Artikel-Schlagworte: „Gehaltsvergleich“

Jobswype Europavergleich 2016/2017:  Gender Pay Gap zwischen europäischen Arbeitnehmern immer noch ausgeprägt

Christian Erhart

Christian Erhart

Anlässlich des internationalen Weltfrauentages befragt die Jobsuchmaschine Jobswype ihre User erneut.  Ernüchterndes Ergebnis für alle, die meinen, 2017 wäre Gleichberechtigung am Arbeitsplatz eigentlich kein Thema mehr. Fast zwei Drittel der europäischen Arbeitnehmerinnen bekommen bei gleicher Qualifikation kleinere Gehälter als ihre männlichen Kollegen, so das Ergebnis der Februar-Erhebung der europaweit aufgestellten Jobsuchmaschine. Österreich bildet in dieser Hinsicht zwar nicht das Schlusslicht, jedoch kann bei einem Ergebnis von nur 40 Prozent Gleichbezahlung immer noch von genügend Luft nach oben gesprochen werden.

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Was Fach- und Führungskräfte in der Real-Estate-Branche verdienen

Markus Amon

Markus Amon

Kienbaum und ZIA starten Gehaltsbenchmark in der Immobilienwirtschaft

  • Vergütungsbenchmark ermöglicht eine fundierte und umfassende Lagebestimmung der derzeitigen Vergütungssituation im Markt
  • Benchmark liefert genaue Vergütungsdaten zu den vier Teilbereichen Büro-, Retail-, Wohn- und Non-Property-Immobilien
  • Anmeldung zur Teilnahme am Benchmark bis 16. Januar 2017 möglich

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Start-ups: Einstiegsgehalt liegt bei 31.400 Euro

  • Niklas Veltkamp

    Niklas Veltkamp

    Start-up Mitarbeiter auf Senior-Level verdienen im Schnitt 46.500 Euro im Jahr

  • Oft bieten Gründer zusätzliche Vorteile wie eine Beteiligung am Unternehmen

Flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten und moderne Büros – der Jobeinstieg in einem Start-up bietet viele Vorteile. Das Einstiegsgehalt kann jedoch etwas geringer ausfallen als bei etablierten Unternehmen. Wer als Junior in einem Start-up einsteigt, verdient durchschnittlich 31.400 Euro Jahresgehalt brutto. Mitarbeiter mit mehr Verantwortung verdienen auf dem Senior-Level rund 46.500 Euro im Jahr.

 

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Kienbaum veröffentlicht Gehaltsentwicklungsprognose 2017: Gehälter in Deutschland steigen im Westeuropa-Vergleich am stärksten

  • Markus Gunnesch

    Markus Gunnesch

    Durchschnittsgehälter in Deutschland steigen 2017 um drei Prozent

  • In osteuropäischen EU-Ländern steigen Gehälter von Spezialisten und Fachkräften um bis zu fünf Prozent
  • Gehaltssteigerungen sind in China mit fünf Prozent fast doppelt so hoch wie in den USA

 

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Löhne und Gehälter im Jahr 2016 um 2,5 Prozent gestiegen – im Folgejahr Halbierung des Anstiegs der Reallöhne prognostiziert

  • Thomas Gruhle

    Thomas Gruhle

    Geringerer Gehaltsanstieg als im Vorjahr

  • Prognose 2017: Durch Inflation deutlich geringere Erhöhung der Reallöhne
  • Insgesamt solide Gehaltsentwicklung seit der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 im internationalen Vergleich

Die Löhne und Gehälter in Deutschland sind im Jahr 2016 um 2,5 Prozent gestiegen. Aufgrund der niedrigen Inflation von 0,3 Prozent bleiben den Menschen damit 2,2 Prozent mehr Geld im Portemonnaie. Die höchsten Steigerungen konnten in der Automobil-, Chemie- sowie Pharma- und Gesundheitsindustrie festgestellt werden (je 2,8 Prozent), die niedrigsten in der kriselnden Energieindustrie (2,3 Prozent). Für das Jahr 2017 wird eine Halbierung des Anstiegs der Reallöhne prognostiziert. Das hat die aktuelle Untersuchung der deutschen Gehaltszahlen durch alle Professionen und Branchen hinweg von Korn Ferry Hay Group ergeben.

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Saläre der Schweizer Kader stagnieren auf hohem Niveau

Jörg Scholten

Jörg Scholten

Kienbaum veröffentlicht Studie zu Kadersalären in der Schweiz

  • Trotz Aufhebung des Euro-Mindestkurses halten viele Firmen an bisheriger Vergütungspolitik fest
  • Ein funktionswertbasiertes Salärsystem ist die Basis für wettbewerbsfähige und angemessene Löhne
  • Bauwirtschaft und Konsumgüterhersteller zahlen mehr

Die Saläre der Kader in Schweizer Unternehmen stagnieren auf hohem Niveau – und das trotz Franken-Stärke und Deflation: Im Vergleich zu 2015 haben die Unternehmen die Grundgehälter der Schweizer Manager um rund ein Prozent erhöht. Schon in den beiden Jahren davor war die Steigerungsrate ähnlich gering.

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Ingenieure verdienen am schlechtesten

Fachmedium „Elektronikpraxis“ veröffentlicht Gehaltsreport für die Branchen Elektronik und Elektrotechnik

Wer in der Elektrotechnik-Branche am meisten verdienen will, sollte tunlichst nicht als Ingenieur einsteigen. Denn am Ende gehen nicht jene, die die Produkte entwickeln und produzieren mit dem höchsten Gehalt nach Hause, sondern vor allem die, die es anschließend vermarkten und verkaufen.

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Analyse: Mehrheit der Deutschen hält eigene Bezahlung für nicht fair

Mandy Rehmann

Mandy Rehmann

  • Arbeitnehmer beurteilen Gehalt skeptischer als in den Jahren zuvor
  • Großteil sieht keinen Zusammenhang zwischen Leistung und Bezahlung

Nur 35 Prozent der Deutschen halten ihre Bezahlung für fair im Vergleich zu Mitarbeitern mit ähnlichen Aufgaben in anderen Unternehmen. 2012 waren es noch 40 Prozent. Die meisten Arbeitnehmer kritisieren zudem die Vergütung in ihrem Unternehmen als nicht leistungsgerecht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Unternehmensberatung Korn Ferry Hay Group, bei der die Antworten von mehr als fünf Millionen Mitarbeitern weltweit analysiert wurden, davon 250.000 aus Deutschland.

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Chef-Gehälter in öffentlichen Unternehmen steigen um 3,4 Prozent

Dr. Martin von Hören (Foto: Roland Fischer)

Dr. Martin von Hören (Foto: Roland Fischer)

Kienbaum-Studie zur Geschäftsführer-Vergütung in öffentlichen Unternehmen

Geschäftsführer und Vorstände von öffentlichen Unternehmen erhalten mehr Gehalt als im Vorjahr: Die Grundbezüge steigen um durchschnittlich 2,4 Prozent, die Gesamtbezüge inklusive Bonuszahlungen sogar um durchschnittlich 3,4 Prozent. Das ergab eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum zu den Vorstands- und Geschäftsführerbezügen in öffentlichen Unternehmen. Die Studie basiert auf Daten von 2.447 Geschäftsführern und Vorständen aus 1.197 öffentlichen Unternehmen in Deutschland und bezieht sich auf das Jahr 2015.

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IT-Distributoren und Hochschulen geizen beim Gehalt

B2B-Gehaltsreport: Internet-Provider und Chemiebranche sind Top-Bezahler

Internet-/ Cloud-Service-Provider sind mit einer durchschnittlichen Brutto-Vergütung von 75.435 Euro (ohne Zusatzleistungen) die Top-Bezahler in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt der erste große B2B-Gehaltsreport von Vogel Business Media in Kooperation mit dem Online-Stellenmarkt Jobware.

chart_Jobware Gehaltsunterschiede_2016

Die Chemische Industrie / Pharmazeutische Industrie folgt auf Platz 2 mit einem Brutto-Gehalt von 74.660 Euro. Die Automobil- und Zulieferindustrie landet auf Platz 3 mit 72.076 Euro. Ein hohes Gehaltsniveau erreichen auch die Automatisierungstechnik / Elektrotechnik (71.975 Euro) und IT-Hersteller (69.833 Euro).

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Stepstone Gehaltsreport 2016: Augen auf bei der Wahl des Studienfachs

Top-Branchen legen weiter zu

Das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland bleibt im Vergleich zum Vorjahr unverändert – bei rund 52.000 Euro brutto. Branchen mit hohen Gehältern zahlten hingegen noch einmal deutlich mehr als zuvor. Am stärksten sind die Gehälter für Fachkräfte in den Bereichen Medizintechnik, Chemie sowie bei Banken und Pharmaunternehmen gestiegen (rund 3 Prozent). Das zeigt der StepStone Gehaltsreport 2016.

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Branchenfaktor: Pharmaindustrie zahlt 20 Prozent mehr Gehalt

Tim Böger

Tim Böger

Beschäftigte in der Pharmaindustrie bekommen 20 Prozent mehr Gehalt als in anderen Branchen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse der Hamburger Vergütungsberatung Compensation Partner. Deutlich weniger gibt es im Call Center. Hier drückt die Branche den Lohn um 34 Prozent. Untersucht wurden insgesamt 32.000 Vergütungsdatensätze aus 17 Berufen, die in 60 Branchen vertreten sind. Die Angaben stammen aus den vergangenen 12 Monaten.

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Informatiker verdienen in Frankfurt am besten

Dr. Philip Bierbach

Dr. Philip Bierbach

Informatiker verdienen in Deutschland durchschnittlich rund 55.000 Euro. Laut einer aktuellen Vergütungsstudie des Vergleichsportals Gehalt.de beziehen IT-Fachkräfte in Frankfurt, Stuttgart und München die höchsten Gehälter. Zu den lukrativsten Branchen zählen der Chemiesektor, die Banken und die Pharmaindustrie. Insgesamt wurden 16.390 aktuelle Gehaltsdatensätze von IT-Fachkräften ohne Personalverantwortung überprüft.
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Prosperierender Arbeitsmarkt in Deutschland stützt positive Gehaltsentwicklung

Sven Hennige

Sven Hennige

Neue Gehaltsübersicht: Was Finanz-, IT- und Bürofachkräfte 2016 verdienen

Im Juni 2015 erreichte die Arbeitslosenquote in Deutschland mit 6,2 % ein 24-Jahres-Tief und liegt für den September auf dem gleichen Niveau. Die stabile Entwicklung am Arbeitsmarkt spiegelt die positiven Erwartungen an die Gehaltsentwicklung 2016 in Deutschland wider. Wie die neue Gehaltsübersicht 2016 des spezialisierten Personaldienstleisters Robert Half zeigt, können sich Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen, IT und Assistenz im kommenden Jahr auf mehr Geld freuen.

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Politik- und Wirtschaftsverbände zahlen am besten

Dr. Martin von Hören (Foto: Roland Fischer)

Dr. Martin von Hören (Foto: Roland Fischer)

Kienbaum-Studie zur Vergütung in Verbänden und Organisationen

  • Verbandsgeschäftsführer verdienen im Schnitt knapp 200.000 Euro
  • Frauenanteil in Verbänden ist höher als in der Privatwirtschaft
  • Mitarbeiter in Verbänden werden immer häufiger nach Leistung und Erfolg bezahlt

Politik- und Wirtschaftsverbände zahlen ihren Mitarbeitern die höchsten Gehälter: Der Geschäftsführer eines Verbandes, der in Gesellschaft und Politik tätig ist, verdient im Schnitt 175.000 Euro im Jahr, sein Kollege in einem Wirtschaftsverband durchschnittlich 146.000 Euro. Das geht aus einer soeben erschienen Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum hervor. Das Gehalt von Geschäftsführern von Verbänden aus Gesundheit, Soziales und Wohlfahrt beträgt hingegen im Schnitt nur 98.000 Euro.

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