MINT-Studienanfänger schon früh auf Arbeitgebersuche

Neue Arbeitsmarktstudie an Hochschulen wirft Blick auf die Karriereperspektiven von MINT-Studierenden. Ergebnis: Berufsorientierung beginnt bereits im ersten Semester

Akademische Top-Talente sondieren den Arbeitgebermarkt bereits sehr früh. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „JOBCAMPUS MINT“, für die die KÖNIGSTEINER Agentur sowie die Deutsche Hochschulwerbung 500 MINT-Studenten an zehn Hochschulen befragten. Demnach machen sich fast zwei Drittel (63%) der MINT-Nachwuchstalente schon in den ersten beiden Semestern eigeninitiativ über Arbeitgeber schlau. Dieser Anteil steigt sogar auf 78% an, wenn man die Studenten hinzuzieht, die passiv auf Arbeitgeber aufmerksam werden. Obwohl mit durchschnittlich 20,4 Jahren noch sehr jung, haben zudem 84% der MINT-Studenten bereits erste berufliche Erfahrungen gesammelt. Einen speziellen Traumarbeitgeber nennen allerdings nur die wenigsten (10%) der in vielen Unternehmen so begehrten Kandidaten aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Ingenieurwesen (MINT).

Nils Wagener

BPM-Mitgliederversammlung: Inga Dransfeld-Haase zur neuen Präsidentin gewählt

Berlin, 25. Juni 2019 – Der Bundesverband der Personalmanager (BPM) hat auf seiner gestrigen Mitgliederversammlung Inga Dransfeld-Haase zur neuen Präsidentin gewählt. Sie übernimmt damit das Ehrenamt von Dr. Elke Eller, die die Geschicke des Verbandes in den vergangenen vier Jahren gelenkt hatte.

Inga Dransfeld-Haase

Dr. Sabrina Zeplin wird Senior Vice President für die Entwicklung der XING Plattform Produkte

XING, das größte berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, verstärkt sich mit Dr. Sabrina Zeplin. Ab August wird sie als Senior Vice President die Weiterentwicklung der XING Plattform Produkte von der Hamburger Zentrale aus vorantreiben.

XING fokussiert sich konsequent auf den D-A-CH-Raum und konzentriert sich mit seinen vielfältigen Angeboten darauf, die spezifischen Bedürfnisse der Berufstätigen im deutschsprachigen Raum zu erfüllen. Dazu bietet XING eine individuelle Startseite, welche den mehr als 16 Millionen Mitgliedern einen direkten Einstieg in die wichtigsten Themen des Arbeitslebens ermöglicht. So hilft XING Menschen dabei, den Job zu finden, der zu ihrem Leben passt. XING-Mitglieder bleiben einfach mit denjenigen Menschen in Kontakt, die im beruflichen Umfeld wichtig sind, die sie unterstützen oder ihnen Weiterentwicklung bieten. Und die Mitglieder finden auf XING leicht genau die Informationen und Branchen-News, die in ihrem Umfeld relevant sind.

Sabrina Zeplin

Textkernel-Tool findet sein milliardstes Online Job Postings

Jobfeed, die Online-Jobdatenbank von Textkernel, hat seine milliardste Online-Stellenanzeige gesourct. Für das Entwicklungsteam ist diese Marke wie ein kleines Jubiläum. Für uns ein Grund, mal genauer auf die Informationen zu schauen, die in dieser unvorstellbaren Zahl stecken.

Über 200.000 Postings am Tag

Seit fast 13 Jahren durchsucht Jobfeed – anfangs nur auf dem niederländischen Jobmarkt – täglich das Netz nach neuen Job Postings, kategorisiert sie und stellt sie in einer durchsuchbaren Datenbank zusammen. Eine Milliarde ist eine kaum vorstellbare Zahl. Eine einfache Rechnung hilft: Seit 2006 hat Jobfeed im Schnitt 217.533 Postings pro Tag und 9.063 Job Postings pro Stunde gefunden. Was fällt auf in diesem riesigen Datensatz?

Familienunternehmen: Wirklich die besseren Arbeitgeber? 

Aktuelles Hochschulprojekt zeigt: Größere Familienunternehmen hinken als Arbeitgeber in allen Arbeitsdimensionen hinterher

Familienunternehmen gelten vielfach als die besseren Arbeitgeber. Ein gemeinsames Forschungsprojekt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin sowie der Universität Trier zeigt jetzt: Im Hinblick auf größere Familienunternehmen ist dieses Bild möglicherweise ein Mythos. Für die Analyse haben Wirtschaftswissenschaftler beider Hochschulen rund 198.000 veröffentlichte Mitarbeiter-Bewertungen auf der Arbeitgeberbewertungsplattform kununu.com ausgewertet.

Michael Graffius

Transformationale Führung: Es ist nicht das, was Sie denken

Lassen Sie sich durch den Namen nicht täuschen: Hinter transformationaler Führung verbirgt sich charismatische Führung

 

Robert Hogan

Der Gedanke der transformationalen Führung klingt an und für sich zunächst einmal nicht schlecht. Ein transformationaler Führer weckt bei seinen Anhängern Stolz, Respekt und Vertrauen. Er inspiriert und motiviert sie, Erwartungen zu übertreffen und fördert so Innovation und Veränderung. Wenn Sie „Transformation“ im Wörterbuch nachschlagen, dann wird der Begriff als „gründliche oder fundamentale Veränderung der Form oder Erscheinung“ definiert. Welche Organisation wäre also nicht an transformationaler Führung interessiert, um auf die Herausforderungen der Digitalisierung reagieren zu können?

Obwohl die transformationale Führung theoretisch eine gute Idee ist, ist sie nichts weiter als charismatische Führung mit einem neuen, attraktiveren Namen. Eine aktuelle Studie, die im Journal of Personality and Social Psychology erschienen ist, zeigt, dass es einige Probleme mit charismatischer Führung gibt. Eigentlich gibt es kaum Hinweise auf einen starken Zusammenhang zwischen Charisma und effektiver Führung. Weil charismatische Führung und transformationale Führung schlussendlich das Gleiche sind, ist es wichtig zu verstehen, warum dieser Führungsstil weltweit so verbreitet ist.

Digitalisierung schafft neue Geschäftsmodelle in der Industrie

  • Industrie 4.0 verändert bei vielen Unternehmen die Geschäftstätigkeit
  • Berg: „Jedes Unternehmen sollte sein Geschäftsmodell auf den Prüfstand stellen“
  • Großteil verfolgt eigene Strategie für Industrie 4.0

Vernetzte Maschinen, die miteinander kommunizieren, Roboter, die Reparaturen durchführen, die automatisierte Wartung von Anlagen: In deutschen Fabrikhallen ist die nächste industrielle Revolution, die Industrie 4.0, in vollem Gange. Sie verändert nicht nur einzelne Abläufe und Prozesse, sondern sorgt auch für die Entstehung ganz neuer Geschäftsmodelle.

Achim Berg

Personalmanagementkongress 2019 in Berlin: cut-e präsentiert Künstliche Intelligenz in der Talentstrategie

Auf dem Personalmanagementkongress (PMK) in Berlin ist cut-e (an Aon company) als internationaler Experte für Personalauswahl und -entwicklung für Online-Assessment am 25. und 26. Juni 2019 vertreten. Der PMK ist Deutschlands größter Kongress für strategisches Personalmanagement. Die mittlerweile zehnte Auflage steht unter dem Motto „Machen“. cut-e (an Aon company) präsentiert, wie Künstliche Intelligenz beim Recruiting nachhaltig zum Einsatz kommen kann.

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Stefan Häussermann

In Deutschland sind Mitarbeiter besonders teuer

Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, warum die deutsche Industrie gerne im Ausland produziert: Die Kosten für einen Arbeitnehmer sind hierzulande um fast ein Drittel höher als im Durchschnitt der Industrienationen.Eine Arbeitnehmerstunde kostete 2018 im verarbeitenden Gewerbe 41 Euro. Damit liegt Deutschland im Vergleich mit 42 anderen Industrienationen an fünfter Stelle. Nur in Belgien, Dänemark, Norwegen und der Schweiz müssen Unternehmen für ihre Mitarbeiter noch mehr ausgeben.

Christoph Schröder, IW Köln

Karriere als Suchmaschinenoptimierer (SEO) im Online Marketing

Unter dem Begriff SEO (die Abkürzung für den englischen Ausdruck „Search Engine Optimization“) werden verschiedene Maßnahmen zusammengefasst, die alle eines zum Ziel haben: Die optimierte Webseite soll in den Ergebnislisten von Suchmaschinen möglichst weit oben auftauchen – so kommen mehr Besucher auf die Seite und sie lässt sich besser nutzen.

Jobs im Online Marketing sind bei bekannten Agenturen wie z. B. bei Rittler & Co. heiß begehrt. Da die Betreiber der Suchmaschinen den Programmcode bzw. die zugrundeliegenden Algorithmen geheim halten, nach denen Seiten bewertet und dementsprechend sortiert werden, sind viel Erfahrung und umfangreiche Testreihen nötig, um SEO wirklich effektiv betreiben zu können. Zunächst einmal ist zwischen der „OnPage-Optimierung“, also der Optimierung auf der Seite selbst, und der „OffPage-Optimierung“, der Optimierung über Maßnahmen auf anderen Seiten, zu unterscheiden. Nachfolgend gehen wir auf diese beiden wichtigen Aufgaben von einem SEO ein.

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Slow Technology: Wann kommt endlich die Flaschenpost mit meinen Suchergebnissen?