Sushi zum 7. Geburtstag: Das Mittelstandskarriereportal Yourfirm auf Wachstumskurs

Sieben Jahre Yourfirm: Zum Geburtstag des Karriereportals für den Mittelstand gab es am 14. Juli edles Sushi für die Mitarbeiter. Die revanchierten sich bei den beiden Yourfirm-Gründern und Geschäftsführern Konstantin Janusch und Dirk Kümmerle mit einem Gutschein für eine entspannende Inhouse-Massage. Damit die beiden fit bleiben für die nächsten mindestens 7 Jahre.

 

Dirk Kümmerle, Konstantin Janusch (v.l.n.r.)

Dirk Kümmerle, Konstantin Janusch (v.l.n.r.)

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Aktuelle Job-Studie: Mitarbeiter finden Personalarbeit wichtig, kennen die Strategie dahinter aber kaum

Frank Hensgens

Frank Hensgens

Strategie unbekannt

Über die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland halten die Arbeit der Personalabteilung für wichtig. Aber: Fast zwei Drittel von ihnen (64,6 Prozent) kennen die HR-Strategie ihres Unternehmens nicht. Das ist das Ergebnis einer Studie der Job-Seite Indeed in Zusammenarbeit mit den Marktforschern von respondi für die 1.039 Arbeitnehmer deutschlandweit befragt wurden. Interessant ist die Zustimmung zur HR-Strategie von den Arbeitnehmern, die angeben, diese zu kennen. Davon sagen nämlich 76 Prozent, sie seien mit ihr einverstanden. Darüber hinaus finden 65,9 Prozent aller Befragten, dass die HR-Abteilung in ihrem eigenen Unternehmen einen guten Job macht

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Tastatur, Henkelmann oder Restaurant? Fast ein Viertel der deutschen Arbeitnehmer isst mittags zwischen Tastatur und Telefon.

CareerBuilder hat nachgefragt: Wie verbringen Sie Ihre Mittagspause?

  • 15,3 Prozent der Beschäftigten verbringen ihre Mittagspause in der Kantine oder geben eine Bestellung beim Lieferservice auf.
  • 34,4 Prozent bringen ihre Mahlzeit lieber von zu Hause mit.
  • Immerhin 21,4 Prozent nehmen sich dagegen keine Zeit für eine „richtige“ Mittagspause.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. rät Berufstätigen, sich ausgewogen zu ernähren und vor allem nicht nebenbei zu essen. Doch letzteres tut fast ein Viertel der deutschen Arbeitnehmer. Eine aktuelle Umfrage unter 1.077 Jobs.de-Nutzern hat ergeben: 21,4 Prozent der Befragten nehmen sich nicht die Zeit für eine „richtige“ Mittagspause, sondern essen schnell eine Kleinigkeit am Schreibtisch. Weitere 15,3 Prozent gehen in die Kantine oder bestellen sich ein Gericht beim Lieferservice, um Zeit zu sparen. Lediglich 14,9 Prozent machen einen ausgiebigen Spaziergang und nur 7,7 Prozent nutzen die Pause dazu, um beispielsweise Einkäufe zu erledigen.

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women&work vergibt erstmals Erfinderinnenpreis auf der iENA in Nürnberg

Henning Könicke

Henning Könicke

Projektleiter der Erfindermesse iENA: „Es gibt ein großes ungenutztes Erfinderpotential bei Frauen“

Die Initiatoren der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, möchten den weiblichen Erfindergeist sichtbarer machen. In Kooperation mit der Internationalen Erfindermesse IENA und dem INNOVATIONSFORUM vergeben sie daher erstmalig den women&work Erfinderinnenpreis. Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 2. November, von 13:30 – 14:00 Uhr im Rahmen der Internationalen Erfindermesse iENA in Nürnberg statt. Erfinderinnen können sich ab sofort bis zum 20. September unter http://Erfinderinnen.womenandwork.de  bewerben.

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Jobware: Freundliche Bewerber bekommen eine zweite Chance

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware

Antwort auf Absage

88 Prozent der Personaler freuen sich über eine höfliche Antwort der Bewerber, denen sie gerade abgesagt haben. Das kann sich für Bewerber lohnen: Jeder vierte Personaler (23 Prozent) merkt derart freundliche Kandidaten für künftige Stellenbesetzungen vor. Dies ist das Ergebnis des Jobware Umfrage-Reports 2017, der jährlich erscheint.

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Schnelle Bewerbung – strukturierte Daten

Mathias Heese

Mathias Heese

Neues Bewerbungsformular von softgarden stellt Recruiter und Kandidaten zufrieden.

Jahrelang kamen die Wünsche von Recruitern und Bewerbern an Online-Bewerbungsformulare nicht so richtig zusammen: Arbeitgeber wünschten sich möglichst viele strukturierte Daten und setzten auf kleinteilige Abfragen in komplexen Formularen. Kandidaten dagegen wollten möglichst einfache und freie Bewerbungsverfahren. Das neue Bewerbungsformular der Recruitingplattform softgarden löst das Problem: Bewerber geben ihre Informationen in wenige Felder ein und laden ihren Lebenslauf hoch, den Rest besorgt das System.

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Monster Umfrage: Sollten ältere Mitarbeiter mehr Urlaub erhalten?

Thomas Zahay

Thomas Zahay

Junge Menschen erholen sich schneller und brauchen weniger Urlaub? Monster hat bei seinen Nutzern nachgefragt, was sie von dieser Idee halten. Die große Mehrheit von 68,8 Prozent der Teilnehmer sagt: „Nein, alle sollten dieselbe Zahl an Urlaubstagen erhalten.“ Aber immerhin 22,8 Prozent denken auch, dass ältere Arbeitnehmer mehr Erholung benötigen und dementsprechend mehr Urlaub bekommen sollten.

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Großteil der Freelancer nutzt WhatsApp & Co. bereits geschäftlich

Stefan Symanek, GULP

Stefan Symanek, GULP

GULP Umfrage zur Nutzung von Instant Messengern


Privat gehört die Nutzung von Instant Messengern längst zum Alltag. Aber sind diese auch schon im Projektgeschäft angekommen? Teils teils, ergibt eine Umfrage von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance. Während ein Großteil der Befragten in der geschäftlichen Kommunikation durchaus Messenger-Dienste wie WhatsApp, Facebook Messenger, Skype etc. nutzt, werden die Tools bei der Projektanbahnung nur unter bestimmten Voraussetzungen eingesetzt.

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Arbeiten im Alter: 30 % mehr Stellen für Rentner innerhalb eines Jahres

Lukas Erlebach

Lukas Erlebach

JOBLIFT UNTERSUCHT DIE ZEHN MEISTAUSGESCHRIEBENEN STELLEN FÜR SENIOREN SOWIE DEREN BESCHÄFTIGUNGSVERHÄLTNISSE

Wie das Statistische Bundesamt kürzlich bekanntgab, ging jeder Neunte im Alter von 65 bis 74 Jahren im vergangenen Jahr einer Erwerbstätigkeit nach, insgesamt betraf dies rund 942 000 Personen. Doch um welche Art der Beschäftigung handelte es sich dabei? Die Metajobsuchmaschine Joblift befasste sich mit dieser Frage und identifizierte die zehn meistangebotenen Jobprofile für Rentner der letzten beiden Jahre. Darüber hinaus ergab die Analyse etwa, dass ein Drittel dieser rund 14.000 Stellen Minijobs bildeten, die keinen Abschluss voraussetzen.
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Start-ups leiden unter Fachkräftemangel

Achim Berg, BITKOM

Achim Berg, BITKOM

■   Jedes zweite Start-up konnte bereits Stellen nicht besetzen, weil es keine geeigneten Kandidaten gab
■   Vor allem IT-Positionen sind schwer zu besetzen
Ein Start-up gründen ist eine Sache, aber wenn die Geschäfte laufen und das junge Unternehmen wächst, stellt sich rasch die Frage nach geeigneten Mitarbeitern. Deutsche Start-ups stehen dabei aktuell vor dem Problem, dass auch sie vom Fachkräftemangel betroffen sind: Mehr als jedes zweite Start-up (53 Prozent) gibt an, dass bereits mindestens einmal eine Position nicht besetzt werden konnte, weil sich kein qualifizierter Bewerber gefunden hat. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 250 Start-up-Gründern.

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Fachabteilungen perfekt ins Recruiting integrieren

Mathias Heese

Mathias Heese

Neue softgarden App vereinfacht Abstimmungsprozesse zwischen Führungskräften aus den Fachabteilungen und den HR-Teams.

Mit der softgarden App können alle am Recruitingprozess Beteiligten Bewerbungen „aus der Tasche heraus“ bearbeiten. Die Anwendung lässt sich auf dem Smartphone intuitiv bedienen und ist selbst im Offline-Modus verfügbar. Dadurch werden insbesondere Führungskräfte aus den Fachabteilungen besser in den Prozess integriert.
Aktuell zählt im Recruiting besonders die Fähigkeit, passende Bewerber möglichst schnell an Bord zu holen. Die Einbindung der Führungskräfte aus den Fachabteilungen stellt bei diesem Ziel besondere Herausforderungen an die verwendeten Systeme. „Hiring Manager“ außerhalb von HR wenden Recruitingsoftware nicht hauptberuflich an und möchten sich nicht in komplexe Systemarchitekturen einarbeiten. Zudem sind sie häufig unterwegs. Hier setzt die softgarden App an.

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Die besten Jobbörsen 2016

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Wo Deutschland nach Jobs sucht

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

  • Aktuelle Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass analysiert mehr als 15.000 Jobbörsen-Bewertungen und ermittelt die besten Jobbörsen auf dem deutschen Arbeitsmarkt
  • Stepstone, Staufenbiel Institut und Xing dominieren die Ranglisten
  • Spezialjobbörsen stehen bei der Nutzerzufriedenheit ganz oben

Selten standen deutsche Arbeitgeber vor größeren Herausforderungen, was ihre Mitarbeitersuche betrifft: demografischer Wandel, Fachkräftemangel und zunehmend wählerische Kandidaten. Zu diesen schwierigen Rahmenbedingungen gesellt sich ein Dickicht an möglichen Rekrutierungskanälen, zu dem alleine mehr als 1.200 Online-Jobbörsen gehören – fast unmöglich hier den Überblick zu behalten. Licht in dieses Anbieter-Dunkel bringt die Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass, eine Nutzer-Initiative des HR-Fachportals Crosswater Job-Guide.

 

Seit April 2016 wurden hierfür mehr als 15.000 detaillierte Bewertungen von Job-Suchern gesammelt und nun ausgewertet. Die Ergebnisse: Aus Kandidatensicht liegt StepStone gefolgt von XING und Indeed bei den Generalisten-Jobbörsen vorne. Staufenbiel Institut führt das Ranking bei den Spezialisten-Anbietern vor ABSOLVENTA und UNICUM an. Bei den Jobsuchmaschinen ist Kimeta vor Jobrapido und Jobbörse.de aus Sicht der Kandidaten die beste Anlaufstelle für eine erfolgreiche Jobsuche. Bester Newcomer der Recruiting-Szene ist indes die Spezialisten-Jobbörse foodjobs, die sich an den Arbeitsmarkt in der Lebensmittel-Branche richtet.

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Das magische Dreieck der Jobbörsen-Leistungsindikatoren

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Jobbörsen-Landschaft in Deutschland ist komplex und undurchsichtig. Darunter leiden Arbeitgeber, weil ihre Entscheidung zur Platzierung von Stellenanzeigen in der richtigen Jobbörse schwierig ist. Bewerber haben die Qual, eine geeignete Jobbörse zu nutzen, wo sie die passenden Karrierechancen finden. Dabei ist das Bauchgefühl eher ein schlechter Ratgeber, besser ist ein Blick auf die Leistungsindikatoren der Jobbörsen.

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Doch welche Leistungsindikatoren sind wichtig?

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karriere.at Umfrage: Gehalt verhandeln, aber richtig! Viele Arbeitnehmer wählen die falsche Taktik

Jürgen Smid, karriere.at

Jürgen Smid

Volle Offensive oder noble Zurückhaltung? Führungskräfte schätzen souveräne Verhandler

Wie viel ist zu viel? Was ist angemessen? Und warum verdient man, was man verdient? Keine Frage:  beim Thema Gehalt schnellt sowohl bei vielen Arbeitnehmern, aber auch bei deren Führungskräften der Puls in die Höhe. karriere.at, Österreichs größtes Karriereportal, fragte seine User per Online-Voting: Welche Taktik bringt am ehesten eine Gehaltserhöhung? Gleich vorweg: Allzu forsche Forderungen kommen bei Unternehmensvertretern gar nicht gut an.

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Deutsche Top-Berater wechseln zu Korn Ferry Hay Group

Hubertus Douglas

Hubertus Douglas

Mit Oliver Barth (zuvor: Deloitte), Norbert Büning (Cisco), Michael Bursee (EY), Thomas Faltin (HKP) und Hendrik Schmahl (Deloitte) haben fünf renommierte Top-Experten in den Bereichen HR-Beratung, Change Management und Vergütung ihre Tätigkeit als Senior Client Partner bei Korn Ferry Hay Group aufgenommen, der weltweit führenden Personal-, Talent- und Organisationsberatung.

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