Newsletter 2017-03-22

Die erfolgreichsten Recruiting-Kanäle nach tatsächlich generierten Einstellungen

Internet-Stellenbörsen dominieren bei der tatsächlichen Besetzung von offenen Stellen. Der Anteil der tatsächlich generierten Einstellungen ist von 36,9% (2012) auf 41,4% gestiegen. Karrierenetzwerke hingegen kommen nur auf 4,2% der tatsächlichen Einstellungen. Das ist das Fazit der 15. Auswertung der Recruiting Trends, des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Uni Bamberg im Auftrag der Monster Worldwide Deutschland GmbH.

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Go Tech: Die besten Jobs

Die #1 der Jobsites worldwide, Indeed.com, hat die besten Jobs ausgewertet und nach Anzahl der Jobangebote und durchschnittlichem Gehalt ausgewertet. Wenig überraschendes zeigen die Ergebnisse. IT, Software-Entwicklung liegen an der Spitze.

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Die Individualisierung des Arbeitsmarkts

Auch im Jahre 2017 ist die Indiviualisierung des Arbeitsmarkts ein hochaktuelles Thema. In ihrem Vortrag auf dem Monster Symposium am 19.3.2017 in Frankfurt brachte es Prof. Dr. Jutta Rump auf den Punkt.
Employability wird zum Vermögenswert des Individuums und wird entscheidend beeinflusst von der Eigenverantwortung und Selbstmanagement. Die Konsequenzen für das Recruiting zeigt sich in einer weiteren Differenzierung der Kandidatenansprache, der Bewerbungsformen, Anschreiben und Fake-Absageschreiben.

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Equal Pay Day: Gleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit allein kann die Lücke nicht schließen

Laut StepStone Gehaltsreport 2017 fällt der sogenannte Gender Pay Gap bei Fachkräften deutlich aus: Der Vergleich der Gehälter aller Branchen und Berufsgruppen zeigt, dass weibliche Vollzeitbeschäftigte im Schnitt 37 Prozent weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen. Die größten Unterschiede gibt es im Vertrieb, bei Finanzspezialisten und im Marketing. Die Gründe für die hohen Abweichungen sind aber vielschichtiger als oft angenommen – unterschiedliche Bezahlung aufgrund des Geschlechts allein spielt kaum eine Rolle.

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Auf karriere-familienunternehmen.de stellen wir akademischen Fach- und Führungskräften attraktive Familienunternehmen als Arbeitgeber vor. Diese unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von Nicht-Familienunternehmen und bieten ein Karriereumfeld mit vielfach unbekannten, jedoch häufig interessanten und herausfordernden Chancen. Gute Perspektiven, eine inspirierende Arbeitsatmosphäre sowie die Möglichkeit zu mehr Eigenverantwortung zeichnen viele Familienunternehmen aus. Wir geben diesen eine Plattform, ihr Unternehmen, die dahinter stehende Familie, die Produkte, ihre Internationalität und ihre speziellen Vorzüge als Arbeitgeber vorzustellen. Einen besonders authentischen Eindruck erhalten die Nutzer von Unternehmen, die in einem Full HD Video vorgestellt werden.

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Eignungsdiagnostiker: Stellenanzeigen sind eine Frage des Glaubens

Keine Stellenanzeige kommt aktuell ohne detailliertes Anforderungsprofil aus. Dahinter steht der Glaube der Recruiter, dass sich Bewerber anhand solcher meist listenförmig formulierten Profile selbst verlässlich aussortieren. Es gibt gute Gründe, an diesem Glauben ebenso zu zweifeln wie an der Sinnhaftigkeit der daraus abgeleiteten Praxis in Stellenanzeigen. Der Eignungsdiagnostiker Nils Benit und der Kommunikationsberater Manfred Böcker haben dazu jetzt ein gemeinsames Thesenpapier verfasst.

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Liebe Bewerber: Ich kann es nicht mehr hören.

Silke Wöhrmann hat als Personalverantwortliche schon unzählige Bewerbungsgespräche geführt – und schreibt darüber, was sie an Bewerbern schätzt – und welche die wahren K.o.-Kriterien für Personaler sind.

Weiterlesen: http://www.businessinsider.de/offener-brief-an-bewerber-2016-8

 

 

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