Posts Tagged ‘Umfrage’
Befragung von 70.000 Hartz IV-Empfängern zeigt: Vertrauen in die Arbeit der Jobcenter
Nürnberg. Seit 2008 werden Arbeitslosengeld II Empfänger regelmäßig über ihre Erfahrungen mit den Jobcentern befragt. Die repräsentative Umfrage durch einen externen Dienstleister umfasst jährlich 70.000 anonyme Interviews. Die Befragten sollen zum Beispiel das Dienstleistungsangebot, die Unterstützung durch die Mitarbeiter in den Jobcentern oder auch die Rahmenbedingungen, wie Öffnungszeiten oder telefonische Erreichbarkeit bewerten.
Betriebsausflug 2010 – leider gestrichen!
Nur 26 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer machen einen Betriebsausflug in ihrem Unternehmen
Eschborn. – Ein gelungener Betriebsausflug gemeinsam mit Vorgesetzten und Kollegen trägt zu einem besseren Kennenlernen bei und frischt die Arbeitsatmosphäre auf. Doch nicht jeder Arbeitgeber lädt dazu ein. Eine Umfrage des bekanntesten privaten deutschen Online-Karriereportals Monster.de zeigt, dass nur 26 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer in ihrem Unternehmen einen Betriebsausflug machen. Fast die Hälfte der Befragten wünscht sich einen gemeinsamen Ausflug mit den Kollegen, findet aber kein solches Angebot in ihrer Firma vor. 25 Prozent der Befragten legen hingegen keinen Wert auf einen Firmenausflug.
Profilo pollt Personaler-Präferenzen
Hamburg. Die PROFILO-Studie mit dem Fokus auf die Einschätzung der Jobbörsen aus Sicht der Personaler ist für die Medienplanung und Anzeigenschaltung von Stellenangeboten aus der Welt des Recruiting nicht mehr wegzudenken. Nun wurde die Jobportalstudie einer Überarbeitung unterzogen, doch nach wie vor geht es um die Präferenzen der Personaler bei der Nutzung von Jobportalen.
Am 18. Oktober 2010 erscheint die überarbeitete PROFILO-Jobportalstudie 2010. Personaler werden gebeten, auch dieses Jahr ihr aktuelles Meinungsbild in der Zusammenarbeit mit Jobportalen unter http://www.profilo.de/Jobportalstudie2010 mitzuteilen.
Freiberufler-Anteil in IT-Projektteams häufig über 50 Prozent – Häufige Gründe für den Einsatz von Freelancern sind Flexibilität und Spezial-know-how
München, August 2010. Freiberufler-Anteile von über 50 Prozent sind weder in Projektteams noch in IT-Abteilungen selten, ist das Ergebnis einer Umfrage auf den Seiten der IT-Projektbörse www.gulp.de. Der Trend geht hin zu noch höheren Anteilen – verständlich, bei so vielen guten Argumenten für den Einsatz externer IT-Berater.
33 Prozent der IT-Freelancer gaben an, dass der Freiberufler-Anteil in ihrem letzten Projektteam bei über 50 Prozent lag. Auf ebenso hoch schätzen sogar 48 Prozent der Projektanbieter den Freiberufler-Anteil in den IT-Abteilungen ihrer Kunden.
Wer zu spät kommt, den bestraft der Chef?! Bei jedem fünften Umfrageteilnehmer wird Unpünktlichkeit in der Arbeit nicht geduldet
Eschborn – Pünktlichkeit ist der Deutschen Tugend. Das sollte auch für den Berufsalltag gelten. Laut einer aktuellen Umfrage des bekanntesten privaten Karriereportals Monster.de werden Verspätungen von jedem fünften deutschen Arbeitgeber nicht geduldet. Hier heißt es in jedem Fall pünktlich sein, um Ärger mit dem Chef zu vermeiden.
Anglizismen: Top oder Flop? 42 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer sind genervt von Anglizismen im Alltag
Eschborn – Den englischen Begriff Public Viewing kennt dank der Fußball-WM wohl jeder in Deutschland. Doch der Gebrauch von Anglizismen prägt längst auch den deutschen Berufsalltag. Wer checkt nicht regelmäßig seine E-Mails, downloaded eine Datei oder sitzt stundenlang in einem Meeting? Doch sind Anglizismen, aus dem Englischen entnommene Wörter, im Alltag eher hilfreich oder lästig? Laut einer Umfrage des Online-Karriereportals Monster.de finden 42 Prozent der befragten Deutschen englische Ausdrücke nervig und unnötig.
Umfrage DICE fragt Personaler und Sprachtrainer nach Trainingsqualität und Erwartungen
Köln. DICE fragt, wie beide Gruppen ihre eigene Funktion im unternehmens-internen Sprachtraining ausfüllen und wie die Zusammenarbeit abläuft. Wo stimmen Aussagen von Personalern und Trainern überein, wo nicht? Die Ergebnisse verdeutlichen, welche Stellschrauben entscheidend sind für wertschöpfende Sprachtrainings und zeigt, ob HR im Bereich Sprachen/ Kommunikation eine Strategie verfolgt, durch die sie den Mitarbeitern gezielte Trainings anbietet? Business Spotlight und wirtschaft + weiterbildung sind Medienpartner der Studie.
Enterprise 2.0 – Führungskräfte müssen den Umgang mit Social Media noch viel stärker vorleben.
Von einer nachhaltigen Social Media-Strategie sind die meisten Unternehmen noch weit entfernt. HR ist bisher kein Treiber in diesem Paradigmenwechsel.
Von Gastautor Stephan Grabmeier
- Online-Umfrage unter knapp 500 Führungskräften
- 80 Prozent nutzen Web 2.0-Elemente bereits seit mindestens zwei Jahren auch beruflich
- In den meisten Unternehmen fehlt es noch an nachhaltiger Strategie und Mitarbeiter-Richtlinien für den Umgang mit dem Social Web
- Führungskräfte erwarten via Social Media Marktvorsprung bei der Präsentation als attraktiver Arbeitgeber sowie hinsichtlich der Service- und Kundenmanagement-Prozesse
Social Media-Anwendungen sind inzwischen fester Bestandteil der Unternehmenskultur in Deutschland. Laut einer Online-Umfrage von defacto.x, Agentur für CRM und Dialog, der Selbst-GmbH und der Deutschen Telekom unter rund 500 Führungskräften nutzen vier von fünf Befragten (80 Prozent) entsprechende Dienste und Plattformen bereits seit mindestens zwei Jahren nicht nur privat, sondern auch im beruflichen Umfeld. Der geschäftlich motivierte Anteil der Web 2.0-Nutzung liegt bei 47 Prozent (privat: 53 Prozent).
Sportlicher Ausgleich zum Job – Fast zwei Drittel der befragten Deutschen treiben Sport als Ausgleich zum Arbeitsalltag
Eschborn. Aus dem Business- in den Trainingsanzug wechseln: Sport nach der Arbeit bietet für viele einen körperlichen und seelischen Ausgleich zum Arbeitsalltag. Laut einer aktuellen Umfrage des meistgenutzten deutschen Online-Karriereportals Monster ist dies für 62 Prozent der Befragten ausreichend Motivation, sich nach der Arbeit regelmäßig sportlich zu betätigen. Hingegen suchen 15 Prozent der Befragten Entspannung im Feierabend bei einem Treffen mit Freunden oder einem Kinobesuch. Gar keinen Sport treiben indessen 23 Prozent der Befragten.
Geteilter Arbeitsmarkt: StepStone-Umfrage beleuchtet die Job-Chancen für Bewerber im Jahresvergleich 2010 und 2009
Düsseldorf, April 2010. Sind die Job-Chancen für Bewerber 2010 besser als im vergangenen Jahr? Eine Umfrage der Online-Jobbörse www.stepstone.de unter 3.483 deutschen Kandidaten zeichnet ein vielfältiges Bild. Demnach sind 29 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Zeit für einen Jobwechsel heute günstiger ist als noch vor einem Jahr. Weitere 32 Prozent halten die Situation auf dem Arbeitsmarkt für unverändert, während 39 Prozent finden, dass es für sie persönlich schwieriger geworden ist, einen neuen Job zu finden. An der internationalen StepStone-Umfrage nahmen 10.595 Fach- und Führungskräfte aus acht europäischen Ländern teil, davon 3.483 aus Deutschland.














