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IAB: Jede dritte Stelle wird über persönliche Kontakte besetzt

Dr. Mario Bossler

Dr. Mario Bossler

32 Prozent aller Neueinstellungen kommen über die Nutzung persönlicher Kontakte zustande. Bei Kleinbetrieben beträgt der Anteil sogar 47 Prozent. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Jobware Umfrage-Report: Arbeitnehmer verbringen ihre Pause am Schreibtisch

Gegessen wird am Tisch

55 Prozent der Angestellten nehmen ihr Mittagessen am liebsten am Schreibtisch zu sich. Dies ist ein Ergebnis aus dem Jobware Umfrage-Report 2017. Ob mitgebrachtes Pausenbrot oder Menüschale aus dem Supermarkt – am liebsten schmausen die Deutschen vor dem Bildschirm. Nur 17 Prozent der Angestellten suchen in der Mittagspause eine Kantine auf. Weitere 17 Prozent verschlägt es zu einem Imbiss oder Restaurant in der Nähe. Auf die Frage, ob man auf das Mittagessen denn ganz verzichte, antworteten immerhin 11 Prozent mit „ja“. Ob das gesund ist?

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karriere.at Umfrage: Geheimsache Gehalt – die meisten Arbeitnehmer sprechen nur mit engsten Vertrauten über Geld

Jürgen Smid, Karriere.at

Jürgen Smid, Karriere.at

Nur jeder fünfte Befragte spricht bereitwillig über sein Einkommen

Über Geld spricht man nicht: An diesen Leitsatz halten sich Österreichs Arbeitnehmer auch im Jahr 2017 noch überwiegend. Laut einem aktuellen Online-Voting unter karriere.at-Usern spricht die überwiegende Mehrheit bestenfalls im Familienkreis oder mit engen Freunden über Gehaltsthemen. Ein knappes Viertel findet hingegen, dass sich der Vergleich mit anderen durchaus lohnt.

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Freshworks bringt CRM-Software für Recruiter auf den Markt

Girish Mathrubootham

Girish Mathrubootham

Die neue Tracking-Software Freshteam verbessert den Einstellungsprozess für Personalvermittler und Bewerber

Freshworks, der führende Anbieter von cloudbasierter Unternehmenssoftware, hat heute die Einführung von Freshteam bekannt gegeben. Mit dieser neuen Recruitment-Management-Software können Unternehmen ihre Personalbeschaffung effizient organisieren, aktiv Beziehungen zu Kandidaten aufbauen und die HR-Abteilungen gezielter auf die anvisierten Geschäftsziele ausrichten. Dank der flexiblen Arbeitsabläufe im Einstellungsprozess und des intuitiven Designs eignet sich Freshteam für den Einsatz in Unternehmen jeder Größenordnung.

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Authentisch kommunizieren: das Arbeitgeberprofil von stellenanzeigen.de

Stefan Barislovits

Stefan Barislovits

Schluss mit der Katze im Sack: Bewerber möchten wissen, wer ihr potenzieller neuer Arbeitgeber ist. stellenanzeigen.de hilft Arbeitgebern, sich mit neuen Selbsteingabe-Profilen aussagekräftig und individuell zu präsentieren.

stellenanzeigen.de, eine der bekanntesten Online-Jobbörsen in Deutschland, setzt auf nachhaltiges Recruiting und unterstützt Arbeitgeber mit multimedialen Online-Profilen. Unternehmen können ihr Arbeitgeberprofil ab sofort ganz einfach selbst befüllen – und sich Jobsuchenden damit authentisch präsentieren. So sehen diese schon vor der Bewerbung, ob sie zum Unternehmen passen.

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Die besten Jobbörsen 2016

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Wo Deutschland nach Jobs sucht

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

  • Aktuelle Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass analysiert mehr als 15.000 Jobbörsen-Bewertungen und ermittelt die besten Jobbörsen auf dem deutschen Arbeitsmarkt
  • Stepstone, Staufenbiel Institut und Xing dominieren die Ranglisten
  • Spezialjobbörsen stehen bei der Nutzerzufriedenheit ganz oben

Selten standen deutsche Arbeitgeber vor größeren Herausforderungen, was ihre Mitarbeitersuche betrifft: demografischer Wandel, Fachkräftemangel und zunehmend wählerische Kandidaten. Zu diesen schwierigen Rahmenbedingungen gesellt sich ein Dickicht an möglichen Rekrutierungskanälen, zu dem alleine mehr als 1.200 Online-Jobbörsen gehören – fast unmöglich hier den Überblick zu behalten. Licht in dieses Anbieter-Dunkel bringt die Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass, eine Nutzer-Initiative des HR-Fachportals Crosswater Job-Guide.

 

Seit April 2016 wurden hierfür mehr als 15.000 detaillierte Bewertungen von Job-Suchern gesammelt und nun ausgewertet. Die Ergebnisse: Aus Kandidatensicht liegt StepStone gefolgt von XING und Indeed bei den Generalisten-Jobbörsen vorne. Staufenbiel Institut führt das Ranking bei den Spezialisten-Anbietern vor ABSOLVENTA und UNICUM an. Bei den Jobsuchmaschinen ist Kimeta vor Jobrapido und Jobbörse.de aus Sicht der Kandidaten die beste Anlaufstelle für eine erfolgreiche Jobsuche. Bester Newcomer der Recruiting-Szene ist indes die Spezialisten-Jobbörse foodjobs, die sich an den Arbeitsmarkt in der Lebensmittel-Branche richtet.

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hello.jobs: Eine Jobbörse als selbstlernender Karriereabschnittspartner

Thorsten zur Jacobsmühlen

Thorsten zur Jacobsmühlen

Von Helge Weinberg

Gib es eine Jobbörse, die Bewerber während einzelner Karrierephasen begleitet und sich an ihre jeweiligen Bedürfnisse anpasst? Die es einem Unternehmen ermöglicht, genau die Menschen zu finden, die dessen Werte teilen und unbedingt dort arbeiten wollen? Auch wenn es kein Großkonzern ist und überdies seinen Sitz auf dem platten Land hat? Bisher lautete die Antwort „nein“, trotz der Vielzahl an Stellenbörsen. „hello.jobs“ (https://hello.jobs/) will das ändern. Die Jobbörse bringt zusammen, wer zusammen passt. Crosswater-Redaktionsmitglied Helge Weinberg hat sich hello.jobs genauer angeschaut und mit ihrem Gründer Thorsten zur Jacobsmühlen gesprochen.

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Wer in der Gaming-Branche arbeiten will, muss nach Frankfurt, Hamburg oder Berlin

Annina Hering

Annina Hering

Indeed-Analyse: 90 Prozent aller ausgeschriebenen Jobs der Gaming-Industrie finden sich in drei deutschen Städten – Auch nicht-Informatiker werden gesucht

Super Mario, Zelda, Candy Crush, Empire – Four Kingdoms, Diamond Dash – Video Games, wer kennt sie nicht? Ob deutsche oder internationale Unternehmen, die Gaming-Branche in Deutschland hat einige Jobs zu bieten. Doch wo liegen die Standorte für Gaming-Spezialisten? Die Antwort: Frankfurt, Hamburg und Berlin sind die Top-Destinationen, wenn es um Jobs in diesem Bereich geht. 90 Prozent aller Stellen in Deutschland finden sich in den drei genannten Städten. Dies ist das Ergebnis einer Analyse von Annina Hering, Economist bei Indeed, für die Jobausschreibungen von Juni 2016 bis Juli 2017 ausgewertet wurden.

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Zehn Prozent aller Weiterbildungen entfallen auf den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie

Simon Janssen

Simon Janssen

Zehn Prozent aller Weiterbildungskurse in Deutschland entfallen auf den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor, die auf einer repräsentativen Befragung von mehr als 10.000 Erwachsenen im Rahmen des Nationalen Bildungspanels (NEPS) beruht.

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Mobile Bewerbung: Fast jeder zweite Bewerber geht verloren

Georg Konjovic, CEO

Georg Konjovic, CEO

Studie unter Fachkräften mit Berufsausbildung: Jobsucher springen ab, wenn das Angebot zur Bewerbung nicht mobil optimiert ist

Auf immer mehr Arbeitsmärkten für Fachkräfte mit Berufsausbildung werden Kandidaten zum knappen Gut. Eine doppelperspektivische Studie von meinestadt.de zeigt vor diesem Hintergrund große Diskrepanzen zwischen den Erwartungen der Bewerber an das mobile Recruiting und den Möglichkeiten, die Unternehmen aktuell bieten. Für die Untersuchung wurden insgesamt 1.520 Fachkräfte und 107 HR-Verantwortliche zur mobilen Jobsuche beziehungsweise mobilen Bewerbung befragt. Das Ergebnis: Das mobile Zeitalter wird das Recruiting von Fachkräften fundamental verändern. Prof. Dr. Wolfgang Jäger von der Hochschule RheinMain hat die Studie wissenschaftlich begleitet.

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Lücken im Lebenslauf: Null Toleranz für Weltenbummler

Jobware Umfrage-Report

Bei Lücken im Lebenslauf schauen Personaler besonders genau hin. Für 95 Prozent der Personaler stellt eine kurze Phase der beruflichen Neuorientierung kein Problem dar. Ebenso wenig ist für 91 Prozent der Personaler Arbeitslosigkeit ein Grund, einen Bewerber per se abzulehnen. Zu diesen Ergebnissen kommt der Jobware Umfrage-Report 2017.

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Das Gehaltsgespräch suchen: Wer wie oft nach mehr Geld fragt

Dr. Anastasia Hermann

Dr. Anastasia Hermann

Über das Gehalt sprechen – das wollen in der Regel nur die wenigsten. Doch geht es um den Wunsch, mehr Geld zu verdienen, dann führt der Weg meist nur über ein Gespräch mit dem Vorgesetzten. Mehr als jede dritte Fachkraft in Deutschland macht genau das einmal pro Jahr. 22 Prozent fragen ihren Chef alle zwei Jahre nach mehr Geld, fünf Prozent alle drei Jahre. Noch häufiger – nämlich alle sechs Monate – sprechen insgesamt zwei Prozent der Fachkräfte ihren Vorgesetzten auf eine Gehaltserhöhung an. Jeder Fünfte hat hingegen noch nie nach einer besseren Bezahlung gefragt. Das hat die führende Online-Jobplattform StepStone in einer neuen Analyse herausgefunden, bei der 30.000 Datensätze aus dem StepStone Gehaltsreport ausgewertet wurden.

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Jetzt mitmachen: Umfrage über die Einstiegsgehälter in der Lebensmittelbranche

picture_cook_shanghaiEs ist wieder soweit, foodjobs.de erhebt auch dieses Jahr wieder die Einstiegsgehälter in der Lebensmittelbranche und möchten so insbesondere Transparenz für alle Berufseinsteiger schaffen.

Dafür benötigen wir möglichst viele Antworten. Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen und den Link weiterleiten:

Zur Online-Umfrage: https://de.surveymonkey.com/s/foodjobs-Umfrage-Einstiegsgehalt

 

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Ausbilder entlasten, Azubis motivieren

Cornelius Scheffel-Ullrich

Cornelius Scheffel-Ullrich

Mit dem „Azubi-Navigator“ präsentiert der Ausbildungsspezialist u-form ein völlig neues Werkzeug, um die duale Ausbildung zu begleiten und zu optimieren. Das cloudbasierte Tool entlastet Ausbildungsverantwortliche. Sie können Lernstände und Lernerfolge ihrer Auszubildenden kontinuierlich überblicken, ihre Azubis punktgenau zum Lernen motivieren und sie zielgerichtet auf Klausuren in der Berufsschule sowie IHK-Prüfungen vorbereiten.

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Personalwechsel: Go-ahead, Bethkenhagen

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Erik Bethkenhagen

Erik Bethkenhagen

Bethkenhagen verlässt Kienbaum

Erik Bethkenhagen (49) wechselt zum 1. Juli 2017 als Leiter Kommunikation/HR und Marketing von Kienbaum zur deutschen Tochter des britischen Verkehrsunternehmens Go-Ahead, der Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH (Berlin). Er verantwortet bei dem Eisenbahnverkehrsunternehmen in Zukunft alle Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen sowie das Human Resources Management.

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