Artikel-Schlagworte: „Stellenanzeigen“

Die neue Crosswater BE/ST Ratio: So wird die Performance der Jobsuchmaschinen auf den Punkt gebracht

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Jobbörsen-Branche ist nicht unbedingt dafür bekannt, dass sie sich zur Transparenz drängelt. Auch 20 Jahre nach Betriebsbeginn der ersten Jobbörsen in Deutschland hat es die Branche noch nicht geschafft, ihre Leistungsdaten so darzustellen, dass es für ihre Kunden, nämlich Arbeitgeber und  Recruiter einerseits und Bewerber andererseits transparent sind. So wäre ein Leistungsvergleich einzelner Jobbörsen problemlos machbar. Während die Zielgruppenorientierung relativ klar dargestellt wird, bleiben wichtige Leistungsdaten im Nebel verborgen.

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Stellenanzeigen siezen

Sascha Theisen

Sascha Theisen

Sprachanalyse von 120.000 Stellenanzeigen zeigt: Die meisten deutschen Arbeitgeber siezen ihre Kandidaten in Stellenanzeigen

Deutsche Arbeitgeber siezen – zumindest in ihren Stellenanzeigen. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studie „Club der Gleichen: Edition Stellenanzeigen“, für die 120.000 Stellenanzeigen sprachlich analysiert wurden. Demnach fanden die Initiatoren der bisher größten Sprachanalyse von Stellenanzeigen im deutschsprachigen Raum in den untersuchten Ausschreibungen zehn Mal mehr „Sie“- als „Du“-Ansprachen. Insgesamt wurde rund eine halbe Million Mal gesiezt und nur gut 50.000 Mal geduzt. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie beruht auf einer datengestützten Sprachanalyse, die mit einer qualitativen Auswertung der Ergebnisse kombiniert wurde.

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HR4YOU kooperiert mit Job Ad Partner

Job Ad Partner – kostengünstig Stellenangebote streuen

Stellenanzeigen weit streuen geht heute einfach, schnell und günstig. Mit der kostenlosen Schnittstelle von HR4YOU zu Job Ad Partner können Sie Ihre Stellen noch effektiver streuen und mehr Kandidaten erreichen. Die Agentur Job Ad Partner unterstützt Sie in allen Belangen rund um externe Per­so­nal­beschaffung, die Schaltung von Stellenanzeigen  und Personal­­marketing. Egal ob Sie offenen Positionen online oder im Printbereich veröffentlichen möchten.

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Mitarbeitergewinnung: Stellenanzeigen im ersten Quartal besonders erfolgreich

Jana Kimmritz

Jana Kimmritz

Analyse von index Research belegt Erfolge in der Bewerbergewinnung besonders zum Jahresanfang                                                                        

Das Berliner Marktforschungsunternehmen index Research veröffentlicht die Ergebnisse einer kontinuierlichen Umfrage zum Thema Bewerbergewinnung. Das Ergebnis ist eindeutig: Vor allem zum Jahresbeginn lohnt es sich für Unternehmen, vermehrt Stellenanzeigen zu schalten, denn hier sind die Einstellungsquoten im Vergleich zum restlichen Jahr besonders hoch. Insgesamt wurde die Resonanz auf ca. 15.500 Stellenanzeigen von rund 12.400 Unternehmen analysiert, die im Zeitraum 01.01.2014 bis 12.12.2016 geschaltet wurden.

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Stellenanzeigen: u.a. austauschbar

Sascha Theisen

Sascha Theisen

Deutsche Arbeitgeber gehen mit austauschbaren Worthülsen und ungelenkem Behördendeutsch auf Mitarbeitersuche. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Arbeitsmarktstudie, für die 120.000 Online-Stellenanzeigen analysiert wurden.

Deutschen Unternehmen gelingt es nicht, sich in Stellenanzeigen als Arbeitgeber zu differenzieren. Stattdessen setzen sie in dem nach wie vor wichtigsten Instrument der Mitarbeitersuche auf Füllwörter, vorgestanzte Wortbausteine und ungelenke Substantivierungen. Zu diesem Fazit kommt die Studie „Club der Gleichen – Edition Stellenanzeigen“. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie ist die bisher größte Untersuchung dieser Art im deutschsprachigen Raum. Für die quantitative Analyse wurde das von Textkernel entwickelte Big Data-Tool Jobfeed genutzt.

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Stellenanzeigen: austauschbar, unprofessionell, lustlos getextet

Dr. Manfred Böcker

Dr. Manfred Böcker

Deutsche Arbeitgeber gehen mit austauschbaren Worthülsen und ungelenkem Behördendeutsch auf Mitarbeitersuche. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Arbeitsmarktstudie, für die 120.000 Online-Stellenanzeigen analysiert wurden.

Deutschen Unternehmen gelingt es nicht, sich in Stellenanzeigen als Arbeitgeber zu differenzieren. Stattdessen setzen sie in dem nach wie vor wichtigsten Instrument der Mitarbeitersuche auf Füllwörter, vorgestanzte Wortbausteine und ungelenke Substantivierungen. Zu diesem Fazit kommt die Studie „Club der Gleichen – Edition Stellenanzeigen“. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie ist die bisher größte Untersuchung dieser Art im deutschsprachigen Raum. Für die quantitative Analyse wurde das von Textkernel entwickelte Big Data-Tool Jobfeed genutzt.

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Der virtuelle Arbeitsmarkt in Q2 2016: Daimler, Bosch und Lidl schalten die meisten Stellenanzeigen

Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Textkernel veröffentlicht vier Mal pro Jahr Berichte zum virtuellen Arbeitsmarkt aus verschiedenen europäischen Ländern. Der aktuelle Bericht befasst sich mit dem zweiten Quartal 2016 und basiert auf einer Analyse mit über 3 Millionen Stellenanzeigen, die zwischen dem 01.04.2016 und dem 30.06.2016 online veröffentlicht wurden. Jobfeed, die Big Data Jobplattform von Textkernel, hat diese Stellenanzeigen gesammelt, kategorisiert und analysiert.

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Best Practice Recruiting in Zeiten des „War for Talents“

Tonio Riederer von Paar

Tonio Riederer von Paar

Recruiting-Probleme sind nur die Spitze des Eisbergs

Wenn es um Recruiting geht, hat Tonio Riederer von Paar schon fast alles gesehen. Antiquierte Bewerbungsformate, Bearbeitung von eingehenden Bewerbung im Schneckentempo, Recruiting-Prozesse, in denen alles im Vordergrund steht – nur nicht der Bewerber. Nun legt Riederer von Paar die Ergebnisse einer Umfrage vor, die eigentlich zu denken gäbe. Eigentlich.

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Was Recruiter über Online-Stellensuche unbedingt wissen sollten

Frank Hensgens, Indeed.de

Frank Hensgens

In einer aktuellen Studie des Deutschen Kundeninstituts (DKI) in Kooperation mit der Wirtschaftswoche wurde Indeed zur Nummer 1 unter den Jobsuchmaschinen gekürt. Bei der Benutzerfreundlichkeit erreichte Indeed die Höchstnote unter allen Jobportalen, die das DKI testete. Besonders hervorgehoben wurde dabei die intuitive Bedienung der Seite. Außerdem führen FOCUS Spezial und Statista Indeed im aktuellen Focus Spezial “Gehalt & Karriere” als eines der Top-Karriereportale in Deutschland auf, auch hier mit Höchstnoten in der Beurteilung durch Jobsuchende. Aber auch Personalverantwortliche empfehlen im Focus-Test Indeed besonders häufig weiter.

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Studie: GenY beklagt Stellenanzeigen von der Stange

Christoph Beck

Christoph Beck

Aktueller ABSOLVENTA GenY-Barometer ermittelt Verständigungsproblem zwischen ausschreibenden Arbeitgebern und jobsuchenden Kandidaten

Berufsstarter gehen hart mit Arbeitgebern und deren Stellenanzeigen ins Gericht. Das ist das Ergebnis des gerade in Berlin veröffentlichten GenY-Barometers, den das Karriere-Netzwerk ABSOLVENTA quartalsweise gemeinsam mit der Hochschule Koblenz erhebt. Demnach sagen 89 Prozent der befragten Berufsanfänger, dass Arbeitgeber in ihren Anzeigen kein authentisches Bild von sich vermitteln. Zudem kritisiert die viel zitierte Generation Y die sprachliche Monotonie der Stellenanzeigen. Neun von zehn Befragten finden, dass die immer gleichen Begrifflichkeiten die Unternehmen austauschbar erscheinen lassen, was wiederum 85 Prozent stört.

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Ist Google die bessere Jobbörse?

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Organisatoren von HR-Konferenzen und den dazugehörenden Podiums-Diskussions-Panels erliegen gerne immer wieder der Gefahr, mit provokativen Fragestellungen um Aufmerksamkeit und Interesse zu buhlen. Beliebt sind Fragestellungen wie „Der Tod der Stellenanzeigen?“, „Der Tod der Jobbörsen?“, oder gelegentlich die Auseinandersetzung um Google als Jobbörse oder als erste Anlaufstelle für die Suche nach Karrierechancen. Viel wird geredet und diskutiert – am Ende des Tages erfreuen sich Stellenanzeigen – trotz aller schlechten Beispiele – nach wie vor einer hohen Beliebtheit, Jobbörsen bleiben eine der wichtigstgen Quelle bei Stellenbesetzungen.

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Wochenzeitung der Freitag und greenjobs.de starten Zusammenarbeit

Jan Strohschein

Jan Strohschein

Die Wochenzeitung ‚der Freitag‘ und ‚greenjobs.de – die Jobbörse für Umweltfachkräfte‘ starten eine Kooperation. Ziel ist es, effizient und hochwertig grüne Jobs an engagierte Menschen zu vermitteln.

Ab sofort werden alle Jobangebote aus dem greenjobs-Pool auch im exklusiven Stellenmarkt auf freitag.de angeboten. Zudem wird der „Job des Tages“ eingeführt, der eine Sonderplatzierung über die Social-Media-Kanäle des Freitag erhält.

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Initiativbewerbungen – Lust oder Last für Arbeitgeber?

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg

Wolfgang Brickwedde

Wie ist Ihre Meinung zu Initiativbewerbungen? Lust oder Last?

In Ratgebern für Bewerber werden Initiativbewerbungen, möglichst noch mit einem persönlichen Anruf vorweg, als Königsweg oder quasi als „Geheimtipp“ für Bewerber auf dem Weg zum passenden Job kommuniziert. Einige Arbeitgeber schalten seit Jahren keine Stellenanzeigen und können alle Positionen mittels Initiativbewerbungen besetzen.

Doch wie sieht es mit Initiativbewerbungen bei Ihnen aus?

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Untersuchung: Intransparenz beim Gehalt schadet Frauen

Walter Gora

Walter Gora

Adzuna Arbeitsmarktstudie – Februar 2016

Der Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen ist umso größer, je weniger die Unternehmen in öffentlichen Stellenanzeigen eine Gehaltsvorstellung nennen. Diesen Zusammenhang legt eine aktuelle Untersuchung der Jobsuchmaschine Adzuna nahe, der mehr als 4,6 Millionen Stellenangebote aus elf Ländern zugrunde liegen.

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Jahresbericht der Jobbörsen: Jobware im Empfehlungsmarketing vorn

Jobware-Nutzer sind besonders zufrieden – Auszeichnung beste Jobbörse

Jobware, der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte, ist im Empfehlungsmarketing die Nummer 1: CrossPRO Research weist Jobware im Jahresbericht 2015 als die Generalisten-Jobbörse (Big-Cluster) mit der höchsten Bewerberzufriedenheit (5,05 von 7 Punkten) aus − gefolgt von StepStone (4,93 Punkte) und Kalaydo (4,92).

Die Nutzeranalyse bündelt echte Peer-to-Peer-Empfehlungen von mittlerweile 43.663 Bewerbern. Dabei wurden Kriterien wie Auffindbarkeit, Navigation, Nutzerfreundlichkeit und Präsentation der Stellenanzeigen berücksichtigt.

 

chart_Jobware_Gold_Crosspro_2015

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