Glassdoor Umfrage: Ein Drittel der Befragten Berufstätigen in Deutschland erlebt Diskriminierung am Arbeitsplatz

● 37% der Befragten haben bereits in einer Form Diskriminierung am Arbeitsplatz erlebt
● Benachteiligung aufgrund des Geschlechts mit 24% am häufigsten angegeben
● Gefolgt von Altersdiskriminierung mit 22% und Rassismus mit 21%
● Internationaler Vergleich: Umfrageteilnehmer aus den USA machen doppelt so häufig Erfahrungen mit Rassismus und Altersdiskriminierung wie die deutschen Befragten
● Mögliche Ursache: Belegschaften in Deutschland sind laut der Umfrage tendenziell noch homogener als in den weiteren untersuchten Ländern
● Fast die Hälfte der deutschen Befragten bescheinigt ihren Arbeitgebern verstärktes Engagement für Vielfalt und Inklusion in Unternehmen

Felix Altmann

Auszeichnung für Cornerstone OnDemand im Bereich Recruiting

Cornerstone OnDemand (NASDAQ: CSOD), einer der weltweit führenden Anbieter Cloud-basierter Software für Learning und Talentmanagement, wurde als strategischer Spitzenreiter im Fosway 9-Grid™ 2019 für den Bereich Talent Acquisition ausgezeichnet.

Vincent Belliveau

Zum ersten Mal zeichnet der Fosway 9-Grid™ europäische Unternehmen für strategische Talentakquise aus. In dieser Kategorie positionierte sich Cornerstone als ein Marktteilnehmer mit großer Zukunftsperspektive, was das anhaltende Engagement des Unternehmens im Bereich der Personalbeschaffung betrifft. Investitionen, wie die Übernahme von Workpop und die Integration von LinkedIn, haben dazu beigetragen, Cornerstone als bedeutenden Player am Markt zu etablieren und den Fokus der Organisation auf die sogenannte Talent Experience zu lenken. Mehr als 800 Kunden weltweit nutzen derzeit Cornerstones Lösungen im Bereich Personalbeschaffung, und die Cornerstone Recruiting Suite weist sogar eine um 54 Prozent höhere Konversionsrate auf als der Branchendurchschnitt.

Mit Tandem-Sourcing dem Fachkräftemangel trotzen und gleichzeitig von Zero zum Active Sourcing-Hero werden.

Interview mit Barbara Braehmer 

Heute wird Active Sourcing als die Allzweck-Waffe im Fachkräftemangel gehypt. Aber selbst moderne Recruiter und Sourcer , die viel wissen und auch schon Active Sourcing betrieben haben, stoßen durch die schnellen Änderungen der VUCA-Welt bei qualifizierten, proaktiven Suchen heute bereits immer wieder an ihre Grenzen.

Barbara Braehmer
Barbara Braehmer, Intercessio

Frage an Barbara Braehmer: Woher kommen deiner Meinung nach die vielen Klagen, dass Active Sourcing so schwer sei? Man hört hier und da, dass die Tools angeblich versagen oder die Fischteiche in Social Media leergefischt seien. Oder angeblich so viele Kandidaten in der proaktiven Online-Ansprache von Kandidaten unterwegs sind und diese auch noch schlecht ansprechen. Sind das die Ursachen, der Probleme?

Der nationale Pisa-Test offenbart Deutschlands Mathe-Dilemma

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Redakteurin Wirtschaft und Finanzen, WELT
Deutsche Schüler können insgesamt noch immer gut rechnen. Zu diesem Ergebnis kommt der sogenannte IQB-Bildungstrend. Einige Bundesländer verschlechterten sich allerdings im Vergleich zur Vorstudie von 2012.

Quelle: WELT / Isabell Finzel

Die Kenntnisse deutscher Schüler in Mathe und Naturwissenschaften unterscheiden sich je nach Region stark, zeigt ein neuer Leistungsvergleich. Fortschritte aber gibt es kaum. In fünf Bundesländern zeichnet sich ein bedenklicher Trend ab.

Ohne Berufsausbildung fünfmal so hohe Arbeitslosenquote

Personen ohne Berufsausbildung weisen ein wesentlich höheres Risiko auf, arbeitslos zu sein, als Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung oder mit Hochschulabschluss. Das geht aus Daten hervor, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Dienstag veröffentlicht hat.

Während die Arbeitslosenquote bei den Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung im Jahr 2018 den IAB-Berechnungen zufolge bei 3,4 Prozent lag, war sie bei den Personen ohne Berufsausbildung mit 17,4 Prozent mehr als fünfmal so hoch. Bei den Akademikern betrug die Arbeitslosigkeit zwei Prozent. Noch niedriger war die Quote bei Meistern und Technikern. Deren – etwas anders berechnete – Erwerbslosenquote betrug 1,2 Prozent. Im Gesamtdurchschnitt lag die Arbeitslosenquote im Jahr 2018 laut den IAB-Berechnungen bei 5,3 Prozent. Die IAB-Zahlen weichen insgesamt geringfügig von den amtlichen Zahlen ab, da den Berechnungen des IAB eine andere Datenbasis zugrunde liegt.

„Die Arbeitslosigkeit ist 2018 zum fünften Mal in Folge gesunken und liegt auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung“, erklärt Enzo Weber, der Leiter des IAB-Forschungsbereichs Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen. Davon haben auch die Geringqualifizierten profitiert, deren Arbeitslosenquote im Vorjahr noch einen halben Prozentpunkt höher gelegen hatte. „Die Arbeitslosigkeit ist lange durch die Bank gesunken. Der aktuelle Wirtschaftsabschwung könnte aber Jobs für Niedrigqualifizierte besonders gefährden, etwa in der konjunkturabhängigen Zeitarbeit“, sagt Weber. Unverändert gelte: „Bildung bleibt der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit. In Zukunft wird das umso mehr der Fall sein, da die Anforderungen in der Arbeitswelt weiter steigen, nicht zuletzt durch die Digitalisierung“.

 

Enzo Weber

Die Digitalisierung der Finanzbranche in Zahlen: Bitkom veröffentlicht Studienbericht „Digital Finance 2019“

Julian Grigo

Wie viele Bundesbürger nutzen Online-Banking? Bleiben die Kunden ihrer Hausbank treu und welche Zukunft hat die Filiale? Wer würde auch Angebote eines Digitalunternehmens annehmen? Und was halten die Deutschen von Online-Angeboten der Versicherungsbranche? Antworten auf diese Fragen liefert der Studienbericht „Digital Finance 2019 – Die Transformation der Finanzindustrie in Zahlen“, den der Digitalverband Bitkom heute veröffentlicht hat. „Online-Banking hat sich in wenigen Jahren von der Ausnahme zur Regel entwickelt. Und inzwischen stellen nicht mehr nur etablierte Geldinstitute Online-Angebote zur Verfügung, sondern neue, rein digitale Wettbewerber drängen auf den Markt“, sagt Julian Grigo, Bereichsleiter Digital Banking & Financial Services beim Bitkom. Und Fabian Nadler, Referent Digital Insurance & InsurTech betont: „Eine ähnliche Entwicklung mit einem noch höheren Tempo bei der Digitalisierung erleben wir aktuell in der Versicherungsbranche. Der vorliegende Studienbericht stellt eine Fülle von Daten und Fakten und Zeitreihen bereit, die diese Trends beschreiben.“

BRENNER-TEKATH wächst in Richtung HR und Sales

Seit 10 Jahren ist BRENNER-TEKATH Marktführer im Segment Recruitment-to-Recruitment in Deutschland. Durchschnittlich 100 Vermittlungen im Jahr werden realisiert. Kunden sind Personaldienstleister, -berater und sonstige Dienstleister im HR Umfeld.

Seit letztem Jahr laufen die Geschäftsbereiche HR und Sales, die derzeit personell verstärkt werden. Besonders der HR Bereich passt hervorragend zu der bisherigen Ausrichtung auf die Dienstleistungsbranche. Hintergrund ist, dass immer mehr Unternehmen die Vorzüge von Kandidatinnen und Kandidaten erkennen, die einen Recruiting-Background in der Personaldienstleistung haben.

Workday baut technologischen Führungsanspruch mit Neuerungen für die sich im Wandel begriffene Welt der HR weiter aus

Machine Learning, Blockchain und Fortschritte im Bereich Analytics eröffnen neue Möglichkeiten und personalisierte Erfahrungen, die zur Verbesserung der Produktivität beitragen

Workday Inc. (NASDAQ: WDAY), einer der führenden Anbieter von Enterprise Cloud-Anwendungen für das Finanz- und Personalwesen, stellte heute eine Reihe neuer Produktentwicklungen vor, die Kunden helfen, sich in der sich verändernden Welt des Personalwesens optimal zu positionieren.

„Unternehmen von heute müssen neue Wege gehen, um eine dynamische Belegschaft zu gewinnen und zu inspirieren, die ihre ganz eigenen Erwartungen an Technologie mit an ihren Arbeitsplatz bringt”, erläutert David SomersVice President und General Manager für Talent Optimization, Workday. „Workday erweitert die Einsatzmöglichkeiten unserer Lösungen um neue Technologien wie Machine Learning, Blockchain und Advanced Analytics. Dies ermöglicht es aufschlussreiche Erkenntnisse zu gewinnen, höhere Effizienz zu erreichen und eine intelligentere Benutzererfahrung zu bieten, die von anderen Anbietern unerreicht ist – zum Vorteil unserer Kunden, ihrer Mitarbeiter und ihres Geschäftsergebnisses.“

 

Young Professionals Barometer 2019: Wachsende Unzufriedenheit verschärft War of Talents.

  • Trendence Young Professionals Barometer 2019 mit Rankings der Top-Arbeitgeber
    veröffentlicht
  • 20.000 Akademiker_innen aus 14 Branchen befragt
  • War for Talents verschärft sich
  • Stabile Top-Arbeitgeber
  • Sinkende Zufriedenheit
  • Gehalt als Zufriedenheitsfaktor

Während die drei Top-Arbeitgeber des letzten Jahres ihre Ränge im Arbeitgeber-Ranking halten konnten, zeichnet sich im diesjährigen Young Professionals Barometer eine entscheidende Veränderung ab: Young Professionals sind weniger zufrieden und empfehlen ihre Arbeitgeber seltener weiter. Hauptgründe für die Unzufriedenheit: Gehalt und Führungsstil. Zu diesem Ergebnis kommt das Trendence Young Professionals Barometer, eine Bewerbermarktstudie unter 20.000 Young Professionals in Deutschland. Als Young Professional gilt, wer einen akademischen Abschluss und bis zu fünfzehn Jahre Berufserfahrung hat. Erste Resultate der Studie sind in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienen.

Robindro Ullah