Archive for the ‘Outplacement’ Category
Wirtschaftsakademie startet Programm “Outplacement für den Mittelstand”
Bonn – Die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) startet das Programm “Outplacement für den Mittelstand”. Damit reagiert sie auf die aktuelle Wirtschaftskrise, deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die besondere Situation kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU). Wirtschaftsexperten erwarten für 2010 eine neue Rekordmarke der Firmenpleiten. Betroffen sind besonders KMUs. Denn im Gegensatz zu Großunternehmen zeichnen sie sich verstärkt durch eine geringe Eigenkapitaldecke sowie Schwierigkeiten bei der Liquidität und der Refinanzierung aus. Viele Beschäftigten in KMUs sind 2010 von Arbeitslosigkeit bedroht.
Outplacement-Umfrage: Unternehmen wollen sich in der Krise fair von ihren Mitarbeitern trennen – Arbeitgeber wollen vor allem Betriebsfrieden und Image sichern

Harald Müller, Geschäftsführer BWA
Bonn – Die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) verzeichnet seit Beginn der Wirtschaftskrise seitens der Unternehmen eine mehr als doppelt so hohe Nachfrage an Outplacement-Beratung. Outplacement wird vom Arbeitgeber bezahlt und unterstützt entlassene Beschäftigte professionell, neue berufliche Herausforderungen zu finden. “Das gestiegene Interesse an Outplacement zeigt, dass die Arbeitgeber stärker als früher die Vorteile von Outplacement gegenüber herkömmlicher Kündigung für sich entdeckt haben und sich fair von ihren Mitarbeitern trennen wollen. Denn bei diesen löst die Kündigung zumeist Ängste und Verunsicherungen aus”, sagt Harald Müller, BWA-Geschäftsführer. Mit einer Umfrage unter Personal- und Arbeitsmarktexperten hat die BWA die Nutzung und Bewertung von Outplacement untersucht.
ePlacement-Pionier JobHUNT-INC.COM stößt zur M-U-M- Gruppe

Christian Böhnke
Hamburg. Freisetzungen betreffen längst nicht mehr nur gewerbliche Mitarbeiter. Auch immer mehr Fach- und Führungskräfte bis hin ins Top-Management sind zunehmend von Kündigungen betroffen. Daher legt JobHUNT-INC.COM als Pionier des modernen e-Outplacements bereits seit längerem ein besonderes Augenmerk auf die hierarchieübergreifende applicability des ePlacement-Angebots.
Karriereschaden Arbeitslosigkeit? Zu lange Phasen ohne Stelle beeinträchtigen die berufliche Laufbahn

Sven Hennige, Robert Half
München. Arbeitslosigkeit ist ein Schicksal das jeden treffen kann – doch sollte die Zeit ohne Job nur von kurzer Dauer sein, damit die Karriere keinen Schaden nimmt. Dies ist ein Ergebnis der Studie Workplace Survey 2009, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 6.000 Personal- und Finanzmanager in 20 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird jährlich durchgeführt und informiert über Trends auf dem Arbeitsmarkt für das Finanz- und Rechnungswesen.
Mit welchen Arbeitsmarktmaßnahmen können die Folgen der Wirtschaftskrise auf die Arbeitnehmer abgefedert werden? – Experte Harald Müller steht Rede und Antwort

Harald Müller, Geschäftsführer BWA
„Mit welchen Arbeitsmarktmaßnahmen können die Folgen der Wirtschaftskrise auf die Arbeitnehmer abgefedert werden?“ Mit diesem Publicity-trächtigen Aufmacher eröffnete jüngst die ZDF-Nachrichtensendung „heute“ ihre Nachrichtensendung – und gab auch gleich die Antwort vor: Laut ZDF hätte der zuständige Minister Olaf Scholz schon Pläne in der Schublade, um die Arbeitsmarktkrise wirksam zu bekämpfen. Nun sind wir von Nachrichtensendungen und Äusserungen der zuständigen Regierungsmitglieder einiges gewöhnt, verwunderlich ist jedoch das Timing dieser Meldung.
Win-win trotz Krise: Outplacement-Consultants lösen Kernproblem bei Personalabbau durch externe Neupositionierug

Christian Böhnke
Hamburg – Vor dem Hintergrundder konjunkturellen Krise blicken viele Unternehmen pessimistisch in die Zukunft. Laut Konjunkturumfrage des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) plant etwa ein Drittel der befragten Firmen, Arbeitsplätze abzubauen.
Christian Böhnke, Mitglied der Geschäftsleitung bei JobHUNT-INC.COM Consultants, rät dabei Betroffenen auf beiden Seiten zu größtmöglicher Professionalität. “Arbeitsrechtliche Konfrontationen dienen letztlich niemandem, die beiden Hauptparteien dagegen verlieren jeweils sowohl Geld und Nerven als auch Zeit und Ansehen.”

