Artikel-Schlagworte: „Tim Weitzel“

Die Individualisierung des Arbeitsmarkts und die Konsequenzen für das Recruiting

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Es ist in HR-Medien beliebt, über die Veränderungen der Arbeitswelt zu schreiben und in steter Folge die Antriebskräfte für den aktuellen Wandel aufzuzählen. Fachkräftemangel, Demografiewandel, Digitalisierung und die Transformation zur Wissens- und Investitionsgesellschaften, die Polarisierung der Gesellschaft und des Arbeitsmarktes – diese Schlagworte werden wie Monstranzen vor den Altar des Medienhypes getragen. Der Arbeitsmarkt – so eine These – individualisiert sich immer mehr mit weitreichenden Konsequenzen für das Recruiting.

 

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Monster Recruiting Trends 2017: Das braucht der Recruiter von morgen

  • Marc Irmisch-Petit

    Marc Irmisch-Petit

    2017 ist Jubiläumsjahr: Monster und CHRIS veröffentlichen zum 15. Mal in Folge die Studienreihe „Recruiting Trends“

  • Die aktuelle Studie umfasst fünf Themenspecials: Mobile Recruiting, Active Sourcing, Employer Branding, Women in IT & Bewerbung der Zukunft
  • Der Recruiter von morgen muss schon heute seine Kompetenzen erweitern, um erfolgreich zu sein – Monster unterstützt mit der richtigen Expertise

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Die „Big Failures“ in der Rekrutierung oder: Wie aus Fehlern Chancen werden

  • Marc Irmisch

    Marc Irmisch

    Aktuelle Studienreihe von Monster ermittelt die „Big Failures“ der Unternehmen auf dem Weg zum neuen Mitarbeiter

  • Für die befragten Jobsuchenden gehören zu den meistgenannten „Big Failures“ schlechte Unternehmenspräsentation (80 Prozent), falsche Ansprache der Kandidaten (75 Prozent), schlechtes Bewerbermanagement und unprofessionelles Auftreten im Bewerbungsgespräch (50 Prozent)

„Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten“, sagte schon Konfuzius. Jeder macht Fehler und auch Personaler sind im Rahmen des Recruitings nicht davor gefeit. Um den Prozess der Rekrutierung erfolgreicher für beide Seiten zu gestalten,  hat Monster bei Kandidaten und Unternehmen nachgefragt. So analysiert die aktuelle Studienreihe1 des Karriereportals Monster, die in Zusammenarbeit mit dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg durchgeführt wurde, wo genau die „Big Failures“ liegen.

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Yes they can! Neue Technologien im Recruiting

  • Marc Irmisch

    Marc Irmisch

    Der richtige Mix von Instrumenten und Kanälen ist der Schlüssel, um passende Kandidaten zu finden und zielgruppengerecht anzusprechen

  • Einsatz moderner Kommunikationswege immer wichtiger, sagt über ein Drittel der deutschen Unternehmen und Stellensuchenden
  • Noch viel Potential in der technik-gestützten Rekrutierung

In der Entwicklung des technikgestützten Recruitings hat sich vieles getan: Heutzutage werden innovative Tools angeboten, die die bekannten Werkzeuge ergänzen beziehungsweise ablösen. Unternehmen und Bewerber können sich quasi „à la carte“ bedienen und die für sie interessantesten Instrumente und Kanäle heraus suchen, vom Robot Recruiting, WhatsApp, über Gamification bis hin zur Suchmaschinenoptimierung. Wo steht die Branche aktuell auf ihrem Weg?

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Guter Auftakt der Jobbörsen-Umfrage: Indeed, Jobware und Stepstone als Führungstrio

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Der Jobbörsen-Kompass bietet Bewerbern und Arbeitgebern eine wichtige Orientierungshilfe im Dschungel der Jobbörsen. Die im April 2016 gestartete Bewerber-Umfrage verzeichnete einen guten Auftakt, 1.250 Jobbörsen-Bewertungen wurden abgegeben. Das Zwischenergebnis zeigt auf, welche Jobbörsen in den einzelnen Gattungen Generalisten, Spezialisten und Jobsuchmaschinen zu den Lieblingen der Bewerber zählen.

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Active Sourcing: Lohnt der Aufwand?

  • Marc Irmisch

    Marc Irmisch

    Aktuelle Monster Studienreihe ermittelt steigende Bedeutung von Active-Sourcing-Strategien für das Recruiting

  • Potential von Active Sourcing durch unterschiedliche Nutzung der Kanäle und undifferenzierte Ansprache nicht voll ausgeschöpft
  • Erfolgsfaktoren: Definierte Prozesse und genaue Kenntnisse der Zielgruppen tragen zu erfolgreichem Active Sourcing bei

 

„Ja, diese Art des Recruitings lohnt sich“, fasst Marc Irmisch, Vice President General Manager bei Monster, die Ergebnisse in einem Satz zusammen. Die Bedeutung von Active Sourcing im Recruiting steigt, das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studienreihe1 des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Karriereportal Monster.

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Die Fata Morgana der mobilen Bewerbung

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Seit geraumer Zeit gelingt es der HR-Branche nicht, einen großen Bogen um das Hype-Thema der mobilen Bewerbung zu machen. Die Experten von Umfragen, Nutzeranalysen, Studien oder die Verfasser von Pressemeldungen bekommen feucht glänzende Augen, wenn es um dieses vermeintliche Lieblingsthema geht. Jede Jobbörse braucht eine passende App für die mobile Bewerbung, jede Unternehmenskarriereseite braucht eine Lösung, Bewerber ereilt vermeintlich der Schlag, wenn sie nicht mit einer „One-Click-Bewerbung“ die zukünftigen Arbeitgeber von ihren überragenden Qualifikationen überzeugen können. Personalabteilungen und Recruiter finden es un-cool, wenn sie noch Papierbewerbungen bearbeiten müssen und sich nicht als Techno-Geek um den Bewerbungseingang von SmartPhone-Freaks kümmern können. Die Hype-Beteiligten vergessen schlicht zwei zentrale Fragen zu stellen, die das US-Magazin „Datamation“ schon 1974 provokativ formulierte:

  • Machen wir die Dinge richtig?
  • Machen wir die richtigen Dinge?

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Die Bewerbung der Zukunft – Standard vs. Individualität?

  • Marc Irmisch

    Marc Irmisch

    Aktuelle Monster Studienreihe zeigt die Entwicklung neuer Bewerbungsformen und –kanäle

  • Formulare, Kurzprofile und One-Click-Bewerbung werden wichtiger
  • Durchschnittlich 48 Bewerbungen pro Vakanz, weniger als die Hälfte werden intensiv betrachtet

 

Die fortschreitende Digitalisierung verändert auch die Art der Jobsuche und die Bewerbungsverfahren. Die klassische Bewerbung mit ihrem individuellen Anschreiben hat inzwischen jede Menge digitale Konkurrenz. Manches davon, wie zum Beispiel Formular- oder One-Click-Bewerbungen, vereinfachen den Bewerbungsprozess deutlich, nehmen aber der einzelnen Bewerbung auch ihre Individualität. „Für den Jobsuchenden macht das die Bewerbung nicht unbedingt leichter, er hat zwar mehr Möglichkeiten sich zu präsentieren, steht damit aber vor der Frage: Wie sieht die jeweils optimale Bewerbung aus und was erwarten die Unternehmen?“, erläutert Marc Irmisch Vice President General Manager bei Monster. „Diese Frage greifen wir im Themenspecial „Bewerbung der Zukunft“ der diesjährigen Monster Studienreihe Recruiting Trends auf.“

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Ist Google die bessere Jobbörse?

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Organisatoren von HR-Konferenzen und den dazugehörenden Podiums-Diskussions-Panels erliegen gerne immer wieder der Gefahr, mit provokativen Fragestellungen um Aufmerksamkeit und Interesse zu buhlen. Beliebt sind Fragestellungen wie „Der Tod der Stellenanzeigen?“, „Der Tod der Jobbörsen?“, oder gelegentlich die Auseinandersetzung um Google als Jobbörse oder als erste Anlaufstelle für die Suche nach Karrierechancen. Viel wird geredet und diskutiert – am Ende des Tages erfreuen sich Stellenanzeigen – trotz aller schlechten Beispiele – nach wie vor einer hohen Beliebtheit, Jobbörsen bleiben eine der wichtigstgen Quelle bei Stellenbesetzungen.

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Vom Finden und Gefunden werden – neue Kompetenzen in HR gefragt

  • Tim Weitzel

    Tim Weitzel

    Monster Studienreihe zeigt: Effizientes Management der Rekrutierungsprozesse ist eine der größten Herausforderungen für Unternehmen

  • Active Sourcing spielt besonders im Mittelstand eine Rolle

Wo Licht ist, ist auch Schatten – es herrscht Optimismus auf Unternehmensseite in puncto Mitarbeiterzuwachs, denn die Hälfte der Top-1.000 Unternehmen und fast 45 Prozent der Mittelständler gehen davon aus, gegen Ende des Jahres mehr Mitarbeiter zu beschäftigen als zu Jahresbeginn. Doch Prof. Dr. Tim Weitzel vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen der Universität Bamberg, gibt zu bedenken: „Freie Arbeitsplätze besetzen ist die eine Sache – wirklich gute Mitarbeiter zu finden eine andere. Die Personalbeschaffung von heute birgt immer neue Herausforderungen. Unternehmen haben das erkannt und gehen mithilfe von aktiven Rekrutierungsansätzen zuversichtlich an die Mitarbeitergewinnung heran. Doch besonders diese aktiven Maßnahmen sind oft nicht nur zeitintensiv, sondern auch kostspielig.“

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Social und Mobile Recruiting nimmt zu: suchen, teilen, finden – überall

  • Bernd Kraft, Monster Deutschland

    Bernd Kraft

    Monster Studienreihe zeigt: mobile Nutzung bei Jobsuche legt weiterhin zu

  • Social Media als Netzwerktool bei Recruitern und Bewerbern im Einsatz
  • Neuer Aspekt bei Active Sourcing: Enterprise-Social-Networks gewinnen an Bedeutung

Recruiting zukünftig per Smartwatch? „Ganz so weit ist die HR-Branche noch nicht“, betont Studienleiter Prof. Dr. Tim Weitzel vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen der Universität Bamberg, „aber die Bedeutung neuer technischer Entwicklungen hinterlässt deutlich messbare Spuren im Markt.“ Vernetzt zu jeder Zeit und überall: 55,6 Millionen Deutsche ab 14 Jahren sind online, über die Hälfte surft auch mit Smartphone oder Tablet.* Das hat Auswirkungen auf die Jobsuche.

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Haus des Recruitings: Monster-Chef Bernd Kraft über Produktportfolio und mitlernende Mittelstands-Personaler

Bernd Kraft, Monster Deutschland

Bernd Kraft

Monster-Chef Bernd Kraft bleibt ganz gelassen, wenn die Sprache auf Wettbewerber kommt, die mit spezialisierten Lösungen und Tools im Konkurrenzkampf der Jobportale punkten wollen. Einerseits bietet Monster ein umfassendes Produktportfolio für Arbeitgeber und Bewerber an, andererseits ist es unumgänglich, gerade für Mittelstands-Personaler ein offenes Ohr zu haben und Beratungsunterstützung zu bieten. Welche Schwerpunkte sich für die Zukunft des Recruitings abzeichnen, erläutert Bernd Kraft im Interview mit Crosswater Job Guide.

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Aktuelle Recruiting-Trend Studie: Bewerbungsform scheidet Personaler und Bewerber

  • Prof. Dr. Tim Weitzel

    Prof. Dr. Tim Weitzel

    Monster und CHRIS veröffentlichen jährliche Studienreihen „Recruiting Trends 2015“, „Recruiting Trends im Mittelstand 2015“ und „Bewerbungspraxis 2015“

  • Deutliche Diskrepanz zwischen Unternehmen und Bewerbern hinsichtlich bevorzugter Bewerbungsformen

Robot Recruiting und eine computerbasierte sowie standardisierte Bewerberauswahl sind zukunftsweisende Lösungen, um Prozesse im internen Rekrutierungsmanagement effizienter zu gestalten. Gerade der Bewerbungseingang ist dabei ein wesentlicher, aber gleichzeitig nicht ganz unkritischer Aspekt: Während sich immer mehr Unternehmen für leicht zu verarbeitende Formularbewerbungen aussprechen, herrscht auf Arbeitnehmerseite Skepsis gegenüber dieser standardisierten Form der Bewerbung.

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Mittelstand hat kein Geld zu verschenken

Benedicte Autem

Bénédicte Autem

Bénédicte Autem, Vorsitzende der Geschäftsführung von USG People Germany, zur Effizienz im Wettrennen um Fachkräfte

München – Rund 31 Milliarden Euro, dies entspricht 10 Prozent des Bundesetats, könnten mittelständische Firmen pro Jahr mehr Umsatz machen, wenn es keinen Fachkräftemangel gäbe. Diese Rechnung hat die Unternehmensberatung EY (Ernst & Young) in ihrem Mittelstands-Barometer* aufgemacht.

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Am Ende der internen Karriereleiter?

  • Bernd Kraft, Monster Deutschland

    Bernd Kraft

    Bewerbungspraxis 2014 zeigt: Arbeitnehmer schätzen interne Karrieremöglichkeiten als kritisch ein

  • Internet-Stellenbörsen und Social Media wichtige Kanäle für die Informationsbeschaffung
  • Mobile Recruiting nimmt weiter Fahrt auf

Die Kollegen sind top, die Abteilung passt und auch die Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten ist zufriedenstellend. Doch der Schuh drückt 2014, wenn es um die Perspektiven im eigenen Unternehmen geht. „Laut Bewerbungspraxis 2014* ist nur jeder Fünfte mit den Karrieremöglichkeiten beim eigenen Arbeitgeber zufrieden. Auch mit Gehalt und den Möglichkeiten, Beruf und Familie zu vereinen, ist nur jeder Dritte glücklich“, erklärt Studienleiter Prof. Dr. Tim Weitzel vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Bamberg.

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