Posts Tagged ‘Studie’

Aktuelle Hewitt-Studie zur Vergütung im Vertrieb: Unternehmen sind mit Vergütungsmodellen im Vertrieb unzufrieden

Thomas Aleweld, Hewitt Associates

Thomas Aleweld

München, Stuttgart, Wiesbaden – 41 Prozent der Unternehmen in Europa halten die derzeitigen Vergütungsansätze im Vertrieb nicht mehr für wirkungsvoll, ergab die aktuelle Studie “European Sales Compensation Survey” der Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates, zu der 138 Unternehmen aus 20 verschiedenen Branchen in 15 Ländern* Europas befragt wurden. Trotz dieser hohen Unzufriedenheit haben lediglich 30 Prozent der Firmen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres Veränderungen an ihren Vergütungssystemen vorgenommen. Von diesen Unternehmen sind bis heute jedoch viele unsicher, ob diese Veränderungen ihren Geschäftserfolg positiv beeinflussen.

Read the rest of this entry »

Studie: 5th European Barometer: HR-Trends and Perspecitves Europaweite Studie zu HR-Trends und Entwicklungen

München – Zum fünften Mal in Folge erhebt die Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates in Kooperation mit dem European Club for Human Resources im Rahmen der Studie “HR Barometer” die aktuellen Trends und Entwicklungen im Personalbereich. Die Studie wendet sich an HR-Professionals, die die Personalarbeit in einem Unternehmen mit mindestens zwei Standorten in Europa und
mehr als 1.000 Mitarbeiter verantworten. Alle Teilnehmer der Studie erhalten den kompletten Ergebnisbericht exklusiv und kostenfrei. HR-Direktoren mit globaler oder europäischer Verantwortung können noch bis zum 22. Januar 2010 an der Studie teilnehmen:

http://www.myhewittsurvey.com/HRBAROMETER09&id

Read the rest of this entry »

Jeden Tag beginnen und enden durchschnittlich 30.000 Arbeitsverhältnisse in Deutschland

Dr. Thomas Rothe

Dr. Thomas Rothe

An jedem Arbeitstag der vergangenen zehn Jahre wurden im Durchschnitt rund 30.000 Arbeitsverhältnisse begonnen und etwa ebenso viele beendet. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Die Dynamik auf dem Arbeitsmarkt werde häufig unterschätzt, betonen die Nürnberger Arbeitsmarktforscher. Auch im Aufschwung würden viele Mitarbeiter entlassen – und in der Krise immer noch Mitarbeiter eingestellt.

Read the rest of this entry »

Aktuelle karriere.at-Studie: ‚Fremdwort Employer Branding‘ – Österreichische Klein- und Mittelbetriebe entdecken Effizienz von Online-Recruiting

Oliver Sonnleithner, Jürgen Smid, Klaus Hofbauer, karriere.at

Oliver Sonnleithner, Jürgen Smid, Klaus Hofbauer, karriere.at

Linz/Wien, 17.03.2009 – Wie sehr hängt die Gewinnung und Bindung von Personal von der Attraktivität des Arbeitgebers ab? Eine aktuelle karriere.at-Studie zeigt, welche Initiativen österreichische Klein- und Mittelbetriebe setzen, um ihr Arbeitgeberimage gezielt zu steigern bzw. wo enormes Potenzial brach liegt.

Mitarbeitersuche erfolgt national
Einen durchschnittlichen Personalbedarf von 10,3 Mitarbeitern hatten Österreichs Klein- und Mittelbetriebe 2008. Zu mehr als 70 Prozent werden diese Mitarbeiter im Inland gesucht und das vermehrt auf Online-Jobportalen – das zeigen die Ergebnisse der aktuellen karriere.at Studie (www.karriere.at), bei der 519 Geschäftsführer und Personalverantwortliche österreichischer KMU mittels Online-Fragebogen zu Employer Branding-Initiativen im Unternehmen befragt wurden.

Read the rest of this entry »

Unternehmen zwischen Personalabbau und Fachkräftemangel: Internationale Studie „Talent Report 2009″ von StepStone und der Economist Intelligence Unit beleuchtet den globalen Fachkräftemangel vor dem Hintergrund der Krise

Düsseldorf, März 2009. Die Weltwirtschaftskrise bringt Personalentwickler in eine schwierige Lage: Einerseits sollen sie Stellen abbauen und Kosten senken. Andererseits trifft der Mangel an hoch qualifizierten Fachkräften die Unternehmen doppelt hart, weil die besten Mitarbeiter zunehmend wechselbereit sind. Folge: Die Unternehmen verändern ihre Strategie im „War for Talents” und agieren antizyklisch. So wollen 42 Prozent Fachkräfte einstellen, die anderenorts frei gestellt wurden. Das ist das Ergebnis einer Studie der Talent Management-Experten von StepStone und der Economist Intelligence Unit, bei der rund 500 Führungskräfte in Unternehmen (48 Prozent der befragten Unternehmen mit mehr als einer Milliarde US Dollar Umsatz) weltweit befragt wurden.

Read the rest of this entry »

Kienbaum-Studie zur Vergütung in Ungarn: Gehälter doppelt so hoch wie vor zehn Jahren

Maria Smid

Maria Smid

Wien, 15. Januar 2009 Internationale Unternehmen in Ungarn zahlen ihren Mitarbeitern auf allen Hierarchieebenen rund doppelt so viel wie vor zehn Jahren: 1999 erhielt ein Geschäftsführer Bruttojahresgesamtbezüge in Höhe von 48.200 Euro, 2008 waren es 87.700 Euro. Führungskräfte der beiden Ebenen unterhalb der Geschäftsführung haben ihre Gehälter von 20.700 Euro auf durchschnittlich 42.100 Euro im Jahr gesteigert. Fachkräfte erhalten aktuell 18.700 Euro anstatt 9.100 Euro und Arbeiter verdienen inzwischen mehr als 9.400 Euro im Vergleich zu 3.800 Euro vor zehn Jahren. Die Gehälter wachsen weiterhin kräftig, jedoch planen internationale Unternehmen in Ungarn für dieses Jahr Gehaltserhöhungen von durchschnittlich 6,2 Prozent, während die Vergütung im vergangenen Jahr im Durchschnitt noch um 8,5 Prozent zulegte. Das ergab die Vergütungsstudie 2008/2009 „Internationale Unternehmen in Ungarn – Mitarbeiter und Leitende Angestellte”, erstellt von der Managementberatung Kienbaum in Kooperation mit der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer. An der Studie haben sich 69 Unternehmen beteiligt und Informationen zu mehr als 10.000 Positionen gemeldet.

Read the rest of this entry »