Artikel-Schlagworte: „StepStone“

Die neue Crosswater BE/ST Ratio: So wird die Performance der Jobsuchmaschinen auf den Punkt gebracht

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Jobbörsen-Branche ist nicht unbedingt dafür bekannt, dass sie sich zur Transparenz drängelt. Auch 20 Jahre nach Betriebsbeginn der ersten Jobbörsen in Deutschland hat es die Branche noch nicht geschafft, ihre Leistungsdaten so darzustellen, dass es für ihre Kunden, nämlich Arbeitgeber und  Recruiter einerseits und Bewerber andererseits transparent sind. So wäre ein Leistungsvergleich einzelner Jobbörsen problemlos machbar. Während die Zielgruppenorientierung relativ klar dargestellt wird, bleiben wichtige Leistungsdaten im Nebel verborgen.

Diesen Beitrag weiterlesen »

StepStone Gehaltsreport 2017: Akademiker verdienen jährlich 17.000 Euro mehr

Das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland liegt bei rund 57.100 Euro brutto im Jahr. Die Berufsgruppen mit den höchsten Durchschnittsgehältern sind Ärzte (82.700 Euro), Ingenieure (65.200 Euro) und Juristen (62.400 Euro). Das zeigt der StepStone Gehaltsreport 2017, für den die Online-Jobbörse Brutto-Durchschnittsgehälter von 60.000 Fachkräften erhoben hat. Fachkräfte mit akademischer Ausbildung bekommen deutlich höhere Gehälter (64.700 Euro) als ihre Kollegen ohne Studienabschluss (47.200 Euro). Wer einen Masterabschluss vorweisen kann, erhält zudem ein Gehaltsplus von fünf Prozent im Vergleich zu Bachelor-Absolventen.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Recruiting: Reichweiten-Analyse zeigt Stärken und Schwächen der Jobbörsen

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Mit der Auswahl der richtigen Jobbörse legen Recruiter den Grundstein für eine erfolgreiche Personalbeschaffung. Die Anzahl der publizierten Stellenanzeigen in Verbindung mit der erzielten Reichweite sind wichtige quantitative Entscheidungskriterien. Diese Zahlen sollten jedoch nur bei gleichartigen Jobportalen innerhalb einer klar umgrenzten Zielgruppe miteinander verglichen werden. In einer Umfrage beurteilen Bewerber Jobbörsen nach Zufriedenheitsgrad und Weiterempfehlungsrate. Transparenten Nutzerbewertungen helfen Recruiter, qualitative Unterscheidungsmerkmale der Jobbörsen besser zu erkennen. Stellenanzeigen sollten in Jobbörsen mit einer soliden Reichweite und zufriedenen Bewerbern geschaltet werden.

picture_Aussichtsplattform

Mehr Transparenz? Die Stufen zu digitalen Aussichtsplattformen müssen Recruiter selbst erklimmen

 

Diesen Beitrag weiterlesen »

Digitalisierung treibt Nachfrage nach IT-Fachkräften in Unternehmen voran

  • Die beliebtesten Städte und Arbeitgeber
  • Montag früh: Mobile Jobsuche auf dem Höhepunkt
  • Stellenboom 2016: Nachfrage nach Fach- und Führungskräften steigt um 21 Prozent

picture_stepping_stone_small

Nie war das Stellenangebot für qualifiziertes Personal so hoch wie im Jahr 2016. Die Nachfrage nach Fach- und Führungskräften in Deutschland wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 21 Prozent. Damit setzt sich der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre eindrucksvoll fort. Bei Arbeitgebern besonders gefragt waren IT-Spezialisten und technische Berufe.

 

Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Mälstrom der kognitiven Belastung treibt die moderne Arbeitswelt an

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Arbeiten 4.0, NewWork oder wie auch immer die Hype-Begriffe lauten, dürfen in keinem Jahresrückblick oder in Trendprognosen fehlen. In der nachrichtenarmen Zeit zwischen Weihnachten und dem Jahresbeginn sind solche Themen eine willkommene „Sättigungsbeilage“ für Redakteure und Blogger. Selten gelingt es, einen Blick auf die Hintergründe der stetigen Veränderungen der Arbeitswelt zu werfen und diese plausibel und verständlich zu erklären.

Die kognitive Belastung ist ein Mälstrom, der das moderne Arbeitsleben beeinflusst. Überall lauern Gefahren in der Form von Ablenkung, Unterbrechungen, Konzentrationsmängel oder den süßen Versprechungen der Freizeitgesellschaft. Dieses Phänomen ist nicht neu, schon in der homerischen Sagenwelt des Odysseus war bekannt, wie Seefahrer bei der Durchquerung der Meeresenge von den Sirenengesängen verwirrt wurden. Wir erinnern uns: Odysseus ließ sich zur Gefahrenabwehr vor den Sirenen-Gesängen bei der Durchfahrt zwischen Skylla und Charybdis freiwillig an den Mast seines Schiffes binden. Rund zwei Jahrtausende später gilt es für die Beschäftigten unter den Bedingungen der NewWork, die Navigation zwischen dem Technologiefortschritt und der beschleunigten kognitiven Belastung zu beherrschen – ohne Fesseln oder Handschellen. Aber in Zeiten von Arbeiten 4.0 gibt es selten jemand, der die Beschäftigten unterstützt, diesen Konflikt zu verstehen geschweige denn zu beherrschen.

Entfesselung von kognitiver Belastung und Technologiefortschritt

Entfesselung von Technologiefortschritt und kognitiver Belastung (Foto: mobbible.org)

Diesen Beitrag weiterlesen »

Deutsche Wirtschaft: Das „Sie“ stirbt langsam aus

Dr. Sebastian Dettmers

Dr. Sebastian Dettmers

Aldi Nord beendet den Krawattenzwang und Volkswagen macht Englisch zur offiziellen Konzernsprache. Initiativen für eine offenere Unternehmenskultur finden sich in der deutschen Wirtschaft immer häufiger. Kein Wunder, dass auch die Ansprache per „Sie“ in immer mehr Unternehmen infrage gestellt wird. Die Online-Jobbörse StepStone und die Personal- und Managementberatung Kienbaum haben 17.000 Fachkräfte zu Hierarchie und Organisationsstruktur in ihren Unternehmen befragt: Nur drei Prozent der Befragten geben an, dass sich an ihrem Arbeitsplatz alle Mitarbeiter siezen.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachkräftenachfrage 35 Prozent höher als im Vorjahr

Dr. Anastasia Hermann

Dr. Anastasia Hermann

Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften lag im dritten Quartal 2016 35 Prozent über dem Vergleichszeitraum im Jahr 2015. Einen besonders starken Zuwachs verzeichneten dabei die Bundesländer Sachsen und Thüringen: Hier lag der Anstieg im Vorjahresvergleich sogar bei 50 Prozent. Absolut bleibt der Bedarf an Fachkräften jedoch im Süden von Deutschland am höchsten. Auf 100.000 Erwerbstätige kommen in Baden-Württemberg aktuell 657 und in Bayern 619 Stellenanzeigen – im Durchschnitt verzeichnen die Bundesländer hingegen 243 Anzeigen.

Diesen Beitrag weiterlesen »

HR im Wandel: Jede zweite Personalabteilung nutzt digitale Möglichkeiten

Dr. Sebastian Dettmers

Dr. Sebastian Dettmers

Mehr als 200 Personalentscheider zu digitalen Tools und Recruiting-Kennzahlen befragt

Egal ob Recruiting, Bewerbermanagement oder Personalentwicklung – digitale Werkzeuge können Personalentscheidern ihre Arbeit heute an vielen Stellen erleichtern. Die HR-Verantwortlichen kennen die digitalen Möglichkeiten. Das zeigt eine aktuelle StepStone-Befragung von mehr als 200 Personalentscheidern für die Studie RECRUITING LOTSE. Die Ergebnisse verdeutlichen auch, dass die Hälfte der Personalabteilungen viele Abläufe bereits digitalisiert hat. Doch die digitalen Möglichkeiten werden noch längst nicht vollumfänglich ausgeschöpft: So erheben mehr als die Hälfte der Unternehmen aktuell keinerlei Recruiting-Erfolgskennzahlen und versäumen damit viele Chancen, den Erfolg ihrer Arbeit messbar darzustellen und auszubauen.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Vor Reform der Pflegeversicherung: Nachfrage nach Pflegefachkräften erreicht neue Höhen

Dr. Anastasia Hermann

Dr. Anastasia Hermann

Die Nachfrage nach Pflegefachkräften hat im Oktober 2016 einen neuen Höchststand erreicht: Die Anzahl der Stellenausschreibungen liegt dem StepStone Fachkräfteatlas zufolge 73 Prozent über dem Vorjahresniveau. Damit verzeichnen Pflegefachkräfte den stärksten Zuwachs aller untersuchten Berufsgruppen. Mit großem Abstand folgen IT-Spezialisten und Fachkräfte aus dem Bereich Naturwissenschaften (beide 17 Prozent Zuwachs).

Diesen Beitrag weiterlesen »

Neuer „Job Messenger“ verbindet Arbeitgeber und Kandidaten

Dr. Sebastian Dettmers

Dr. Sebastian Dettmers

Die Online-Jobbörse StepStone hat die erste plattformunabhängige Messenger App speziell für die Bewerberkommunikation entwickelt: Mit dem neuen Job Messenger können Jobsuchende direkten Kontakt zu rekrutierenden Unternehmen aufnehmen. Die kostenlose Smartphone-Anwendung steht ab 18. Oktober für iOS und Android zum Download bereit. Sie ermöglicht einen Dialog in Echtzeit – Bewerber können per Chat schnell und unkompliziert Fragen zu Stellenangeboten stellen und sich einen tiefergehenden Eindruck von der ausgeschriebenen Position verschaffen.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Wo Deutschland nach Jobs sucht

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Aktuelle Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass wertet mehr als 15.000 Jobbörsen-Bewertungen aus und ermittelt beste Jobbörsen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Selten standen deutsche Arbeitgeber vor größeren Herausforderungen, was ihre Mitarbeitersuche betrifft: demografischer Wandel, Fachkräftemangel und zunehmend wählerische Kandidaten. Zu diesen schwierigen Rahmenbedingungen gesellt sich ein Dickicht an möglichen Rekrutierungskanälen, zu dem alleine mehr als 1.200 Online-Jobbörsen gehören – fast unmöglich hier den Überblick zu behalten. Licht in dieses Anbieter-Dunkel bringt die Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass, eine Initiative des HR-Fachportals Crosswater-Job-Guide. Seit April 2016 wurden hierfür mehr als 15.000 detaillierte Bewertungen von Job-Suchern gesammelt und nun ausgewertet. Die Ergebnisse: Aus Kandidatensicht liegt StepStone gefolgt von XING und Indeed bei den Generalisten-Jobbörsen vorne. Staufenbiel Institut führt das Ranking bei den Spezialisten-Anbietern vor ABSOLVENTA und UNICUM an. Bei den Jobsuchmaschinen ist Kimeta vor Jobrapido und Jobbörse.de aus Sicht der Kandidaten die beste Anlaufstelle für eine erfolgreiche Jobsuche. Bester Newcomer der Recruiting-Szene ist indes die Spezialisten-Jobbörse foodjobs, die sich an den Arbeitsmarkt in der Lebensmittel-Branche richtet.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Wandelt CareerBuilder auf den Spuren von Monster und LinkedIn?

Jeff Dickes_Chasins

The Job Board Doctor Jeff Dickes-Chasins offering advice

Unruhe bei den globalen Player der Jobbörsen-Betreiber: Die jüngsten Akquisitionen von LinkedIn durch Microsoft sowie von Monster durch Randstad sind kaum zu Ende diskutiert, schon bahnt sich der nächste Super-Deal an.

Während in Deutschland die Akquisitions-Lokomotive von führenden Zeitungsverlagen (Springer, Funke Mediengruppe, Gruner + Jahr)) unter Dampf gehalten wird, fährt in den USA diese Lokomotive offensichtlich in die entgegengesetze Richtung: Weg von den Verlagen und hin zu – na wem denn?

Jeff Dickes-Chasins, in der US-Blogger-Szene besser bekannt als JobBoardDoctor, erklärt in einem aktuellen Bericht die Lage.

Von Jeff Dickes-Chasins

The news was surprising: Tegna was putting CareerBuilder up for sale. Tegna, which owns 53% of the job board (along with Tronc (aka Tribune) and McClatchy) stated that it wanted more ‚financial flexibility‘. In other words, time to cash out for Tegna.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Nach dem BREXIT: Vor allem Forscher, IT-Fachkräfte und Studenten zieht es ins EU-Ausland

Dr. Sebastian Dettmers

Dr. Sebastian Dettmers

Angesichts des bevorstehenden EU-Ausstiegs Großbritanniens planen mehr als 100.000 britische Studenten ihren Berufseinstieg im EU-Ausland. Auch bei Forschern und IT-Fachkräften ist die Wechselbereitschaft überdurchschnittlich hoch: Fast jeder vierte steht einer Karriere im EU-Ausland offen gegenüber, 18 Prozent der wechselbereiten Forscher suchen bereits aktiv nach einer Stelle. Das geht aus einer internationalen Arbeitsmarktbefragung der Online-Jobbörse StepStone hervor, an der 40.000 Fach- und Führungskräfte teilgenommen haben.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Einstiegsgehälter für Absolventen: Staatliche Universitäten liegen vorn

Studieren lohnt sich. Denn Akademiker verdienen im Schnitt 35 Prozent mehr als Berufstätige ohne Hochschulabschluss. Doch auch unter Absolventen gibt es teilweise große Gehaltsunterschiede: Einsteiger von staatlichen Universitäten starten im Schnitt mit sieben Prozent mehr ins Berufsleben als ihre Kommilitonen von privaten Hochschulen. Das zeigt der neue StepStone Gehaltsreport für Absolventen. Der Report gibt einen umfassenden Überblick über die durchschnittlichen Einstiegsgehälter in Deutschland – basierend auf dem Studienabschluss, der besuchten Universität, der Branche sowie dem Bundesland.

Stepstone Gehaltsreport 2016 für Absolventen

Stepstone Gehaltsreport 2016 für Absolventen

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie, für die StepStone rund 100.000 Fachkräfte befragt hat, finden Sie hier:

Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Top 50 Jobbörsen nach Studiengebieten

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Jobbörsen-Kompass zeigt, wie es geht

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Früher oder später müssen sich Recruiter im Hochschulmarketing oder bei der Suche nach Absolventen und Young Professionals damit auseinandersetzen: In welchen Jobbörsen gehen Kandidaten einer bestimmten Studienrichtung auf die Suche nach Karrierchancen? Eine Antwort auf diese Frage bietet nun der Jobbörsen-Kompass (…powered by Crosswater Job Guide) mit einer Online-Analyse der 50 besten Jobbörsen nach Studienrichtung.

Diesen Beitrag weiterlesen »

 

 
Jobsuche mit Indeed
was
Stichwort, Jobtitel oder Unternehmen (z.B. Ingenieur, Vertrieb)
wo
Ort, Bundesland oder Postleitzahl
jobs von Indeed Jobsuche
cw1