Bewerbermanagement

Kandidaten inklusive: XING und Prescreen beschleunigen Recruiting mit integriertem Bewerbermanagementsystem

  • Alastair Bruce

    Näher am Kandidaten: Aus Prescreen direkt mit XING-Mitgliedern Kontakt aufnehmen

  • Personalgewinnung optimieren durch Mitarbeiterempfehlungen und Talentpools
  • Unterstützung für HRler: Prescreen sortiert Kandidaten nach Eignung für das Stellenprofil

In Talkshows ist der Fachkräftemangel ein beliebtes Thema, für Personaler ist er bereits ein sehr reales Problem. Sie benötigen immer mehr Zeit, um ihre Vakanzen zu besetzen. Viele Stellen bleiben gar gänzlich unbesetzt. Das Ergebnis einer aktuellen forsa-Studie im Auftrag von XING E-Recruiting zeigt deutlich, wie sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt zuspitzt: Gut drei Viertel der 200 befragten Personalleiter* geben an, dass sie bis zu einem halben Jahr benötigen, um eine Führungsposition zu besetzen. 73 Prozent der Befragten verzeichnen in den letzten fünf Jahren einen Anstieg der Time-to-Hire, also der Zeit, die Personaler brauchen, um einen Kandidaten für eine Vakanz zu finden. Etwa ebenso viele gehen davon aus, dass sich dieser Trend in den kommenden fünf Jahren fortsetzen wird. Eine höhere Besetzungszeit verzeichnen Unternehmen insbesondere bei IT-Fachkräften (68 %) sowie bei Ingenieuren und technischen Berufen (62 %).

Im Blickpunkt: HR Technologie

Der Einfluss der IT-Technologie auf  Human Resources

Roger Vogel

Die Digitalisierung erfasst mittlerweile nahezu alle Bereiche in Human Resources. Besonders im Recruiting wird der technologische Fortschritt deutlich: Klassische Methoden im passiven Sourcing werden mit neuen Entwicklungen kombiniert. So ist es unabdingbar, dass sich Recruiter und Personaler auf dem Laufenden halten.

Roger Vogel, Online Marketing Manager beim Software-Anbieter HR4YOU hat in einer Artikelserie das breite Spektrum dieser Entwicklungsbereiche näher erläutert.

Als Medienpartner von HR4YOU bietet Crosswater Job Guide nun diese Artikel in einem kompakten Kompendium zum kostenlosen Download an.

Digitale Personalabteilungen bestehen im Fachkräftemangel

  • personio.de, Crosswater Job Guide
    Hanno Renner

    Personio präsentiert Studie zum Thema “Woran scheitern Einstellungen?“

  • Arbeitgeber, die auf digitale Prozesse setzen, stellen fast dreimal mehr Mitarbeiter ein
  • Nahezu die Hälfte der Arbeitgeber erhielten bereits Absagen nach Vertragsunterzeichnung

Knapp zwei Drittel aller Unternehmen in Deutschland haben Probleme, neue Mitarbeiter zu finden, so das Ergebnis einer repräsentativen Studie, für die Bitkom Research im Auftrag von Personio deutschlandweit mehr als 300 Unternehmen befragt hat.

Modernes Bewerbermanagement – was steckt eigentlich hinter den Schlagworten?

Ein Gastbeitrag von Roger Vogel, HR4YOU

Wie schwer kann es schon sein, sich seine Bewerber zu angeln, an Land zu ziehen und schlussendlich verzehrfertig zuzubereiten? Mit der geeigneten Bewerbermanagement-Software steht dem Erfolg nichts mehr im Weg. Wir erklären Ihnen, welche Schlagworte aktuell die Szene prägen und bewegen, was sie bedeuten und wie man damit Zeit sparen und seinen Bewerbungsprozess verbessern kann!

Bewerbermanagement Software - HR4YOU-TRM

Der rexx Recruiting Award: Hier werden innovative Personalabteilungen ausgezeichnet

Der Hamburger Hersteller von HR-Software rexx systems wird auf Europas größter Personalmesse „Zukunft Personal Europe 2018“ erstmalig den rexx Recruiting Award vergeben, der innovative Recruiter und Personalmarketer auszeichnet. Bis zum 17. August 2018 können sich Unternehmen bewerben.

rexx systems, Spezialist für Bewerbermanagement, Talent Management und Human Resources, wird zusammen mit der Personaler Community HRnetworx am 11. September 2018 auf Europas größter Personalmesse Zukunft Personal Europe 2018 in Köln erstmalig den rexx Recruiting Award am Stand von rexx systems C.08 in Halle 3.2 vergeben. Mit dem rexx Recruiting Award werden innovative Recruiter und Personalmarketer ausgezeichnet, die mit Kreativität und Erfolg eine herausragende Leistung vollbracht haben. Der Preis wird erstmalig 2018 und dann anschließend jährlich verliehen.

5 Tipps zum Einstieg ins Bewerbermanagement

Recruiting muss heute vor allem eines sein: Schnell. Schon ab 10 ausgeschriebenen Stellen pro Jahr ist Excel dafür nicht mehr das geeignete Hilfsmittel. Eine Bewerbermanagement-Software spart Zeit und Kosten, denn sie automatisiert die erforderlichen Prozesse und nimmt administrative Arbeit ab. Die Handhabung der Technik ist bei einer übersichtlich gestalteten Software kein Hexenwerk und schnell erlernt. Aber wie bei jeder Kommunikation hängt auch die Qualität des Recruitingprozesses vom Inhalt ab. Und der liegt in der Hand des Personalers. Um Ihre Softwarelösung besonders effizient nutzen zu können, sollten Sie diese fünf grundsätzlichen Tipps beachten:

5 TIPPS

 

1. Interne Beteiligte von Anfang an integrieren 
Ermitteln Sie alle beteiligten Personen. Das beginnt bei der Stellenbedarfsmeldung und endet mit der Einstellung eines neuen Mitarbeiters. Den Beteiligten werden vom System die sie betreffenden Unterlagen, Termine und Erinnerungen nach Ihren Vorgaben zugeschickt. Alle Schritte werden dokumentiert und für Ihren Kostenüberblick ausgewertet.

Quelle: Ergebnisse der Bewerberumfrage von Jobbörsen-Kompass.de 2018

Cornerstone hebt die Messlatte für das Bewerbermanagement und Recruiting an

Adam Miller

Die neuen Produkterweiterungen führen bei Cornerstones Testkunden zu einer höheren Zahl an Bewerbern und kürzerer Bearbeitungszeit zur Besetzung offener Positionen. 

Cornerstone OnDemand (NASDAQ: CSOD), einer der weltweit führenden Anbieter Cloud-basierter Software für Learning und Human Capital Management, kündigte heute mehrere Verbesserungen seiner Recruiting Suite an, um Unternehmen noch besser dabei zu helfen, das Bewerbermanagement zu optimieren und offene Stellen mit den passenden Fachkräften zu besetzen. Zu den Erweiterungen gehören neue Funktionen bei mobilen Anwendungen für Stellenbewerber, sowie eine optimierte Bewerberverwaltung für das Talent Management.

Newsletter 22.12.2017

HR-Trends 2018: Die Fata Morgana der Digitalisierung

Die Digitalisierung ist omnipräsent. Eher weniger in den Software-Entwicklungsschmieden des Landes als in den Medien, den Köpfen der Consulting-Unternehmen, der PR-Agenturen, der Politik und interessanterweise auch in Selbstdarstellungen von Arbeitgebern im Zusammenhang mit Employer Branding. So stellt der Technologie-Konzern Schaeffler die Digitale Agenda als Vorstandsmaßnahme in den Vordergrund – heraus kommen Binsenweisheiten wie z.B. „Je mehr Daten man zur Verfügung hat, desto höher ist die Treffsicherheit der Ergebnisse.“ (Dr. Pankai Joshi, Datenanalyst bei Schaeffler.) „Auf den ersten Blick lohnt es die Mühe nicht, der Artikelflut zur digitalen Transformation einen weiteren Strauß an Binsenweisheiten hinzuzufügen“, kommentiert Prof. Dr. Alexander Güttler die Lage. Dabei folgt die Transformation der Digitalisierung ihren eigenen Gesetzen von Wandel und Beharrung,doch nicht alle Voraussetzungen sind vorhanden.

Weiterlesen: crosswater-job-guide.com/archives/66782

 

Wenn KI auf Excel trifft – und das Recruiting der Unternehmen verändert

von Helge Weinberg

Künstliche Intelligenz (KI) ist das Buzzword des Jahres. Jede Redaktion, die etwas auf sich hält, schreibt darüber. Während dabei schon einmal unschuldige Chat Bots zu intelligenten Wesen mutieren, ist es um die konkrete Einführung der KI im Unternehmen eher still. Viel Diskussion, aber kaum Praxis? Gerhard Kenk und Helge Weinberg sprachen Ende Oktober in Köln mit jemanden, der es wissen muss: Thorsten zur Jacobsmühlen. Er ist der Gründer von hello.jobs, eine durch den Einsatz von KI selbstlernende Jobbörse mit innovativen Matching-Funktionen.

Jobsuche mit hello.jobs

 

Wenn in einem Unternehmen KI wie hello.jobs auf Excel trifft, was passiert dann – mit den Menschen in HR und mit den Prozessen? Hier kommen Antworten.

Schlechtes Bewerbermanagement schadet Arbeitgebern

Feedback zum Status der Bewerbung, transparente, schlanke Bewerbungsprozesse und serviceorientierte Personaler mit Sympathiefaktor: Das sind laut der aktuellen Employer Branding-Studie von StepStone jene Faktoren, die der Arbeitgebermarke von Unternehmen nach außen hin einen positiven Spin verleihen und die Employer Brand im Bewerbungsprozess positiv vermitteln. Für die Studie wurden gemeinsam mit Mindtake im Juli 2017 mehr als 1.000 Angestellte und Arbeitssuchende aus ganz Österreich zwischen 19 und 55 Jahren befragt.

Employerbranding