Artikel-Schlagworte: „Digitalisierung“

Deutsche Fachkräfte wollen flache Hierarchien und klare Ansagen

Dr. Sebastian Dettmers

Dr. Sebastian Dettmers

ier von fünf Fachkräften in Deutschland möchten in Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten. Zugleich wollen sie aber nicht auf klare Vorgaben verzichten. Das zeigt eine gemeinsame Studie von StepStone und Kienbaum zu Organisationsstrukturen in deutschen Unternehmen. 65 Prozent der 12.000 Befragten geben an, dass sie sich einen Vorgesetzten wünschen, der klare Anweisungen gibt.

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IT-Sicherheit, Cloud Computing und Internet of Things sind Top-Themen des Jahres in der Digitalwirtschaft

Dr. Bernhard Rohleder

Dr. Bernhard Rohleder

  • Digitalisierung stellt neue Herausforderungen an die Sicherheit
  • Digitale Plattformen als Trend-Thema auf Anhieb unter den Top-Ten
  • Aufsteiger im Vergleich zum Vorjahr ist Künstliche Intelligenz

IT-Sicherheit und Cloud Computing sind die wichtigsten Themen für die Digitalwirtschaft im Jahr 2017. Es folgen das Internet of Things sowie Industrie 4.0 auf den weiteren Plätzen. Aufsteiger des Jahres ist das Thema Künstliche Intelligenz.

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Zentrum Digitalisierung.Bayern: Universität Passau erhält zwei Nachwuchsforschungsgruppen

Dr. Janet Siegmund

Dr. Janet Siegmund

Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst fördert im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern (ZD.B) die Einrichtung von wissenschaftlichen Nachwuchsgruppen in für die Digitalisierung relevanten Themenfeldern. Sechs bayerische Universitäten haben sich erfolgreich beworben; die Universität Passau hat dabei als einzige Universität zwei Nachwuchsforschungsgruppen erhalten, die mit insgesamt rund 2,3 Millionen Euro über eine Laufzeit von fünf Jahren gefördert werden.

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Wählerumfrage: Faire Löhne größte Herausforderung auf dem Arbeitsmarkt

  • Frank Hensgens

    Frank Hensgens

    95,5 Prozent nennen Lohngerechtigkeit als wichtigstes arbeitspolitisches Thema 201

  • Geringes Vertrauen in Politik bei den Herausforderungen für Arbeiter und Angestellte
  • Martin Schulz wird mehr Kompetenz in Arbeitsmarktthemen zugesprochen als Kanzlerin Angela Merkel

Es grummelt unter deutschen Wählern: 95,5 Prozent der Befragten einer Wählerumfrage der Jobseite Indeed bezeichnen faire Löhne als wichtigste arbeitsmarktpolitische Herausforderung 2017. Gleichzeitig sagt die überwiegende Mehrheit, dass Reiche zu viel verdienen und die Löhne in Deutschland nicht gerecht sind. “Das sind im Wahljahr 2017 brisante Werte, die die Parteien aufhorchen lassen sollten. Insbesondere da der Trend bei den Reallöhnen in Deutschland seit dem ersten Quartal 2014 nach oben zeigt. Das scheint von den Deutschen aber noch nicht wahrgenommen zu werden”, sagt Frank Hensgens, Geschäftsführer von Indeed Deutschland.

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Digitalisierung im Handwerk

Helmut König

Helmut König

Digitalisierung im Handwerk

Helmut König ist Inhaber von Königskonzept. Das Unternehmen entwickelt und unterstützt seit 2004 Vertriebskonzepte für mittelständische Kunden, arbeitet aber auch im Trainings- und Schulungsbereich für Unternehmen wie Telekom, TÜV, verschiedene Hochschulen, Handwerkskammern und IHK‘s. Wir von Energieheld sprachen mit Herrn König über die Digitalisierung, die Herausforderungen der nächsten Jahre für mittelständische Betriebe und wie Softwarelösungen die Prozesse im Betrieb beeinflussen können.

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Digitalisierung treibt Nachfrage nach IT-Fachkräften in Unternehmen voran

  • Die beliebtesten Städte und Arbeitgeber
  • Montag früh: Mobile Jobsuche auf dem Höhepunkt
  • Stellenboom 2016: Nachfrage nach Fach- und Führungskräften steigt um 21 Prozent

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Nie war das Stellenangebot für qualifiziertes Personal so hoch wie im Jahr 2016. Die Nachfrage nach Fach- und Führungskräften in Deutschland wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 21 Prozent. Damit setzt sich der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre eindrucksvoll fort. Bei Arbeitgebern besonders gefragt waren IT-Spezialisten und technische Berufe.

 

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Der Zynismus der HR-Arbeit

Marcus Reif

Marcus Reif

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Marcus Reif, Chief People Officer bei Kienbaum, ist eigentlich nicht dafür bekannt, dass er ein Blatt vor den Mund nimmt und ausschließlich im Sinne der „Political Correctness“ über die HR-Branche spricht oder schreibt. Als Branchen-Insider legt er die Finger in die Wunde – und streut dann noch etwas Salz darauf, damit seine Message die Aufmerksamkeit erzielt, die sie verdient hat.

In dem lesenswerten Artikel „Viel Zu Oft Ist Das Ergebnis Der HR-Arbeit Blanker Zynismus“ erläutert Reif, an welchen Stellen es derzeit mangelt und weshalb die Ergebnisse der HR-Arbeit nur noch mit Zynismus erträglich sind.

Marcus Reif schreibt:

Viel zu oft ist das Ergebnis der HR-Arbeit blanker Zynismus … oder weshalb wir am Bedürfnis unserer Kunden vorbei agieren

 

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Digitale Transformation: Mittelstand legt Schwerpunkt auf Weiterbildung

Dr. Holger Schmidt

Dr. Holger Schmidt

Von Dr. Holger Schmidt, Netzökonom

Die digitale Transformation ist auch 2017 das Schwerpunktthema im deutschen Mittelstand. Als Reaktion auf die Digitalisierung, die in der anstehenden zweiten „Deep-Tech-Welle“ vor allem klassische Branchen wie Automobil, Maschinenbau und Logistik trifft, setzen die Mittelständler vor allem auf die intensive Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, hat eine PWC-Umfrage ergeben. 44 Prozent der Unternehmen wollen bei der Einstellung neuer Mitarbeiter auch verstärkt auf deren Digitalkompetenzen achten, hat die Umfrage unter 220 deutschen Mittelständlern ergeben.

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Das Management und die Erschütterung der Macht

Anne M. Schüller Touchpoints

Anne M. Schüller

Von Anne M. Schüller

Die Digitalisierung schaltet gerade den Turbo ein. Die Umbrüche in der Arbeitswelt sind dabei kolossal. Doch in klassischen Unternehmen scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Verstaubte Managementmoden, Topdown-Organigramme, Silostrukturen, Command & Control-Mechanismen, Hierarchiegehabe, tradierte Karrierewege, eine antiquierte Führungskultur und anderes Uraltzeugs sind der Beleg.

Disruptive Zeiten hingegen erzeugen nicht nur Rasanz, sondern auch permanente Vorläufigkeit. Alles steht ständig zur Disposition. Das bedeutet: Ein Unternehmen muss sich zunächst drinnen verändern, damit es draußen am Markt überleben kann. Neue Organisationsstrukturen sind unabdingbar. Hierarchien müssen zurückgebaut werden und Karrierewege anders verlaufen. Die Mitarbeiterführung wandelt sich fundamental. Möglichmacher werden in Zukunft gebraucht.

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Mittelstand verzichtet auf Beratung zur Digitalisierung

  • Dr. Bernhard Rohleder

    Dr. Bernhard Rohleder

    Nur 18 Prozent der mittelständischen Unternehmen haben bisher Hilfe bei der Gestaltung der digitalen Transformation gesucht

  • Vor allem der Handel ist zurückhaltend
  • Bitkom Mittelstands-Tour macht bis zum Sommer noch in sieben Städten Station

Die meisten Mittelständler versuchen die Digitalisierung alleine zu bewältigen und holen sich keine Unterstützung von außen. Nur 18 Prozent der Unternehmen mit 20 bis 499 Mitarbeitern haben bereits Beratungsleistungen zur digitalen Transformation des eigenen Geschäfts in Anspruch genommen, gerade einmal 6 Prozent planen das für die Zukunft.

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Recruiting ist keine Mathematik

Volker Frey

Volker Frey

Ein Gastartikel von Volker Frey

Die HR-Welt fragt sich aktuell, ob der klassische Recruiter bald durch eine Maschine abgelöst wird. Technologie spielt in der Pre-Selection und im HR-Marketing schon seit über 10 Jahren eine unterstützende aber keine alles entscheidende Rolle.

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Fachkräftenachfrage 35 Prozent höher als im Vorjahr

Dr. Anastasia Hermann

Dr. Anastasia Hermann

Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften lag im dritten Quartal 2016 35 Prozent über dem Vergleichszeitraum im Jahr 2015. Einen besonders starken Zuwachs verzeichneten dabei die Bundesländer Sachsen und Thüringen: Hier lag der Anstieg im Vorjahresvergleich sogar bei 50 Prozent. Absolut bleibt der Bedarf an Fachkräften jedoch im Süden von Deutschland am höchsten. Auf 100.000 Erwerbstätige kommen in Baden-Württemberg aktuell 657 und in Bayern 619 Stellenanzeigen – im Durchschnitt verzeichnen die Bundesländer hingegen 243 Anzeigen.

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GULP Freelancer Studie: selbstständig aus Überzeugung

Stefan Symanek, GULP

Stefan Symanek, GULP

Kürzere Projektdauern, mehr Arbeitsbelastung, aber dennoch zufrieden: Im zweiten Teil der aktuellen Freelancer Studie befragte GULP, ein führender Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance, 1.291 Freiberufler zu allen Themen rund ums Projekt. Die Teilnehmer gaben Auskunft, wie sie an Projekte kommen, wie sich ihre tägliche Arbeit im Projekt gestaltet und wie zufrieden sie mit ihrem Selbstständigen-Dasein sind.

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Neues Leiharbeitsgesetz bremst Digitalisierung der Wirtschaft aus

Dr. Bernhard Rohleder

Dr. Bernhard Rohleder

Eingeschränkte Arbeitnehmerüberlassung erschwert Beschäftigung externer IT-Experten
■   Digitalisierungsprojekte werden bürokratischer, teurer und langwieriger
■   Bitkom fordert Ausnahmeregelung für Digitalbranche

Ein neues Gesetz zu Zeitarbeit und Werkverträgen erschwert die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft. Mit der Neuregelung werden wichtige IT-Projekte ausgebremst, der Zugang der Unternehmen zu IT-Spezialisten wird unnötig erschwert. Davor warnt der Digitalverband Bitkom angesichts der geplanten Einschränkungen bei der Arbeitnehmerüberlassung.

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Digitalisierung der Medizin nimmt Fahrt auf

  • Dr. Bernhard Rohleder

    Dr. Bernhard Rohleder

    Experten aus Digitalwirtschaft und Gesundheitswesen diskutieren bei der ersten Digital Health Conference in Berlin

  • Bitkom-Befragung zeigt großes Interesse an innovativen Gesundheits-Anwendungen
  • Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Lutz Stroppe hält Keynote

Ob Online-Sprechstunde, elektronischer Medikationsplan oder Notfalldatensatz: Digitale Anwendungen werden schon bald den Alltag von Patienten und medizinischem Personal erleichtern und die Versorgung deutlich verbessern. Das erklärt der Digitalverband Bitkom anlässlich der ersten Digital Health Conference (DHC), die heute in Berlin stattfindet. Dabei treffen sich Vertreter aus Politik, Gesundheitswesen und Digitalwirtschaft, um die Digitalisierung im Health-Bereich weiter voranzutreiben. „Wir freuen uns, dass nach der Verabschiedung des E-Health-Gesetzes vergangenes Jahr die Digitalisierung der Medizin nun richtig Fahrt aufnimmt“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Digitale Angebote wie der elektronische Medikationsplan oder auch die Online-Sprechstunde bringen einen Innovationssprung für unser Gesundheitswesen und werden die Prävention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten spürbar verbessern.“

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