Posts Tagged ‘Twitter’

stellenanzeigen.de und eco-Verband laden zur Sitzung des Arbeitskreises E-Recruiting

Michael Weideneder, stellenanzeigen.de

München – Ob Facebook, Twitter, iPhone-Apps oder Google Buzz, im Internet mangelt es nicht an Innovationen, die in immer kürzer werdenden Abständen auf den Markt kommen. Auch für die Gewinnung neuer Mitarbeiter öffnen sich hiermit immer wieder neue Kanäle. Doch welchen Stellenwert haben Social Media- und Mobile-Recruiting heute und in Zukunft? Mit diesen Themen beschäftigt sich der Arbeitskreis E-Recruiting bei seinem nächsten Treffen am 15. April in München. Zu der Veranstaltung laden Michael Weideneder, Leiter des Arbeitskreises und Geschäftsführer von stellenanzeigen.de, sowie der eco-Verband alle interessierten HR-Profis ein.


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Stirbt Twitter den langsamen Tod im Social Media Recruiting?

Mark Zuckerberg, Facebook

London (Crosswater Systems/ghk). Halten Sie bitte die Luft nicht an, wenn Sie die News-Meldungen über das Facebook-Patent für Newsfeed in Social Networks lesen.  Soeben hatte das US-Patentamt einen Antrag entschieden, wonach Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Führungskräfte dieser Social Community ein Patent auf eine Newsfeed-Technologie eingeräumt wird.  Es geht hier um automatische Benachrichtigungen innerhalb sozialer Netzwerke – eine Methode der Nachrichtenverteilung, die die Basis für viele Social Community wie Facebook, LinkedIn, XING, StudiVZ sowie für die Message-Plattform Twitter ist.

Dieses Patent könnte weitreichende Implikationen für Social Media Plattformen haben und deren Kommunikationsverfahren entsprechend beeinflussen.

Doch wie bei vielen anderen Patenten ist es auch in diesem Fall erforderlich, den genauen Wortlaut und die umfassenden bzw. einschränkenden Bedingungen zu analysieren und zu bewerten. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt erscheint es  wohl noch zu früh, das Ende des Hypes um Twitter im Social Media Recruiting einzuläuten.

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Recruiting in Social Networks: Hype und Fakt

Martina Rebien, IAB

London (ghk). Es ist nicht immer leicht, in der gegenwärtigen Diskussion über das Thema “Recruiting in Social Networks” einen kühlen Kopf zu bewahren. Zuviele Blender sind in diesem Thema unterwegs, zuviele Rauchkerzen werden gezündet und vernebeln den Blick auf das Wesentliche.

Und die häufigen Verweise auf steigende Nutzungshäufigkeiten bei Twitter, Facebook, StudiVZ, LinkedIn, Xing und Konsorten suggerieren einen Zusammenhang: Bei diesen imposanten Zahlen (Fakt) muss ja was Gutes für das Recruitng in Social Networks herausspringen (Hype). Auch im Elsaß, einem der seltenen Brutgebiete des Klapperstorches, berechnet man die Klapperstorch-Relation, das Verhältnis zwischen der menschlichen Geburtenrate und der Anzahl der Nistplätze dieses Zugvogels.

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Recruiting im Web: Ohne Wikipedia, Facebook und Twitter?

Gerhard Kenk betreibt das Portal Crosswater-Systems.com

London, 7.2.2010. Von Gerhard Kenk (ghk)

Es waren schon sonderbare Zeiten, als am 7. Februar 2000 das Crosswater-Systems-Portal im Web startete: Eine Limited als Geschäftsform war schnell gegründet, die URL www.crosswater-systems.com wurde beantragt und ein Internet-Service-Provider sorgte für die Basis-Dienstleistung, um das Jobbörsen-Portal im Web zu betreiben. Die Vision war einfach und entsprach dem damaligen Zeitgeist des Internets: Mehr Transparenz im e-Recruiting. Doch damals war das World Wide Web noch etwas, was viele Berwerber nur noch vom Hörensagen kennen. Die Dot-Com-Euphorie und die Chance auf das schnelle Geld schwirrte in vielen sonst eigentlich seriösen Köpfen. Jimmy Wales brauchte noch ein Jahr um Wikipedia zu konzipieren, MySpace, XING, YouTube oder Facebook warteten darauf, gegründet und vermarktet zu werden. Von Twitter, everybody’s Darling im aktuellen Social Media Hype, war noch lange nichts zu sehen.

Und Matt Mullenwegs geniale Entwicklung WordPress, einem mittlerweile über 200 Millionen mal installierten Blog-Software-System, kam erstmals im Mai 2003 auf den Markt. Die “Kalaschnikow der HR-Blogger” erfreut sich auch heutzutage grosser Beliebtheit: Jochen Mai (Karrierebibel.de), Thorsten zur Jacobsmühlen (blogaboutjob.de), Marcus Tandler (Joblog.de), Simone Janson von Berufebilder, Eva Zils (Online-Recruiting.Net), Alexander Fedossov und Jan Kirchner von der Wollmilchsau oder Lutz Altmann vom Personalmarketingblog könnten ohne diesen Werkzeugkasten lange nicht so wirkungsvoll und meinungsbildend agieren.

Die steigende Verbreitung des Internets sorgte für die technische Basis, um mit Jobbörsen die Personalbeschaffung zu revolutionieren. Stellenanzeigen konnten für wenig Geld schnell bei zahlreichen Jobbörsen platziert werden, Bewerber konnten ihre Lebensläufe hinterlegen und leistungsfähige Datenbanken erlaubten einen Profil-Abgleich zwischen Anforderungen und Qualifikation. Vorbei waren die Zeiten, als Bewerber die Wochenendausgaben überregionaler Zeitungen am Bahnhofskiosk kaufen mussten – mit wenigen Mausklicks waren nun Stellenangebote 24 Stunden, 7 Tage und weltweit verfügbar.

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Twitter Jobs: Mit Hingabe, Hosianna und Hype

27.1.2001  (ghk) Eigentlich ist es schon verwunderlich, mit welcher Hingabe der Hype um Recruiting mit Twitter gepflegt wird. Fast alles,  was im Web 2.0 – einem Super-Hype in sich selbst – nach Invention riecht, wird mit Hilfe des Guerilla-Marketings gnadenlos in unzähligen Blogs und redaktionellen Beiträgen selbst seriöser Zeitungen vermarktet. Und natürlich wird über jede dieser Komponente die verheißungsvolle Zwangsjacke namens „Recruiting“ gezurrt und festgebunden. Second Life und Recruiting? Personalmarketing und StudiVZ? Employer Branding und Facebook? Die Iterationen semantischer Kombinationen scheinen unendlich zu sein.

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stellenanzeigen.de twittert Jobs und News

Michael Weideneder, Geschäftsführer stellenanzeigen.de

Michael Weideneder, Geschäftsführer stellenanzeigen.de

München – Ab sofort ist die Online-Jobbörse stellenanzeigen.de mit drei Kanälen bei Twitter präsent. Nutzer des Microblogging-Diensts können dort Jobs, Nachrichten und Tipps für Bewerber oder News zu Produktneuheiten für Recruiter abonnieren.

Das Anfang 2006 in den USA gestartete soziale Netzwerk Twitter gehört zu den am schnellsten wachsenden Angeboten im Internet. Sein Markenzeichen ist die Kürze der Tweets genannten Beiträge, die maximal 140 Zeichen umfassen. Registrierte Nutzer können die kurzen Textnachrichten auf www.twitter.com veröffentlichen. Andere Twitter-Nutzer abonnieren sie, was als followen bezeichnet wird. Nach Angaben des Marktforschungsinstituts Nielsen haben sich die Nutzerzahlen von Twitter in Deutschland von April bis Juni 2009 auf rund 1,8 Millionen Unique User pro Monat verdoppelt. Nielsen zufolge nutzen Twitter vor allem die 25 bis 34Jährigen.

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StepStone startet Twitter-Karriere – Online Jobbörse ab sofort mit Karriere- und Jobthemen auf Twitter aktiv

Wolfgang Bruhn, StepStone AG

Wolfgang Bruhn, StepStone AG

Düsseldorf, Juni 2009. Twitter ist derzeit eine der angesagtesten Kommunikationsplattformen im Internet. www.stepstone.de, Deutschlands beliebteste Karriere-Website 2008, ist ab sofort dabei, wenn es um kurze Tweets rund um die Themen Jobsuche, Bewerbung und Karriere geht. User, die sich für diese Themen interessieren, können über den Twitter-Account www.twitter.com/stepstone_de Kurznachrichten von StepStone „followen”. Die Inhalte der StepStone-Tweets orientieren sich an den Kernthemen einer Online-Jobbörse: nützliche Bewerbungstipps, Trends auf dem aktuellen Arbeitsmarkt oder besonders attraktive Jobs.

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Jobs und Karriere Portal arbeitet mit Facebook – der Online Community zusammen.

Thomas Schulze, Spirofrog

Thomas Schulze, Spirofrog

www.spirofrog.de – Das Karriere-Portal für die “Junge Karriere”

München, den 11.03.2009

In den letzten Monaten konnte Facebook.com seine weltweite Userzahl beinahe verdoppeln,und auch Dienste wie Twitter werden immer mehr zu der neuen Kommunikationsform in einer vernetzten Web 2.0 Welt.Aus diesen Gründen, haben wir uns entschlossen die Zusammenarbeit mit diesen Plattformen zu intensivieren, so Spirofrog.de – Geschäftsführer Thomas Schulze.Gerade international ausgerichtete Studenten, Absolventen und Berufseinsteiger werden von unseren Kunden aus dem Deutschen Mittelstand sowie aus Konzernen bei der Personalsuche nachgefragt.

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