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Deutscher Weiterbildungspreis 2012: Bewerbungsfrist beginnt

Haus der Technik startet die vierte Ausschreibung für den begehrten Weiterbildungspreis – gesucht: innovative Konzepte und Projekte

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Brill
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Brill

Essen – Der Deutsche Weiterbildungspreis lädt in diesem Jahr zur vierten Runde: Aufgerufen zur Bewerbung für den vom Haus der Technik ausgelobten Preis sind alle natürlichen Personen, die ein innovatives Konzept oder Projekt entwickelt oder realisiert haben. Untersuchungen und Analysen mit wissenschaftlichem Anspruch sind ebenfalls willkommen, sofern sie sich auf den Bereich der überbetrieblichen beruflichen Weiterbildung beziehen. Bei einem Preisgeld von 10.000 Euro lohnt die Teilnahme nicht nur in ideeller, sondern auch in materieller Hinsicht. Zudem profitiert der Gewinner davon, dass seine Arbeit der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Ab sofort bis zum 20. Oktober 2012 nimmt der Initiator Bewerbungen entgegen.

Zu beachten ist, dass eingereichte Arbeiten nicht älter als zwei Jahre sein und entweder gerade umgesetzt werden oder die Umsetzungsphase bereits abgeschlossen haben sollen. Dabei darf deren Veröffentlichung maximal ein Jahr zurückliegen.

Bewertet werden die Einreichungen von einer hochkarätig besetzten Jury in folgenden Kategorien: Neuigkeitsgrad, wirtschaftliche Relevanz, Wirkungspotenzial, Praktikabilität und branchenübergreifende Bedeutung.

Der Preisträger des Deutschen Weiterbildungspreises 2011 ist Wissenschaftler und Lehrender am Universitäts-Klinikum Freiburg mit einem berufsbegleitenden Studienmodell für Ärzte und Naturwissenschaftler. Der von Prof. Dr. Josef Guttmann geleitete Online-Masterstudiengang „Physikalisch-Technische Medizin“ schließt ein wichtiges Defizit in der medizinisch-technischen Ausbildung.

Zweite Preisträgerin der vergangenen Ausschreibung ist Simone Pfeffer-Brandl, Geschäftsführerin der Online Meisterschule GmbH, mit ihrem „Online-Meister Trockenbau“, einem berufsbegleitenden Studiengang.

Dritter im Bund der Preisträger 2011 ist Prof. Dr. Axel Koch aus Riedlingen. Er entwickelte das Konzept „Transferstärke-Methode – ein neuer Weg für mehr Praxiserfahrung und Umsetzungserfolg in der beruflichen Weiterbildung“. Die Methode eignet sich zur Analyse und Optimierung der Fähigkeit zur praktischen Anwendung von Weiterbildungsinhalten.

„Mit Freude über die wachsende Beliebtheit und gespannt auf die Vielfalt der Teilnehmerkonzepte, in denen sich immer auch die aktuellen Trends auf dem Gebiet der Weiterbildung widerspiegeln, sehen wir der neuen Ausschreibungsrunde entgegen“, so Prof. Dr. Ulrich Brill, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Haus der Technik und Initiator des Deutschen Weiterbildungspreises.

Teilnahmeunterlagen sowie ausführliche Informationen zum Deutschen Weiterbildungspreis finden sich unter www.deutscher-weiterbildungspreis.de oder direkt bei:

Haus der Technik

Monika Venker

Hollestr. 1

45127 Essen

Tel: 0201/1803-326

m.venker@hdt-essen.de

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