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Herbstbelebung: Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im September 2009

Frank-J. Weise, Bundesagentur für Arbeit
„Durch die Herbstbelebung ist die Arbeitslosigkeit im September deutlich zurückgegangen. Dies ist jedoch keine Trendwende. Insgesamt bleiben die Auswirkungen der Wirtschaftkrise auf den Arbeitsmarkt weiterhin spürbar.“, so fasste der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, die Entwicklung des Arbeitsmarktes im September 2009 zusammen.
Arbeitslosenzahl im September: -125.000 auf 3.346.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +266.000
Arbeitslosenquote im September: -0,3 Prozentpunkte auf 8,0 Prozent
Rezessionsspuren: Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsstellenmarktes im Juli 2009

Frank-J. Weise, Bundesagentur für Arbeit
„Die Rezession der deutschen Wirtschaft hinterlässt auch im Juli Spuren auf dem Arbeitsmarkt. Außerdem gab es die üblichen jahreszeitlichen Belastungen durch die Sommerpause. Insgesamt sind die bisherigen Auswirkungen des Abschwungs aber vergleichsweise moderat; vor allem die starke Nutzung der Kurzarbeit stabilisiert den Arbeitsmarkt.”, so fasste der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Juli 2009 zusammen.
Arbeitslosenzahl im Juli: +52.000 auf 3.462.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +252.000
Arbeitslosenquote im Juli: +0,1 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent
Rezession überlagert Frühjahrsbelebung: Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsstellenmarktes im Juni 2009

Frank-J. Weise, Bundesagentur für Arbeit
„Die Rezession der deutschen Wirtschaft hat die Frühjahrsbelebung überlagert. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit fiel im Juni daher geringer aus als in den letzten Jahren. Die starke Nutzung der Kurzarbeit dämpft jedoch die Auswirkungen der Krise auf den Arbeitsmarkt.” – so fasste der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Juni 2009 zusammen.
Arbeitslosenzahl im Juni: -48.000 auf 3.410.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +250.000
Arbeitslosenquote im Juni: -0,1 Prozentpunkte auf 8,1 Prozent
Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsstellenmarktes im Mai 2009

Frank-J. Weise, Bundesagentur für Arbeit
„Die Frühjahrsbelebung hat den Arbeitsmarkt in diesem Jahr verspätet erreicht und bringt einen deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit. Unter Berücksichtigung aller weiteren Indikatoren des Arbeitsmarktes darf aber auf keinen Fall von einer Trendwende gesprochen werden“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise.
Arbeitslosenzahl im Mai: -127.000 auf 3.458.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +175.000
Arbeitslosenquote im Mai: -0,4 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent
Die Arbeitslosigkeit hat sich von April auf Mai um 127.000 auf 3.458.000 verringert (West: -66.000 auf 2.334.000; Ost: -61.000 auf 1.124.000). Der Rückgang war schwächer als in den letzen beiden Jahren. Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet für den Mai praktisch keine Veränderung (+1.000).
Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsstellenmarktes im Mai 2009

Frank-J. Weise, Bundesagentur für Arbeit
„Die Frühjahrsbelebung hat den Arbeitsmarkt in diesem Jahr verspätet erreicht und bringt einen deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit. Unter Berücksichtigung aller weiteren Indikatoren des Arbeitsmarktes darf aber auf keinen Fall von einer Trendwende gesprochen werden”, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise.
Arbeitslosenzahl im Mai: -127.000 auf 3.458.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +175.000
Arbeitslosenquote im Mai: -0,4 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent
Die Arbeitslosigkeit hat sich von April auf Mai um 127.000 auf 3.458.000 verringert (West: -66.000 auf 2.334.000; Ost: -61.000 auf 1.124.000). Der Rückgang war schwächer als in den letzen beiden Jahren. Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet für den Mai praktisch keine Veränderung (+1.000).
Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsstellenmarktes im April 2009

Frank-J. Weise, Bundesagentur für Arbeit
„Die Rezession der deutschen Wirtschaft wirkt sich zunehmend auf den Arbeitsmarkt aus. Die Arbeitslosigkeit ist für einen April ungewöhnlich schwach zurückgegangen. Allerdings hat vor allem die starke Nutzung der Kurzarbeit die Beschäftigung und damit den Arbeitsmarkt insgesamt stabilisiert und Schlimmeres verhindert.”, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise.
Arbeitslosenzahl im April: -1.000 auf 3.585.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +171.000
Arbeitslosenquote im April: -0,0 Prozentpunkte auf 8,6 Prozent
Die Arbeitslosigkeit hat sich von März auf April um 1.000 auf 3.585.000 verringert (West: +21.000 auf 2.400.000; Ost: -22.000 auf 1.185.000). In den letzten beiden Jahren war die Arbeitslosigkeit im April im Zuge der Frühjahrsbelebung jeweils zurückgegangen.
BA-Chef Weise: „Rettungsschirm” für Arbeitnehmer ist Sache der Politik

Frank-J. Weise, Bundesgentur für Arbeit
Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit widerspricht einem Bericht in der heutigen „Rheinischen Post”, er werde beim Konjunkturgipfel kommende Woche im Bundeskanzleramt Vorschläge zu weiteren Schutzmaßnahmen für Arbeitnehmer vorlegen.
„Vorschläge zu weiteren Maßnahmen für den Schutz von Arbeitnehmern in Zeiten der Krise sind allein Sache der Politik”, sagte Weise. „Aufgabe des Vorstandes der BA ist es allein, die Folgen dieser Vorschläge zu berechnen und transparent zu machen und politische Entscheidungen umzusetzen.”
Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsstellenmarktes im März 2009

Frank-J. Weise, Bundesgentur für Arbeit
„Der konjunkturelle Abschwung wirkt sich zunehmend auf den Arbeitsmarkt aus. Die drei wichtigsten Indikatoren des Arbeitsmarktes entwickelten sich negativ: Die Arbeitslosigkeit stieg, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm ab und die Arbeitskräftenachfrage ging weiter zurück. Allerdings hat Kurzarbeit dem stabilisierend entgegengewirkt”, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise.
Arbeitslosenzahl im März: +34.000 auf 3.586.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +78.000
Arbeitslosenquote im März: +0,1 Prozentpunkte auf 8,6 Prozent
Die Arbeitslosigkeit hat von Februar auf März um 34.000 auf 3.586.000 zugenommen (West: +31.000 auf 2.379.000; Ost: +3.000 auf 1.207.000). In den letzten beiden Jahren war die Arbeitslosigkeit im März jeweils zurückgegangen. Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet für den März einen Anstieg um 69.000. Dieser entfiel überwiegend auf den Rechtskreis des SGB III. Ausschlaggebend waren erheblich mehr Zugänge in Arbeitslosigkeit. Der saisonbereinigte Anstieg wurde durch Kurzarbeit in Grenzen gehalten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist ein Zuwachs der Zahl der Arbeitslosen um 78.000 zu verzeichnen.
Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Februar 2009

Frank-J. Weise, Bundesgentur für Arbeit
„Die schwierige Wirtschaftslage wirkt sich auch im Februar auf den Arbeitsmarkt aus. Die drei wichtigsten Indikatoren des Arbeitsmarktes entwickelten sich negativ: Die Arbeitslosigkeit stieg, die Erwerbstätigkeit nahm ab und die Arbeitskräftenachfrage ging weiter zurück. Allerdings hat Kurzarbeit dem stabilisierend entgegengewirkt.”, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise.
Arbeitslosenzahl im Februar: +63.000 auf 3.552.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -66.000
Arbeitslosenquote im Februar: +0,2 Prozentpunkte auf 8,5 Prozent
Bundesarbeitsagentur: Abschwung erreicht den Arbeitsmarkt – Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Januar 2009

Frank-J. Weise, Bundesgentur für Arbeit
„Der konjunkturelle Abschwung erreicht nun auch den Arbeitsmarkt. Die drei wichtigsten Indikatoren des Arbeitsmarktes entwickelten sich negativ: Die Arbeitslosigkeit stieg, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm erstmals ab und die Arbeitskräftenachfrage sinkt mittlerweile kräftig.”, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise.
Arbeitslosenzahl im Januar: +387.000 auf 3.489.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -170.000
Arbeitslosenquote im Januar: +0,9 Prozentpunkte auf 8,3 Prozent

