkom-Umfrage, bei der etwa 150 Gründer in Deutschland befragt wurden. Demnach nutzen drei Viertel der Gründer (76 Prozent) Mund-zu-Mund-Propaganda, um passende Kandidaten zu finden. Ähnlich wichtig sind die Online-Kanäle: Sieben von zehn Start-ups nutzen die eigene Website (73 Prozent), Business-Netzwerke oder Soziale Netzwerke (jeweils 71 Prozent), um auf freie Stellen im Unternehmen aufmerksam zu machen. Etwa die Hälfte (46 Prozent) setzt auf Online-Stellenbörsen.

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Bundesländer-Ranking: Wo die meisten IT-Experten arbeiten

  • Dr. Bernhard Rohleder

    Dr. Bernhard Rohleder

    Hamburg hat im Ländervergleich den größten Anteil von Informatikern an allen Beschäftigen

  • Hessen, Baden-Württemberg, Berlin und Bayern in der Spitzengruppe
  • Bundesweit gibt es rund 687.000 fest angestellte Informatiker

Hamburg ist die deutsche Hauptstadt der IT-Spezialisten. In der Hansestadt arbeiten 3,8 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten als Informatiker oder in anderen ITK-Berufen. Das ist im Vergleich der Bundesländer mit deutlichem Abstand der Spitzenplatz. Dahinter folgen Hessen (2,9 Prozent), Baden-Württemberg (2,8 Prozent) sowie Bayern und Berlin (je 2,7 Prozent).

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