Bewerbung

Wie Facebook das Problem der Fake Accounts löst

Trump wütet, Putin schmunzelt, Zuckerberg verniedlicht: Was Recruiter über Fake Accounts wissen müssen

Ein Gastbeitrag von Anna Kucirkova

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Ahnengalerie der Betrüger: Arbeitsmarktexperte und ex-Personalvorstand Dr. Peter Hartz ist auch dabei

Täuschungen waren schon immer ein probates Mittel zum heiligen Zweck. Das Chamäleon in der Natur, das trojanische Pferd in der Antike, die gefälschten Geldscheine der organisierten Kriminalität, der gefälschte Schachautomat des Türken, die journalistischen „Glanzlichter“ der Hitler-Tagebücher beim Stern oder die erfundenen Geschichten des Claas Relotius beim SPIEGEL: Die Liste ist lang –  und noch lange nicht zu Ende.

Mit Kanonen erfolgreicher als mit Türmen: Nach seinem Sieg über Österreich spielte Kaiser Napoleon 1809 im Schloss Schönbrunn ein Partie Schach gegen den Türken – und verlor prompt.

Der Cambridge Analytics Skandal bei Facebook hat auf eindrucksvolle Weise bewiesen, wie das soziale Medium Facebook als Mittel zur Beeinflussung von demokratischen Wahlen missbraucht wird.

Auch im Recruiting ist es an der Tagesordnung, dass Bewerber bei ihren Lebensläufen schummeln. Zeiten der Arbeitslosigkeit werden verschwiegen und Lücken in der Vita beweisen eine nicht ganz geglückte Selbstdarstellung der Bewerber.

Bewerberratgeber in Zeiten der elektronischen Post

Persönliche Botschaft an Saskia Heine

Bewerberratgeber Gerhard Winkler ist ein alter Hase, was die Formulierung von Anschreiben betrifft – und ein schlauer Fuchs, wenn er in seinen Lehrgängen und Workshops auf die Fußfallen eingeht, die den Bewerber auf dem Weg zum Job erwarten können. Da hat er manch nützlichen Rat, keine Empfehlung von der Stange, sondern extrahiert aus den mehr oder weniger erfolgreichen Schreibergüssen der Bewerber.
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Bewerbungen per E-Mail sind eigentlich eine feine Sache, schnell und reibungslos erreichen diese den Recruiter. Aber auch diese vermeintliche schmerzfreie Methode hat Risiken und Nebenwirkungen, vor denen Bewerberratgeber Winkler warnt.

Vorauswahl von Kandidaten bei Stellenbesetzungen

Studie zur Bewertung verschiedener Auswahlmethoden durch Bewerber

 

durchgeführt von AssessFirst SAS (www.assessfirst.com)

Auch und gerade in Zeiten der Vollbeschäftigung und des Fachkräftemangels müssen Unternehmen eingehende Bewerbungen für ausgeschriebene Stellen schnell, effizient und fehlerfrei vorsortieren. So stellen sie sicher, dass nur solche Bewerber im weiteren Auswahlprozess berücksichtigt werden, die den grundsätzlichen Anforderungen des Unternehmens und der ausgeschriebenen Position
genügen.

 

Neues Jahr, neues… – Sorgenfrei zum nächsten Job

  • Offene Stellen aktuell vor allem in Technik, Handwerk und Pflege
  • Personalunternehmen punkten mit persönlicher Beratung
  • Wichtig: eine rechtzeitige und einwandfreie Kündigung des alten Jobs

Mehr Sport treiben, weniger Süßes essen oder Nichtraucher werden – an guten Vorsätzen für die erste Zeit nach Silvester mangelt es den Wenigsten. Warum sich nicht im neuen Jahr auch nach einem neuen Job umsehen? Wir geben Tipps, worauf Wechselwillige achten sollten und in welchen Bereichen die Chancen gerade besonders gut stehen.

Matura – Was nun? Richtiges Zeitmanagement und umfassende Orientierung sichern die Zukunft

Zentralmatura: Gute Vorbereitung garantiert den Erfolg – Neuer MATURANTiNNENGUIDE von CAREER unterstützt SchülerInnen bei der Karriereplanung und gibt praktische Tipps zur beruflichen Orientierung – Einziger Ratgeber, der Berufsbilder und Branchen der Zukunft zeigt – Start für die Verteilung von 50.000 kostenlosen Exemplaren an Schulen in ganz Österreich

Die Matura: immer noch der größte Endgegner eines jeden Schülers und einer jeden Schülerin. Doch mit der bereits 14. Ausgabe des MATURANTiNNENGUIDE von CAREER wird auch diese Hürde ganz einfach gemeistert: Mit nützlichen Hilfestellungen zur beruflichen Orientierung und ausführlichen Informationen über den passenden Karriereweg nach der Schule werden Zukunftsentscheidungen leicht gemacht.

Julia Hauska

Personalverantwortliche setzen auf persönliche Gespräche mit Bewerbern  

  • Studie zeigt: Geringe Wertschätzung für automatisierte Bewerberauswahl
  • Skepsis bezüglich der „digitalen Fitness“ im eigenen Unternehmen
  • Social und Mobile Recruiting werden immer bedeutsamer

„It’s a people’s business“ – dieser Ausspruch galt in HR-Abteilungen und Personalunternehmen lange Zeit als unumstößlich. Blickt man auf die Resultate der neuen Orizon Befragung unter Personalverantwortlichen, wird das Recruiting auch weiterhin vor allem eines bleiben: menschlich. Für die Studie gab das Personalunternehmen Orizon im Oktober 2018 über 1.000 Mitarbeitenden und Verantwortlichen in Personalabteilungen Gelegenheit, ihre Sichtweise zu äußern. Durchgeführt wurde die Umfrage vom unabhängigen Marktforschungsinstitut Lünendonk.

Indeed-Umfrage: Job-Hopper sind bei deutschen Arbeitgebern nicht beliebt

● Aktuelle Indeed-Studie zeigt, dass Job-Hopper die Unternehmenskultur fördern und neue Ideen und Perspektiven einbringen können
● Fast drei Viertel der Arbeitgeber haben Jobkandidaten wegen zu vieler Kurzzeit-Engagements nicht zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen
● Fazit: Positive und negative Erfahrungen mit Job-Hoppern halten sich die Waage

Frank Hensgens

Aktueller Blue-Collar-Kompass veröffentlicht: Das Smartphone ist das wichtigste Instrument für die Jobsuche von Nichtakademikern

Blue Collar macht mobil

Das Smartphone ist der wichtigste Jobdetektor für Bewerber im gewerblichen Arbeitsmarkt – vor allem für jüngere Kandidaten wie Azubis und Berufsanfänger. Das ist ein Ergebnis des aktuellen „Blue-Collar-Kompass 04/2018“, für den mobileJob.com quartalsweise mehr als 1.000 Bewerber ohne akademische Ausbildung zu ihrem Arbeitsleben befragt. Demnach haben 78% der 18 bis 29-jährigen Nichtakademiker bereits einen Job über ihr Smartphone gefunden, fast die Hälfte (49%) von ihnen sogar schon mehrfach. Über alle Altersklassen hinweg liegt der Anteil der „Smartphone-Jobfinder“ bei 51%. Auch die mobile Bewerbung ist aus Sicht der Bewerber für den gewerblichen Arbeitsmarkt eindeutig auf dem Vormarsch. 85% von ihnen sehen diese bereits etabliert oder sind überzeugt, dass dem mobilen Bewerbungsprozess die Zukunft gehört.

 

mobilejob, Crosswater Job Guide
Steffen Manes

Aktueller Bewerber-Tipp: Ohne Handy zum nächsten Jobinterview

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Wenn Bewerber in einem ungekündigten Beschäftigungsverhältnis stehen, sollte die Vertraulichkeit aller Bewerbungsaktivitäten eine hohe Priorität haben. Insgesamt geht es um eine strikte Trennung zwischen den Interessen des aktuellen Arbeitgeber und der Suche nach einem neuen attraktiven Job. Es ist eine Sache der Loyalität und Vertraulichkeit.

Location Tracking macht die Nacht zum Tag

Studie: Erwartungen von Berufseinsteigern im Vertrieb decken sich nur wenig mit den Angeboten von Arbeitgebern

Nachwuchsrekrutierung im Vertrieb ist für viele Unternehmen eine Herausforderung. Wie groß die Schwierigkeiten sind, zeigt nun eine Studie von Absolventa und HubSpot. Demnach erhalten viele Unternehmen nur wenige Bewerbungen auf Stellen im Vertrieb und ein beträchtlicher Anteil der Bewerber springt im Laufe des Bewerbungsprozesses ab. Auch decken sich die Gehaltswünsche der Berufseinsteiger nicht mit den Angeboten der Unternehmen.

James M. Barker

Rund 27 Prozent der Unternehmen benötigen aktuell drei Monate oder länger, um Einstiegspositionen im Vertrieb zu besetzen. Der Knackpunkt: Vielen Unternehmen mangelt es massiv an Bewerbern: Mehr als 40 Prozent erhalten nicht einmal fünf Bewerbungen pro Stelle. Erschwerend kommt hinzu, dass ein beträchtlicher Teil der Bewerberinnen und Bewerber die Auswahlverfahren vorzeitig abbricht. So entstehen Unternehmen nicht nur sehr hohe Rekrutierungskosten, sondern auch Verluste durch die dauerhafte Unterbesetzung im Vertrieb.