Archive for the ‘Work-Life-Balance’ Category
HR-Studie: Work-Life-Balance am wichtigsten
BWA Akademie befragt Personalleiter nach den Herausforderungen für 2012
Bonn – Die Herstellung einer vernünftigen Work-Life-Balance bei den Beschäftigten stellt die größte Herausforderung für die Personalverantwortlichen im neuen Jahr dar. Dies geht aus der aktuellen Human-Ressources-Studie der BWA Akademie hervor. Eine Befragung von 100 HR-Leitern aus mittelständischen Firmen und Großunternehmen hat folgende Problemkreise zutage gefördert, mit denen sich die Personalverantwortlichen 2012 beschäftigen müssen (in Klammern jeweils der Anteil der HR-Verantwortlichen, die diesen Aspekt als besonders wichtig einstufen; Mehrfachnennungen waren erlaubt):
Chemieindustrie: Work-Life-Balance macht attraktiv
Studie zu betrieblichen Zusatzleistungen in der chemischen Industrie von Kienbaum und HessenChemie
Gummersbach. Programme zur besseren Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf sind in der Chemieindustrie wenig verbreitet, werden von den Mitarbeitern aber hoch geschätzt. Nur drei von zehn Chemieunternehmen geben an, ihren Mitarbeitern Angebote zur Work-Life-Balance zu machen. Das ergab eine Studie mit dem Titel „Betriebliche Zusatzleistungen. Trends in der chemischen Industrie“, für die die Managementberatung Kienbaum gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband HessenChemie 300 Mitgliedsunternehmen befragt hat.
Karrierepräferenzen der Frauen in Führungspositionen
77 Prozent der Akademikerinnen wollen nicht im Großunternehmen arbeiten
Bedeutung der Work-Life-Balance für Frauen und Männer
Die Frage der Frauenquote in den Konzernen ist ein Dauerthema, dabei ist das Problem in Wirklichkeit ein nachgelagertes. Denn bevor man Führungspositionen mit weiblichen Kandidatinnen besetzen kann, muss man zunächst genug Frauen für das Unternehmen begeistern. Und Frauen haben keine große Lust auf Konzerne – Lediglich 23 Prozent der angehenden Akademikerinnen wollen in Unternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten einsteigen, bei den Männern sind es immerhin 37 Prozent. Das ergab die Universum Student Survey 2011, an der sich 21.500 Studierende beteiligt haben.
Mehrheit der Berufstätigen ist an Feiertagen erreichbar
- Nur 29 Prozent antworten nicht auf berufliche Mails oder Anrufe
- Ältere und Frauen sind besonders häufig geschäftlich erreichbar
Berlin. Erreichbarkeit an den Feiertagen ist für die meisten Berufstätigen selbstverständlich. Fast drei Viertel (71 Prozent) der Berufstätigen, die zwischen Weihnachten und Neujahr frei haben, sind dennoch beruflich erreichbar. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM. Zwei Drittel (68 Prozent) sind per Telefon erreichbar, 43 Prozent per Mail. „Zwar ist es prinzipiell ein gutes Zeichen, wenn sich so viele Beschäftigte stark mit ihren beruflichen Aufgaben identifizieren“, kommentiert Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des BITKOM, die Umfrageergebnisse. „Aber zumindest zum Jahresende sollte jeder auch einmal komplett abschalten.“
Mitten in der Krise: Große Jobzufriedenheit weltweit unter Fach- und Führungskräften
Die München. Die Mehrzahl der Arbeitnehmer weltweit ist mit ihrer aktuellen beruflichen Situation zufrieden. Das ist das zentrale Ergebnis einer groß angelegten Studie, mit der LinkedIn, das mit 135 Millionen Mitgliedern weltweit größten Netzwerk für Geschäftskontakte, die Einstellung von Fach- und Führungskräften zu ihrer aktuellen Jobsituation untersucht hat. Im Fokus der Erhebung stehen die 16 Länder Kanada, Neu Seeland, USA, Indien, Australien, Singapur, Brasilien, Japan, Holland, Schweden, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Irland, Italien und Deutschland.
Volkskrankheit Burn-Out? Schluss mit dem ohnmächtigen Gejammer!
Elisa Dorandt: “Nehmt Euer Leben wieder selbst in die Hand statt in Eurem Emotionalen Müll zu versinken!”
Köln – Millionen Deutsche fühlen sich zunehmend von Job und Alltag ausgebrannt. Ex-Schalke Trainer Ralf Rangnick, Cottbus Stürmer Martin Fenin und viele andere Top-Sportler sorgten in den letzten Wochen für Schlagzeilen: Sie hielten dem übermäßigen Leistungsdruck nicht mehr stand und bekannten sich letztlich zum eigenen Burn-Out. Doch Elisa Dorandt weiß: “Das sogenannte Burn-Out ist nichts als eine hilflose Ausrede für Menschen, denen es an Emotionaler Kompetenz mangelt.”
Studie bestätigt: Familienunternehmen bieten bessere Work-Life-Balance
- Familienunternehmen bieten mehr Sicherheit für den Arbeitnehmer – während und nach der aktiven Arbeitsphase
- Beschäftigte in Familienunternehmen identifizieren sich stärker mit ihrem Arbeitgeber und zeigen mehr Engagement
Heppenheim, 3. November 2011 – Die Studie “Familienunternehmen 2011/2012″* der auxilion AG bescheinigt Familienunternehmen eine nachhaltigere und werteorientiertere Personalpolitik im Gegensatz zu börsennotierten Unternehmen. Zur gegenwärtigen Situation deutscher Familienunternehmen wurden 114 Führungskräfte sowohl von Familien- als auch von börsennotierten Kapitalgesellschaften befragt. “Mehrere Ergebnisse der Studie zeigen deutlich, dass Mitarbeiter in Familienunternehmen viel mehr Engagement beweisen, sich mit “ihrem” Unternehmen
einfach verbundener fühlen”, bestätigt Joachim Bangert, Geschäftsführer der auxilion AG, auch aus eigener Erfahrung. “Der positive Umgang, den Familienunternehmen mit den Beschäftigten pflegen, trägt am Ende schließlich messbar zum Unternehmenserfolg bei.”
Glücklich im Job: kostenloses Webinar von stellenanzeigen.de
München – Flow im Job. Das Geheimnis des Glücks am Arbeitsplatz: Zu diesem Thema bietet die Jobbörse stellenanzeigen.de am 25.10.2011 von 17:00-18:00 Uhr ein kostenloses Webinar. Das Ziel des Online-Seminars: Die Teilnehmer sollen lernen, welche Faktoren zu Glücksempfinden im Job führen – und wie sie diese beeinflussen können.
Robert Half Studie: Finanz- und Personalmanager wollen ein ausgeglichenes Verhältnis von Berufs- und Privatleben
Work-Life-Balance bei Jobentscheidung wichtiger als Karrierechancen
München. Die mögliche Karriereentwicklung sowie das Verhältnis zum neuen Team und Chef spielen bei der Auswahl einer neuen Stelle sicherlich eine Rolle. Doch wie die aktuelle Studie Workplace Survey des spezialisierten Personaldienstleisters Robert Half zeigt, ist Finanz- und Personalmanagern in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine ausgewogene Work-Life-Balance besonders wichtig.
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Worklife-Balance und Frauenquote: Vorbild oder Flop?
Frauen trauen Kristina Schröder die Doppelrolle zu – die Mehrheit der Männer sieht das anders
forsa Repräsentativbefragung unter Fach- und Führungskräften
Paderborn. Bundesfamilienministerin Frau Kristina Schröder ist vor kurzem Mutter geworden und gerade in ihr Ministerium zurückgekehrt. Jobware verfolgt als einer der führenden Stellenmärkte in Deutschland, wie Fach- und Führungskräfte der Vereinbarkeit von Beruf und Familie gegenüberstehen. Im Auftrag von Jobware hat das forsa Institut eine repräsentative Umfrage unter deutschen Fach- und Führungskräften durchgeführt.
Elternkurs-Online: Alleinerziehende und Berufstätige profitieren am meisten
WorkFamily-Institut zusammen mit dem ERF am 01.April 2011 erneut das erfolgreiche Erziehungsprogramm. Vor allem Berufstätige und Alleinerziehende nutzen das Online-Angebot.
Mit dem Workshop „PEP4Kids®-Online” startet das WorkFamily-Institut zusammen mit dem ERF am 01.April 2011 erneut das erfolgreiche Erziehungsprogramm. Mit Erfahrungen der bisherigen Workshop-Durchläufe aus dem letzten Jahr, konnte PEP4Kids®-Online jetzt noch interaktiver und effektiver für die Eltern gestaltet werden. „Wir erreichen hiermit besonders Berufstätige und Alleinerziehende, die die Flexibilität des Online-Kurses sehr wertschätzen oder für die es gar eine Voraussetzung zur Kurs-Teilnahme ist” sagt Joachim E. Lask, Leiter des WorkFamily-Instituts.
Virtuelle CareerWeek für Frauen vom 2.-6. Mai
Auftaktveranstaltung zur women&work, Deutschlands größtem Karriere-Event für Frauen
Zur Vorbereitung auf die women&work, Deutschlands größtem Karriere-Event für Frauen, bieten die Veranstalter interessierten Frauen die Möglichkeit, vom 2.-6. Mai von 18-19 Uhr an vorbereitenden Webinaren zu verschiedenen Karriere- und Bewerbungsthemen teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei und auf 100 Frauen pro Webinar begrenzt.
„Wir möchten mit diesen virtuellen Vorträgen und Seminaren die Employability von Frauen stärken und sie optimal auf Gespräche mit Unternehmensvertretern auf der women&work am 14. Mai in Bonn vorbereiten“, erklärt Melanie Vogel, Initiatorin des Messe-Kongresses women&work, die mit ihrem Webinar „Frauen und Karriere-Fitness“ am 2. Mai von 18-19 Uhr den Auftakt der Weiterbildungswoche bildet.
Mehr Power, Frauen! Beim Kongress women&work sind 60 Top-Unternehmen auf der Suche nach weiblichem Führungskräftenachwuchs
Best-Practice Beispiele erfolgreicher Frauen (mit Kindern) in der Podiumsdiskussion “Mit Rabenflügeln ab durch die Glasdecke – oder was machen erfolgreiche Frauen anders?”
Frauen haben ihren beruflichen Erfolg selbst in der Hand. Sie sind heute hervorragend qualifiziert und bringen Persönlichkeitsmerkmale mit, die in der Wirtschaft gefragt sind. Und doch fehlt Frauen häufig die richtige Strategie und eine gewisse „Bissfestigkeit“, sich im Berufsleben zu behaupten ― sei es im Bewerbungsprozess, beim Aufstieg zur Führungskraft oder in Gehaltsverhandlungen. Hier bietet der Kongress women&work am 14. Mai 2011 in Bonn Unterstützung.
Work-Life-Balance? Jeder zweite Berufstätige zwischen den Feiertagen trotz Urlaubs erreichbar
Nur 29 Prozent antworten nicht auf berufliche Mails oder Anrufe – Beamte grenzen Berufs- und Privatleben am stärksten ab
Berlin. Gut die Hälfte der Berufstätigen ist zwischen Weihnachten und Neujahr trotz Urlaubs beruflich erreichbar. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM. Jeder zweite Berufstätige hat zwischen den Jahren frei, nimmt aber trotzdem Anrufe entgegen, jeder vierte antwortet auf E-Mails. Jeder Sechste hat zwischen den Feiertagen keinen Urlaub und arbeitet wie immer. Nur 29 Prozent sind weder per Telefon noch per Mail erreichbar. „Die Erreichbarkeit zwischen den Jahren zeigt, wie sehr sich viele Beschäftigte mit ihrem Beruf identifizieren“, kommentiert Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM, die Umfrageergebnisse. „Auch wenn Beruf und Privatleben immer stärker verschmelzen: Es ist wichtig, mal ein paar Tage abzuschalten oder sein Engagement zumindest auf die sehr dringlichen Angelegenheiten zu beschränken.“
7.000 Professionals wählen ihre Arbeitgeberfavoriten – Jobsicherheit und Work-Life-Balance weiterhin wichtige Faktoren
Köln. Die positive Entwicklung des Arbeitsmarktes in den letzten Wochen und Monaten wirkt sich noch nicht verstärkend auf die Bereitschaft der Professionals aus, eine neue Stelle zu suchen. Die Ergebnisse der neuesten Studie zu Arbeitgeberpräferenzen und Karriereplänen von Young Professionals durchgeführt von Universum belegen, dass die Zeiger, ähnlich wie im Krisenjahr 2009, auf einen sicheren Job stehen. Für 38 Prozent der Befragten zählt eine sichere Anstellung zu den Top-Karrierezielen, 2009 waren es 35 Prozent.


























