“Arbeite, wo man Dich feiert, nicht wo man Dich toleriert!” – 10 Jahre STICKS & STONES

• 25. Mai 2019 im Funkhaus Berlin – 10-jähriges Jubiläum der STICKS & STONES
• Über 100 Aussteller, 50 Vorträge und Panels sowie über 3.000 Besucher werden erwartet
• Launch der ersten LGBT+ Business Plattform in Deutschland

Am 25. Mai 2019 feiert die STICKS & STONES, Europas größte LGBT+ Job- und Karrieremesse, einen weiteren Meilenstein in ihrer
Unternehmensgeschichte – ihr 10-jähriges Bestehen. Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr mit knapp 100 Ausstellern, 50 Vorträgen und
Panels sowie über 3.000 Besuchern möchte die Messe 2019 höher hinaus. Zum ersten Mal findet die Veranstaltung im Funkhaus Berlin
statt und hält dort einige Überraschungen für Schüler*innen, Studierende, Absolventen und Berufstätige bereit.

„Wir sind unfassbar stolz darauf, was wir in den letzten zehn Jahren geschaffen haben. Von Jahr zu Jahr wächst die STICKS & STONES und 2019 werden wir einen neuen Ausstellerrekord erzielen. Doch nicht nur das freut uns, sondern auch die Tatsache, dass allmählich für immer mehr Arbeitgeber Diversity zur Normalität wird“, stellt Stuart Cameron fest, CEO der UHLALA Group & Veranstalter der STICKS & STONES.

 

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Umfrage: Wie zufrieden sind Praktikanten in der Lebensmittelbranche?

Empirische Fakten statt Hexenkessel und Voodoo

 

Zum sechsten Mal in Folge führt foodjobs.de die „Praktikantenstudie der Lebensmittelbranche“ durch. Wir ermitteln, wie zufrieden Praktikanten in der Lebensmittelbranche sind, was sie verdienen und wer die Top 25 der beliebtesten Unternehmen sind.

Deine Stimme zählt! Hilf uns, die Ergebnisse so aussagekräftig wie möglich zu gestalten.

Unternehmenskultur wird messbar

kununu engage, Fraunhofer IMW und Handelshochschule Leipzig entwickeln mehrdimensionale Befragungslogik

 

kununu engage bietet eine Reihe von Tools, mit denen Mitarbeitende ihrem Arbeitgeber wöchentlich anonym Feedback übermitteln können. Die Plattform hilft vor allem Teamleitungen, Probleme frühzeitig zu identifizieren und rasch darauf zu reagieren.  In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW und der  Handelshochschule Leipzig hat kununu engage nun die Methodik seiner Umfragen überarbeitet – und bietet ab sofort mehrdimensionale Befragungen an. Damit werden die Treiber einer positiven Unternehmenskultur und eines hohen Mitarbeitenden-Engagements besser messbar.

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Tobias Dauth

Umfrage: ein Jahr Entgelttransparenzgesetz

Beschäftigte und Arbeitgeber bleiben skeptisch

 

Am 6. Januar 2019 feierte das Entgelttransparenzgesetz (ETG) einjähriges Bestehen – doch machen Beschäftigte von ihrem neuen Recht Gebrauch? Und wie ist die Wahrnehmung auf Arbeitgeberseite? Um diese Fragen zu beantworten, hat Compensation Partner eine Umfrage unter 716 Beschäftigten und 94 Unternehmen durchgeführt. Das Ergebnis: Lediglich 7 Prozent der befragten Arbeitnehmer haben bisher einen Gehaltsvergleich angefordert. Ein Großteil der Beschäftigten (55 Prozent) ist sich außerdem unsicher, ob sie das Gesetz in Anspruch nehmen werden. 26 Prozent der Arbeitgeber bemängeln zudem die nicht klar definierten rechtlichen Konsequenzen bei einem Verstoß gegen das ETG.

72 Prozent kennen das Gesetz bereits
Das Entgelttransparenzgesetz ist seit über einem Jahr in Kraft, doch nur 7 Prozent der Beschäftigten haben einen Gehaltsvergleich im Betrieb eingefordert. Hauptgrund ist, dass sich die meisten nicht trauen, einen Antrag einzureichen. Dies sagen 42 Prozent der Befragten. Fast 30 Prozent geben an, die Gehälter ihrer Kollegen ohnehin zu kennen. „Bei vielen Beschäftigten besteht Interesse an einem Gehaltsvergleich, jedoch fürchten sie eine Verschlechterung des Arbeitsverhältnisses zu ihrem Arbeitgeber oder den daraus resultierenden Arbeitsaufwand“, sagt Tim Böger, Geschäftsführer von Compensation Partner.

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Gender Pay Gap: Die akademische Sicht der Dinge

Die Gehaltsschere zwischen Frauen und Männer, den Gender Pay Gap, kann man nicht mehr wegdiskutieren. Zu offensichtlich zeigen viele Analysen und Statistiken diese Differenz. Laura Tyson, Professorin der Graduate Haas School of Business in Berkeley, bringt es knallhart auf den Punkt: Elternschaft ist eine Prämie für Männer und eine Bestrafung für Frauen.

Lesen Sie hier die Analyse von Laura Tyson.

 

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Wie Persönlichkeitsbewertungen die Sicherheit am Arbeitsplatz verbessern

Hogan Assessments hat Unternehmen fast 65 Millionen Euro an Kosten für Arbeitsunfälle erspart, indem es half, sicherheitsbewusstes Personal zu rekrutieren

Unfälle und Berufskrankheiten kosten Unternehmen jedes Jahr mehrere Milliarden Euro an unnötigen Betriebskosten. Im Jahr 2017 verlor Europa so mehr als 476 Milliarden Euro – das sind erstaunliche 3,3 % des BIP der Europäischen Union. Dieser Wert kann durch bessere Strategien, Richtlinien und Praktiken in Arbeitssicherheit und -gesundheit verringert werden.

Die einfachste Möglichkeit für Unternehmen, diese Kosten zu senken, besteht darin, das Verhalten potenzieller Kandidaten zur Arbeitssicherheit bereits während des Einstellungsprozesses zu bewerten und vorherzusagen. In traditionellen Vorstellungsgesprächen zeigen sich Kandidaten von ihrer besten Seite, diese spiegelt möglicherweise nicht genau ihr Alltagsverhalten wider. In sicherheitsbewussten Branchen, wie z.B. Öl und Gas, Bauwesen und Medizin, ist es aber entscheidend, das Sicherheitsverhalten eines Kandidaten bewerten und vorhersagen zu können.

Robert Hogan

Karrieretag Familienunternehmen – Ein Tag, 50 Familienunternehmen und du bist exklusiv dabei

Das vom Entrepreneurs Club seit vielen Jahren erfolgreich organisierte Karriere-Event bietet auserwählten Fach- und Führungskräfte die Chance Deutschlands führende Familienunternehmen zu treffen. Im Gegensatz zu der Vielzahl an herkömmlichen Recruitingmessen, zählt der Karrieretag Familienunternehmen noch zu einem echten Geheimtipp. Ein Grund hierfür ist auch, dass unter den 50 Top-Arbeitgebern echte Hidden Champions zu finden sind. Hier hast du also die Möglichkeit deine persönliche Karriere im Familienunternehmen zu starten.

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Ausbildungsportal AUBI-plus mit neuem Rekord

Erstmals 150.000 freie Ausbildungsplätze für Schülerinnen und Schüler abrufbar

 

AUBI-plus meldet einen neuen Rekord: Ab sofort sind im gleichnamigen Ausbildungsportal 150.000 freie Lehrstellen und duale Studienplätze abrufbar. Neben den Stellenangeboten steht ausbildungsinteressierten Jugendlichen ein erweitertes Informations- und Serviceangebot für den Übergang Schule – Beruf zur Verfügung.Rekord: Ab sofort können ausbildungsinteressierte Jugendliche bei AUBI-plus zwischen 150.000 freien Stellen wählen

Bild: Freepik.com

Google for Jobs: Der Hype implodiert – die Risiken der Marktdominanz bleiben

#Google4Jobs for Dummies

Die Schultern der Treasurer bei Google ächzen unter der Last der über 1 Millarden Dollar hohen Cash-Position – und es ist davon auszugehen, dass es noch immer weitergeht. Etwaige Strafzahlungen der EU-Wettbewerbshüterin Margrethe Vestager können Googles Treasurer ohne mit der Wimper zu zucken aus der Portokasse begleichen.

Glücklicherweise implodiert gerade der Hype um Google for Jobs. Lange, eigentlich zu lange wurde gerätselt, wann denn nun endlich Google for Jobs nach Deutschland kommt. Nun ist Google for Jobs hierzulande verfügbar, der Hype um die Einführung von Google for Jobs ist implodiert. Der Hype wird von der Realität abgelöst. Weiter also mit „Business as usual“? Doch davon kann man wirklich nicht ausgehen, denn die rechtlichen Risiken steigen an.

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Margarethe Vestager

Mit finest jobs zur Arbeitgeberbewertung für Recruiting

Es gibt heute Bewertungsportale für alles Mögliche und auch etliche Arbeitgebersiegel. Diese müssen aber mitunter teuer erkauft werden. Die HR-Plattform finest jobs hat nun ein Arbeitgebersiegel gestartet, bei dem nur die Stimmen der Bewerberinnen und Bewerber zählen.

Arztbewertungsportale sind wie im NDR Ratgeber von August 2018 immer wieder in der Kritik, weil zahlende Mediziner bei manchen von ihnen gut wegkommen, nicht zahlende dagegen schlecht. Ähnlich verhält es sich auch bei vielen Bewertungsportalen. Arbeitgebersiegel müssen zudem vielfach teuer erkauft werden, ob nun wirklich eine objektive Jury dahinter steckt oder nicht.

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Mit finest jobs zur Arbeitgeberbewertung für Recruiting (Quelle: fatido / iStock.com)