Artikel-Schlagworte: „textkernel“

Stellenanzeigen siezen

Sascha Theisen

Sascha Theisen

Sprachanalyse von 120.000 Stellenanzeigen zeigt: Die meisten deutschen Arbeitgeber siezen ihre Kandidaten in Stellenanzeigen

Deutsche Arbeitgeber siezen – zumindest in ihren Stellenanzeigen. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studie „Club der Gleichen: Edition Stellenanzeigen“, für die 120.000 Stellenanzeigen sprachlich analysiert wurden. Demnach fanden die Initiatoren der bisher größten Sprachanalyse von Stellenanzeigen im deutschsprachigen Raum in den untersuchten Ausschreibungen zehn Mal mehr „Sie“- als „Du“-Ansprachen. Insgesamt wurde rund eine halbe Million Mal gesiezt und nur gut 50.000 Mal geduzt. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie beruht auf einer datengestützten Sprachanalyse, die mit einer qualitativen Auswertung der Ergebnisse kombiniert wurde.

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Der virtuelle Arbeitsmarkt in 2016

Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Im Vergleich zu 2015 hat Jobfeed in 2016 eine Million mehr Stellenanzeigen gefunden, diese wurden vor allem von Unternehmen in der Industrie- und Handelsbranche sowie im Gesundheitsbereich veröffentlicht.

Dies ist nur eines der Highlights aus unserem Bericht zur Arbeitsmarktanalyse 2016. Diese Analyse wurde mit Jobfeed, der Big Data Jobplattform von Textkernel, die Millionen von online Stellenangebote von Jobbörsen und Karriereseiten sammelt, durchgeführt. Insgesamt wurden über 15 Millionen online veröffentlichte Stellenanzeigen gesammelt, kategorisiert und analysiert.

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Textkernels Matchingengine als eines der erfolgreichsten Projekte von Randstad Deutschland

Stephan Reiche

Stephan Reiche

Randstad Deutschland hat sich infolge des Automatic Pre-Match Projektes (APM) dazu entschieden, die semantische Such- und Matchingtechnologie von Textkernel einzusetzen. Durch das Projekt wurde die gleichzeitige Suche über mehrere Bewerbermanagementsysteme (BMS), mit dem Ziel schneller Kandidaten an passende Projekte zu vermitteln, ermöglicht.

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Textkernels Jahresrückblick 2016

Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Textkernel blickt mit voller Stolz auf ein gelungenes 2016 mit starkem Wachstum und globaler Weiterentwicklung zurück. Es war ebenfalls unser 15-jähriges Bestehen, das im Juni groß gefeiert wurde. Lassen Sie uns gemeinsam zurückblicken, was 2016 so erfolgreich gemacht hat.

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Bizarre Jobtitel in Stellenanzeigen

bildschirmfoto-2016-12-02-um-16-39-39Ein Gastbeitrag von Sandra Petschar, textkernel

Suchen Sie auch nach Ninjas, Rockstars oder Evangelists? Jobfeed hat Stellenanzeigen aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden analysiert und seltene oder bizarre Jobtitel ausgewertet. Als Teil der regelmäßigen Marktanalysen werden online Stellenanzeigen aus verschiedenen europäischen Ländern von Jobeed analysiert und hinsichtlich bestimmter Kennzahlen untersucht.

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Stellenanzeigen: u.a. austauschbar

Sascha Theisen

Sascha Theisen

Deutsche Arbeitgeber gehen mit austauschbaren Worthülsen und ungelenkem Behördendeutsch auf Mitarbeitersuche. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Arbeitsmarktstudie, für die 120.000 Online-Stellenanzeigen analysiert wurden.

Deutschen Unternehmen gelingt es nicht, sich in Stellenanzeigen als Arbeitgeber zu differenzieren. Stattdessen setzen sie in dem nach wie vor wichtigsten Instrument der Mitarbeitersuche auf Füllwörter, vorgestanzte Wortbausteine und ungelenke Substantivierungen. Zu diesem Fazit kommt die Studie „Club der Gleichen – Edition Stellenanzeigen“. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie ist die bisher größte Untersuchung dieser Art im deutschsprachigen Raum. Für die quantitative Analyse wurde das von Textkernel entwickelte Big Data-Tool Jobfeed genutzt.

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Vorsicht Ballonseide! Ergebnisse der aktuellen EMPLOYER TELLING Studie: Was Stellenanzeigen mit dem Slang auf deutschen Bolzplätzen zu tun haben

Sascha Theisen

Sascha Theisen, Stammplatz-Kommunikation

Die Fußball-Kreisliga ist ein ziemlich enger Kosmos, der sich in erster Linie um sich selbst dreht. Sie ist gespickt mit Typen, die in anderen Welten des menschlichen Daseins schwer überlebensfähig wären. Ein ganz besonderer Menschenschlag sind die Trainer, die sich irgendwo im nirgendwo zwei bis drei Mal in der Woche daran versuchen Spielern, die längst aufgegeben wurden oder haben, das Fußballspielen beizubringen.

Normalerweise wäre es nicht leicht, den HR-Kosmos mit diesem Fußball-Kosmos in thematischen Einklang zu bringen. Doch bei Autoren von Stellenanzeigen und Kreisliga-Trainern kann man hier die thematische Ausnahme machen. Oder kennen Sie den Unterschied zwischen Kreisliga-Fußballtrainern und einer verblüffend großen Anzahl an Stellenanzeigen-Autoren etwa nicht?

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Stellenanzeigen: austauschbar, unprofessionell, lustlos getextet

Dr. Manfred Böcker

Dr. Manfred Böcker

Deutsche Arbeitgeber gehen mit austauschbaren Worthülsen und ungelenkem Behördendeutsch auf Mitarbeitersuche. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Arbeitsmarktstudie, für die 120.000 Online-Stellenanzeigen analysiert wurden.

Deutschen Unternehmen gelingt es nicht, sich in Stellenanzeigen als Arbeitgeber zu differenzieren. Stattdessen setzen sie in dem nach wie vor wichtigsten Instrument der Mitarbeitersuche auf Füllwörter, vorgestanzte Wortbausteine und ungelenke Substantivierungen. Zu diesem Fazit kommt die Studie „Club der Gleichen – Edition Stellenanzeigen“. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie ist die bisher größte Untersuchung dieser Art im deutschsprachigen Raum. Für die quantitative Analyse wurde das von Textkernel entwickelte Big Data-Tool Jobfeed genutzt.

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Millennials at work – Was Unternehmen neuen Kollegen in 2016 bieten

Sandra Petschar

Sandra Petschar

Von Sandra Petschar, Textkernel

Was wollen Millennials (=Generation Y) wirklich? Laut einer Studie von Deloitte werden bis 2020 zwei von drei befragten Millennials ihren Job wechseln. Höchste Zeit also, dass Unternehmen passende Angebote definieren. Mit Jobfeed haben wir 5,9 Millionen Stellenanzeigen, die seit dem 01.01.2016 veröffentlicht wurden, hinsichtlich bestimmter Keywords zum Thema ‘Millennials at work’ untersucht.

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Wandelt CareerBuilder auf den Spuren von Monster und LinkedIn?

Jeff Dickes_Chasins

The Job Board Doctor Jeff Dickes-Chasins offering advice

Unruhe bei den globalen Player der Jobbörsen-Betreiber: Die jüngsten Akquisitionen von LinkedIn durch Microsoft sowie von Monster durch Randstad sind kaum zu Ende diskutiert, schon bahnt sich der nächste Super-Deal an.

Während in Deutschland die Akquisitions-Lokomotive von führenden Zeitungsverlagen (Springer, Funke Mediengruppe, Gruner + Jahr)) unter Dampf gehalten wird, fährt in den USA diese Lokomotive offensichtlich in die entgegengesetze Richtung: Weg von den Verlagen und hin zu – na wem denn?

Jeff Dickes-Chasins, in der US-Blogger-Szene besser bekannt als JobBoardDoctor, erklärt in einem aktuellen Bericht die Lage.

Von Jeff Dickes-Chasins

The news was surprising: Tegna was putting CareerBuilder up for sale. Tegna, which owns 53% of the job board (along with Tronc (aka Tribune) and McClatchy) stated that it wanted more ‚financial flexibility‘. In other words, time to cash out for Tegna.

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Lernen von den Besten – ein Nachmittag mit DEN Recruiting-Experten

Sandra Petschar

Sandra Petschar

Von Sandra Petschar, Textkernel

Das Gewinnen von passenden neuen Kollegen hat heute eine Aufmerksamkeit wie noch nie – und das völlig zurecht. Wir sehen die neuesten Entwicklungen im Recruiting-Umfeld und eindrucksvolle Anwendungsfälle und viele andere spannende Themen und Technologien.

Mit genug Geld, Zeit und Kapazität kann man viel machen. Bevor man das tut, sollte man aber eine Basis schaffen, die sicher stellt, dass der Recruiting-Ansatz im Ganzen Resultate liefert.

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„Weltweit“, „führend“, „innovativ“ – Stellenanzeigen der Konzerne: Erste Ergebnisse der Employer Telling-Folgestudie

Dr. Manfred Böcker

Dr. Manfred Böcker

Die DAX-30-Konzerne beschreiben sich als Arbeitgeber unternehmensübergreifend gerne mit denselben Begriffen. Besonders häufig kommen zum Beispiel „weltweit“, „führend“ und „innovativ“ vor. Das sind erste Ergebnisse der Employer Telling-Folgestudie, die HR-PR Consult, Stammplatz Kommunikation und Textkernel gemeinsam im Oktober 2016 veröffentlichen werden.

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Langeweile hat einen neuen Namen: Stellenanzeigen deutscher Konzerne

Dr. Manfred Böcker

Dr. Manfred Böcker

Employer Telling: Deutsche Konzerne und deren Stellenanzeigen

Als Folgestudie zu der im Dezember 2015 veröffentlichten qualitativen Analyse der DAX-30-Karrierewebseiten der beiden HR-PR Profis Manfred Böcker und Sascha Theisen, wird Textkernel gemeinsam mit den beiden Experten eine neue Studie zum Thema „Club der Gleichen – was deutsche Arbeitgeber in Stellenanzeigen wirklich zu sagen haben“ im Oktober veröffentlichen.

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Der virtuelle Arbeitsmarkt in Q2 2016: Daimler, Bosch und Lidl schalten die meisten Stellenanzeigen

Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Textkernel veröffentlicht vier Mal pro Jahr Berichte zum virtuellen Arbeitsmarkt aus verschiedenen europäischen Ländern. Der aktuelle Bericht befasst sich mit dem zweiten Quartal 2016 und basiert auf einer Analyse mit über 3 Millionen Stellenanzeigen, die zwischen dem 01.04.2016 und dem 30.06.2016 online veröffentlicht wurden. Jobfeed, die Big Data Jobplattform von Textkernel, hat diese Stellenanzeigen gesammelt, kategorisiert und analysiert.

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USG People bricht mit Search! interne Barrieren und sorgt für eine optimal durchsuchbare Kandidatendatenbank

Ton Sluiter

Ton Sluiter

USG People ist einer der größten HR Service Anbieter in Europa mit einem jährlichen Umsatz von 2,6 Milliarden Euros. Über 100.000 Mitarbeiter sind über USG People bei rund 15.000 Kunden im Einsatz.

 

Ton Sluiter, Marketing Manager bei USG People, erklärt warum er sich für Textkernels semantische Suchtechnologie (Search!) entschieden hat und wie diese Integration für mehr Einstellungen und glücklichere Berater sorgt.

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