Posts Tagged ‘Stellenanzeigen’
Stellenanzeigen im Internet sind bei Firmen erste Wahl: 95 Prozent aller Unternehmen schreiben freie Jobs online aus
Berlin. Das Internet ist bei der Suche nach neuen Mitarbeitern in der Wirtschaft erste Wahl. 95 Prozent aller Unternehmen in Deutschland schreiben freie Stellen in Online-Jobbörsen, auf der eigenen Website oder in sozialen Netzwerken aus. Das hat eine repräsentative Umfrage unter 1.357 Firmen ergeben, die der Hightech-Verband BITKOM in Berlin vorgestellt hat. 85 Prozent der Befragten nutzen Zeitungen und Fachmagazine, um Stellenanzeigen zu veröffentlichen. “Jobsuchende kommen am besten zum Erfolg, wenn sie parallel im Internet und in Printmedien nach offenen Stellen recherchieren”, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. In der Umfrage gaben 81 Prozent der Unternehmen an, dass sie beide Kanäle für die Suche nach neuen Mitarbeitern nutzen.
Recruiting-Budgets optimal einsetzen mit JobScout24 und GermanPersonnel: Taggenaue Abrechung ermöglicht auch eine kurze Schaltungsdauer von Stellenanzeigen – und schont so den Geldbeutel

Johannes Hack, JobScout24
München. JobScout24 und GermanPersonnel bieten ab sofort einen Recruiting-Service der Extraklasse, der nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld sparen hilft. GermanPersonnel Kunden, die die Bewerber-Management-Software peRsy einsetzen, können jetzt mit einem einzigen Klick ihre Stellenanzeigen auf www.jobscout24.de veröffentlichen. Sie profitieren damit nicht nur von zusätzlicher Reichweite (3,74 Mio. Nutzer pro Monat, ACTA 2008), sondern auch von einem brandneuen Abrechnungsmodell. Die Kunden bezahlen nur, solange die Stellenanzeige auch online ist. Besonders für leicht und mittelschwer zu besetzende Positionen ist dieses Modell attraktiv. Denn schnelle Besetzung bedeutet dann automatisch auch geringe Schaltungskosten.
Nutzen und Chancen der Personalanzeige: Kandidaten effektiver ansprechen – Imagewerbung zum kleinen Preis

Stefan Kraft, mediaintown
Karben – Ein Blick in den Stellenanzeigenteil der Tageszeitungen und auf die Stellenbörsen im Internet offenbart es: Mit der guten, alten Personalanzeige geht es bergab. Und das nicht erst seit gestern. Nachlässige und fantasielose Gestaltung ohne Wiedererkennungswert, stereotype Formulierungen, oft unverständliche und sogar fehlerhafte Texte sind die Regel. Dabei gehört die Personalanzeige immer noch zu den wichtigsten Instrumenten bei der Personalsuche. Warum also eine derartige Vernachlässigung? Das ist sicher nur zum Teil eine Kostenfrage. Denn Stellenanzeigen im Internet sind in Relation zur Printanzeige günstig und bieten großen Gestaltungsfreiraum zum kleinen Preis. Und dennoch steht es hier um die Personalanzeige nicht viel besser.
Die Badische Zeitung und Jobware kooperieren – Mehr Reichweite für Stellenanzeigen

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware
Paderborn, 1. Juli 2009 – Jobware unterstützt ab sofort die Badische Zeitung mit Technologien und Dienstleistungen beim Betrieb des Online-Stellenmarktes auf www.badische-zeitung.de. Besucher des Online-Stellenmarktes der Badischen Zeitung werden ab sofort über die bei der Badischen Zeitung geschalteten Stellenanzeigen hinaus auch alle bei Jobware geschalteten Stellenanzeigen (www.jobware.de) finden und sich hierauf bewerben können. So erschließt Jobware seinen Inserenten den Zugang zu interessanten Kandidaten in der Region Freiburg und dem Dreiländereck Deutschland, Schweiz und Frankreich.
alma mater + Stellenanzeigen = 0,0 Euro Kosten!
Stellenbörsen für den akademischen Nachwuchs gibt es inzwischen viele. Aber bei welcher können Arbeitgeber ihre Stellenanzeigen kostenlos einstellen? Bei welcher Stellenbörse können Arbeitgeber sogar bis zu 10 Stellenanzeigen und bis zu 10 Praktikastellen kostenlos schalten? Und schließlich: Bei welcher Stellenbörse erhalten Sie als Arbeitgeber erstklassigen Service zu fairen und seriösen Preisen? Die Antwort auf alle drei Fragen lautet: alma mater.
Die Stuttgarter Personalvermittlung und Karriereberatung für akademische Nachwuchskräfte ermöglicht es Unternehmen, unkompliziert und selbständig Stellenanzeigen sofort online in ihre Stellenbörse einzustellen. Sollten Personalverantwortliche dafür keine Zeit besitzen, übernimmt alma mater die komplette Schaltung aller Stellenanzeigen zu einem fairen Preis.
Warum und wie Angestellte den Job wechseln
Wiesbaden, 18. Februar 2009 – Eine sehr große Gruppe von Arbeitnehmern findet ganz ohne Stellenanzeigen ihren Weg zum Arbeitgeber. Entscheidend ist für sie das Arbeitgeberimage. Das ist eines der Ergebnisse einer gemeinsamen empirischen Studie von forum! Marktforschung, der Deutschen Gesellschaft für Qualität und TMP Communication & Services. Sie weist auf wichtige Zusammenhänge zwischen der Motivation für einen Jobwechsel, dem Arbeitgeberimage und der Mitarbeiterzufriedenheit hin.
94 Prozent aller Unternehmen suchen Mitarbeiter im Internet

Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer
Berlin, 29. Januar 2008
- Fast 60 Prozent der Firmen schalten Anzeigen in Online-Jobbörsen
- Die Hälfte nutzt die eigene Homepage bei der Personalsuche
- Stellenmärkte in Zeitungen bleiben wichtiges Medium
Bei der Ausschreibung offener Stellen gehört das Internet inzwischen zum Standard. 94 Prozent aller Unternehmen in Deutschland suchen per Internet nach neuen Mitarbeitern. Das hat eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM unter 809 Firmen aller Branchen ergeben. Besonders beliebt sind bei den Arbeitgebern Online-Jobbörsen wie Stepstone, Jobscout oder Monster, die von 59 Prozent aller Unternehmen genutzt werden. Die Hälfte der Firmen publiziert Stellenanzeigen auf der eigenen Homepage. Ein Viertel annonciert in spezialisierten Online-Stellenbörsen für bestimmte Branchen oder Berufsgruppen. Immerhin ein Fünftel nutzt weitere Online-Dienste, darunter soziale Netzwerke wie Xing oder StudiVZ sowie regionale Internetdienste. „Das Internet ist für die Wirtschaft bei der Personalsuche unverzichtbar geworden”, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. „Jobsuchende sollten in unterschiedlichen Medien recherchieren und auf eine Online-Bewerbung vorbereitet sein. Viele Unternehmen ziehen heute eine Bewerbung per Internet einer Bewerbung auf dem Postweg vor.”
Texte in Stellenanzeigen sind verbesserungsfähig
München, 8. Januar 2009 – Die meisten Fach- und Führungskräfte in Deutschland halten die Texte in Stellenanzeigen für verbesserungsfähig. Das ist das Ergebnis einer Serie von Kurzumfragen, die die Online-Jobbörse stellenanzeigen.de auf der eigenen Website durchgeführt hat. Read the rest of this entry »


