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Monster Employment Index fällt um zwei Punkte im September

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
ESCHBORN. Nach einem leichten Zuwachs im August entwickelt sich der deutsche Online-Stellenmarkt erneut negativ: Im September 2009 sinkt in Deutschland der Monster Employment Index (MEI) um zwei Punkte auf 103 Punkte. Gegenüber dem Vorjahresmonat büßt der MEI 31 Prozent ein und erreicht einen neuen Tiefstand. Vor allem das produzierende Gewerbe und exportabhängige Sektoren bieten im September weniger Jobmöglichkeiten; dabei verzeichnen insbesondere das Bauwesen (-10 Punkte) und das Ingenieurwesen (-3 Punkte) einen Rückgang der Online-Stellenangebote. Unter den Berufskategorien sind hauptsächlich Manager (-13 Punkte), einfache Arbeitskräfte (-12 Punkte) sowie Landwirte (-10 Punkte) vom Nachfragerückgang betroffen. Auf regionaler Ebene weisen Baden-Württemberg, Brandenburg und Sachsen die stärksten Verluste auf. Trotz erster Anzeichen einer Erholung der globalen Wirtschaft stagniert der deutsche Arbeitsmarkt. Aussicht auf Erholung verspricht die steigende Nachfrage im Bankensektor (+7 Punkte) – ein Zeichen für die wachsende Zuversicht bei den Arbeitgebern im Kreditwesen.
Monster Employment Index nimmt im Mai um sieben Prozent ab

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
ESCHBORN, 9. Juni 2009 – Im Mai zeigt sich der deutsche Monster Employment Index (MEI) zum dritten Mal in Folge rückläufig. So fällt in Deutschland das Online-Stellenangebot um acht Punkte bzw. sieben Prozent und erreicht damit den tiefsten Stand seit Januar 2006 – ein Zeichen dafür, dass sich der deutsche Arbeitsmarkt von der Wirtschaftsrezession noch nicht erholt hat. Am deutlichsten verlieren der IT-Sektor (-15 Punkte), die Marketing- und Medienbranche (-13 Punkte) sowie der Verwaltungssektor (-12 Punkte). Lediglich der Banken- und Versicherungssektor bleibt im Mai stabil. Unter den Berufskategorien sind es die Service- und Verkaufskräfte (-13 Punkte) sowie die Anlagen- und Maschinenbediener (-13 Punkte), die von der schwachen Nachfrage am Arbeitsmarkt am stärksten betroffen sind. Im regionalen Vergleich weisen Hessen und Thüringen das größte Minus bei den Online-Stellenangeboten auf – beide Länder verlieren acht Index-Punkte.
Monster Employment Index sinkt im Januar um 16 Prozent

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
ESCHBORN, 10. Februar 2009 – Der deutsche Monster Employment Index sinkt im Januar um 22 auf 137 Punkte und entspricht damit dem allgemeinen europäischen Abwärtstrend der vergangenen Monate. Den stärksten Rückgang an Stellenangeboten verzeichnet der Produktionssektor, der im Januar 45 Punkte im Vergleich zum Vormonat einbüßte. Insgesamt zieht sich die negative Entwicklung im Online-Stellenmarkt durch alle Berufsgruppen, wobei Dienstleister und Verkäufer am stärksten betroffen sind. „Das rückläufige Online-Anzeigenaufkommen macht deutlich, dass die schwierigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sich auch auf den deutschen Arbeitsmarkt auswirken“, so Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe bei Monster Worldwide. „Dass die Lage am deutschen Arbeitsmarkt zunehmend angespannter wird, zeigen auch die steigenden Arbeitslosenzahlen und die aktuellen Prognosen zum Bruttoinlandsprodukt seitens des IWF.“

