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Vorrangig offline: Bewerber im Handwerk nutzen Jobbörsen kaum

Helge Weinberg

Helge Weinberg

von Helge Weinberg

Bewerber im Handwerk suchen vorrangig offline nach einem Job. Wenn es eines weiteren Beweises für diese These bedurft hätte, dann hat eine Jobbörsen-Nutzerumfrage von Crosspro-Research (http://www.crosspro-research.com/umfrage.html) diesen geliefert. Nur 530 der 33.000 Umfrageteilnehmer hatten für die Branche „Handwerk“ eine Jobbörse bewertet.

„Die Nutzung von Jobbörsen im Mix der Recruiting-Kanäle ist über Branchen und Berufsgruppen hinweg nicht gleichmäßig verteilt. So zeigt sich, dass Jobbörsen in der Gesundheitsbranche, in den Pflegeberufen oder auch im Handwerk oft nicht so intensiv genutzt werden wie beispielsweise die Jobbörsen in den klassischen MINT-Berufen. Dies belegen Reichweitenzahlen sowie die Mitwirkungsintensität bei Jobbörsen-Umfragen aufseiten der Bewerber, aber auch der Arbeitgeber“, erklärt Gerhard Kenk, Herausgeber des Crosswater Job Guide (http://crosswater-job-guide.com/).

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Nischen-Jobbörsen sind bei Bewerbern besonders beliebt – Ergebnisse der aktuellen Nutzer-Umfrage

Jobportale im aktuellen Bewerber-Check

von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Bad Soden / Hamburg. Spezial-Jobbörsen und Jobsuchmaschinen stehen ganz oben in der Gunst der Stellensuchenden, wenn es um die Internet-Jobsuche geht. Aber auch die Generalisten unter den Jobbörsen spielen eine wichtige Rolle, denn im aktuellen Wettbewerb um Fachkräfte bilden diese drei Jobportal-Gattungen den wichtigsten Recruitingkanal, wie der ICR Recruiting Report 2012 http://www.competitiverecruiting.de/Studien.html ermittelt hat.

Die Bewerber haben ihr Urteil gefällt

Die aktuellen Ergebnisse der Crossprop-Research-Jobbörsen-Nutzer-Umfrage zum Stichtag 31.3.2013 zeigen auf, dass die allgemeinen Jobbörsen (Generalisten) im Zeitvergleich ihre durchschnittliche Zufriedenheit aus Bewerbersicht von 1,85 auf 1,82 verbessern konnten. Jedoch standen die Spezialisten unter den Jobbörsen bei Bewerbern hoch im Kurs und erzielten in den letzten zwölf Monaten eine Zufriedenheitsbewertung von durchschnittlich 1,64 (auf einer Skala von 1=sehr gut bis 4 = überhaupt nicht gut). Jobsuchmaschinen konnten hingegen ihre überdurchschnittlich gute Zufriedenheitsrate nicht ganz behaupten und schnitten mit 1,78 geringfügig schlechter als in den Vorjahren ab.

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Arbeitgeber und Bewerber bewerten Jobportale: Qualitätstest „Deutschlands Beste Jobportale 2012“ gestartet

von Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

„Deutschlands Beste Jobportale 2012“ ist gestartet: Ein Test für die Qualität von Jobportalen, mit dem die Transparenz im Arbeitsmarkt erhöht wird damit Bewerber und Arbeitgebern besser zueinander finden. In einer Kombination aus Nutzungshäufigkeit, Kundenzufriedenheitsanalysen und Ergebnisqualität prüft der Test die Qualität und dient als Orientierung für Bewerber und Arbeitgeber. Jobportalbetreiber können die Resultate zur Verbesserung ihres Angebots und zur Wettbewerberanalyse nutzen.

Arbeitgeber können hier ihre Stimme abgeben:
Arbeitgeberbefragung: http://bit.ly/DBJ2012Arbeitgeber

Bewerber können hier ihre Stimme abgeben:
Bewerberbefragung: http://bit.ly/DBJ2012Bewerber

Die Datenerhebung bei Bewerbern und Arbeitgebern läuft bis zum 31. August 2012. Die Verleihung der Gütesiegel an die besten Jobportale wird dieses Jahr erstmals auf der Zukunft Personal in Köln am 25. September (12:00 Uhr, Praxisforum 6, Halle 11.1) in Köln erfolgen.

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Clever zum Job – mit Schwarmintelligenz und Empfehlungsmarketing

von Gerhard Kenk

Stellensuchende müssen das Wagenrad nicht immer neu erfinden. Auf der Suche nach Karrierechancen führt kein Weg mehr an den Jobportalen des Landes vorbei: Allgmeine Jobbörsen wie Monster, Stepstone oder die Arbeitsagentur, Spezialjobbörsen wie Hotelcareer oder GULP, Jobsuchmaschinen wie Kimeta, iCjobs oder Opportuno sind typische Anlaufstellen für Jobsuchende. Doch diese Jobportale sind eigentlich nur die Spitze des Eisbergs, mittlerweile bieten über 1.800 Jobportale in Deutschland ihre Dienste an, publizieren Stellenanzeigen und wecken die Hoffnungen der Bewerber, dort die einmalige berufliche Karrierechance zu finden. Wer sich in diesem unübersichtlichen Karriere-Dschungel noch zurecht finden will, muß entweder viel Zeit und einen schnellen Internetzugang haben – oder nimmt sich die Empfehlungen seiner Bewerber-Mitstreiter zu Herzen. Das Zauberwort heißt Schwarmintelligenz oder Empfehlungsmarketing, das Prinzip basiert auf dem Vertrauensvorschuß, den Gleichgesinnte mit ihrer Empfehlung bestätigt haben.

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Arbeitgeber und Bewerber bewerten Jobportale: Qualitätstest „Deutschlands Beste Jobportale 2011“ gestartet!

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Heidelberg. „Deutschlands Beste Jobportale 2011“ ist gestartet: Ein Test für die Qualität von Jobportalen, mit dem die Transparenz im Arbeitsmarkt erhöht wird, damit Bewerber und Arbeitgebern besser zueinander finden. In einer Kombination aus Nutzungshäufigkeit, Kundenzufriedenheitsanalysen und Ergebnisqualität prüft der Test die Qualität und dient als Orientierung für Bewerber und Arbeitgeber.   Jobportalbetreiber können die Resultate zur Verbesserung ihres Angebots und zur Wettbewerberanalyse nutzen.

 

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„Beste Jobportale“: Medien machen ihre Hausaufgaben

Thomas Forster

Verlage erfolgreich mit Online-Anzeigenmärkten

Von Thomas Forster

Verlage und Online-Kleinanzeigenmärkte – ein Thema, das ganze Bücher füllt. Ungenutzte Chancen, Branchenfremde, die in etablierte Märkte eindringen: die Scout24-Gruppe mit der Deutschen Telekom im Hintergrund wird da gerne genannt. Belege für verschlafene Opportunities. Nun haben drei Partner eine Studie vorgelegt, die „Deutschlands beste Jobportale 2010“ kürt. Zum ersten Mal wurden die Beurteilungen von 10.000 Jobsuchenden und 1000 Arbeitgebern gemeinsam berücksichtigt.

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Ende der Profilneurose? Jobbörsen im Peer-to-Peer Vergleich

Nobles Trio: Christopher Pissarides (Foto) gewann zusammen mit Peter Diamond und Dale Mortensen den Nobelpreis für Wirtschafts-wissenschaften 2010.

[ghk] Neben der Reichweite konzentrieren sich die Marketingstrategien der Jobbörsen-Betreiber auf das Corporate Branding, auf die Markenbildung ihrer Jobbörse als Problemlöser für die Publikation von Stellenanzeigen und das Recruiting. Werbekampagnen, Markenpositionierung, mehrfache „Touchpoints“ zur Visualisierung der Corporate Identity sollen den Anspruch kommunizieren.

Hinzu kommen außerdem zahlreiche Maßnahmen im Bereich des Search Engine Marketings (SEM), die dazu dienen, im Online-Geschäft eine hohe Reichweite sicherzustellen. Für die etablierten allgemeinen Karriereportale, die alle Branchen, alle Berufe und alle Regionen im Fokus haben, wird die Differenzierung der Markenpositionierung zusehends schwieriger und die Claims der Werbeaussagen gleichen sich einander immer mehr an. Beispiele gefällig?

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