Neuer Partner im Jobware Zielgruppenkonzept: die Bremervörder Zeitung

Dirk Heuser

Neue Stellenmarkt-Kooperation im Elbe-Weser-Dreieck bringt Unternehmen und Bewerber zusammen.

Der Stellenmarkt Jobware und die Bremervörder Zeitung (BZ) kooperieren, um die Fachkräftesuche im Raum Bremervörde, Gnarrenburg und Selsingen zu stärken. Regional ausschreibende Unternehmen profitieren ab sofort von einer wirkungsvollen Publikation ihrer Anzeigen im Internet.

Die Metropolregion Bremen / Oldenburg ist eng mit dem Hafen, aber auch mit dem Tourismus und der Lebensmittelindustrie verbunden. Die zwischen Jobware und der Bremervörder Zeitung geschlossene Kooperation ermöglicht es ausschreibenden Unternehmen, noch treffsicherer regional suchende Kandidaten zu aktivieren. Darüber hinaus stellt Jobware die technischen Dienstleistungen für den Online-Stellenmarkt stellenmarkt.brv-zeitung.de – von der professionellen Verschlagwortung für Suchmaschinen bis zur hochwertigen Veröffentlichung der Stellenanzeigen insbesondere auch auf mobilen Endgeräten.

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Arbeitgeber aufgepasst: Das sind die Top-Themen der Bewerberansprache

Wenn Arbeitgeber die Kandidaten nur mit Worthülsen abspeisen

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Gedankenlosigkeit, Eintönigkeit, Worthülsen: Das scheinen die Merkmale der Bewerberansprache zu sein, wie sie von Tausenden von Arbeitgebern in den Texten von Stellenanzeigen praktiziert wird. Das ergab eine Sprachanalyse von über 120.000 Stellenanzeigen, die die beiden HR-Kommunikationsexperten Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen durchführten. Sie kamen zum vernichtenden Urteil über die fehlende Differenzierung der Arbeitgebermarke und der Bewerberansprache in Stellenanzeigen. Arbeitgeber schliessen sich zu einem Gedankenkartell unter dem Namen „Der Club der Gleichen“ zusammen. Kommunikationsexperte Theisen bringt es auf den Punkt: „Ein kommunikatives Überangebot an „führenden Unternehmen“, „erfolgreichen Produkten oder Dienstleistungen“ und „leidenschaftlichen Mitarbeitern“ beherrscht die Szenerie.

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Studienaufruf: Wie bewältigen Sie Ihre Recruiting-Herausforderungen?

Erwin Stickling

Von:  Erwin Stickling

Bereits zum dritten Mal möchte die Personalwirtschaft von Ihnen wissen, wie Sie als Personalmanager Ihre Recruiting-Strategie gestalten. In der Neuauflage stehen vor allem Fragen zur Digitalisierung des Recruitings im Blickpunkt.
Auf dem aktuellen Arbeitsmarkt ist es nach wie vor schwierig, vakante Stellen, vor allem erfolgskritische, zeitnah zu besetzen. Der Aufbau einer effizienten und effektiven Recruiting-Organisation gilt daher in vielen Unternehmen zu Recht als eine der zentralen Herausforderungen für die Personalarbeit. Grund genug, dieser Herausforderung mit neuen Erkenntnissen zu begegnen.
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Ineffiziente Systeme und ein schlechtes Management mindern Produktivität am Arbeitsplatz

  • Steven van Tuijl

    Mehrheit der Arbeitnehmer benennt ineffiziente Systeme und Prozesse als Produktivitätskiller am Arbeitsplatz, gefolgt von veralteter Technologie und schlechtem Management

  • Nur 48 % der Arbeitnehmer sind die meiste Zeit produktiv
  • Vor allem Arbeitnehmer der IT & Telekommunikationsbranche von Unproduktivität am Arbeitsplatz betroffen

Social Media, zu viele Meetings oder das private Handy – Produktivitätskiller lauern im Arbeitsalltag überall. Das dritte Jahr in Folge untersucht ´The Workforce View in Europe 2018´ im Auftrag von ADP, welche Faktoren die Produktivität am Arbeitsplatz tatsächlich beeinflussen. Im Rahmen dieser neuesten Studie wurden über 1.300 Arbeitnehmer unterschiedlichster Branchen in ganz Deutschland zu ihren Gedanken, Einstellungen und Hoffnungen in Bezug auf die Zukunft der Arbeit befragt.

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Sissi Perlinger ist VIP-Gast auf der women&work am 28. April in Frankfurt

Sissi Perlinger

Die Schauspielerin berichtet „Backstage“ über den Wechsel zwischen Auszeit und Applauszeit

Die women&work – Europas größter Messe-Kongress für Frauen – wird am 28. April in Frankfurt am Main die Kaiserin der gehobenen Lachkultur begrüßen. Sissi Perlinger ist VIP-Gast und eingeladen zum Schwerpunktthema „Lebensdesign“.  „Wir haben uns für dieses Thema entschieden, da die Veränderungsdynamik immer weiter zunimmt“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work. „Wir möchten der Frage nachgehen, wie der Mensch in Zeiten des Wandels zum erfolgreichen Architekten seines Lebens werden kann.“ Eine Anmeldung für women&work-Backstage ist ab sofort möglich. Der Messebesuch ist kostenfrei.

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Wie gewinnt der Public Sector Talente?

Stefan Döring

Workshop speziell für den öffentlichen Dienst auf der TALENTpro am 22. März in München

Öffentlicher Dienst und Behörden haben es nicht immer leicht, sich als attraktive Arbeitgeber bei Bewerbern ins Blickfeld zu rücken. In der halbtägigen Konferenz „Public Sector @TALENTpro“ am 22. März 2018 in München lernen Personaler aus der öffentlichen Verwaltung die wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Personalgewinnung kennen, können sich ganz konkret mit Recruiting-Experten wie etwa Stefan Döring, Jan Hawliczek und Henrik Zaborowski über ihre Ansätze austauschen und die Zeit zum Netzwerken mit Branchenkollegen nutzen.

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Udo Völke: Neues und bekanntes Gesicht im Management der KÖNIGSTEINER AGENTUR

Udo Völke

Udo Völke ist seit Januar neues Mitglied der Geschäftsleitung der KÖNIGSTEINER AGENTUR. Der HR-Experte wird ab März die Verantwortung für die Bereiche Personalmarketing und Vertrieb übernehmen.

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Bewerbermangel oder Ideenmangel? Podiumsdiskussion über aktuelle Herausforderungen im Recruiting

Indeed und Eintracht Frankfurt laden ein: in den Fanshop in der MyZeil am Donnerstag, 8.3.2018, 18:30 Uhr

In Kooperation mit der Eintracht Frankfurt Fußball AG veranstalten wir am Donnerstag, den 8.3.2018 ein interaktives HR-Event. Sie sind dazu ab 18:30 Uhr herzlich in den Eintracht Frankfurt Fanshop in der MyZeil eingeladen.

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Forsa-Untersuchung im Auftrag von Jobware: Nur 32 Prozent der Fach- und Führungskräfte finden Duzen zeitgemäß.

Zwei von drei Fach- und Führungskräften (64 Prozent) möchten in der Stellenanzeige gesiezt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Forsa-Untersuchung unter 509 Teilnehmern im Auftrag der Jobbörse Jobware. Nur jeder Dritte (32 Prozent) empfindet das „Du“ in Stellenanzeigen als modern und zeitgemäß.

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CASE Score: Absolute Abschlussnoten eignen sich nicht für Bewerberauswahl

Dr. Philipp Seegers

Abschlussnoten von Universitäten und Fachhochschulen sind für Recruiter zusehends zu einem Kompass ohne Norden geworden. Ohne valide Datenbasis mit empirischer Evidenz wird der Vergleich von Abschlussnoten zu einem Vabanque-Spiel im Bewerber-Auswahlverfahren. Zusehends führt die Fragmentierung der Studiengänge zu Problemen im Hochschul-Recruiting. Dafür sprechen verschiedene Gründe:

  • In Deutschland wächst die Anzahl der Hochschulen stetig an
  • Pro Hochschule gibt es immer mehr Studienprogramme
  • Insgesamt buhlen mehr als 30.000 Studienprogramme um Studenten – die Vergleichbarkeit der Hochschulabschlussnoten sinkt immer stärker ab.

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Ehrwürdiger Hauptsitz der Hager Unternehmensberatung – das Lersner’sche Schloss wird 250 Jahre alt

Ralf Hager

Die Zentrale der auf Executive Search spezialisierten Hager Unternehmensberatung sitzt in einem der schönsten Firmenstandorte in Hessen, dem Lersner’schen Schloss im Frankfurter Stadtteil Nieder-Erlenbach, es wird in diesem Jahr 250 Jahre alt. Die Frankfurter Patrizierfamilie von Lersner hatte das Schloss 1768 errichten lassen. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Herrenhaus dann um das Gut Charlottenhof und eine Parkanlage im englischen Stil erweitert. Es diente der Familie lange Zeit als Wohnsitz.

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Zukunft der HR-Analyse 2018: Die Top 5 der einflussreichsten Trends der Branche

Dank neuer Technologien und kontinuierlichen Entwicklungen ist wohl kein Feld in so stetigem Wandel wie Human Resources. In einer Zeit, in der so viele große Firmen und Organisationen Daten über Mitarbeiteraktivitäten und -leistungen sammeln, zeichnet sich ein klarer Trend zum sogenannten Data Mining ab. Je größer ein Unternehmen, desto schwieriger wird die Analyse von Einzelpersonen. In solch einem Fall sind die geeignete Software sowie strategisches Data Mining die Lösung.

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Kommt Google4Jobs nicht nach Europa – warum noch nicht?

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Eine Nachricht bei TAtech war eigentlich zum Lachen und zum Weinen. Google4Jobs wird nun nach den USA auch in Chile, Mexiko, Argentinien, Kolumbien und Brasilien (alles übrigens spanisch- bzw. portugiesischsprachige Länder) verfügbar werden, aber Europa muss sich noch gedulden. Auf dem Alten Kontinent ist Google4Jobs noch nicht in Sicht. Das stimmt eigentlich nachdenklich.

Im Mai 2017 wurde die neue Google Jobsuche, Google for Jobs oder Google4Jobs, angekündigt – das beste seit „Motherhood and sliced bread“, wie es im amerikanischen Slang so schön heißt. Das Ende der Jobbörsen, wie wir sie seit Jahrzehnten kennen, war nun beschlossene Sache. Zumindest suggerierten einige Protagonisten dieses Szenario.

 

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Erstellung eines Businessplans: Das sollte man wissen

Der Businessplan ist die Basis jeder Gründung. Deshalb sollte jeder, der sich optimal auf seine Selbstständigkeit vorbereiten möchte, einen solchen erstellen. So kann man einem der häufigsten Gründe für das Scheitern – die mangelnde Planung – entgegengehen. Doch was muss in einem Businessplan enthalten sein und warum sollte man einen Businessplan erstellen? Was muss man dabei beachten?

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Roboter verlassen ihre Käfige: Wenige Berufe halten mit der Digitalisierung Schritt

Katharina Dengler

Das Risiko, durch Computer oder computergesteuerte Maschinen ersetzbar zu werden, steigt am schnellsten in Helferberufen. Viele neue Technologien sind marktreif geworden, die vor allem einfache Tätigkeiten ersetzen können. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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