Newsletter 2017_04_06

Internet-Betrug holt Recruiting ein

Die letzten Tage haben gezeigt, dass sich das Recruiting auch der Realität des Internet-Betrugs stellen muss. Wie schütze ich mich vor Job-Betrug im Internet? Die Suche nach Stellenanzeigen im Internet boomt. Heutzutage werden die Mehrzahl der Jobangebote im World Wide Web präsentiert. Von daher lassen sich auch immer mehr Karriere- und Job-Portale dort wiederfinden. Leider hat dieses Phänomen auch einige Nachteile mit sich gezogen. So haben sich gewisse Betrüger auf das Erstellen gefälschter Stellenanzeigen spezialisiert, um den Nutzern private Daten und sogar Geldbeträge zu entlocken.

Weiterlesen: bit.ly/2o5Gx4l

 

Personalmarketing-Blogger Henner Knabenreich schildert einige besonders perfide Beispiele in seinem aktuellen Beitrag. Besonders dreist: Das gefälschte Stellenportal Ein ganz besonders dreister Fall, der stark nach Internetbetrug riecht, beschäftigt die HR-Szene seit letzter Woche. Hier verschickte ein „Jobportal“ Rechnungen an Unternehmen, die aber gar keine Kunden dieses Portals waren.

Weiterlesen: bit.ly/2nOCI0L

 

 

Marktführer Stepstone trumpft mit neuen Reichweitenrekorden auf.

StepStone den bisherigen Rekordwert von 15 Millionen Besuchen im März 2015. Ausschlaggebend für den erneuten Reichweiten-Zuwachs waren unter anderem eine deutliche Ausweitung der Investments in das Targeting von aktiv und latent suchenden Kandidaten und der Erfolg innovativer Tools. Dazu zählte die Weiterentwicklung des lernenden Algorithmus StepMATCH, der mit Hilfe von Artificial Intelligence und Big Data Jobsuchende und Unternehmen verbindet.

Weiterlesen: bit.ly/2nWD1aV

 

Sorgenkind Mobile Bewerbung

Im grossen Doppel-Interview nehmen Prof. Dr. Tim Weitzel (Uni Bamberg) und Marc Irmisch-Petit (Monster) Stellung zu aktuellen Themen. Weitzel: „Recht viele Kandidaten wollen sich auch mobil bewerben, und die Unternehmen wollen keine Bewerber verlieren. Dabei sind mobile Endgeräte in der Regel schlecht geeignet, Webformulare auszufüllen oder viel zu schreiben. Bedauerlicherweise haben Standardisierungsbemühungen von einzelnen Firmen oder Konsortien wie HR-XML bislang keine relevante Hilfe bringen können. Eine Lösung wäre, die Bewerbung selber zu verändern. So gibt es Erwartungen, dass individuelle Anteile wie Anschreiben wegfallen könnten oder One-Click-Bewerbungen das einfache Übertragen von Lebenslaufdaten unterstützen. Das hat aber auch Grenzen. Unternehmen wie Kandidaten sehen Nachteile in einer zu geringen Individualisierung. Die Hälfte der Unternehmen sieht dadurch die Selektion geeigneter Kandidaten erschwert, und die Hälfte der Kandidaten befürchtet, sich nicht positiv von Mitbewerbern abgrenzen zu können.“

Weiterlesen: bit.ly/2o69gqf

 

Umfrage Jobbörsen-Nutzung

Die grosse Jobbörsen-Kompass-Umfrage über die besten Jobportale Deutschlands geht in die zweite Etappe. Arbeitgeber und Bewerber können ihr Urteil abgeben:

Arbeitgeberbit.ly/21PKwkD

 

Bewerber: bit.ly/1XxD5IA

 

Die Ergebnisse sind kostenlos und uneingeschränkt verfügbar und helfen, bessere Entscheidungen bei der Nutzung von Jobbörsen zu treffen.

 

Bleiben Jobmessen ein weißer Fleck in der Recruiting-Landschaft?

Jobmessen erfüllen nach wie vor wichtige Aufgaben als Informationsmarktplatz zwischen Arbeitgebern und Bewerbern – die Veranstaltungskalender sind voll mit wichtigen Terminen. Zunehmend werden auch große Branchen-orientierte Messen wie z.B. CeBIT oder die Internationale Grüne Messe mit einer Jobmesse ergänzt. Allerdings fehlen für diesen Recruiting-Kanal konkrete Vergleichsmöglichkeiten. Dieses Manko hat nun Crosswater Job Guide als Initiator der Umfrage „Jobbörsen-Kompass“ aufgegriffen und erhebt in der aktuellen neuen Staffel der Umfrage nun auch Bewertungen, Meinungsbilder oder Einschätzungen von Job- bzw. Karrieremessen.

 

Bewerber haben nun die Möglichkeit, ihre Erfahrungen mit Jobmessen zu dokumentieren: Welche Jobmesse haben Bewerber tatsächlich besucht? Welchen Informationswert hat der Besuch vermittelt? Wie gut war die Kontaktqualität der ausstellenden Arbeitgeber? Würden Bewerber diese Jobmesse weiterempfehlen?

 

Weiterlesen: bit.ly/2nPgZqj

 

 

Freelancing boomt

Die Chancen für Selbstständige auf dem Markt sind so gut wie nie. Viele Unternehmen kaufen sich Know-how zu und es gibt mehr Projektanfragen als passende Spezialisten verfügbar sind. Besonders IT- und Engineering Experten sind gefragt. Beste Voraussetzungen also. Doch trotzdem ist der Einstieg für viele Freelancer schwer.

Weiterlesen: bit.ly/2p5Cxi0

 

 

Neue Jobbörsen braucht das Land

Die kostenlose Jobbörse finest-jobs.com durchbricht im März 2017 die Grenze von 15.000 aktuellen Stellenangeboten. Ursächlich für den Erfolg sind unter anderem die attraktive Gestaltung der Stellenanzeigen und die hohe Aktualität. Denn ein erheblicher Teil der Stellenangebote stammt von den Kunden der Recruiting Software rexx Enterprise Recruitment. Über das rexx Recruitment publizieren die Anwender die Jobs auf ihren jeweiligen Unternehmens-Homepages und gleichzeitig auf finest jobs. Sobald eine Vakanz besetzt wird, wird auch die Publizierung auf der Homepage und auf finest jobs beendet. Daher sind die Stellenangebote auf finest job immer top-aktuell.

Weiterlesen: bit.ly/2oDDEc9

 

 

cw1