Archive for the ‘Suchverfahren & Matching Technology’ Category
Der besten Jobsuchmaschine entgeht nichts
iCjobs mit höchster Suchqualität – Auszeichnung als beste Suchmaschine
Frankfurt am Main, 24. August 2010 – Fast 10.000 Stellensuchende haben entschieden: Die Jobsuchmaschine mit der höchsten Suchqualität ist iCjobs (www.iCjobs.de). Die Studie wurde von Crosspro Research (www.crosspro-research.com) als Projekt von Crosswater Job Guide sowie der Rating-Agentur Profilo durchgeführt, im Juli standen die Sieger fest. iCjobs errang dabei den besten Platz bei den Jobsuchmaschinen und platzierte sich in der Nutzergunst vor den Wettbewerbern.
StepStone: Semantische Suche verbessert Jobsuche
Stepstone.de bietet Kandidaten mit der Weiterentwicklung noch mehr und bessere Ergebnisse
Düsseldorf, August 2010. www.stepstone.de, eine der erfolgreichsten Online-Stellenportale in Deutschland, optimiert die individuelle Jobsuche auf seiner Plattform durch den Launch einer semantischen Suche. Mit sofortiger Wirkung finden Kandidaten im Rahmen ihrer Jobsuche eine semantisch erweiterte Ergebnisliste vor. Das heißt: Um den eingegebenen Suchbegriff des Kandidaten wird eine artverwandte Wortwolke gebildet, die dem Jobsucher die Möglichkeit eröffnet, zusätzlich zu ihm passende Jobs zu finden. Besonderheit der StepStone-Lösung: Sie wurde im Rahmen eines groß angelegten Projektes entwickelt, in das StepStone-Kunden und deren Suchverhalten aktiv eingebunden wurde. Basis sind die am häufigsten eingegebenen Suchbegriffe auf www.stepstone.de.
Recruiting im Web: Ohne Wikipedia, Facebook und Twitter?
London, 7.2.2010. Von Gerhard Kenk (ghk)
Es waren schon sonderbare Zeiten, als am 7. Februar 2000 das Crosswater-Systems-Portal im Web startete: Eine Limited als Geschäftsform war schnell gegründet, die URL www.crosswater-systems.com wurde beantragt und ein Internet-Service-Provider sorgte für die Basis-Dienstleistung, um das Jobbörsen-Portal im Web zu betreiben. Die Vision war einfach und entsprach dem damaligen Zeitgeist des Internets: Mehr Transparenz im e-Recruiting. Doch damals war das World Wide Web noch etwas, was viele Berwerber nur noch vom Hörensagen kennen. Die Dot-Com-Euphorie und die Chance auf das schnelle Geld schwirrte in vielen sonst eigentlich seriösen Köpfen. Jimmy Wales brauchte noch ein Jahr um Wikipedia zu konzipieren, MySpace, XING, YouTube oder Facebook warteten darauf, gegründet und vermarktet zu werden. Von Twitter, everybody’s Darling im aktuellen Social Media Hype, war noch lange nichts zu sehen.
Und Matt Mullenwegs geniale Entwicklung WordPress, einem mittlerweile über 200 Millionen mal installierten Blog-Software-System, kam erstmals im Mai 2003 auf den Markt. Die “Kalaschnikow der HR-Blogger” erfreut sich auch heutzutage grosser Beliebtheit: Jochen Mai (Karrierebibel.de), Thorsten zur Jacobsmühlen (blogaboutjob.de), Marcus Tandler (Joblog.de), Simone Janson von Berufebilder, Eva Zils (Online-Recruiting.Net), Alexander Fedossov und Jan Kirchner von der Wollmilchsau oder Lutz Altmann vom Personalmarketingblog könnten ohne diesen Werkzeugkasten lange nicht so wirkungsvoll und meinungsbildend agieren.
Die steigende Verbreitung des Internets sorgte für die technische Basis, um mit Jobbörsen die Personalbeschaffung zu revolutionieren. Stellenanzeigen konnten für wenig Geld schnell bei zahlreichen Jobbörsen platziert werden, Bewerber konnten ihre Lebensläufe hinterlegen und leistungsfähige Datenbanken erlaubten einen Profil-Abgleich zwischen Anforderungen und Qualifikation. Vorbei waren die Zeiten, als Bewerber die Wochenendausgaben überregionaler Zeitungen am Bahnhofskiosk kaufen mussten – mit wenigen Mausklicks waren nun Stellenangebote 24 Stunden, 7 Tage und weltweit verfügbar.
Schneller zu den passenden Jobs: stellenanzeigen.de optimiert Suchfunktionen
München – Die Online-Jobbörse stellenanzeigen.de hat die eigene Homepage überarbeitet und die Suche nach Stellenanzeigen damit weiter optimiert. Der Leitgedanke: Die Nutzer sollen noch schneller die für sie passenden Jobs finden.
Ein farblich hervorgehobenes und vergrößertes Suchfeld auf der Homepage erlaubt Nutzern von stellenanzeigen.de jetzt von der Startseite aus, alle zentralen Funktionen zur Jobsuche bequem und direkt zu bedienen. Dabei stehen eine Auswahlmaske zur Suche nach Berufsfeld, Ort und Stichwort sowie direkte Links auf bestimmte Berufsgruppen oder auch auf eine Seite für die Suche nach Unternehmen zur Auswahl. Jeder Bewerber kann so die für ihn komfortabelste Suchvariante verwenden.
Geschäftspartnersuche im Internet: Yasni präsentiert Personen-Finder – Personen-Finder statt Klinkenputzen

Steffen Rühl, Yasni Personensuchmaschine
Frankfurt. Die Akquise neuer Kunden übers Internet wird immer wichtiger. Denn wer das Netz nicht gezielt zur Recherche neuer Geschäftspartner nutzt, überlässt das Feld zunehmend der Konkurrenz. Deshalb bietet Yasni seit kurzem einen Personen-Finder, der Menschen anhand von Such-Parametern wie Beruf, Ort oder Firma findet.
Während die bisher bekannten Verzeichnisse und Business-Netzwerke immer nur den kleinen Ausschnitt der dort angemeldeten Personen zeigen, bietet Yasni mit dem Personenfinder erstmals eine echte Personensuche netzwerkübergreifend an.
Ein Drittel der Internetnutzer verirrt sich im Netz: Probleme bei der Navigation im Internet – 17 Prozent würden ihren PC am liebsten aus dem Fenster werfen

Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer
Berlin. Viele Computernutzer verirren sich im Internet oder haben Probleme bei der Suche nach Informationen. Das geht aus einer Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM hervor. Danach geben 31 Prozent der Internetnutzer an, dass sie sich häufig oder sehr häufig in der Navigation von Webseiten nicht zurechtfinden. Grund für die Probleme sind meist eine unklare Benutzerführung oder eine mangelnde Übersichtlichkeit der Webseiten. Ein Drittel der Befragten sagt, dass sie bei der Internetnutzung häufig oder sehr häufig von Bannern, Pop-ups oder blinkenden Bildern so stark abgelenkt werden, dass sie ihr eigentliches Ziel aus den Augen verlieren. Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Umfrage, die das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag des BITKOM unter 1005 Personen durchgeführt hat. „Viele Nutzer finden sich im Internet nur schwer zurecht“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Die Betreiber und Gestalter von Webseiten sollten noch stärker auf die Benutzerfreundlichkeit achten.“ Weniger sei häufig mehr. Eine klare Benutzerführung und der sparsame Einsatz von Bildern und Animationen können die Navigation erleichtern.
Deutsche sind über 6,7 Milliarden Stunden im Jahr auf der Suche nach wichtigen Dingen des Lebens

Dr. Martin Enderle
München/Hamburg. 48% der volljährigen Deutschen sind in den vergangenen 12 Monaten mindestens einmal auf der Suche nach Immobilie, Auto, Job, Partner oder Geldanlage und Versicherung gewesen. Für diese wichtigen Entscheidungen haben sie sich Zeit genommen: Pro Person haben die Deutschen 98 Stunden in die Suche investiert. Zusammen ergibt das 6,7 Milliarden Stunden pro Jahr. Das hat Scout24 jetzt in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Innofact in der größten repräsentativen Studie zum Suchen und Finden in Deutschland herausgefunden. Befragt wurden rund 2.500 Menschen über 18 Jahre. Die Studie belegt: Das Internet ist zum beliebtesten Suchort geworden. Dort werden die meisten fündig und sind am zufriedensten mit der Suche.
laufbahner.de macht Karriere – Das Karriere-Portal der Süddeutschen Zeitung ist auf Erfolgskurs.

Harald Lenz
München. Der von der Süddeutschen Zeitung initiierte Karriereservice laufbahner.de konnte mit seinem neuartigen Konzept gleich auf Anhieb punkten und verzeichnet seit Start des Portals im Juli 2009 bereits mehr als 20.000 registrierte Nutzer. Das Internetportal ermöglicht Unternehmen den direkten Kontakt zu vakanten Fachkräften ohne Umweg über Personaldienstleister. Das Konzept von laufbahner.de (www.laufbahner.de) unterscheidet sich signifikant von herkömmlichen Online-Stellenmärkten. „Es ist ein komplett neues Geschäftsportal. Anders als die klassischen Jobbörsen fokussieren wir uns auf nachhaltige, perspektivisch ausgerichtete Rekrutierung“ sagt Harald Lenz, SZ-Geschäftsbereichsleiter Recruiting-Markt und laufbahner.de-Leiter.
Die Suchfunktionalität der Jobbörsen – eine semantische Tragödie?

Prof. Dr. Christoph Beck
19.7.2009/ghk. Es gibt einige Dinge, die Stellensuchende bei der Nutzung von Jobbörsen als suboptimal empfinden. Darunter sind Suchfunktionen, die jede größere Jobbörse ihren Nutzern zur Verfügung stellt, um aus Tausenden von Stellenangeboten das Passende herauszufiltern. Der Jobsuchende muß sich mit verschiedenen Möglichkeiten der Suchabfrage auseinandersetzen, die von den Jobbörsen gelieferte Trefferqualität und Paßgenauigkeit ist durchaus noch verbesserungsfähig.










