Bewerbung

Corona: Vorstellungsgespräche per Video gefragt

viasto, Marktführer für Video-Recruiting registriert 80%ige Steigerung der Nachfrage – vor allem Mittelständler stellen ihre Interviews auf virtuelle Video-Lösungen um

Deutsche Arbeitgeber stellen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ihre Bewerbungsprozesse zunehmend auf digitale Video-Lösungen um. Diesen Schluss legt eine steil ansteigende Nachfrage bei viasto, europäischer Marktführer für Video-Recruiting, nahe. Demnach stieg die Anzahl der Arbeitgeber, die ihre Vorstellungsgespräche auf Videotechnologie umstellen möchten in den letzten beiden Wochen um 80%. Hintergrund: Zahlreiche Arbeitgeber treiben auch in der Krise ihre Mitarbeitersuche weiter voran, verzichten dabei allerdings auf Präsenztermine mit den Bewerbern. Viele Personaler arbeiten derzeit aus dem Home Office und sind auch deswegen gezwungen, neue Recruiting-Lösungen anzustreben, wenn sie wertvolle Kandidaten nicht verlieren möchten.

Martin Becker

Die Jungen ticken anders: Wie Unternehmen sich auf die Generation Z einstellen können

• Für 74 Prozent der Generation Z ist Zufriedenheit das Wichtigste im Job
• Die Generation Z erwartet einen schnelleren, einfacheren und faireren Bewerbungsprozess im Vergleich zu anderen Altersgruppen
• Bei aller Offenheit gegenüber der Digitalisierung erkennt die Generation Z auch Risiken und Hürden der digitalisierten Arbeitswelt
• Sechs von zehn Kandidaten bevorzugen es, per E-Mail von Unternehmen angesprochen zu werden

Bei der Rekrutierung der Generation Z fühlen sich viele Unternehmen bisher nicht besonders gut aufgestellt. Das belegt die 18. „Recruiting Trends“* Studie des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Erlangen-Nürnberg sowie des Karriereportals Monster. Die Studie zeigt, wie die junge Generation, die in wenigen Jahren den Großteil der Arbeitnehmerschaft ausmachen wird, tickt und was sie zum Glücklichsein braucht – und dass Arbeitgeber ihr Recruiting mehr auf die Wünsche der Gen Z ausrichten müssen.

Tim Weitzel

Was sich die Generation Z von Arbeitgebern wünscht

Ob Studierende, Auszubildende oder Schüler – am wichtigsten ist der Generation Z1 im Job Zufriedenheit. Für Schüler und Studierende folgen an zweiter Stelle Sorgenfreiheit und Sicherheit, bei den Azubis ist es die Anerkennung. Kandidaten der Generation Z sind mehr als jede andere Generation bereit, für ihren Job alles zu geben: Im Vergleich mit allen Generationen geben Angehörige der Generation Z doppelt so häufig an, für die Arbeit zu leben.
Allerdings achten die jungen Talente sehr darauf, wo sie arbeiten. Die Möglichkeit auf Home-Office spielt für sie eine entscheidende Rolle und ist für Arbeitgeber ein Must-have. Ohne die Möglichkeit, von zu Hause aus arbeiten zu können, würden vier von zehn – und damit ein größerer Teil als in jeder anderen Generation – einen Job nicht annehmen. Auf eine Work-Life-Balance hingegen legt die Generation Z bei der Jobsuche weniger Wert als ältere Generationen. Über 15 Prozentpunkte höher liegt der Anteil der Baby Boomer, denen Work-Life-Balance wichtig ist.
1 Die Generation Z umfasst Personen der Jahrgänge 1994-2002.

Schneller, einfacher, fairer: Der perfekte Bewerbungsprozess

Nicht nur bei der Jobsuche, auch bei dem Bewerbungsprozess haben junge Talente unterschiedliche Erwartungen: Deutlich häufiger als andere Altersgruppen erwartet die Generation Z, dass der Bewerbungsprozess durch die Digitalisierung schneller, einfacher und fairer ist. 53,5 Prozent präferieren eine Bewerbung per Smartphone, recherchieren auch von unterwegs mit dem mobilen Endgerät (60,5 Prozent) oder nutzen Chatbots für kurzfristige Antworten (23,4 Prozent). Überkomplexe und undurchsichtige Vorgänge sind für die jungen Kandidaten abschreckend. Hier ist Vorsicht geboten, denn was abschreckt, wird gerne in der Öffentlichkeit kundgetan: Fünf von zehn Kandidaten der Generation Z erzählen schlechte Erfahrungen von Freunden weiter und zwei Drittel bewerben sich erst gar nicht, wenn sie von schlechten Erfahrungen im Bewerbungsprozess von Freunden gehört haben. Doch auch positive Erlebnisse verbreiten sich: Ein Viertel der Kandidaten teilt positive wie negative Erfahrungen über Social Media.

„Die Generation Z hat nie Wartezeiten auf die Briefpost kennengelernt und hält Echtzeit-Reaktionen für normal. Das bedeutet, dass Unternehmen, die sich nicht auf Dialoge und schnelle Antworten einstellen, Kontakte verlieren – sowohl zu Kandidaten, die man warten lässt, als auch teils zu deren Freunden und Kontakten“, kommentiert Prof. Dr. Tim Weitzel, Studienleiter und Professor am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen, der Universität Bamberg. „Es gibt aber auch überraschende Unterschiede bei den Jüngeren. Trotz größerer Techniknähe fühlen sie sich leichter als andere überfordert, wenn zum Beispiel beim Upload der Bewerbung einmal etwas nicht klappt. Und die Jüngeren klagen am meisten, dass ihre Jobs irrelevant seien.“

Generation Z bevorzugt digitale Technologien, fürchtet sie aber auch

Digitalen Technologien im Recruiting-Prozess steht die Generation Z erwartungsgemäß aufgeschlossener gegenüber und nutzt sie bei der Jobsuche mehr als alle anderen Generationen: Sie interagiert bereits viermal häufiger mit HR-Chatbots (23,4 Prozent), während es über alle Generation nur 5,6 Prozent sind und macht Gebrauch von automatisierten Empfehlungssystemen, die ihnen freie Stellen vorschlagen. Ein Drittel der Generation Z veröffentlicht zudem gezielt Informationen in persönlichen Online-Profilen, um von Talent Recommendern, also Systemen, die Unternehmen automatisiert neue Talente vorschlagen, gefunden zu werden. Der Anteil der Baby Boomer, der das tut, ist nur halb so hoch. Etwas mehr als die Hälfte der Generation Z bevorzugt außerdem eine mobile Bewerbung gegenüber einer traditionellen.

Dennoch scheint die Generation Z sich nicht nur der Chancen, sondern auch der Risiken der Digitalisierung bewusst zu sein. Die Studie bescheinigt ihr eine überdurchschnittlich hohe Angst davor, durch Algorithmen oder maschinelle Prozesse ersetzt zu werden. Über alle Generationen hinweg fürchtet sich fast jeder Vierte vor diesem Szenario, wohingegen mehr als 40 Prozent der Generation Z diese Angst teilen. Darüber hinaus geben sie häufiger als jede andere Altersgruppe an, der Umgang mit digitalen Technologien in der Arbeit erschöpfe sie und mache sie weniger leistungsfähig.

Active Sourcing und Direktansprache nach Maß

Beim Active Sourcing und der Direktansprache von Kandidaten der Generation Z, können Unternehmen sich ebenfalls auf deren Vorlieben einstellen. Gefragt nach den Kontaktkanälen, über die sie am liebsten von Unternehmen angesprochen wird, herrscht über die gesamte Generation Z hinweg eine klare Vorliebe für die E-Mail. Sechs von zehn Kandidaten bevorzugen diese Variante der Kontaktaufnahme, bei den Schülern sind es sogar knapp 80 Prozent. Für jeden fünften Auszubildenden steht die telefonische Direktansprache an zweiter Stelle, bei Schülern ist dieser Kanal eher unbeliebt. Für Studierende wiederum sind Nachrichten über Karrierenetzwerke nach der E-Mail am zweitbeliebtesten.
Generell bleiben Active Sourcing und Direktansprache auch für das Recruiting der Generation Z von Bedeutung. „Von einer direkten Ansprache profitieren beide Seiten“, erläutert Sylvia Edmands, Geschäftsführerin Monster Deutschland. „Unternehmen machen auf sich aufmerksam und erreichen passive Kandidaten. Arbeitnehmer entdecken so Stellen, auf die sie sonst nicht aufmerksam geworden wären. Das belegt auch unsere Studie: Durch eine Direktansprache hat sich ein Drittel der Generation-Z-Kandidaten bei einem Unternehmen beworben, das sie ohne nicht auf dem Radar hatten.“

Individuelle Direktansprache schlägt „one size fits all“-Strategie

Beherzigen Unternehmen diese Tipps und gehen individuell auf junge Talente ein, stehen die Chancen im Recruiting gut. Denn generell blicken Kandidaten der Generation Z überdurchschnittlich optimistisch in ihre berufliche Zukunft und schätzen die Arbeitsmarktentwicklung für sich persönlich als positiv ein (55,9 Prozent gegenüber 39,4 Prozent der Baby Boomer). Knapp jeder Zweite der Generation Z glaubt daran, den Traumjob zu finden. Über alle Teilnehmer hinweg sind es weniger als jeder Dritte.
„Durch die Studienergebnisse wird klar, dass auch die Generation Z eine heterogene Gruppe ist, die andere Werte, Präferenzen und Erwartungen als vorherige Generationen an Unternehmen hat,“ ordnet Edmands die aktuellen Trends ein. „Wir empfehlen daher statt einer ‚one size fits all‘-Strategie eine ‚Perfect Fit‘-Planung. Es geht um mehr Individualität und Authentizität im Bewerbungsprozess, kombiniert mit der Nutzung neuer digitaler Möglichkeiten, die von den Kandidaten sehr offen aufgenommen werden.“

Über Monster Deutschland

Monster, www.monster.de, ist eines der bekanntesten privaten Online-Karriereportale in Deutschland mit einem umfassenden Service- und Informationsangebot rund um Beruf und Karriere. Seit über 20 Jahren unterstützt Monster weltweit Arbeitnehmer bei der Suche nach dem richtigen Job und Arbeitgeber bei der Suche nach den besten Talenten. Heute agiert Monster in über 40 Ländern und bietet umfassende, hochwertige Lösungen rund um Jobsuche, Karriereplanung, Rekrutierung und Talentmanagement. Als Pionier treibt Monster die Branchenentwicklung durch die Nutzung fortschrittlichster Technologien im Bereich Digital, Social und Mobile kontinuierlich voran. Firmensitz der Monster Worldwide Deutschland GmbH ist Eschborn. Die Monster Worldwide Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der Monster Worldwide Inc. mit Sitz in Weston, Massachusetts. Um mehr über monster.de zu erfahren, besuchen Sie die Website https://www.monster.de
Informationen über Monster Worldwide, Inc., finden Sie unter https://www.monster.com/about/

* Für die aktuelle Ausgabe der Studienreihe Recruiting Trends 2020 wurden die Top-1.000 Unternehmen (Rücklaufquote 12,7%) und die 300 größten Unternehmen aus der IT-Branche (Rücklaufquote 10,7 Prozent) aus Deutschland befragt und die Ergebnisse mit den Resultaten des Nutzungsverhalten und den Einschätzungen von über 3.500 Kandidaten verglichen. Die Verteilung der Stichproben der Unternehmen ist gemäß dem aktuellen Datenbankregister von Bisnode hinsichtlich der Merkmale Umsatz, Mitarbeiterzahl und Branchenzugehörigkeit in Bezug auf die entsprechende Grundgesamtheit repräsentativ. Details zur Durchführung der Studie sowie eine Beschreibung der Studienteilnehmer sind online (http://www.uni-bamberg.de/isdl/recruitingtrends2020) ab 05.03.2020 verfügbar.

Bewerber informieren sich in regionalen Tagesmedien

Aktuelle Bewerber-Studie: Klassische Medien bestimmen das Informationsverhalten deutlich stärker als soziale Medien oder Funk und Fernsehen 

59% der Bewerber in Deutschland nutzen regelmäßig regionale Tageszeitungen, um sich über Karriere- und Arbeitsweltthemen zu informieren. Damit sind Tageszeitungen das meist genutzte Informationsmedium in diesem Kontext. Zum Vergleich: Social Media Kanäle werden im Schnitt von nur 24% genutzt, um sich über Arbeitgeber zu informieren. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie der Arbeitgeberberatung Employer Telling. Diese befragte 1.052 Menschen, die sich in den letzten beiden Jahren in mindestens einem Bewerbungsverfahren befanden.

Sascha Theisen (links), Dr. Manfred Böcker (rechts)

Bewerbungsgespräche von heute

Eine entspannte Gesprächsatmosphäre lässt den Bewerber auftauen

Bewerbungsgespräch

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Source: Flickr  Licence: CC BY-SA 2.0

Die Anwerbung neuer Mitarbeiter gleicht einem Puzzlespiel: Wer passt am besten in die vorhandene Lücke? Um das herauszufinden, sind moderne Bewerbungsgespräche ganz anders konzipiert als noch vor zwanzig oder dreißig Jahren.

Hürden bei der Erstellung eines Arbeitszeugnisses

Neben dem Anschreiben und Qualifikationsnachweisen wie zum Beispiel dem Abschlusszeugnis sind auch Arbeitszeugnisse noch immer Herzstück vieler Bewerbungen. Doch die Erstellung und Bewertung eines Arbeitszeugnisses sind nicht immer einfach.

Die Bedeutung des Arbeitszeugnisses im modernen Bewerbungsprozess

Zunächst stellt sich die Frage, welche Bedeutung dem Arbeitszeugnis überhaupt noch zukommt. Zahlreiche Arbeitszeugnisse werden mittlerweile von dem Arbeitnehmer selbst verfasst und lediglich von dem Arbeitgeber unterschrieben. Dieser hat keinerlei Interesse, dem ausscheidenden Arbeitnehmer die weitere Zukunft zu blockieren und agiert selten kritisch. Diese Erkenntnis ist auch bei HR-Abteilungen angekommen.

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Flexibel, digital und selbstbewusst: Millennials und Generation Z im Arbeitsleben

• Jüngere schätzen flexible Beschäftigungsformen
• Sie sind zudem aufgeschlossener für automatisierte Schritte im Bewerbungsprozess
• Unter 30-Jährige zeigen größtes digitales Selbstbewusstsein aller Generationen

Jede neue Generation entwickelt ihre eigenen Werte – auch in der Arbeitswelt. Während man der Generation Y ein größeres Interesse an persönlicher Entfaltung und privatem Glück statt an Karriere und Firmenwagen attestiert, bringt die Generation Z, die seit ein paar Jahren ins Berufsleben einsteigt, noch einmal ganz andere Ideale mit. Die Orizon Arbeitsmarktbefragung 2019 zeigt unter anderem, wie die junge Generation zu verschiedenen Beschäftigungsformen oder zum Thema digitales Recruiting steht. Für die bevölkerungsrepräsentative Studie befragte das unabhängige Marktforschungsinstitut Lünendonk im Auftrag von Orizon insgesamt 2.012 Menschen.

Durchstarten im Job: Tipps und Tricks für Quereinsteiger

Wer sich entscheidet, die berufliche Richtung zu wechseln, beweist oft großen Mut und benötigt viel Energie. Das wissen auch die Recruiter, die den Arbeitsmarkt beruflich scannen, um geeignete Talente aufzuspüren. Wie sich Quereinsteiger diesen Umstand zunutze machen und was sie sonst noch tun können, um den beruflichen Neustart zu optimieren, ist jetzt Thema.

Wer sucht neue Arbeitskräfte? Schnell sein ist für Quereinsteiger besonders wichtig.

Tipps für die Abfassung des Motivationsschreibens

Eine gute Motivation zu verfassen ist häufig eine komplizierte Sache. In diesem Artikel erfahren unsere Leser einfache Tipps für das erfolgreiche Schreiben eines Motivationsbriefes. Auf diese Weise haben Sie eine bessere Chance, ab sofort ein Interview zu bekommen.

Immer mehr Auszubildende haben Probleme mit dem Motivationsschreiben. Anstatt die Zeit zu verschwenden und online Tischspiele zu zocken, muss jeder Arbeitnehmer sich große Sorgen um den Motivationsbrief machen. Ohne diesen Schritt gibt es keine Chancen, einen guten Job zu bekommen. In erster Linie handelt es sich beim Verfassen des Motivationsbriefs um klare Struktur und lückenlose Berufstätigkeit. Eine professionell verfasste Motivation wird Ihr Schlüssel zum Erfolg. Folgen Sie uns und erfahren, was Sie beim Schreiben auf keinen Fall vermeiden müssen.

BEST RECRUITERS D-A-CH 2018/19: Drei deutsche Unternehmen in den Top 10

  • Deutsche Arbeitgeber haben die besten Karriere-Websites
  • Über drei Viertel aller getesteten Unternehmen bieten Bewerbung per Smartphone an
  • STIHL auf Platz 5 im D-A-CH-Ranking

Die Vergleichsergebnisse der internationalen Recruiting-Studie BEST RECRUITERS für den Jahrgang 2018/19 aus dem deutschsprachigen Raum liegen vor. Die Bilanz für Deutschland: Höchster Gesamtpunktedurchschnitt und drei Arbeitgeber unter den Top 10 der D-A-CH-Region. STIHL belegt als bestes deutsches Unternehmen den fünften Platz.

 

Im internationalen Vergleich erreichen die 412 deutschen Arbeitgeber mit durchschnittlich 60 % der möglichen Punkte zwar die beste Gesamtwertung, doch der Abstand zu den Nachbarländern verringert sich (AUT 53 %, SUI 53 %). Außerdem stellt Österreich die meisten Unternehmen unter den Top 10. Basis der diesjährigen Analyse sind die Recruiting-Aktivitäten der 1.311 umsatz- und mitarbeiterstärksten Arbeitgeber in der D-A-CH-Region.

Klasse statt Masse – Tipps für eine Bewerbung, die auffällt

  • Moderner, aufgeräumter Lebenslauf und kreative Elemente im Anschreiben 
  • Personaler nicht mit abgedroschenen Floskeln langweilen
  • Verrückte Ideen sind nur in Ausnahmefällen erfolgreich

Durch die Hände von Personalverantwortlichen gehen je nach Unternehmensgröße im Laufe der Zeit tausende von Bewerbungen. Wer als Bewerber*in mit seinen eigenen Unterlagen nicht viel mehr als den üblichen Einheitsbrei zu bieten hat oder sich sogar eklatante Fehler leistet, hat kaum Chancen auf den Traumjob. Auffallen ist gefragt – aber bitte wohldosiert.