Produktivität

Kaffee zur richtigen Uhrzeit fördert die Produktivität

Für die meisten Mitarbeiter gehört der Kaffee im Laufe des Büroarbeitstages dazu. Er vertreibt die aufkommende Müdigkeit, stärkt die Produktivität und ist oftmals eine kleine Auszeit von der eigentlichen Arbeit. Untersuchungen bestätigen diese Annahme, weisen aber darauf hin, dass die Wirkung des Kaffees von der richtigen Uhrzeit abhängig ist. Die Erfahrung zeigt: In deutschen Büros wird vor allem am Morgen gern Kaffee getrunken. Wer nicht mit frischem Kaffee am Arbeitsplatz rechnen kann, legt dafür auch gern einen Umweg zum nächsten Bäcker oder Coffee Shop ein.

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Unternehmensführung: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist schlechter

Dominik H. Enste
PROF. DR. DOMINIK H. ENSTE Leiter des Kompetenzfelds Verhaltensökonomik und Wirtschaftsethik

Der digitale Wandel führt in vielen Unternehmen zu neuen, flexiblen Arbeitszeitmodellen. Homeoffice und Teilzeit sind immer öfter möglich und nötig. Dafür ist Vertrauen unerlässlich. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Vertrauen fördert die Produktivität und kann ein wichtiger Wettbewerbsvorteil sein.

Mehr Homeoffice und flexible Arbeitszeiten – die Digitalisierung macht es möglich. Chefs stellt das jedoch vor ein Problem: Die direkte Kontrolle über die Mitarbeiter wird schwieriger. Doch wer sein Team weniger stark kontrolliert, kann die Zufriedenheit und Produktivität der Angestellten langfristig steigern, zeigt die IW-Studie.

Entwicklung am Arbeitsmarkt sorgt für steigende Löhne

Indeed-Arbeitsmarktkommentar, April 2017

Mariano Mamertino
Mariano Mamertino

Der deutsche Arbeitsmarkt befindet sich im Frühlingshoch. Die Zahl der Erwerbslosen hat mit 2,569 Millionen den niedrigsten Wert in einem April seit 1991 erreicht. So ist die Zahl im Vergleich zum Vormonat um 93.000 gesunken und im Jahresvergleich um 175.000 Menschen.