Staatshilfe nötig: Galeria Karstadt Kaufhof verliert jede Woche 80 Millionen Euro Umsatz

Galeria Karstadt Kaufhof kämpft um Staatshilfe – bisher jedoch noch ohne Erfolg. Um das Warenhausunternehmen mit seinen 28.000 Mitarbeitern und rund 170 Standorten zu retten, ist Eigentümerin Signa offenbar auch selber bereit, „signifikante finanzielle Unterstützung“ zu leisten. Das geht aus einem internen Papier des Konzerns vor, der dem Fachmagazin TextilWirtschaft (dfv Mediengruppe) vorliegt. Mit Blick auf die erzwungenen Ladenschließungen wegen Corona heißt es dort: „Jede Woche verlieren wir mehr als 80 Mill. Euro Umsatz, während wesentliche Kosten weiterlaufen.“

Hudson's Bay dismisses Galeria Kaufhof bid

Social Media Recruiting: The Most Popular Social Networking Sites In 2020

Turn the clock back just 20 years and the term „social media“ was just making its way into our day-to-day language. Now, social media has become an integral part of our lives. We use it to stay connected with friends, find jobs, meet people, get the news, and pretty much anything in between.

If we had to guess which social media site is the most popular, most of us would correctly pick Facebook. It has been around as long if not longer than any other site, and has become the go-to social media platform for most people around the world.

But what other sites are popular? It’s a big world out there, and everyone uses social media a bit differently. Let’s do a deep-dive into the many different social media sites to find out which ones are the most popular both in the United States and the rest of the world.

Facebook Box Like I - Free image on Pixabay

Social Media Users Around the World in 2020

The landscape of social media has remained relatively the same since 2019. Facebook, Instagram, and YouTube are still the elite, while Snapchat and Twitter are starting to slip.  …

Galeria Karstadt Kaufhof: Sind die Gehälter sicher?

Die Corona-Krise setzt auch Galeria Karstadt Kaufhof zu: Vor wenigen Tagen schon hatte der Gesamtbetriebsrat in einem Brief unter anderem an Kanzlerin Angela Merkel sehr deutlich darauf hingewiesen, dass das Unternehmen von den wirtschaftlichen Corona-Folgen „massiv wirtschaftlich, ja sogar möglicherweise existentiell betroffen“ sei. Inzwischen scheint sogar unklar, ob der Warenhauskonzern ohne Unterstützung die März-Gehälter für die rund 30.000 Mitarbeiter wird zahlen können.

Galeria Kaufhof, Marienplatz, Munich | eatexploreetc.com

Bitkom unterstützt Job-Plattform www.daslandhilft.de

  • Bundeslandwirtschaftsministerium und der Bundesverband der Maschinenringe e.V. starten Job-Plattform für dringend benötigte Erntehelfer
  • Bitkom unterstützt die Initiative als Partner
  • Ministerin Julia Klöckner: „Bereits über 28.000 Inserate in der ersten Woche“

Der Digitalverband Bitkom unterstützt als Partner die neue Job-Plattform „Das Land hilft“ (www.daslandhilft.de). Auf ihr suchen Landwirte nach dringend benötigten Hilfskräften für die Pflanz- und Erntearbeit oder den Vertrieb. Die Plattform verbindet somit landwirtschaftliche Betriebe mit Menschen, unter anderem jenen, deren aktuelle Arbeitsstelle aufgrund der Corona-Krise weggefallen ist oder die deshalb nicht ihrem Studium oder ihrer Ausbildung nachgehen können.

Dr. Bernhard Rohleder

Wenn das Team plötzlich im Home-Office sitzt: Erfolgreich führen auf Distanz

Ein Beitrag von Christina Holl 

Aktuelle OECD-Kurzstudien zur Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie zwingt zu schmerzhaften Anpassungen, aber a­­uch zu kreativen Antworten in nahezu allen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft. Welche teils beispielhaften Antworten OECD-Länder bisher auf die Krise gefunden haben und welche Handlungsstrategien darüber hinaus sinnvoll sind, haben wir in einer Reihe von Policy Briefs zusammengetragen. Diese finden Sie alle auf unserer Corona-Sonderseite www.oecd.org/coronavirus, die kontinuierlich ergänzt und aktualisiert wird.

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Die folgenden Kurzanalyen sind bereits verfügbar:

Die Krise als Weg in eine neue Arbeitswelt? Warum Kollaborationswerkzeuge das Gegengift für Präsentismus und Mikromanagement sind

Fernarbeitsoptionen, flexible Arbeitszeiten und die Nutzung von Kollaborationswerkzeugen: Die aktuelle Situation zwingt die Unternehmen, von einem Tag auf den anderen umzudenken. Ganze Unternehmen arbeiten derzeit von zu Hause aus und damit wird das, was sich viele Mitarbeiter schon lange gewünscht haben – und laut einer Studie des Bundesverbandes digitale Wirtschaft (BVDW) immer noch tun – plötzlich Realität. Sind die aktuellen Ereignisse also auch eine Chance, den ersten Schritt in eine neue Arbeitswelt zu gehen?

Teamwork works

Diese 20 Unternehmen zahlen in Deutschland am meisten

  • Nokia ist das Unternehmen mit den besten Verdienstmöglichkeiten in Deutschland
  • Intel, Opel, Google und Airbus folgen auf den Plätzen 2 bis 5
  • Tech- und Automobilbranche mit jeweils fünf Unternehmen vertreten
  • Tech-Dominanz: Palo Alto Networks, NVIDIA und Twitter zahlen in den USA am meisten

Gehalt ist neben der Unternehmenskultur einer der ausschlaggebendenen Faktoren für Jobentscheidungen. Dabei ist die Bezahlung nicht nur abhängig von der eigenen Qualifikation oder der Berufserfahrung, sondern auch vom Arbeitgeber. Welche Unternehmen stechen in Deutschland also bei der Vergütung besonders heraus? Dieser Frage ist Glassdoor, eine der weltweit größten Job- und Recruitingplattformen, nachgegangen und hat die abgegebenen Gehaltsinformationen auf seiner Plattform im Zeitraum 1. August 2018 bis zum 31. Juli 2019 analysiert. Dabei ist eine Rangliste der 20 Unternehmen entstanden, die ihren Mitarbeitern in Deutschland die höchsten Grundgehälter zahlen. Das finnische Telekommunikationsunternehmen Nokia steht mit deutlichem Abstand auf dem ersten Platz.

Das richtige Gehalt finden (Grafik: jova-nova.com)
Das richtige Gehalt finden (Grafik: jova-nova.com)

Die Ergebnisse für Deutschland im Detail:

 

Künstliche Intelligenz hilft beim Texten von Stellenanzeigen

Die innovative „Talent Intelligence“ ermöglicht es Nutzern, die volle Power der Psychological AI im Recruiting Prozess zu nutzen.

100 Worte und CareerBuilder Germany arbeiten ab sofort zusammen. Das gemeinsame Ziel ist die Optimierung der Texte in Stellenanzeigen. Dazu bietet 100 Worte ein AI basiertes Cloud-Tool, das Stellenanzeigentexte automatisch analysiert und Tipps zur Optimierung generiert. Unternehmen können Anzeigentexte also verbessern, bevor sie Vakanzen zum Beispiel auf www.jobs.de veröffentlichen und so sicherstellen, die richtigen Personen anzusprechen.

Teures Arbeiten

Christoph Schröder
Christoph Schröder

Die deutsche Industrie schultert im internationalen Vergleich nach wie vor hohe Kosten: Im Ausland produzieren Unternehmen rund 13 Prozent weniger arbeitskostenintensiv als in Deutschland, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Der Lohnstückkostenunterschied zwischen dem Euroraum und Deutschland ist im Jahr 2018 auf acht Prozent gestiegen. Damit rückt Deutschland im internationalen Ranking auf Platz sechs vor. Folglich haben deutsche Industrieunternehmen höhere Arbeitskosten je Arbeitnehmerstunde im Verhältnis zur Produktivität als die meisten anderen Länder. Noch kostenintensiver ist die Produktion nur in Norwegen, Kroatien, Großbritannien, Frankreich und Estland. Außerhalb der europäischen Grenzen produzieren Unternehmen in den USA und Japan deutlich günstiger als in Deutschland.