Artikel-Schlagworte: „Xing“

Wenn der Personaldienstleister zweimal klingelt: B2B-Leadgenerierungs­software zur B2B-Neukundengewinnung

Michael Louis, LeadingReports

Michael Louis, LeadingReports

Mit der SaaS-Lösung LeadingReports erkennen Sie, welche Unternehmen Ihre Website besuchen und wofür sich diese Firmen interessieren. Das bedeutet für Sie, dass Sie bereits in der Recherchephase auf Unternehmen aufmerksam werden und Sie direkt mit diesen Unternehmen in Kontakt treten können, um sich so optimal positionieren zu können. Bei unseren Kunden erkennen wir bis zu 45% der Firmen, die deren Website besuchen und können genau angeben, wie häufig und wie lange diese Unternehmen einzelne Unterseiten angeschaut haben.

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Active Sourcing Plattformen: Die Facebook-Erfolgsstory geht weiter

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Social Media Plattformen wie LinkedIn, Xing oder Facebook sind die Lieblinge der Active Sourcing Recruiter. Unendlich viele Erfolgsgeschichten ranken sich um diese Plattformen und genau so viele Seminare oder Webinare befassen sich mit deren Besonderheiten. Die Expertetn der Social Media Recruiting-Kanäle tragen Algorithmen und andere Erfolgsfaktoren wie eine Monstranz vor sich her – wehe, es stellt sich jemand den religiös-romantischen Recruiting-Protagonisten in den Weg und plädiert für „Post & Pray“-Recruiting der klassischen Jobbörsen. Jedoch spielen auch wirtschaftliche Faktoren zusehends eine Rolle, wenn es um die Beurteilung der Zukunftschancen dieser Social Media Plattformen geht. Die Wege der Tugenden sind im rasanten Internet-Geschäft mit Zombies und Leichen gepflastert, StudiVZ, Second Life und Co lassen grüßen.

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Soeben hat Mark Zuckerberg, Gründer und CEO von Facebook, die Ergebnisse des 4. Quartals 2016 veröffentlicht und es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen.

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Kann Social Media Recruiting auch 2017 die Erwartungen erfüllen?

Social Media Recruiting Trends 2017: Experten-Interview mit Ralph Dannhäuser

Von Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Hallo Ralph,

Ralph Dannhäuser

Ralph Dannhäuser

vielen Dank für Deine Bereitschaft zu einem Interview zu den ICR Recruiting Trends 2017. Du bist Herausgeber und einer der Autoren des Bestsellers „Praxishandbuch Social Media Recruiting“, das sich bereit in der zweiten Auflage als Standardwerk im deutschsprachigen Raum etabliert hat. Als einer der führenden Experten für Social Media Recruiting lade ich Dich ein, Deine Meinung und Erfahrungswerte mit den Social Media Recruiting Trends für 2017 aus den ICR Recruiting Trends 2017 abzugleichen.

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Der Mälstrom der kognitiven Belastung treibt die moderne Arbeitswelt an

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Arbeiten 4.0, NewWork oder wie auch immer die Hype-Begriffe lauten, dürfen in keinem Jahresrückblick oder in Trendprognosen fehlen. In der nachrichtenarmen Zeit zwischen Weihnachten und dem Jahresbeginn sind solche Themen eine willkommene „Sättigungsbeilage“ für Redakteure und Blogger. Selten gelingt es, einen Blick auf die Hintergründe der stetigen Veränderungen der Arbeitswelt zu werfen und diese plausibel und verständlich zu erklären.

Die kognitive Belastung ist ein Mälstrom, der das moderne Arbeitsleben beeinflusst. Überall lauern Gefahren in der Form von Ablenkung, Unterbrechungen, Konzentrationsmängel oder den süßen Versprechungen der Freizeitgesellschaft. Dieses Phänomen ist nicht neu, schon in der homerischen Sagenwelt des Odysseus war bekannt, wie Seefahrer bei der Durchquerung der Meeresenge von den Sirenengesängen verwirrt wurden. Wir erinnern uns: Odysseus ließ sich zur Gefahrenabwehr vor den Sirenen-Gesängen bei der Durchfahrt zwischen Skylla und Charybdis freiwillig an den Mast seines Schiffes binden. Rund zwei Jahrtausende später gilt es für die Beschäftigten unter den Bedingungen der NewWork, die Navigation zwischen dem Technologiefortschritt und der beschleunigten kognitiven Belastung zu beherrschen – ohne Fesseln oder Handschellen. Aber in Zeiten von Arbeiten 4.0 gibt es selten jemand, der die Beschäftigten unterstützt, diesen Konflikt zu verstehen geschweige denn zu beherrschen.

Entfesselung von kognitiver Belastung und Technologiefortschritt

Entfesselung von Technologiefortschritt und kognitiver Belastung (Foto: mobbible.org)

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Irgendwie. Irgendwo. Irgendwann. – Social Media im HR

Dennis Teichmann, jacando

Dennis Teichmann, jacando

Ein Gastbeitrag von Dennis Teichmann, Leiter Produkt & Marketing bei jacando

Social Media kann jeder. Das gilt auch für viele Unternehmen. Hier ein bisschen Twitter, da etwas Xing und natürlich ganz viel Facebook. Insbesondere da, wo Mensch auf Mensch trifft, ist Social Media definitiv nicht verkehrt. Gerade für HR Abteilungen wird Social Media deshalb immer zentraler und viele Unternehmen nutzen seine vielfältigen Möglichkeiten. Glauben sie zumindest. Denn wie der dritte Teil der Studie  „Personalmanagement Trends 2016“ ergeben hat, wird Social Media oft deutlich unterschätzt und zumeist falsch eingesetzt.

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Wo Deutschland nach Jobs sucht

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Aktuelle Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass wertet mehr als 15.000 Jobbörsen-Bewertungen aus und ermittelt beste Jobbörsen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Selten standen deutsche Arbeitgeber vor größeren Herausforderungen, was ihre Mitarbeitersuche betrifft: demografischer Wandel, Fachkräftemangel und zunehmend wählerische Kandidaten. Zu diesen schwierigen Rahmenbedingungen gesellt sich ein Dickicht an möglichen Rekrutierungskanälen, zu dem alleine mehr als 1.200 Online-Jobbörsen gehören – fast unmöglich hier den Überblick zu behalten. Licht in dieses Anbieter-Dunkel bringt die Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass, eine Initiative des HR-Fachportals Crosswater-Job-Guide. Seit April 2016 wurden hierfür mehr als 15.000 detaillierte Bewertungen von Job-Suchern gesammelt und nun ausgewertet. Die Ergebnisse: Aus Kandidatensicht liegt StepStone gefolgt von XING und Indeed bei den Generalisten-Jobbörsen vorne. Staufenbiel Institut führt das Ranking bei den Spezialisten-Anbietern vor ABSOLVENTA und UNICUM an. Bei den Jobsuchmaschinen ist Kimeta vor Jobrapido und Jobbörse.de aus Sicht der Kandidaten die beste Anlaufstelle für eine erfolgreiche Jobsuche. Bester Newcomer der Recruiting-Szene ist indes die Spezialisten-Jobbörse foodjobs, die sich an den Arbeitsmarkt in der Lebensmittel-Branche richtet.

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Wo Bewerber erfolgreich auf Jobsuche gehen

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job  Guide

Aktuelle Studien bestätigen, dass Jobbörsen nach wie vor die Nummer 1 der Recruiting-Kanäle sind. Doch die starke Marktposition der über 1.500 Jobportale wird im Wettbewerb der Recruiting-Kanäle durch die hohe Fragmentierung beeinträchtigt. Die hohe Intransparenz zwingt Bewerber und Arbeitgeber, sich intensiv mit den Jobportalen zu beschäftigen, ohne einen verlässlichen Kompass verzetteln sich Recruiter und Bewerber gleichermassen.

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Umfrage: Bewerber 4.0 – so denken Bewerber

Wolfgang Jäger Hochschule Rhein-Main Mobile Recruiting

Prof. Dr. Wolfgang Jäger

Der Bewerbungsprozess läuft heute längst digital ab. Doch ist er auch mobil? Welche neuen Technologien sind bereits im Recruiting angekommen und wie kommen diese bei Bewerbern an? Die Jobbörse JobStairs hat in ihrer aktuellen Online-Umfrage Bewerber zu diesen Themen befragt. Das Ergebnis? Neue Technologien sind noch nicht in der Masse angekommen, bieten aber großes Potential.

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Active Sourcing – Mittel oder Menetekel für Personalberater?

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg

Wolfgang Brickwedde

Von Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Active Sourcing Report Personalberatung – Was die Besten anders machen

Vor fünf Jahren gab es den Begriff „Active Sourcing“  quasi noch gar nicht! Und jetzt ist er in aller Munde, und soll vielleicht sogar ein Menetekel, also quasi ein Vorzeichen drohenden Unheils, für die Personalberaterbranche sein.

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Vive la France! In 19 Tagen zu Software-Entwicklern

Ivo Betke

Ivo Betke

Talent.io kommt nach Deutschland und hat große Ziele – ein Gespräch mit Ivo Betke

„Le jour de gloire est arrivé!“ „Der Tag des Ruhms ist gekommen!“ So heißt es in der zweiten Zeile der Marseillaise, der französischen Nationalhymne, die während der vergangenen Tage der Fußball Europameisterschaft genauso inbrünstig skandiert wurde, wie derzeit am Rande der Tour de France. Um den ganz eigenen Tag des Ruhms zu erleben, kommt nun die französische Recruiting-Plattform Talent.io auf den deutschen Markt. Sie richtet sich an eine der gefragtesten Kandidatengruppe überhaupt im „Guerre des Talents“ – an Software-Entwickler. Der Ansatz eroberte den französischen Markt in gerade einmal 15 Monaten und schickt sich nun an, nach guter französischer Sitte, den IT-Arbeitsmarkt auch in Deutschland zu revolutionieren.

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Studie zur Kandidatenansprache über Social Media: An der Zielgruppe vorbei?

Prof.Dr. Thorsten Petry

Prof.Dr. Thorsten Petry

Bereits zum vierten Mal vergleicht die Social Media Personalmarketing Studie Kandidaten- und Unternehmensseite. Die Ergebnisse zeigen, dass Studenten und Absolventen diese Kanäle weit weniger nutzen als Fach- und Führungskräfte. Und die Unternehmen sind aktiver, als die Kandidaten selbst. Dennoch zeigt die Candidate Experience – die Erfahrungen, die Kandidaten während ihres gesamten Bewerbungsprozesses sammeln – viel Optimierungspotenzial.

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Bewerbungsmanagement für Bewerber

Dominik Faber

Dominik Faber

Funktionen für Bewerbermanagement, zum Beispiel das Bewerten und Verarbeiten von Bewerbungen, haben alle Softwareangebote für E-Recruiting im Programm. Das Unternehmen softgarden aber bietet ab sofort zusätzlich Bewerbungsmanagement-Funktionen für die Bewerber selbst. Sie können zum Beispiel jederzeit Einblick in den Status ihrer Bewerbung nehmen und Dokumente aus früheren Bewerbungen nutzen.

Schon länger bietet softgarden Bewerbern die Möglichkeit, sich mit einem Klick zu bewerben und dazu ihre bei Xing oder LinkedIn hinterlegten Lebensläufe zu nutzen. Ab sofort tritt an die Seite des Xing- und LinkedIn-Buttons in der softgarden-Nutzeroberfläche auch das Angebot sich „mit softgarden“ zu bewerben. Bewerber können dazu ihren Lebenslauf und andere Daten nutzen, die sie in früheren Bewerbungen verwendet haben, die über die Recruitingplattform abgewickelt wurden.

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12 Millionen-Achterbahn bis zum Exit an Xing“

Bei StartupLeitner berichteten Mark und Martin Poreda das erste Mal gemeinsam von ihrem Thriller mit Kununu. Auf der Plattform bewerten seit genau neun Jahren Arbeitnehmer ihre Arbeitgeber. Nach dem Verkauf an Xing und einem Jahr Pause starten die Brüder jetzt ihr nächstes Projekt. Im Wissen um die Bedeutung von Mentoring sind sie auch Mentoren bei StartupLeitner. Sie trafen die Startup-Community am 2.6.2016 im Loffice in Wien.

Mark Poreda, Matthias Hofstätter, Martin Poreda. Foto:LeitnerLeitner

Mark Poreda, Matthias Hofstätter, Martin Poreda. Foto:LeitnerLeitner

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Zum dritten Mal in Folge zeichnet das Magazin FOCUS die Hager Unternehmensberatung als Top-Personaldienstleister aus

Ralf Hager

Ralf Hager

Die Hager Unternehmensberatung wurde auch 2016 – zum dritten Mal in Folge – in der vom FOCUS veröffentlichten Studie, die in der letzten Ausgabe des Focus-Spezials ‚Karriere‘ (Ausgabe Mai/Juni 2016) gedruckt wurde, als Top-Personaldienstleister in den Sparten ‚Executive Search‘ und ‚Professional & Specialist Search‘ in Deutschland ausgezeichnet.

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Das Mantra der HR-Marketing-Kampagnen

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Stefan Scheller

Stefan Scheller

Heute ist für mich eigentlich ein ganz entspannter Blogger-Tag. Ich habe den 1. März, an dem sich laut Aussage von Firstbird das Recruiting grundlegend verändern sollte, verletzungsfrei überstanden und mich erfolgreich um den Hype des Mitarbeiterempfehlungsmarketings als „the best since sliced bread“ drücken können. Und zweitens habe ich bis jetzt der subtilen Aufforderung „Bloggen bis zur Selbstausbeutung“, die mir von einer Marketing-Agentur (Claim: „Welche Farbe hat Consulting?“) an’s Herz gelegt wurde, widerstanden.

Und so war ich ziemlich erleichtert, als ich die kritische Analyse des geschätzten Blogger-Kollegen Stefan Scheller (Persoblogger.de) las. Er ging dem Firstbird-Marketing-Mantra nicht auf den Leim und brachte seine ganz eigene Sicht der Dinge rüber. „Der Ausverkauf der Mitarbeiter-Empfehlungsprogramme beginnt“ – so titelt Scheller seine kritische Rezension (hier nachzulesen bei Persoblogger.de von Stefan Scheller).

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