In den meisten Jobs ist Homeoffice eine Ausnahme

Arbeiten von zu Hause aus: Fach- und Führungskräfte nutzen dieses Angebot ihres Arbeitgebers gern, um Berufs- und Privatleben besser miteinander zu verbinden. Doch wie häufig und in welchen Jobs wird Homeoffice von Unternehmen überhaupt angeboten? Die Online-Jobplattform StepStone hat alle auf stepstone.de veröffentlichten Stellenanzeigen der vergangenen vier Jahre analysiert. Das Ergebnis: Zwar werben Unternehmen inzwischen doppelt so häufig mit einer Homeoffice-Möglichkeit als noch vor vier Jahren. Insgesamt bleibt allerdings das Arbeiten in den eigenen vier Wänden beim Großteil aller Jobs eine Ausnahme. Während 2015 in nur 2 Prozent aller bei StepStone veröffentlichten Stellenanzeigen Homeoffice angeboten wurde, waren es in diesem Jahr bislang mit 4 Prozent immer noch vergleichsweise wenige Homeoffice-Angebote.

 

Inga Rottländer

Karriereschritte bei Jack Wolfskin, Brose, Daimler Mobility, Simona und mehr

Quelle: PERSONALintern.de

Neuer Personalleiter bei der Ahlers AG

Nicholas Morris (44) verantwortet seit dem 01. Juni 2019 die Personalleitung der Ahlers AG (Herford), einer der großen börsennotierten Männermode-Hersteller in Europa. Damit ist er für den gesamten HR-Bereich des Modeunternehmens mit insgesamt rund 2.000 Mitarbeitenden verantwortlich und berichtet direkt an den Vorstand, bestehend aus Dr. Stella A. Ahlers (Vorstandsvorsitzende) und Dr. Karsten Kölsch. Morris kommt von der Odeon Cinemas Group.

Birgit Eissing hat sich mit eigenem Unternehmen selbstständig gemacht

Birgit Eissing (bis vor ihrer Eheschließung im Mai 2019: Birgit Massalsky), ist seit Juni 2019 Inhaberin und Geschäftsführerin von birgit eissing | interim management human resources mit Sitz in Wuppertal (http://www.birgit-eissing.de). Für ihre Zielgruppe, mittelständische Unternehmen, entwickelt die engagierte HR-Direktorin mit internationaler Erfahrung (Mittelstand, MDAX, DAX 30) passgenaue HR-Strategien und übernimmt vertrauensvoll die Führung der Mitarbeitenden im HR-Bereich. Ihre beruflichen Stationen waren vorher u.a. Interim HR Director in einem Familienunternehmen (Großhandel/ B2B) mit internationaler Ausrichtung im Raum Düsseldorf, Director of Human Resources | Purchasing | Central Services bei der DKV.

Generation Z will Karriere mit Haltung

Aktuelle Studie zeigt: Anforderungen an Arbeitgeberprofile wandeln sich

Junge Berufseinsteiger bringen neue Themen an den Arbeitsmarkt. So zählt für die Generation Z bei der Jobsuche vor allem die soziale Einstellung ihres zukünftigen Arbeitgebers. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Randstad Employer Brand Studie, die jährliche Trends am
Arbeitsmarkt ermittelt. Danach würden sich 24% der 18- bis 24-Jährigen bei der Bewerbung für ein Unternehmen entscheiden, das Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt übernimmt. Die klassischen Auswahlkriterien wie finanzielle Stabilität, Flexibilität und Arbeitsplatzsicherheit spielen bei der Generation Z eine deutlich geringere Rolle als bei früheren Berufseinsteiger-Generationen. Bei
letzterem Wert liegt sie sogar zehn Prozent unter dem demografischen Mittelwert von 58%.

Aus der Trick-Kiste der Active Sourcer

Gibt es sowas wie Master- Sourcer Knowhow?

Sourcing ist aber nicht nur eine Aneinanderreihung von Tricks und Techniken, sondern ein eigener Workflow, der sich von dem des Recruiting unterscheidet. Ohne sehr gute Social Recruiting Kenntnisse ist Sourcing nicht erfolgreich möglich. Gute Sourcer sind immer auch gute Social Recuiter – es geht nicht ohne. Die Ursache ist einfach: Finden ist nur der kleinere  Teil der Sourcing-Aufgabe, die Antwort eines potentiellen Kandidaten zu erhalten und ihn dann auch zu interessieren und zu gewinnen, das ist das wahre Kunststück. Denn erstens stellt sich dann erst wirklich heraus, ob Ihr ‚Prospekt‘ – also das erhoffte Talent – ein solches ist. Und zweitens wird es durch die Digitalisierung in beiden Welten zunehmend kriegsentscheidend, ob der Sourcer die Aufmerksamkeit überhaupt bekommt und damit eine Antwort erhält.

Glen Cathey

 

Und wo kann man das nachlesen?

Programmierer startet mit Österreichs erster Karriereplattform NUR für Entwickler – devjobs.at

Programmierer kennen das Problem: Das, was sie können, bilden klassische Stelleninserate nicht wirklich ab. Was sie von einem Job erwarten, erfahren sie erst in der Probezeit. Und das, was sie können sollten, bleibt lange kryptisch. Die Folge: Wechsel bereite Software-Entwickler finden erst über Umwege zum passenden Job – während Arbeitgeber lange auf passende Bewerber warten. Ein Softwareentwickler aus Oberösterreich nimmt das Problem des ineffizienten und intransparenten IT-Recruitings nun selbst in die Hand: Mit www.devjobs.at ging Österreichs erste Job- und Karriereplattform, speziell für Entwickler, online. Bereits zum Start sind tausende Dev-Jobs und Firmenprofile online.

New Work ist in aller Munde – aber noch nicht in allen Köpfen

Der Status Quo als Anker im Ozean des New Work Hype

 

Frithjof Bergmann, Begründer der „New Work“-Bewegung, hat einen schillernden Lebenslauf vorzuweisen. Tellerwäscher, Fließbandarbeiter, Hafenarbeiter, Preisboxer und Professor für Philosophie an der Stanford-Universität – eine Silo-Karriere sieht anders aus. Mittlerweile steht das Thema auf unzähligen Konferenz-Tagungsordnungen, sogar ein Unternehmen der digitalen Kontakt-Netzwerke, XING, hat sich darüber so begeistern können und folgerichtig auch den Unternehmensnahmen darauf ausgerichtet.

Worum es geht?

Absolventenbarometer 2019: Das sind die Top-Arbeitgeber für Studierende 2019

Zu welchen Arbeitgebern zieht es Absolvent_innen für ihren Berufseinstig? Wo bewerben sie sich am liebsten?

 

Das Absolventenbarometer 2019 zeigt: Naturwissenschaftler_innen suchen nach dem Studium in Pharma-Unternehmen, der Chemiebranche oder in Forschungseinrichtungen einen Job. Die meisten wollen sich bei Bayer bewerben, gefolgt von der Max-Planck-Gesellschaft, BASF, der Fraunhofer-Gesellschaft und der Helmholtz-Gemeinschaft.

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Forschung im Chemie-Labor

Astrid Maier wird XING-Chefredakteurin

XING hat eine neue Chefredakteurin: Astrid Maier (44) wird ab September die 14-köpfige, multimediale Redaktion des führenden beruflichen Netzwerkes im deutschsprachigen Raum leiten. Maier folgt auf Jennifer Lachman, die im Laufe des Sommers als Digitalchefin zum Manager Magazin wechselt. Die Wirtschaftsjournalistin und Digitalexpertin Maier soll das Informationsangebot und die redaktionellen XING-Formate rund um die berufliche und persönliche Weiterentwicklung der mehr als 16 Millionen Nutzerinnen und Nutzer ausbauen. Dazu gehören das Debattenformat XING Klartext, Erfahrungsberichte von Experten, die XING Insider, und die Video-Formate XING Talk.

Astrid Maier

Spitzenverdiener: Wer mehr als 100.000 Euro verdient  

Personal- und Managementverantwortung, die richtige Branche und eine Position in einem großen Unternehmen: Unter diesen Voraussetzungen haben Fach- und Führungskräfte in Deutschland die besten Chancen, ein Jahresgehalt von mehr als 100.000 Euro zu erreichen. In der Pharmaindustrie gibt es besonders viele Topverdiener: Das Durchschnittsgehalt der Fach- und Führungskräfte mit Gehältern über 100.000 Euro liegt hier bei rund 130.000 Euro. Aber auch in der Chemiebranche sowie bei Banken ist der Anteil der Spitzenverdiener überdurchschnittlich hoch. Das sind Ergebnisse einer neuen Gehaltsanalyse der Online-Jobplattform StepStone.

 

Dr. Sebastian Dettmers

Mehrheit wünscht sich digitale Plattformen aus Deutschland

  • 9 von 10 Bundesbürgern fordern mehr Unterstützung der Politik für Plattformanbieter
  • Bitkom veröffentlicht Positionspapier zur smarten Regulierung von Plattformen

Ob bei der Suche nach einer neuen Wohnung, beim Online-Shopping, der Jobsuche oder beim Austausch mit Freunden in Sozialen Netzwerken – digitale Plattformen sind inzwischen in allen Lebensbereichen verbreitet. Und längst nutzen auch Industrieunternehmen solche Plattformen für Geschäftskunden, um dort Produkte, Dienstleistungen und Herstellungsprozesse zusammenzubringen. Eine große Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich, dass dieser Markt nicht den großen Playern aus den USA oder China überlassen wird.

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Achim Berg