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Studie „Recruiting Trends 2009 Schweiz”: Studie: Jede dritte Job-Bewerbung wird bereitsgespeichert

Dr. Falk von Westarp, Monster
Zürich – Sich heute zu bewerben kann sich übermorgen lohnen. Auch in der Schweiz speichern immer mehr Unternehmen eingehende Bewerbungen, um sich für die Besetzung neuer offener Stellen direkt an frühere Interessenten wenden zu können. Diesen und andere HRTrends präsentiert die Studie „Recruiting Trends Schweiz 2009″ von Monster.ch. Im Zeitraum zwischen Dezember 2008 und März 2009 befragte das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg die Manager der Schweizer Top-500-Unternehmen (Rücklaufquote: 13,2 Prozent) zum Status Quo und den Erwartungen in der Personalabteilung.
Studie „Recruiting Trends 2009 Schweiz”: Erstmals mehr elektronische als klassische Bewerbungen per Post

Dr. Falk von Westarp, Monster
• Unternehmen geben der elektronischen Bewerbung gegenüber der Bewerbungsmappe erstmals den Vorzug. Entsprechend viele Bewerbungen treffen elektronisch ein
• Die E-Mail-Bewerbung liegt noch deutlich vor der Formularbewerbung
Zürich – Schon seit längerer Zeit wird der grösste Teil aller Stellenangebote im Internet ausgeschrieben. Trotzdem verlangten die Schweizer Personalabteilungen von Bewerbenden noch letztes Jahr am häufigsten eine klassische Mappe per Post. Jetzt zeichnet sich ein Umdenken ab.
Diesen und andere HR-Trends präsentiert die Studie „Recruiting Trends Schweiz 2009″ von Monster.ch.
Deutscher Mittelstand setzt verstärkt auf E-Recruiting
Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2009″ zeigt, dass die meisten Neueinstellungen im deutschen Mittelstand über das Internet zustande kommen
Bewerbermanagementsysteme gewinnen an Bedeutung

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
Eschborn, 6. April 2009 – Der Trend zum E-Recruiting hat auch den deutschen Mittelstand erfasst. Nicht nur deutsche Großunternehmen bevorzugen Online-Kanäle, um vakante Stellen zu besetzen, auch mittelständische Betriebe setzen mittlerweile verstärkt auf das Internet. So kommen 40 Prozent der Neueinstellungen in deutschen Mittelstandsfirmen über die eigene Unternehmens-Webseite und Online-Stellenbörsen zustande. Dies ergab die Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2009″ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg, die in Zusammenarbeit mit dem Online-Karriereportal Monster Worldwide Deutschland durchgeführt wurde. Dabei wurden 1.000 deutsche mittelständische Unternehmen im Zeitraum zwischen August und Oktober 2008 befragt.
Stellensuchende bevorzugen Jobportale für Karriereplanung

Prof.Dr. Tim Weitzel, Uni Bamberg
Mehr als zwei Drittel aller Stellensuchenden recherchieren auf Internet-Stellenbörsen
Jobportale wichtigste Kanäle für neuen Job
Eschborn, 02. März 2009 – Internet-Stellenbörsen sind mit Abstand die meist genutzte Informationsquelle bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Fast 70 Prozent der Stellensuchenden in Deutschland recherchieren auf Jobportalen im Rahmen der eigenen Karriereplanung. Dabei verschaffen sie sich nicht nur einen Überblick über vakante Positionen, sondern nutzen auch die redaktionellen Inhalte wie Artikel und Experten-Beiträge. 39 Prozent der deutschen Jobsuchenden und Karriereinteressierten recherchieren häufig in Printmedien oder auf Unternehmens-Webseiten (38 Prozent), mehr als ein Fünftel greift auch auf die Unterstützung von Online-Communities oder das persönliche Netzwerk zurück. Das sind Ergebnisse der aktuellen Studie „Bewerbungspraxis 2009″, die von den Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Karriere-Portal Monster erhoben wurde. Die Studie untersucht das Bewerbungsverhalten und die Karriereplanung von mehr als 10.000 Jobsuchenden und Karriereinteressierten in Deutschland.
Deutsche Unternehmen fördern ihre Angestellten kaum
· Fast die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer denkt laut aktueller Studie über einen beruflichen Wechsel nach
· Wenig Talent Management: Mitarbeiter sind mit den Karrieremöglichkeiten im Unternehmen unzufrieden

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
Eschborn, 20. Januar 2009 – Gute Mitarbeiter zu fördern und an das Unternehmen zu binden, ist gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten besonders wichtig. Denn letztlich hängt der Erfolg eines Unternehmens nicht unwesentlich von seinen motivierten Mitarbeitern ab. Dies bedeutet: Gezieltes Talent Management ist für dynamische Unternehmen ein unentbehrliches Mittel, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Soweit die Theorie, doch die Praxis sieht ganz anders aus, wie die Studie „Bewerbungspraxis 2009″ zeigt: Fast die Hälfte der befragten deutschen Arbeitnehmer spielt derzeit mit dem Gedanken, innerhalb der nächsten zwölf Monate den Job zu wechseln; knapp drei von zehn Befragten liegt sogar schon ein konkretes Angebot vor. Das sind Ergebnisse der Studie „Bewerbungspraxis 2009″, die von den Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Karriere-Portal Monster durchgeführt wurde. Im Rahmen der Studie wurden mehr als 10.000 Stellensuchende und Karriereinteressierte zu ihrem persönlichen Bewerbungsverhalten und Karriere-Management befragt.

