Aufgepasst: Atenta legt aktuelle Facebook Social Media Studie vor

Arbeitgeber publizieren Karrierepages im Social Web – Hausaufgaben und Handlungsempfehlungen

von Gerhard Kenk (Crosswater Job Guide)

Die Köpfe hinter der Atenta Personalberatung, Jan Kirchner, Alexander Fedossov und Tobias Kärcher, sind kreativ bis an die Schmerzgrenze. Schon ganz früh haben sie sich auf die Social Medien als Trägerplattform für HR-Marketing fokussiert, gleichzeitig bündeln sie mit ihrem ganz mutig benannten HR-Blog „Wollmilchsau“, mit einer Facebook-basierter Jobbörse „Jobstriker“ oder einem Facebook-Recruiter-Tool „Jobspreader“ wichtige Bausteine für ihre Geschäftsaktivitäten. Nun legen sie auch ganz aktuell die Ergebnisse der Facebook Social Media Studie vor und dokumentieren damit nicht nur den Status-Quo der Arbeitgeber in Sachen Karrierepages in Facebook, sondern sie zeigen auch gnadenlos auf, welche Handlungsempfehlungen daraus abzuleiten sind und welche Hausaufgaben die Arbeitgeber noch bewältigen müssen.

atenta Facebook Recruiting Studie 2012

Die Ausgangslage fassen die Atenta-Macher im Vorwort der Studie so zusammen:

Jan Kirchner

Der Einsatz von Facebookpages für Arbeitgebermarkenbildung (Employer Branding) und Personalmarketing entwickelt sich in der DACH-Region seit 2009/ 2010 zu einem festen Trend im HR-Marketing. Während das Thema in Branchen-Blogs, auf Fachkonferenzen und in der HR-Presse einen anhaltenden Spitzenplatz besetzt, sind viele Unternehmen in der Praxis noch immer zaghaft bei der Umsetzung.

 

Aus der Beratungs- und Agenturpraxis wissen wir, dass es für diese Zögerlichkeit, die in Anbetracht des Fachkräftemangels und der demografischen Entwicklung schwer nachvollziehbar erscheint, eine Reihe von Ursachen gibt, die sich gegenseitig verstärken. Einige dieser Ursachen sind:

    • Alexander Fedossov

      fehlende Initiative bzw. Unterstützung seitens des Managements

    • geringe Marketing- und Social Media-Affinität in den Personalabteilungen
    • fehlende Vertrautheit mit den Kommunikations- Gepflogenheiten im Social Web
    • schwierige Übertragbarkeit von Best-Practice Beispielen auf das eigene Unternehmen
    • schwierige Übertragbarkeit von Best-Practice Beispielen auf das eigene Unternehmen
    • Furcht vor dem Hoheitsverlust über das eigene Arbeitgeberimage
    • verzögerte Anpassung der Personalmarketing-Budgets an aktuelle Entwicklungen
    • ein Mangel an Zahlenmaterial und empirisch fundierten Handlungsempfehlungen.
Tobias Kärcher

Zweck der Facebook Recruiting-Studie 2012 ist daher eine repräsentative Bestandsaufnahme, mit dem Ziel, interessierten HR-Verantwortlichen Entscheidungshilfen und Handlungsempfehlungen für die Einführung und den erfolgreichen Betrieb von Facebook-Karrierepages an die Hand zu geben.

 

Denn angesichts von mehr als 30 Mio. Facebooknutzern im DACH-Raum scheint es uns mehr als drängend, dass sich die Personalmarketingpraxis der Unternehmen an die Kommunikationsgewohnheiten der Bevölkerung anpasst.

 

Handlungsempfehlungen und Hausaufgaben

Eine Konsequenz der Facebook Social Media Studie ist die Erkenntnis, daß im HR-Marketing die Möglichkeiten dieses Mediums genutzt und sinnvoll miteinander kombiniert werden sollen. Dazu gehören nicht nur Text, Bilder und Videos, sondern auch die Kommunikation mit den Fans (ja, das sind eigentlich die potentiellen Bewerber) in einem Dialog und eine regelmässige Interaktion von Blogbeiträgen und Kommentaren.

 

Die pfiffige Botschaft an potentielle Bewerber: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

 

Die Facebook Social Media Studie kann hier bestellt werden:

http://www.wollmilchsau.de/atenta-facebook-recruiting-studie-2012

 

Weiterführende Links:

Facebook Jobbörse Jobstriker http://atenta.de/facebook-jobboerse/

Social Media Jobspreader http://atenta.de/social-media-recruiting/

Der Blog „Wollmilchsau“ http://www.wollmilchsau.de/

 

1 Kommentar zu “Aufgepasst: Atenta legt aktuelle Facebook Social Media Studie vor”

  1. Pingback: Aufgepasst: Atenta legt aktuelle Facebook Social Media Studie vor - marketing4facebook.de

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.