Deutschlands Spitzenverdienerinnen: So erreichen weibliche Fachkräfte ein sechsstelliges Gehalt

Sie ziehen sich aus familiären Gründen häufiger als Männer aus dem Berufsleben zurück, arbeiten öfters in Teilzeit und sind seltener Führungskraft: Verglichen mit ihren männlichen Kollegen erreichen weibliche Fachkräfte noch immer deutlich seltener Spitzengehälter. Der StepStone Gehaltsplaner zeigt, unter welchen Voraussetzungen Frauen heute gute Aussichten auf ein sechsstelliges Gehalt haben. Die Analyse, basierend auf mehr als 200.000 Datensätzen, ergibt: Nur 16 Prozent aller Fachkräfte, die ein Jahresgehalt von mehr als 100.000 Euro im Jahr erzielen, sind Frauen. Deutschlands Spitzenverdienerinnen verdienen im Schnitt 130.700 Euro

 

Spitzenfrauen auf dem Weg ganz nach oben

Mit „Vitamin Z“ schnell zum nächsten Job: Zwei Drittel aller Zeitarbeitnehmer finden über Zeitarbeit neuen Arbeitgeber

  • Mehr Zeitarbeitnehmer wechseln in Drittunternehmen als in Einsatzunternehmen
  • Je länger der Einsatz, desto höher die Übernahmequote
  • Große Chancen für Langzeitarbeitslose und Berufsanfänger

Die Zeitarbeitsbranche boomt. Zum Stichtag 31. Dezember 2017 waren über eine Million Menschen in Deutschland als Zeitarbeitnehmer beschäftigt. Für viele ist der Einsatz als Zeitarbeitnehmer eine vielversprechende Zwischenstation, denn fast zwei Drittel von ihnen werden anschließend von ihrem letzten Einsatzunternehmen oder einem anderen Unternehmen („Drittunternehmen“) außerhalb der Zeitarbeit angestellt. Das belegen die Daten der Orizon Arbeitsmarktstudie 2018. Für die Studie im Auftrag des Personalunternehmens Orizon befragte das unabhängige Marktforschungsinstitut Lünendonk über 2.000 bevölkerungsrepräsentativ ausgewählte Arbeitnehmer.

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Die Mehrheit der Zeitarbeitnehmer findet nach Einsatzende einen Job bei einem anderen Arbeitgeber Bildrechte: Orizon GmbH

Online-Umfrage zu Hartz-IV-Sanktionen: Viele würden die strengeren Regeln für Jüngere abmildern

Prof. Dr. Gesine
Stephan

Welche Sanktionen sind bei Pflichtverletzungen von Hartz-IV-Empfängern angemessen? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben in einer Online-Befragung Szenarien mit Pflichtverletzungen geschildert und gefragt, wie hoch die Sanktionen gerechterweise sein sollten. Insbesondere wenn es sich um Pflichtverletzungen von jungen Menschen unter 25 Jahren oder wiederholte Pflichtverletzungen handelt, würden viele Befragungsteilnehmer milder sanktionieren als der Gesetzgeber.

Investitionen: Mit 2,12% des Bruttoinlandsprodukts die Zukunft sichern?

Entwicklung des Bundeshaushalts – Deutschland investiert seit Jahren zu wenig in seine Zukunft

 

Bei den Investitionen im Allgemeinen und Bildungsausgaben im Speziellen liegt Deutschland deutlich hinter anderen führenden Wirtschaftsnationen. Der Anteil der sozialen Sicherung am Staatsbudget ist in der Bundesrepublik hingegen substantiell höher als im internationalen Vergleich. Europas größte Volkswirtschaft hat dabei sogar die traditionell sehr sozialstaatlich orientierten skandinavischen Länder überholt.

Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des ifo Instituts im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der Anteil der investiven Ausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) beträgt gegenwärtig nur noch 2,12 Prozent. Im OECD-Schnitt sind es über 3 Prozent.

StepStone verwandelt Stellenanzeigen in Jobs zum Anfassen

Author: Inga Rottländer, Stepstone.de
StepStone schafft die Stellenanzeige, wie wir sie kennen, ab. Ab sofort stellen wir sämtliche Stellenanzeigen schrittweise auf die Liquid Design Anzeigenstruktur um. Ziel der Umstellung, die bis Ende 2018 vollständig abgeschlossen sein wird, ist eine völlig neue Candidate Experience. So finden Jobsuchende bei StepStone künftig alle entscheidungsrelevanten Informationen über Job und Arbeitgeber gebündelt auf einer URL. Jedes bei StepStone veröffentlichte Stellenangebot bietet Jobsuchenden dann tiefe Einblicke ins Unternehmen, beispielsweise in Form von virtuellen Office-Führungen, Arbeitgeberbewertungen oder Informationen zur Unternehmenskultur.
StepStone Stellenanzeige auf unterschiedlichen Geräten

Recruiting von Freiberuflern – HR ist raus

Wer beauftragt eigentlich Experten für Projekte? Bei welcher Abteilung akquirieren freiberufliche Fachleute? Spielt HR da eigentlich überhaupt eine Rolle? Eine Umfrage von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance, zeigt: Die Personalabteilung ist bei diesen Themen so gut wie raus. Die jeweiligen Fachabteilungen oder der Einkauf sind die Ansprechpartner. Zwei Drittel der freien Experten werden darüber beauftragt und nur 5 Prozent durch HR. Zur Analyse wurden 101 IT- und Engineering-Freiberufler befragt.

Personalwechsel: Karrierestationen Shenzhen, Wien, Luzern

Quelle: PERSONALintern.de

EUROWINGS: BAUER WIRD NACHFOLGER VON BEISSEL
Frank Bauer (37) wird zum 1. September 2018 neuer Geschäftsführer und Chief Financial Officer der Eurowings (Zentrale: Düsseldorf). Der Wirtschaftsingenieur wird bei Europas drittgrößter Low-Cost-Airline künftig für die Bereiche Finance, Controlling, IT, Human Resources & Legal Affairs und Corporate Functions verantwortlich sein. Aktuell leitet er den Bereich Corporate Internal Audit bei der Lufthansa Group. Er folgt auf Dr. Jörg Beißel, der zurück zur  Lufthansa wechselt und künftig als Executive Vice President den erweiterten Bereich Konzern-Controlling verantwortet.  Bauer studierte an der Technischen Universität Kaiserslautern Wirtschaftsingenieurwesen. Er startete seine Karriere 2007 als Trainee und wurde 2008 Referent des  Vorstandsvorsitzenden bei der Lufthansa Cargo AG in Frankfurt. 2010 wechselte er als Director Global Sales Steering and Marketing zu Jade Cargo International LTD nach Shenzhen in China.

2012 kehrte Bauer zur Deutschen Lufthansa zurück und wurde Referent im Rahmen des Ergebnisverbesserungsprogramms „SCORE“. 2014 wurde er Director Cabin Purchasing der Lufthansa Technik AG und leitet seit 2016 die Konzernrevision der Deutschen Lufthansa AG.

Frank Bauer

Endet die Überwachung mit der DSGVO?

Ein Gastbeitrag von Roger Vogel, HR4YOU

Die DSGVO genießt in der Online-Branche keinen besonders guten Ruf, da viele Möglichkeiten zur wahllosen Sammlung von personenbezogenen Daten damit entfallen. Schließlich bedarf es jetzt einer persönlichen Einwilligung des Nutzers, welche sich auf einen bestimmten Verwendungszweck bezieht. Gleichzeitig ist das Unternehmen bei der Erhebung dazu verpflichtet, auf die Datensparsamkeit achtzugeben. D.h. es dürfen nur so viele Daten gespeichert werden, die zur unmittelbaren Zweckerfüllung des angebotenen Dienstes notwendig sind. Wer mehr speichert und erwischt wird, zahlt wahrscheinlich bald hohe Bußgelder. Aber endet damit auch die Überwachung?

Viel wichtiger als die Frage nach der Sammlung personenbezogener Daten durch die Internet-Konzerne ist aber die Frage, ob auch die Datensammelei von Nachrichtendiensten sowie Ämtern und Behörden aufhören müsse? Die rhetorische Andeutung der Frage weißt schon auf die Antwort hin: natürlich nicht!

Überwachung

Auftragsklärung: der wichtigste Schritt im Change-Projekt

Präzises und umfassendes Verständnis der Aufgabe zu Beginn ist ein Muss

 

Im Durchschnitt laufen bei den Unternehmen hierzulande fünf bis zehn Change-Projekte gleichzeitig. Doch nur 20 Prozent der Projekte sind erfolgreich, so die Ergebnisse der Mutaree-Umfrage „Macht Change Spaß?“. Warum scheitern so viele Projekte? Die saubere und sorgfältige Klärung der Aufgabe und des Auftrags am Anfang eines Change-Projektes ist ein bedeutender Schritt und Voraussetzung für das Gelingen einer Veränderung. „Klartext reden und nochmals nachbohren. So muss ein Change-Projekt beginnen, denn nur wenn alle Beteiligten ein gemeinsames und genaues Verständnis des Auftrags besitzen, können alle Ressourcen und Maßnahmen zielgerichtet zum Erfolg eines Projektes eingesetzt werden. Unklare Erwartungen oder die Unkenntnis des Kontextes, der vorherrschenden Kultur und der Rahmenbedingungen sind schlechte Voraussetzungen und führen schnell dazu, dass mitten im Projekt Probleme auftauchen“, erläutert Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH.

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Die Auftragserklärung

Europäisches Managerinnennetzwerk organisiert seine Deutschland Konferenz 2018 als Open Place Forum

Dr. Jo Aschenbrenner

Veranstaltungshinweis: 25. August 2018, Hamburg: EWMD Inside Out – Forschen, Arbeiten und Netzwerken in Zeiten von New Work

  • Sinnorientierung und neue Macht in der New Work
  • Vielfalt an Themen zu agilem Arbeiten und Führen
  • Co-Working Space als inspirierende Umgebung
  • Themenbeiträge sind Mitglieder generiert

Ungewöhnliche Location, ungewöhnliches Format. EWMD, das europäische Managerinnennetzwerk, bietet seinen Mitgliedern und Gästen bei der diesjährigen EWMD Deutschland Konferenz Raum und Ort, sich in innovativen Konferenz- und Dialogformaten mit Herausforderungen der neuen Arbeitswelt auseinanderzusetzen. Der Co-Working Space des Hamburger Mindspace bietet dafür  einen inspirierenden Rahmen. EWMD-Mitglieder können Akteure und Teilnehmende gleichzeitig sein.

Keynote Speaker ist Dr. Jo Aschenbrenner, Syndikusrechtsanwältin der Bucerius Law School und Gesellschafterin des Start-ups encode.org, die mit ihren Thesen über Sinnorientierung, Zusammenarbeit und die neue Verteilung der Macht in der New Work einen Rahmen setzen wird.

KI- und Analytics-Kapazitäten auf dem nächsten Level: Deloitte verstärkt sich mit Trufa-Team und innovativer Softwarelösung

  • Trufa-Gründer und -Team verstärken seit 13. Juli 2018 Deloitte.
  • Deloitte erweitert damit das Produktportfolio in den Bereichen künstliche Intelligenz und Analytics.
  • Die intelligente Softwarelösung analysiert Unternehmensprozesse und -Performance – und liefert automatisiert neue Ideen und konkrete Handlungsvorschläge.

Mit dem Teamhire und der Erweiterung des Produktportfolios durch Trufa Software hat Deloitte einen wichtigen Schritt beim Ausbau der KI- und Analytics-Kompetenz realisiert und die Kapazitäten im Asset-basierten Beratungsgeschäft entscheidend erhöht.

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Trufa-Gründer Ralph Treitz und Prof. Dr. Andreas Mielke

Bestnoten für Delta Management Consultants

Spitzenplatz verteidigt: In einer aktuellen Umfrage des Kölner Marktforschungsunternehmens ServiceValue hat die Düsseldorfer Personalberatungsfirma Delta Management Consultants zum dritten Mal nach allen Kriterien am besten abgeschnitten. Im Unterschied zu anderen Wettbewerben ähnlicher Art zählen bei der ServiceValue-Umfrage nicht etwa Entscheidungen irgendeiner Jury, selbst eingereichte Projekte plus Teilnahmegebühr oder Empfehlungen aus der eigenen Branche, sondern die Urteile echter Kunden.

Anja Schelte

Über 130 Teilnehmer aus fünf Segmenten der Beratungsbranche, darunter bekannte Namen wie Bain & Company oder Boston Consulting, nahmen in diesem Jahr an dem Wettbewerb teil. Sie stellten sich dem Urteil von annähernd 2000 Entscheidern aus den verschiedensten Branchen der Wirtschaft.

Abstimmen und gewinnen: Jetzt die attraktivsten Arbeitgeber der Automobilbranche küren

Ihre Meinung ist gefragt: Denn das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) und die Automobilwoche verleihen gemeinsam die Automotive TopCareer Awards. Stimmen Sie jetzt ab. Das Institut für Automobilwirtschaft IFA und die Automobilwoche verleihen am 9. Oktober im Rahmen der Karriere Messe Automotive TopCareer auf der Messe Stuttgart die begehrten Automotive TopCareer Awards.

Die Automotive TopCareer Awards – so sahen sie 2017 aus.

Schlüsselfunktion HR: Warum Personaler aktuell so gefragt sind

Die Nachfrage nach HR-Experten hat im ersten Halbjahr 2018 neue Rekordhöhen erreicht: Deutschlandweit stieg die Anzahl der ausgeschriebenen Personaler-Stellen im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent, verglichen mit dem ersten Halbjahr 2013 sogar um satte 48 Prozent. Das zeigen Analysen des StepStone Fachkräfteatlas, für den die Online-Jobplattform seit 2012 Stellenausschreibungen auf allen relevanten Online- und Print-Plattformen auswertet. „Die Märkte verändern sich heute rasant. Um mit diesem Tempo mithalten zu können, brauchen Unternehmen kurze Entscheidungswege und Fachkräfte, die Verantwortung übernehmen“, sagt StepStone-Geschäftsführer Dr. Sebastian Dettmers. „Der einzelne Mitarbeiter wird deshalb wichtiger denn je – und damit auch das Recruiting und die Personalarbeit.“

 

Dr. Sebastian Dettmers

Land Steiermark setzt auf eRecruiter

Neben dem Land Oberösterreich und dem Land Vorarlberg setzt nun bereits die dritte Landesregierung in Österreich auf die Bewerbermanagement-Software eRecruiter. Das Land Steiermark ging Anfang August mit der neuen Recruiting-Software inkl. Online-Jobportal live und reiht sich so in eine Liste namhafter Kunden des österreichischen Software-Unternehmens eRecruiter mit Sitz in Linz und Wien ein.

Crosswater Job Guide eRecruiter Land Steiermark
vlnr.: Hofrat Mag. Bernhard Langmann (Leiter der Personalabteilung des Landes Steiermark), Personallandesrat Mag. Christopher Drexler (Land Steiermark), Reginald Zenta (Head of Consulting, eRecruiter GmbH) ©Kommunikation Land Steiermark/Streibl