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Posts Tagged ‘Fachkräftemangel’

Dem Fachkräftemangel aus eigener Kraft begegnen

Modellprojekt in Rheinland-Pfalz entwickelt Lösungen zur „Entzerrung des Lebensstaus“

Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen

Ludwigshafen.  „Fachkräftemangel“. Das Wort hat Potenzial zum Un-Wort des Jahres zu werden. Die Diskussion, ob eine Zuwanderung von ausländischen Fachkräften staatlich gefördert oder der Fokus nicht doch lieber auf die Ausbildung und Qualifizierung gelegt werden soll, wird in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert und verunsichert Politiker und Unternehmen gleichermaßen. In Rheinland-Pfalz arbeitet man an einer eigenen Lösung, dem Fachkräftemangel  mit vorhandenem Mitarbeiterpotenzial zu begegnen. Dort läuft seit Mitte letzten Jahres ein Projekt zur lebensphasenorientierten Personalpolitik. Wie der Name schon sagt, zielt das Projekt darauf, Mitarbeiter so einzusetzen, wie es ihre individuelle Lebenssituation erfordert. Das setzt auch mehr Flexibilität und neue Ideen von Unternehmen voraus. Genau darum geht es in dem zukunftsorientierten Projekt.

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Qualifizierungsberatung zur Beschäftigungssicherung und Bekämpfung des Fachkräftemangels kommt an!

Udo Bekker Vorstand Personal/Arbeitsdirektor Vattenfall Europe AG

Udo Bekker Vorstand Personal / Arbeitsdirektor Vattenfall Europe AG

Nürnberg. Personalvorstand der Vattenfall Europe AG, Udo Bekker, Lenkungskreismitglied der Initiative für Beschäftigung! (IfB!) und Raimund Becker, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA), bilanzieren ein Jahr “Qualifizierungsverbünde für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)”  – eine gemeinsame Kooperation zur Sicherung von Beschäftigung und Bekämpfung des Fachkräftemangels. Ergebnis: KMU nehmen die Beratung und Unterstützung unerwartet stark in Anspruch!

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Arbeitslose 50plus: Wirtschaftsakademie fordert Engagement für Ältere statt Rente mit 70 und Begrüßungsgeld für ausländische Facharbeiter

Generation 50plus kann Fachkräftemangel ausgleichen

Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Bonn – Angesichts des drohenden Fachkräftemangels kritisiert die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Brüderle, ausländische Fachkräfte mit Begrüßungsgeldern und Prämien anzuwerben. Zudem stuft die BWA die Forderung des Instituts der deutschen Wirtschaft nach einer Rente mit 70 als wirklichkeitsfremd ein. Die Wirtschaftsakademie plädiert vielmehr dafür, das Potenzial älterer Langzeitarbeitsloser in Deutschland stärker zu nutzen und deren Beschäftigungschancen zu verbessern. Hier sehen die Bonner Experten vor allem die Arbeitgeber in der Pflicht.

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Mit dem Kind ins Büro – möglich?

Monster-Umfrage zeigt: 56 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer können ihr Kind unter keinen Umständen zur Arbeit mitnehmen.

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

Eschborn. Die Folgen des demographischen Wandels in Deutschland zeigen sich bereits heute am Arbeitsmarkt: Es mangelt zunehmend an Fachkräften. Die Kinderfreundlichkeit von Unternehmen kann damit ein entscheidender Faktor im Kampf um die besten Köpfe sein und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern. Eine aktuelle Umfrage des bekanntesten Online-Karriereportals Monster.de beleuchtet die Kinderfreundlichkeit der Arbeitgeber im Büro und zeigt starkes Optimierungspotential. Demnach geben 56 Prozent der befragten Deutschen an, ihr Kind unter keinen Umständen mit zur Arbeit nehmen zu können.

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Fachkräftemangel: Deutsche Unternehmen heben das Y-Potenzial

Oliver Back

Oliver Back

Hamburg. Das Thema Fachkräftemangel ist mehr als eine typische Sommerlochdebatte. Denn nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung werden dem hiesigen Arbeitsmarkt künftig im Durchschnitt alle vier Jahre rund eine Million Spezialisten durch Pensionierung verloren gehen. Zusätzlich haben es die Unternehmen mit einer steigenden Fluktuation gerade bei jungen Mitarbeitern zu tun. Der Grund: Für die so genannte Generation Y der heute 20- bis 30-Jährigen ist die Lebensstellung bei nur einem Arbeitgeber häufig kein Karriereziel mehr. Um diese Entwicklungen in der Personalplanung aufzufangen, setzen Unternehmen verstärkt auf IT-gestützte Personal-Management-Systeme, so eine aktuelle Marktbeobachtung von Steria Mummert Consulting.
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Begrüßungsgeld für Fachkräfte aus dem Ausland als Ohrfeige für die deutsche Wirtschaft – Brüderle-Plan lässt deutsche Arbeitnehmer draußen

Unternehmer in Aufruhr: Was ist mit der Förderung im eigenen Land?

Rainer Brüderle

Rainer Brüderle

Gevelsberg. Deutschland leidet unter einem Fachkräftemangel in den verschiedenen Industriezweigen. Allein 60.000 Ingenieure sind gesucht, und auch im produzierenden Gewerbe fehlt es an Know-how bei den Bewerbern. Für den Gevelsberger Präzisions-Zerspaner BüMi stellt ein Begrüßungsgeld für Fachkräfte aus dem Ausland eine Ohrfeige für die deutsche Wirtschaft dar: “Wir als Unternehmen geben uns alle Mühe, auf eigene Faust unsere Mitarbeiter fortzubilden und damit den Menschen wie auch der Firma eine Perspektive zu geben”, so der BüMi-Geschäftsführer Frank Mittag. Seit über 80 Jahren ist das Unternehmen in Deutschland heimisch und Spezialzulieferer für bekannte Firmen wie Komatsu, Siemens oder Terex-Demag. Viele der Probleme seien hausgemacht, erklärt der erfahrene Unternehmer seine Perspektive.

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Alles Einstellungssache: 9. September 2010 in Köln: 1. Non-Profit-Forum zum Thema „Employer Branding“ in sozialen Unternehmen

Carsten Fuchs

Carsten Fuchs

Der Begriff „Fachkräftemangel“ kursiert schon seit Langem in der Arbeitswelt. Viele Branchen suchen bereits händeringend nach geeigneten Mitarbeitern. Aber gilt diese Situation auch für Sozialunternehmen? Inzwischen gibt es erste Non-Profit-Organisationen (NPO), die auf der Suche nach spezialisierten Fach- und Führungskräften, wie Sozialmanagern, Fundraisern oder Betriebswirten für NPOs, sind. Bei der effizienten Rekrutierung dieses Fachpersonals hinken aber viele Sozialunternehmen dem allgemeinen Trend des „Employer Branding“, der Bildung einer Arbeitgebermarke für potenzielle Arbeitnehmer, anderen Branchen deutlich hinterher.

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Employer Branding als Instrument der Personalgewinnung – Kontakte zu künftigen Arbeitgebern geknüpft

Steffen Schoch

Steffen Schoch

Sich als Arbeitgebermarke zu präsentieren, steigert die Chancen, erfolgreich Fach- und Führungskräften zu gewinnen. Das haben jetzt Unternehmen aus der Region beim Besuch von 25 Studierenden der GSO Hochschule Nürnberg erfahren. Auf Einladung der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH haben die Studenten aus dem Studiengang Maschinenbau sechs Weltmarktführer in der Region kennen gelernt. Fünf davon waren für die Studenten vorher weitgehend unbekannt. Die Mehrzahl der Hochschulstudenten kann sich nun vorstellen, später bei einem der Unternehmen zu arbeiten.

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Fachkräftemangel: Northern Business School bildet IT-Experten aus

Mirko Knappe, Northern Business School

Hamburg. Die IT-Branche sucht wieder Nachwuchs: Deutschlandweit sind mehr als 20.000 Stellen unbesetzt. Das meldet der Branchenverband BITKOM. Die Gefahr ist groß, dass der Personalengpass bald ähnlich dramatisch wird wie 2008, als 150.000 IT-Jobs in Deutschland nicht besetzt werden konnten. Denn zurzeit kommen jeden Monat etwa 2.000 neue Jobangebote hinzu. Der Mitarbeitermangel liegt vor allem darin begründet, dass die Hochschulen zu wenig IT-Absolventen ausbilden. Der Zeitpunkt ist deshalb vor allem für Auf- und Quereinsteiger besonders günstig, diese Lücke durch entsprechende Weiterbildungsangebote für sich zu nutzen. In Hamburg besteht beispielsweise die Möglichkeit, an der Northern Business School (NBS) berufsbegleitend zu studieren und so die IT-Karriere voranzutreiben.

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Marktmonitor: ITK-Branche mit Expertenmangel

Dr. Christiane Strasse, projektwerk

Dr. Christiane Strasse, projektwerk

Hamburg. Nach einem leichten Absinken der Projektzahlen auf projektwerk.de im Mai setzt sich nun der positive Trend fort. Besonders die Zahl der SAP-Projekte stieg im Juni auf einen Rekordwert und verbessert sich im Vergleich zum Juni 2009 von 110 auf 296 Projekte.


Diese Entwicklung ist das Resultat eines unerwartet guten Geschäftsjahres des Softwareunternehmens SAP – bereits im ersten Quartal konnte SAP seinen Umsatz deutlich erhöhen. Hintergrund dieser deutlichen Steigerung sind nach wie vor die Nachwirkungen der Wirtschaftskrise, die viele Unternehmen dazu zwingen, eine Restrukturierung vorzunehmen. Dies  wiederum führt zu Investitionen, besonders im IT-Umfeld.

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