Artikel-Schlagworte: „Work-Life-Balance“

Gute Vorsätze für 2017 – drei Tipps aus der Monster World-of-Work-Studie um Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten

  • Marc Irmisch-Petit

    Marc Irmisch-Petit

    Mitarbeiterempfehlungsprogramme lohnen sich: Eigene Beschäftigte sind relevante Quelle für neue Mitarbeiter

  • Gemeinsame Werte und Angebote zur Work-Life-Balance werden immer wichtiger

Die aktuelle „World-of-Work-Studie“ von Monster zeigt, was Unternehmen sich vornehmen sollten – dann klappt’s 2017 auch mit den Mitarbeitern. Im Rahmen der von YouGov, einem internationalen Markt- und Meinungsforschungsinstitut, im Auftrag von Monster durchgeführten Studie wurden 4.114 Arbeitnehmer sowie 458 Personalverantwortliche und Recruiter aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden befragt.

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Eine Frage der Arbeitszeit

Christoph Beck

Christoph Beck

Aktuelle Arbeitsmarktstudie: Berufsstarter wünschen sich flexible Arbeitszeiten, aber nur zu ihren Gunsten

Berlin – November 2016. Für deutsche Berufsstarter sind flexible Arbeitszeiten ein eindimensionales Thema. Zwar präferieren 81 Prozent von ihnen  derartige Modelle, schränken aber ein, dass sie zu ihren Gunsten gestaltet sein müssen. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen GenY-Barometers, den das Karrierenetzwerk ABSOLVENTA gemeinsam mit dem Beratungs- und Marktforschungsunternehmen trendence sowie in Kooperation mit der Hochschule Koblenz erhebt. Demnach ergibt sich ein interessanter Widerspruch in der Erwartungshaltung der Berufsanfänger. Denn bei der Frage nach den bevorzugten Kernarbeitszeiten bevorzugen sie 7 bis 16 Uhr beziehungsweise 8 bis 17 Uhr. Dafür sprachen sich insgesamt drei Viertel der Befragten aus. Zudem liegt die bevorzugte Zahl der Wochenstunden im Schnitt bei etwas mehr als 36 Stunden. Wirkliche Flexibilität sieht anders aus.

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Weniger Sicherheit, mehr Herausforderung – Das wollen Absolventen

Inja Schneider

Inja Schneider

Arbeitgeber werben kaum mit Berufssicherheit in Form von unbefristeten Verträgen, dafür jedoch mit Verantwortung und Herausforderung – und genau das wollen Absolventen. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Jobsuchmaschine Adzuna,www.adzuna.de, hervor, welche die meistgefragten Kriterien innerhalb Absolventenjobs ermittelt und den Wunschvorstellungen von Berufseinsteigern gegenübergestellt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Karrierewünsche von Absolventen: Am liebsten kollegial, nicht so gern beim Kunden

Christian Hagedorn

Christian Hagedorn

Kienbaum und Westpress legen Absolventenstudie zur Jobwahl vor

  • Großstadt muss nicht sein
  • Konzerne verlieren an Attraktivität
  • Am liebsten ins Projektmanagement und Marketing
  • Personalabteilung wird beliebter

Deutsche Absolventen wünschen sich in ihrem ersten Job vor allem eine kollegiale Arbeitsatmosphäre (59 Prozent), eine ausgewogene Work-Life-Balance (57 Prozent) und Karriereperspektiven (50 Prozent). Überraschenderweise stehen am Ende der Wunschliste der Standort in einer Großstadt (acht Prozent), soziales Engagement des Zielunternehmens und die Größe der Organisation (je neun Prozent). Als attraktivste Einstiegsbereiche sehen die Absolventen das Projektmanagement (48 Prozent) und das Marketing (30 Prozent).

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Eine neue Studie zeigt, wie der europäische Fachkräftemangel im MINT-Bereich durch eine inklusive Strategie behoben werden kann

Thomas Schenk

Thomas Schenk

Um dem Mangel an Fachkräften in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) entgegen zu wirken, ist es notwendig, das Potenzial der weiblichen Fachkräfte zu heben. Eine neue Studie zeigt, dass Frauen in MINT-Berufen spezielle Ansprüche haben, noch immer unter Ungleichbehandlung leiden und wie Unternehmen dem daraus resultierenden Ausstieg weiblicher Fachkräfte erfolgreich entgegenwirken können.

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Worauf Mitarbeiter allergisch reagieren – und Chefs erst recht

Georg Konjovic, CEO

Georg Konjovic, CEO

meinestadt.de wertet Jobzufriedenheit für Arbeitnehmer und Arbeitgeber aus

Wann gehen Vorgesetzte an die Decke? Was macht Arbeitnehmer so unzufrieden, dass sie kündigen? Eine aktuelle Studie von meinestadt.de deckt die wichtigsten Gründe für Frust am Arbeitsplatz auf. Neben den Mitarbeitern gaben auch Arbeitgeber darüber Auskunft, was sie am meisten stört. Das Ergebnis: Die Mehrheit der deutschen Angestellten fühlt sich nicht wertgeschätzt. Chefs hingegen wünschen sich mehr Engagement und Eigeninitiative von ihren Mitarbeitern. Die Umfrage zeigt zudem, wie sich die verschiedenen Branchen in ihrer Frusttoleranz unterscheiden.

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Kelly Services Studie: Unternehmen müssen auf gestiegenes Bedürfnis nach Work-Life-Balance reagieren

Thomas Schenck

Thomas Schenck

Deutsche Arbeitnehmer wollen das Verhältnis zwischen Berufs- und Privatleben immer häufiger selbst bestimmen und aktiv gestalten. Arbeitgeber, die dies mit konkreten Maßnahmen unterstützen, haben einen klaren Vorteil auf dem Kandidatenmarkt.

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Die Deutschen und der Job: auf die Balance kommt es an

Rob Brouwer

Rob Brouwer

Jobrapido Befragung zum deutschen Arbeitsmarkt

Jobrapido-Erhebung mit 2500 deutschen Teilnehmern zeigt die Bevorzugung klassischer Kriterien wie Work-Life-Balance, Gehalt und Wohnortnähe bei der Jobsuche

Eine Befragung von Jobrapido, der weltweit führenden Suchmaschine für Stellenangebote, zeigt die Bedeutung einer ausgewogenen Work-Life-Balance für die deutschen Arbeitnehmer. Über 53 Prozent der Befragten halten dies für das wichtigste Kriterium. Mehr als 55 Prozent werten das Gehalt als maßgeblichsten Faktor für die Zufriedenheit im Job – genauso viele die Nähe des Arbeitsplatzes zum Wohnort. Kaum eine Rolle spielt hingegen die Möglichkeit, Dienstreisen ins Ausland zu unternehmen sowie die Größe des Arbeitgebers.

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Entspann dich mal!

Bei der „Studie Attraktive Arbeitgeber 2015“ von Berufsstart wurde zum ersten Mal die Relevanz weicher Faktoren berücksichtigt. Diese Kriterien sind für Studenten und Absolventen auf den ersten Blick nicht sichtbar, spielen aber dennoch eine enorme Rolle bei der Wahl des zukünftigen Arbeitgebers.

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Bewerberkommunikation wird Schlüsselfaktor

Trendstudie: Wie Recruiter im Wettbewerb um Talente mit guter Candidate Experience punkten können

Geeignete Kandidaten zu finden – das stellt für drei von vier Rekrutierungsverantwortlichen die mit Abstand größte Herausforderung bei der Mitarbeitersuche dar. Jeder zweite Recruiter nimmt den Aufbau der Arbeitgebermarke und die Vermittlung eines positiven Unternehmensimage als höchst anspruchsvoll wahr. Eine Trendstudie, für die StepStone 1.000 Personalverantwortliche in Unternehmen und mehr als 17.000 Fachkräfte befragt hat, zeigt zudem: Jeder Zweite findet es schwierig, die Anforderungen der Bewerber an Gehaltsvorstellungen und Entwicklungsmöglichkeiten zu erfüllen.

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Aktenzeichen Y/Z gelöst?

Dominik Maisriemel

Dominik Maisriemel

Laut einer aktuellen absolventen.at Umfrage ist Berufseinsteigern ein sehr gutes Betriebsklima am wichtigsten. Bei den Top-Unternehmen 2015 haben die ÖBB die Nase vorn.

Sie verändern die Berufswelt und so manche HR Verantwortliche werden aus ihnen nicht schlau: BerufsanfängerInnen, die zwischen 1978 und 1998 geboren sind, strömen auf den Jobmarkt zu ─ und bald folgt auch noch die Generation Z. Das Karrierenetzwerk absolventen.at hat untersucht, wie sich die „Gen Y“ selbst einschätzt, was ihnen im Berufsleben wichtig ist und für welche Unternehmen sie sich am meisten interessieren.

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Schutzschild oder Dinosaurier: Wie passen neue Arbeitswelten zur aktuellen Gesetzgebung?

„arbeiten 4.0“ & Recht

  • Starre Gesetze versus New Work: Forderung nach stärkerer Deregulierung in der Diskussion
  • Einstündige Sessions in der Experts’ Corner HR & Law drehen sich um aktuelle Entwicklungen in Arbeitsrecht und Gesetzgebung

Work-Life-Balance und flexible Arbeitszeiten erwarten immer mehr Beschäftigte von ihrem Arbeitgeber. Doch wie passen geltende Arbeitszeitgesetze, die mit einer elfstündigen Ruhezeit und Sonntagsarbeitsverbot die Beschäftigten schützen sollen, in die neue Arbeitswelt? Auf der Messe Zukunft Personal debattieren Experten für Arbeitsrecht und Unternehmensvertreter über nötige Anpassungen – etwa in der erstmals in Köln präsentierten Experts‘ Corner „HR & Law“.

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Die Top-Arbeitgeber der Modebranche 2015: Adidas hat das beste Image

Brax behauptet sich auf Platz 2 / Marc O’Polo steigt auf Platz 3

Adidas auf Platz 1, Brax an zweiter Stelle, Hugo Boss und Marc O’Polo auf Rang 3: Das sind die Modeunternehmen mit dem besten Arbeitgeber-Image. Sie sind Spitzenreiter im Arbeitgeber-Ranking der Studie „Working in Fashion 2015“ der TextilWirtschaft (dfv Mediengruppe). An der Studie beteiligten sich knapp 1.700 Nachwuchskräfte der Modebranche. Sie wurde zum sechsten Mal von der TextilWirtschaft vorgelegt.

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Arbeitgeberattraktivität, Work-life-Balance: Aktuelle Studie zur Personalgewinnung öffentlicher Arbeitgeber

Markus Müller

Markus Müller

Recruiter haben Rekruten im Visier: Auch der Arbeitgeber Bundeswehr steht vor Herausforderungen, Employer Branding, Arbeitgeberattraktivität und die Work-live-Balance bei der Personalgewinnung überzeugend darzustellen. Dabei ist die Forderung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nach einer Frauenquote bei der Bundeswehr nur die Spitze des Eisbergs der medienwirksam geführten Diskussion. Ohne Fernsehkameras und Pressefotografen, dafür mit dem stringenten Blickwinkel eines Wirtschaftswissenschaftler mit Berufserfahrung als Oberleutnant der Bundeswehr arbeitet Markus Müller. Als Ergebnis seiner Forschungstätigkeit an der Universität Freiburg stellt Markus Müller seine aktuelle Studie vor. Öffentliche Arbeitgeber und insbesondere die Bundeswehr stehen im Fokus.

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Wo bitte geht’s zur Work-Life-Balance?

Immer besser: Neue OECD-Studie erfasst die Lebensqualität seit 1820

(Berlin/Paris) Die Lebensqualität der Menschen hat sich seit dem frühen 20. Jahrhundert in großen Teilen der Welt verbessert. Zu diesem Schluss kommt eine gemeinsame Studie der OECD und des OECD Development Centres unter Beteiligung der Wirtschaftshistoriker des holländischen Clio Infra-Projektes.“How was Life? Global well-being since 1820” belegt, dass sich gerade in jüngerer Zeit die Lebensbedingungen in den Ländern rund um den Globus stärker angeglichen haben als das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf. Mit einer Ausnahme, den Ländern südlich der Sahara.

Work=Golf, Live=Crosswater at Sunriver (Oregon, USA)

Work=Golf, Live=Crosswater at Sunriver (Oregon, USA)

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