Datenanalyse

Künstliche Intelligenz ist die Top-Technologie für Startups

  • Jedes dritte Startup nutzt KI, ebenso viele denken über den Einsatz nach
  • Großes Interesse besteht an Datenanalyse und Blockchain-Technologie

Künstliche Intelligenz ist die wichtigste neue Technologie für deutsche Startups. Bereits mehr als jedes dritte Startup (39 Prozent) nutzt KI – und in Kürze könnte sich die Zahl sogar noch verdoppeln. Ein weiteres Drittel der Startups (38 Prozent) gibt an, den Einsatz zu planen oder darüber zu diskutieren. Nur für rund jedes fünfte Startup (22 Prozent) ist KI derzeit überhaupt kein Thema. Das ist das Ergebnis einer Befragung von mehr als 300 Startups im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Achim Berg

Startups: Ohne KI und Datenanalyse kein wirtschaftlicher Erfolg

  • Gründer sehen herausragende Bedeutung der Technologietrends für die deutsche Wirtschaft
  • 4 von 10 deutschen Startups setzen bereits Künstliche Intelligenz ein

Die Startups sind sich einig: Ohne Künstliche Intelligenz und Datenanalysen ist der wirtschaftliche Erfolg deutscher Unternehmen bedroht. Jeweils 96 Prozent der deutschen Startups geben an, dass sowohl Künstliche Intelligenz als auch Big Data eine große Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen haben werden.

 

Mandelbrot Animation (Quelle: Wikipedia)

Korn-Ferry- & Fortune-Studie: Was die Guten von den Besten unterscheidet

Dr. Bibi Hahn

Das sind die Erfolgsfaktoren der weltweit am meisten bewunderten Unternehmen

Jedes Jahr küren Fortune und die Executive-Search- und Organisationsberatung Korn Ferry die ‚World’s Most Admired Companies‘. Einzige DAX-Unternehmen in der Top 50: BMW (Platz 19) und Adidas (Platz 42). Ihr Geheimnis: 84 Prozent dieser Unternehmen haben angegeben, Innovation und Marktchancen in den Vordergrund zu stellen. 77 Prozent sind der Meinung ihre Transformationsprojekte klar zu priorisieren und zu fokussieren. 65 Prozent setzen auf effektive Datenanalyse. Und damit unterscheiden sie sich signifikant von den Unternehmen, die es nicht in die Top 50 geschafft haben. Das ist das Ergebnis einer Befragung von mehr als 486 Top-Führungskräften der an der Fortune-Initiative teilnehmenden Unternehmen.