Technologie

Semantic Search – what is it, what are the benefits and what’s the future?

Jakub Zavrel

Author: Jakub Zavrel, Founder and CEO, Textkernel

Great candidates often remain hidden because recruiters aren’t searching for the right keywords or job titles. Semantic search engines aim to understand what recruiters mean, rather than what they type. Jakub Zavrel, Founder and CEO of Textkernel, explains in this Q&A session, originally published by CareerBuilder, which benefits this recruiting technology has and how he sees future potential for semantic search engines.

Textkernel forciert globale Expansion mit neuem CTO und COO

Jakub Zavrel

Der niederländische Pionier im maschinellen Lernen für HR und Recruitment verstärkt sein Top-Management-Team, um die globale Expansion weiter zu forcieren.

Textkernel, der in Amsterdam ansässige Marktführer im Bereich der maschinellen Intelligenz für die Zusammenführung von Angebot und Nachfrage am Arbeitsmarkt, hat sein Senior Management Team verstärkt und Maciej Hoch und Guus Meijer zum CTO und COO ernannt.

Roboter verlassen ihre Käfige: Wenige Berufe halten mit der Digitalisierung Schritt

Katharina Dengler

Das Risiko, durch Computer oder computergesteuerte Maschinen ersetzbar zu werden, steigt am schnellsten in Helferberufen. Viele neue Technologien sind marktreif geworden, die vor allem einfache Tätigkeiten ersetzen können. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Bitkom-Präsident Achim Berg zur Zukunft der Cybersicherheit

  • Achim Berg, BITKOM

    Berg: „Der Kampf gegen Cyberkriminelle gelingt nur gemeinsam“

  • Digitale Gegenangriffe durch Unternehmen sind der falsche Ansatz
  • Cyber Security Conference findet heute in München statt

Regierungen und Unternehmen müssen ihre Zusammenarbeit im Bereich Cybersicherheit deutlich stärken, um den globalen Cyberraum sicherer zu machen. Das forderte Bitkom-Präsident Achim Berg heute im Rahmen der Munich Cyber Security Conference: „Der Kampf gegen Cyberkriminelle gelingt nur gemeinsam.“ Berg weiter: „Einerseits können Behörden von der technologischen Expertise der Wirtschaft profitieren. Anderseits sorgt eine effektivere Prävention und Verfolgung von Straftaten für ein Umfeld, in dem sich Bürger und Unternehmen sicher bewegen können.“

Provokation und Empathie im Bewerbungstraining? Künstliche Intelligenz macht’s möglich

Dr. Patrick Gebhard, DFKI

EmpaT – Interaktive Coaching Avatare für die Bewerbung

Das BMBF-Projekt EmpaT hat im Rahmen des Forschungsschwerpunkts InterEmotio eine interaktive 3D-Trainingsumgebung für Bewerbungsgespräche erforscht und entwickelt. Das System erlaubt Bewerbern und Schulungspersonal, die eigenen sozialen und emotionalen Fähigkeiten in einem interaktiven Dialog mit virtuellen Avataren einzuschätzen und zu verbessern. Die erzielten Projekt-Ergebnisse wurden jetzt bei dem abschließenden Vernetzungstreffen in Bonn präsentiert.

Das digitale Vorstellungsgespräch der Zukunft

Die digitale Transformation in HR bringt auch eine Vielzahl von technologischen Fortschritten. Doch diese fallen nicht wie Eisregen urplötzlich über ganze Landstriche hinweg, sondern sie werden auf eher mühseligem Weg in die Realitäten des Personalwesens umgesetzt. Marktführende Produkte wie die Google Suchmaschine oder die Microsoft EXCEL Tabellenkalkulation mussten das Prinzip der Fragmentierung anerkennen und sich gegen Konkurrenzprodukte durchsetzen. Ähnliches entwickelt sich nun bei den Video-Recruiting-Technologien. Crosswater Job Guide sprach mit Martin Becker, Co-Founder und CEO  von viasto in Berlin über Hintergründe, Risiken und Nebenwirkungen des digitalen Vorstellungsgespräch der Zukunft.

 

Martin Becker

 

Deutsche Unternehmen beim Einsatz neuer Technologien zurückhaltend

  • Achim Berg, BITKOM

    Vor allem beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz, 3D-Druck, Blockchain und Robotik sehen sich viele Unternehmen im Hintertreffen

  • Hindernisse beim Einsatz sind Datenschutz, Sicherheitsanforderungen und Fachkräftemangel

Die deutsche Wirtschaft muss sich anstrengen, um beim Einsatz neuer Technologien im internationalen Wettbewerb mithalten zu können. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 505 Unternehmen aller Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. So sagen zwei Drittel (68 Prozent) der befragten Vorstände und Geschäftsführer, dass deutsche Unternehmen bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz nur zu den Nachzüglern gehören oder sogar weltweit abgeschlagen sind. Rund jeder Zweite meint, dies trifft auf 3D-Druck (48 Prozent), Blockchain (47 Prozent) und Robotik zu (45 Prozent), nur etwas weniger sind es bei den Themen Internet of Things (42 Prozent) und Virtual Reality (41 Prozent) sowie Big Data (37 Prozent) und Drohnen (31 Prozent).

Job Recruiting Site Is Switching to New Blockchain-based Platform And it promises to put more money in new hires‘ pockets.

Arran Stewart

Job.com, the well-known job-seeking site that boasts 60 million users, announced Wednesday it’s switching over to a blockchain-based platform this spring.

The site’s goal is to cut recruiters out of the hiring process, reducing companies’ fees and giving new hires signing bonuses from the savings. The same technology that powers cryptocurrency provides potential job seekers a secure, decentralized way to share their résumé information with companies, eliminating the need for a costly intermediary like a recruiter.

Weichen stellen für die Gigabit-Gesellschaft

Achim Berg, BITKOM
  • Bitkom-Forum Telekommunikation und Medien am 30. Januar 2018 in Berlin
  • Berg: „Breitbandausbau in Deutschland muss Priorität für die nächste Bundesregierung haben“
  • Livestream zur Veranstaltung

Deutschland und Europa stehen vor der Herausforderung, durch flächendeckende Gigabitnetze die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg und gesellschaftliche Teilhabe in der digitalen Welt zu schaffen. Gleichzeitig revolutionieren neue Online-Plattformen die Art und Weise, wie wir kommunizieren und Medien nutzen. Wie die Voraussetzungen für leistungsfähige Netze und innovative Medien geschaffen werden können, damit beschäftigt sich das Bitkom-Forum Telekommunikation am 30. Januar 2018 in Berlin.