#Youtoo? #Metoo! Im Schnitt ist jeder dritte bis vierte europäische Arbeitnehmer betroffen

Christian Erhart

Die meisten Fälle im Vereinigten Königreich und Irland

Die Jobsuchmaschine Jobswype befragt ihre User in Europa, ob sie auf einer Firmen-Weihnachtsfeier schon einmal sexuell belästigt wurden. Im Schnitt sind bis zu einem Drittel der europäischen Arbeitnehmer davon betroffen, wobei Österreich erfreulicherweise mit 21 Prozent eine der niedrigsten Zahlen europaweit aufweist. Der europäische Überblick offenbart eine Trennlinie zwischen Kontinental- und Inseleuropa.

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Neues Jahr, neue Ausrichtung – 6 Gründe für eine Freelancer-Beschäftigung

Thomas Maas

Gastbeitrag von Thomas Maas, CEO von freelancermap

Laut Bitkom sind in Deutschland rund fünf Millionen Freelancer tätig –  Tendenz steigend. Ein klassisches Beispiel hierfür ist die Informations- und Telekommunikationstechnik-Branche (ITK), die in Deutschland Schätzungen zufolge deutlich über 100.000 Experten beauftragt. Zu verdanken ist diese positive Entwicklung in erster Linie dem technologischen Fortschritt. Dem Freelancer-Kompass 2017 zufolge geht zudem etwa jeder Dritte von einem steigenden Stundensatz aus, wobei Freelancer im IT-Sektor dabei besonders hohe Stundensätze erzielen.

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Agiler, schneller, innovativer: Konstituierende Sitzung des neuen Vorstandes EWMD Deutschland e.V.

European Women’s Development International Network wurde vor mehr als 30 Jahren in Brüssel gegründet und bietet Frauen im Management und Unternehmerinnen ein Forum, um sich selbst weiter zu entwickeln und andere Frauen in ihrer Entwicklung zu fördern. Im November fand die konstituierende Sitzung des neuen Vorstandes von EWMD Deutschland e.V. in Göttingen statt. Es hat sich ein starkes Team gebildet, das in den nächsten zwei Jahren eine Menge umsetzen will: Ariane Bischoff, Heike Freriks, Wilhelmine Dohmen und Doreen Hegemann.

EWMD Präsidentin: Ariane Bischoff, EWMD Vize Präsidentin: Heike Freriks, National Representative: Doreen Hegemann, Treasurer: Wilhelmine E.Dohmen Bildrechte: Sergio Sandretto

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Wird online Bewerben in Zukunft so einfach wie online Shoppen?

  • Aktuelle Studienergebnisse von Monster zum Thema Mobile Recruiting
  • Bedarf ist bei Unternehmen und Arbeitnehmern da – an der Umsetzung hakt es noch
  • Jobs einfach swipen, klicken und liken – schnelle Reaktionen bei Kandidaten bevorzugt

Mobile Jobsuche in allen Lebenslagen

Wir alle haben inzwischen neben dem realen ein virtuelles Leben, mit Zugang via Smartphone – always on und immer dabei. Wir sind es gewöhnt, jederzeit auf das Wissen der Welt, mobile Apps und Shoppingseiten zugreifen zu können – Entscheidungen dauern oft nicht länger als einen Klick. Warum sollte das bei der Bewerbung anders sein?

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IT- und Engineering-Freelancer: Prädikat „zufrieden“

Stefan Symanek

95,4 Prozent der IT- und Engineering-Freelancer im deutschsprachigen Raum sind selbstständig aus Überzeugung. Das ergibt die Freelancer Studie von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance. Der soeben erschienene zweite Teil „Rund um Projekte und Skills“ beleuchtet Themen wie die Zufriedenheit und Projektsituation der 1.094 Umfrageteilnehmer sowie die für sie aussichtsreichsten Branchen und Skills. Die Freelancer sind der Studie zufolge größtenteils mit ihrer Situation zufrieden und blicken zuversichtlich in die Zukunft.

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Wenn KI auf Excel trifft – und das Recruiting der Unternehmen verändert

von Helge Weinberg

Künstliche Intelligenz (KI) ist das Buzzword des Jahres. Jede Redaktion, die etwas auf sich hält, schreibt darüber. Während dabei schon einmal unschuldige Chat Bots zu intelligenten Wesen mutieren, ist es um die konkrete Einführung der KI im Unternehmen eher still. Viel Diskussion, aber kaum Praxis? Gerhard Kenk und Helge Weinberg sprachen Ende Oktober in Köln mit jemanden, der es wissen muss: Thorsten zur Jacobsmühlen. Er ist der Gründer von hello.jobs, eine durch den Einsatz von KI selbstlernende Jobbörse mit innovativen Matching-Funktionen.

Jobsuche mit hello.jobs

 

Wenn in einem Unternehmen KI wie hello.jobs auf Excel trifft, was passiert dann – mit den Menschen in HR und mit den Prozessen? Hier kommen Antworten.

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ADP erneut auf Platz 1 im Sicherheitsranking des Security Magazine

  • Roland Cloutier

    ADP führt das 2017 Security 500 Ranking im Bereich Business Services/Consulting an

  • ADP setzt sich gegen EY, Deloitte und Hogan Lovells durch
  • Das ganzheitliche Sicherheitskonzept umfasst u. a. stetiges Monitoring von Sicherheitsrisiken, Notfallplänen, Weiterbildungen für Mitarbeiter sowie Software-Updates

Zum dritten Mal führt ADP®, globaler Anbieter von Human Capital Management (HCM)-Lösungen, das Ranking “Security 500” im Bereich Business Services/Consulting an. Seit 2009 ermittelt das Security Magazine jährlich Unternehmen mit herausragenden Sicherheitsprogrammen.

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Fusion Days 2017: Recruiting zwischen künstlichen Welten und echten Emotionen

Ingolf Teetz

Wie der technische Fortschritt mehr Möglichkeiten, aber vielleicht auch mehr Unsicherheiten schafft. Ein Nachbericht vom diesjährigen milch & zucker-Event.

Fusion Days, das exklusive Kundenevent von milch & zucker und JobStairs, bietet erfahrungsgemäß jede Menge Momente zum gemeinsamen Nach-, Über- und Weiterdenken. So auch am 7. und 8. November 2017 in Gießen: Im stilvollen Ambiente des Hotelrestaurants Heyligenstaedt kamen insgesamt rund 120 Führungskräfte und Experten aus den Bereichen IT und Personal zusammen, um sich auszutauschen und von spannenden Vorträgen inspirieren zu lassen.

Generation Y trifft Chatbots

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Neue Erhebung von Focus Business: GEORG auf Platz 3 der Top-Arbeitgeber im Maschinenbau

Mark Georg

Die Heinrich Georg GmbH Maschinenfabrik gehört zu den Top-Arbeitgebern des Mittelstandes in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Focus Business in Zusammenarbeit mit dem Online-Arbeitgeberbewertungsportal kununnu.com durchgeführt hat. Für das Kreuztaler Unternehmen war das neue Ranking doppelt erfolgreich. Zum einen gehört man zu den 1.300 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern im deutschsprachigen Raum überhaupt.

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Persönlichkeitsbewertung und Big Data haben sich zu einem Nr. 1 Thema in der Personal Abteilung entwickelt

Robert Hogan

30 Jahre Forschung in dem Thema zeigt nun ihre Resultate

Immer mehr Top-Unternehmen nutzen die durch die neuen Technologien ermöglichte  professionelle Persönlichkeitsbewertung als Instrument für Personalentscheidungen. Zunehmend wissen HR-Experten um die Bedeutung der Big Data im Zusammenhang mit Personalentscheidungen. Basierend auf 30 Jahren Forschung im Bereich des HR Assessment hat sich der Einsatz digitaler Werkzeuge  als ein berechenbares und präzises Mittel in der Personal Entscheidung bewiesen. Die Talentanalyse gewinnt durch die Entwicklung neuer Beurteilungsmethoden an Bedeutung, verbessert die Rekrutierung und unterstützt das Führungsmanagement.

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Was zählt beim Bewerben? ZEIT Campus gibt meisterliche Tipps

Gabriele Meister

Gabriele Meister hat aufgepasst – und fast alle Hürden, Fallstricke und Empfehlungen beim Bewerben sauber strukturiert zusammengefasst. Auf ZEIT Campus schreibt sie in einem lesenswerten Überblick, worauf Bewerber achten sollten. Zugegeben, das Thema ist ein Evergreen, aber noch nicht alle Bewerber, insbesondere Berufseinsteiger oder Absolventen sind wirklich auf dem aktuellen  Stand der Bewerber-Technologie oder der besten Suchmethodik für spannende Stellenanzeigen.

 

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Bewerbung Reloaded: Worauf sich Recruiter in Zukunft einstellen müssen

  • Tim Weitzel

    Im Check: Wie sieht die Bewerbung im digitalen Zeitalter aus?

  • Künftig gilt: je unkomplizierter der Bewerbungsweg, desto eher wird er beschritten.
  • Auch bei den Bewerbungen liegt die Würze in der Kürze: 79,9 Prozent der Kandidaten setzen auf das Kurzprofil.

Schlechte Erfahrungen im Bewerbungsprozess sprechen sich herum. Arbeitgeber sind gut beraten, die Kandidaten schon mit ihrem Bewerbungsverfahren zu überzeugen. Entscheidend dabei: die Art der Bewerbung selbst. Und die erfindet sich gerade neu, so die Studie „Bewerbung der Zukunft“ von Online-Karriereportal Monster und dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg.1

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Candidate Journey Studie 2017: Die Bewerbung – der steinige Weg zum Reiseziel „Job“

Karsten Borgmann

CareerBuilder Candidate Journey Studie: Was erwarten Bewerber von ihrer Reise zum neuen Job?

  • Jeder 4. Kandidat bezieht den Ruf und Präsentation eines Unternehmens bei der Entscheidung für oder gegen eine Bewerbung mit ein.
  • Jeder Dritte würde bei erhöhtem Zeitaufwand eine Bewerbung abbrechen.
  • Jeder 2. Bewerber erhält selten bis nie sofort eine Eingangsbestätigung.

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Process-Excellence-Team von Kienbaum wechselt zu EY

  • Fabian Kienbaum

    EY baut Beratungskompetenz rund um die Organisation von Produktionsprozessen aus

  • Kienbaum trennt sich im Rahmen der Konzentration auf sein Kerngeschäft vom Beratungsbereich Process Excellence
  • Alle Mitarbeiter wechseln in die Managementberatung von EY

Das Team des Beratungsbereiches „Process Excellence“ von Kienbaum Consultants International wechselt zur Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young). Die Beratungseinheit, die rund 40 Mitarbeiter und zwei Partner in Deutschland, der Schweiz, den USA und China umfasst, hat sich auf die produktionsnahe Prozess- und Organisationsberatung spezialisiert. Der Wechsel steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden.

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Aktuelle Indeed-Umfrage: Fast die Hälfte der Deutschen ist überzeugt, 2018 mehr im Job leisten zu können als 2017

Frank Hensgens

Da geht noch was…

Fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland erkennt im Rückblick auf 2017 noch persönliches Steigerungspotenzial im eigenen Job. Das ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Studie der Job-Seite Indeed, für die das Marktforschungsunternehmen respondi 2.944 Menschen in Deutschland befragte. Demnach antworteten 44 Prozent der Befragten, dass sie das Gefühl haben, in 2017 nicht das Maximum aus ihrem Job herausgeholt zu haben. Vor allem 71 Prozent der Azubis sehen Steigerungsmöglichkeiten hinsichtlich ihrer beruflichen Leistung. Immerhin: Zwei Drittel der befragten Beamten glauben sich am Limit, was ihre Arbeit betrifft. Aus dieser Einschätzung leiten zumindest 37 Prozent aller Studienteilnehmer „gute berufliche Vorsätze“ für das kommende Jahr ab.

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