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Sommeroptimismus: Weitere Besserung am Arbeitsmarkt
Nürnberg. Die Arbeitslosigkeit ist im Juli im Zuge der Sommerpause auf 3.192.000 gestiegen. Saisonbereinigt ist sie aber wie schon in den Vormonaten gesunken.
“Die deutsche Wirtschaft ist auf Erholungskurs, die Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich weiter verbessert”!, sagte Frank-J. Weise, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (BA), heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.
Der Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt im Juni: Arbeitslosigkeit geht zurück, Beschäftigung steigt
Nürnberg. Die Arbeitslosigkeit ist im Juni im Zuge der Frühjahrsbelebung und aufgrund der wirtschaftlichen Erholung weiter zurückgegangen. Die Arbeitslosigkeit sank im Juni um 88.000 auf 3,153 Millionen.
“Die gute Arbeitsmarktentwicklung der letzten Monate hat sich auch im Juni fortgesetzt. Die wesentlichen Indikatoren haben sich erneut verbessert.”, sagte Frank-J. Weise, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (BA), heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.
BA-Vorstand weist Vorwurf von Luxusgehältern zurück
Der Gesamtvorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA) weist die öffentlichen Angriffe im Zusammenhang mit der Bezahlung von Führungskräften zurück. “Der Vorwurf, die BA zahle Luxusgehälter nach Gutdünken ist falsch”, sagt der Vorstandsvorsitzende Frank-Jürgen Weise.
Weise: Frühjahrsbelebung reduziert Arbeitslosigkeit im April 2010
Die Frühjahrsbelebung hat sich am Arbeitsmarkt ausgewirkt. Die Arbeitslosigkeit sank im April um 162.000 auf 3,406 Millionen. “Auf dem Arbeitsmarkt hat es im April einen unerwartet kräftigen Frühjahrsaufschwung gegeben. Die aktuelle Entwicklung ist erfreulich.”, sagte Frank-J. Weise heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.
- Arbeitslosenzahl im April: -162.000 auf 3.406.000
- Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -178.000
- Arbeitslosenquote im April: -0,4 Prozentpunkte auf 8,1 Prozent
Saisonbereinigt ergibt sich eine Abnahme der Arbeitslosigkeit um 68.000. Dies lässt auf eine konjunkturbedingte Verbesserung am Arbeitsmarkt schließen. Der starke Rückgang dürfte zum Teil auch damit zusammenhängen, dass anders als vor einem Jahr die Osterferien vor dem Zähltag endeten. Dauerhafte Einstellungen in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse werden oft bis nach den Ferien aufgeschoben.
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Frühjahrsbelebung am Arbeits- und Ausbildungsstellenmarktes im März 2010
Nürnberg, 30.3.2010. “Die Frühjahrsbelebung hat den Arbeitsmarkt erreicht. Die Arbeitslosigkeit geht zurück.”, so fasste der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, die Entwicklung des Arbeitsmarktes im März 2010 zusammen.
Arbeitslosenzahl im März: -75.000 auf 3.568.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -18.000
Arbeitslosenquote im März: -0,2 Prozentpunkte auf 8,5 Prozent
Die Arbeitslosigkeit ist von Februar auf März mit der beginnenden Frühjahrsbelebung um 75.000 auf 3.568.000 gesunken (West: -54.000 auf 2.428.000; Ost: -21.000 auf 1.140.000). Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet für den März eine Abnahme um 31.000.
Herbstbelebung: Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im September 2009

Frank-J. Weise, Bundesagentur für Arbeit
„Durch die Herbstbelebung ist die Arbeitslosigkeit im September deutlich zurückgegangen. Dies ist jedoch keine Trendwende. Insgesamt bleiben die Auswirkungen der Wirtschaftkrise auf den Arbeitsmarkt weiterhin spürbar.“, so fasste der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, die Entwicklung des Arbeitsmarktes im September 2009 zusammen.
Arbeitslosenzahl im September: -125.000 auf 3.346.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +266.000
Arbeitslosenquote im September: -0,3 Prozentpunkte auf 8,0 Prozent
Rezessionsspuren: Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsstellenmarktes im Juli 2009

Frank-J. Weise, Bundesagentur für Arbeit
„Die Rezession der deutschen Wirtschaft hinterlässt auch im Juli Spuren auf dem Arbeitsmarkt. Außerdem gab es die üblichen jahreszeitlichen Belastungen durch die Sommerpause. Insgesamt sind die bisherigen Auswirkungen des Abschwungs aber vergleichsweise moderat; vor allem die starke Nutzung der Kurzarbeit stabilisiert den Arbeitsmarkt.”, so fasste der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Juli 2009 zusammen.
Arbeitslosenzahl im Juli: +52.000 auf 3.462.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +252.000
Arbeitslosenquote im Juli: +0,1 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent
Rezession überlagert Frühjahrsbelebung: Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsstellenmarktes im Juni 2009

Frank-J. Weise, Bundesagentur für Arbeit
„Die Rezession der deutschen Wirtschaft hat die Frühjahrsbelebung überlagert. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit fiel im Juni daher geringer aus als in den letzten Jahren. Die starke Nutzung der Kurzarbeit dämpft jedoch die Auswirkungen der Krise auf den Arbeitsmarkt.” – so fasste der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Juni 2009 zusammen.
Arbeitslosenzahl im Juni: -48.000 auf 3.410.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +250.000
Arbeitslosenquote im Juni: -0,1 Prozentpunkte auf 8,1 Prozent
Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsstellenmarktes im Mai 2009

Frank-J. Weise, Bundesagentur für Arbeit
„Die Frühjahrsbelebung hat den Arbeitsmarkt in diesem Jahr verspätet erreicht und bringt einen deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit. Unter Berücksichtigung aller weiteren Indikatoren des Arbeitsmarktes darf aber auf keinen Fall von einer Trendwende gesprochen werden“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise.
Arbeitslosenzahl im Mai: -127.000 auf 3.458.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +175.000
Arbeitslosenquote im Mai: -0,4 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent
Die Arbeitslosigkeit hat sich von April auf Mai um 127.000 auf 3.458.000 verringert (West: -66.000 auf 2.334.000; Ost: -61.000 auf 1.124.000). Der Rückgang war schwächer als in den letzen beiden Jahren. Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet für den Mai praktisch keine Veränderung (+1.000).
Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsstellenmarktes im Mai 2009

Frank-J. Weise, Bundesagentur für Arbeit
„Die Frühjahrsbelebung hat den Arbeitsmarkt in diesem Jahr verspätet erreicht und bringt einen deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit. Unter Berücksichtigung aller weiteren Indikatoren des Arbeitsmarktes darf aber auf keinen Fall von einer Trendwende gesprochen werden”, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise.
Arbeitslosenzahl im Mai: -127.000 auf 3.458.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +175.000
Arbeitslosenquote im Mai: -0,4 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent
Die Arbeitslosigkeit hat sich von April auf Mai um 127.000 auf 3.458.000 verringert (West: -66.000 auf 2.334.000; Ost: -61.000 auf 1.124.000). Der Rückgang war schwächer als in den letzen beiden Jahren. Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet für den Mai praktisch keine Veränderung (+1.000).






