Posts Tagged ‘Marco Bertoli’

Monster-Studie „Bewerbungspraxis 2010“ zeigt: Wechselwilligkeit trotz Krise bei deutschen Arbeitnehmern

Prof. Dr. Tim Weitzel

Eschborn – Obwohl sich die wirtschaftliche Situation nur langsam verbessert und die Lage am Arbeitsmarkt nach wie vor angespannt ist, hat dies nur geringe Auswirkungen auf die Wechselwilligkeit deutscher Arbeitnehmer. Das zeigen die Resultate der aktuellen Studie „Bewerbungspraxis 2010“, für die das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit dem Online-Karriereportal Monster mehr als 9.000 deutsche Jobsuchende und Karriereinteressierte befragt hat. So beabsichtigt über die Hälfte der Befragten, sich in nächster Zeit nach einem neuen Arbeitgeber umzuschauen, und rund ein Viertel der Umfrageteilnehmer plant sogar konkret, den aktuellen Arbeitsvertrag in naher Zukunft zu kündigen.

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Erfolgreicher Auftakt der ‚Jobinitiative Deutschland’ in Hamburg – 31 Unternehmen aus der Region mit freien Stellen treffen mehr als 1.700 Arbeitssuchende

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn – Die Auftaktveranstaltung der zweiten Jobinitiative Deutschland-Tour, die am 11. März in Hamburg stattfand, verlief sehr erfolgreich – so die positive Bilanz des Online-Karriereportals Monster. Mehr als 1.700 Jobsuchende trafen auf der ersten Station der kostenlosen Veranstaltungsreihe renommierte Unternehmen aus Hamburg und Umgebung, die aktuell Vakanzen zu besetzen haben. Insgesamt wurden mehr als 4.000 freie Stellen im Rahmen der Jobinitiative Deutschland in Hamburg angeboten.

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Früher Arbeitsbeginn bevorzugt – Monster-Umfrage zeigt: 46 Prozent der befragten Deutschen würden ihren Arbeitstag gerne früher starten

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn, 25. Februar 2010 – Morgenstund hat Gold im Mund – dieses Sprichwort scheint vor allem für Berufstätige zu gelten. Zahlreiche deutsche Arbeitnehmer geben einem frühen Arbeitsbeginn klar den Vorzug, das ergab eine aktuelle Umfrage des bekanntesten deutschen Online-Karriereportals Monster.

46 Prozent der befragten Deutschen würden ihren Arbeitstag gerne früher starten, für 27 Prozent ist der Arbeitsbeginn ideal. Weitere 27 Prozent der Befragten sind Morgenmuffel und würden lieber länger im Bett liegen bleiben.

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Fortsetzung der erfolgreichen ‚Jobinitiative Deutschland‘- Tour von Monster – Die kostenlose Veranstaltungsreihe gastiert in Hamburg, Leipzig, Stuttgart und Frankfurt

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn – Die Weltwirtschaftkrise scheint langsam überwunden. Viele Unternehmen erwarten für das neue Jahr eine positive Wirtschaftsentwicklung und beginnen wieder verstärkt, neue Mitarbeiter einzustellen. Das bestätigt auch die Arbeitgeberbefragung „Recruiting Trends 2010“ der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main und des Online-Karriereportals Monster: Ein Drittel der 1.000 deutschen Großunternehmen geht von mehr Mitarbeitern in 2010 aus. Freie Stellen gezielt mit qualifiziertem Personal zu besetzen, stellt für Arbeitgeber dabei eine große Herausforderung dar.

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Monster wieder Sponsor des Mittelstandsprogramms 2010: · Karriereportal Monster zum vierten Mal Goldsponsor der Initiative

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn. Auch in diesem Jahr stellt Monster Deutschland seine innovativen Dienstleistungen und Produkte ausgewählten mittelständischen Unternehmen kostenfrei zur Verfügung. Im hart umkämpften Markt haben es gerade diese Betriebe nicht einfach, sich gegen die Mitbewerber zu behaupten. Die Initiative Mittelstandsprogramm 2010 unterstützt deshalb gemeinsam mit Sponsoren den deutschen Mittelstand bei der Geschäftsentwicklung mit gezielten Lösungen und innovativen Dienstleistungen. Unter der Schirmherrschaft des Politikers und Managers Lothar Späth bietet das diesjährige Programm mehr als 1.600 kostenfreie Förderpreise von Sponsoren im Gesamtwert von über 1,4 Mio. Euro.

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Monster Employment Index in Deutschland sinkt im Januar

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Escborn. Im Januar zeigt der deutsche Online-Stellenmarkt ein saisonales Tief mit einem Minus von fünf Punkten. Im Vorjahresvergleich bedeutet dies ein Minus von 16 Prozent. Die deutlichsten Verluste bei den Online-Stellenangeboten verzeichnet dabei der Gesundheitssektor, der 20 Punkte im Vergleich zum Dezember einbüßt, gefolgt vom Finanzbereich (-13 Punkte) und dem Steuerwesen (-11 Punkte). Positiv entwickelt sich im Januar hingegen die Online-Nachfrage im Gastronomie- und Tourismusbereich (+3 Punkte), im Mediensektor (+2 Punkte) sowie im Sektor Forschung und Entwicklung (+1 Punkt). Unter den Berufsgruppen sind es vor allem Dienstleister und Verkäufer, die die stärksten Verluste im Monatsvergleich aufweisen (-12 Punkte); stabile Nachfrage besteht lediglich nach Anlagen- und Maschinenbedienern. Auf regionaler Ebene ist Sachsen das einzige Bundesland, das eine leicht gestiegene Nachfrage vorweisen kann (+1 Punkt), wobei Hessen mit zehn Punkten das stärkste Minus verzeichnet.

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Career Ad Network erhöht die Reichweite von Monster um 5,8 Millionen deutsche Internetnutzer – Arbeitgeber können potentielle Kandidaten auch außerhalb der Monster-Webseite gezielt ansprechen

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn – Im November 2009 hat Monster über das so genannte ‚Career Ad Network‘ (CAN) in Deutschland 5,8 Millionen Internetnutzer (Unique Users) zusätzlich erreicht. Denn über das CAN-Netzwerk von Monster können Unternehmen potentielle Kandidaten mit Bannern auch außerhalb der Homepage von Monster ansprechen: Während Internetnutzer auf ihren bevorzugten Seiten im Web surfen, erscheinen im CAN-Banner nur Jobanzeigen, die für den Nutzer gerade interessant sind. Beim Klicken auf die jeweilige Jobanzeige werden Interessierte sofort auf die Monster-Webseite www.monster.de http://www.monster.de  weitergeleitet, um dort mehr über die angebotene Stelle zu erfahren. So haben Arbeitgeber die Möglichkeit, verstärkt auch passive Jobsuchende gezielt zu erreichen.

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Online-Stellenangebot in Deutschland bleibt im Dezember stabil

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

ESCHBORN Im Dezember zeigt der deutsche Monster Employment Index keine wesentlichen Veränderungen. Einflussreiche Sektoren wie das Gesundheitswesen (+11 Punkte), der Bildungsbereich (+5 Punkte) und das Personalwesen (+3 Punkte) zeigen eine positive Entwicklung und gleichen Rückgänge im Unterhaltungs- und Freizeitsektor (-7 Punkte), in der Produktion (-3 Punkte) sowie im Ingenieurwesen (-1 Punkt) aus. Unter den Berufsgruppen steigt im Dezember die Nachfrage nach Dienstleistungs- und Verkaufspersonal (+4 Punkte); auch Manager (+ 2 Punkte) sind zum zweiten Mal in Folge stärker gefragt. Auf regionaler Ebene meldet Hessen (+2 Punkte) den stärksten Zuwachs, gefolgt von Brandenburg (+1 Punkt) und Rheinland-Pfalz (+1 Punkt). Im Jahresvergleich nehmen die Jobangebote in allen Bundesländern ab, wobei Bayern (-44 Punkte) und Nordrhein-Westfalen (-50 Punkte) die deutlichsten Rückgänge verzeichnen.

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Munich Re setzt bei konzerneigenen Online-Stellenmärkten auf Personalmanagement-System von Monster

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn, 23. November 2009 – Monster, das bekannteste deutsche Online-Karriereportal, unterstützt das DAX30-Unternehmen Munich Re künftig mit einer elektronischen Komplettlösung bei Online-Stellenausschreibungen. Munich Re, eine Versicherungsgruppe mit weltweit rund 44.000 Mitarbeitern an über 50 Standorten, nutzt hierzu die Monster Talent Management Suite (TMS). Diese Software ermöglicht den Personalabteilungen das komplette Management von Stellenanzeigen über ein zentrales System. Munich Re wird TMS konzernweit einsetzen, unter anderem in ihren Gesellschaften der ERGO, eine der großen Versicherungsgruppen in Europa und in Deutschland. Hierzu gehören zum Beispiel D.A.S., DKV Deutsche Krankenversicherung, ERV, Hamburg-Mannheimer, KarstadtQuelle Versicherungen und Victoria.

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Größeres Vertrauen in den Arbeitsmarkt: Mehr als ein Viertel der weltweiten Arbeitnehmer sieht aktuelle Arbeitsmarktlage optimistischer als vor sechs Monaten

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn – Wirtschaftsindizes und Konjunkturprognosen zeigen erste Anzeichen einer Abschwächung der weltweiten Rezession. Allerdings ist derzeit eine Verbesserung der Arbeitsmarktsituation noch nicht in Sicht. Trotzdem zeichnet sich weltweit unter den Arbeitnehmern ein gewisser Optimismus ab, dass sich die wirtschaftliche Erholung auch positiv auf den Arbeitsmarkt auswirken wird.

So zeigt eine weltweite Umfrage des Online-Karriereportals Monster, dass über ein Viertel der befragten Arbeitnehmer die aktuelle Arbeitsmarktlage optimistischer einschätzt als vor einem halben Jahr. Ein weiteres Viertel der Umfrageteilnehmer hat seine Meinung dazu in den vergangenen sechs Monaten nicht geändert.

Allerdings bewerten 47 Prozent der weltweiten Arbeitnehmer die Situation am Arbeitsmarkt eher pessimistisch.

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