Gehaltsvergleiche

Neue foodjobs.de Studie Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2018 erschienen

• Technik und Vertrieb lukrativste Funktionsbereiche
• 36.600 € durchschnittliches Gehalt pro Jahr (brutto) in der Lebensmittelwirtschaft für Berufseinsteiger
• Höchstes Einstiegsgehalt im Wirtschaftszweig Maschinen-/Anlagenbau

Der Eintritt ins Berufsleben markiert für Absolventen einen wichtigen Meilenstein in der Lebensplanung. Spätestens nach grundlegenden Überlegungen zur Wahl der Branche und des Funktionsbereiches sowie der passenden Unternehmenskultur stellt sich die Frage nach dem angemessenen Einstiegsgehalt. Um im Vorstellungsgespräch kein böses Erwachen zu erleben, sollten sich Berufseinsteiger bereits in der Bewerbungsphase über gängige Gehälter in der angestrebten Einstiegsposition informieren. Hierbei unterstützt die foodjobs.de Studie zum Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche.

 

Naturwissenschaftler: Hohe Gehälter auch ohne Nobelpreis möglich

Naturwissenschaftlich ausgebildete Spezialisten sind gefragt wie nie: Laut StepStone Fachkräfteatlas ist die Anzahl der Stellenausschreibungen für das Berufsfeld Naturwissenschaften in den vergangenen fünf Jahren um satte 75 Prozent gestiegen. Am begehrtesten sind Experten aus Bereichen wie Biologie, Chemie, Physik oder Pharmazie in Hamburg, Baden-Württemberg, Berlin, Bayern und Hessen. Doch nicht nur der Standort des Arbeitgebers, sondern auch Branche und Karrierelevel wirken sich maßgeblich auf das Gehalt von Naturwissenschaftlern aus.

Forschung im Chemie-Labor

Gehaltsvergleich: Fachkräfte verdienen im Osten bis zu 20.000 Euro weniger

Stepstone, Crosswater Job Guide
Philipp Löwer

Am Mittwoch jährt sich der Tag der Deutschen Einheit zum 28. Mal. Mit dem Einigungsvertrag vom 3. Oktober 1990 sollten die Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland vereinheitlicht werden. Allerdings verdienen Fachkräfte im Osten immer noch deutlich weniger: Während das Bruttodurchschnittsgehalt einer Fachkraft im Westen Deutschlands aktuell bei 56.800 Euro liegt, verdient ihr Pendant im Osten im Schnitt 44.700 Euro – ein Unterschied von 27 Prozent. Eine Ausnahme ist der Stadtstaat Berlin, wo der Durchschnittsverdienst bei 50.700 Euro liegt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der Online-Jobplattform StepStone auf Basis von 200.000 Datensätzen.

Gehaltsvergleich: So viel verdient man in diesen 5 IT-Jobs

Entwickeln, verwalten, beraten: IT-Berufe haben viele Facetten. Entsprechende Spezialisten sind stark nachgefragt: Im ersten Halbjahr 2018 wurden 43 Prozent mehr IT-Stellen ausgeschrieben als noch vor sechs Jahren. Das zeigt der StepStone Fachkräfteatlas, für den die Online-Jobplattform seit 2012 Stellenausschreibungen auf allen relevanten Online- und Print-Plattformen auswertet. Besonders viele offene Stellen für IT-Fachkräfte gibt es derzeit in Hamburg, auch Berlin und Bremen sowie der süddeutsche Raum verzeichnen hohen Bedarf. Passend dazu liegen die Gehälter in der IT vor allem in Bayern und Baden-Württemberg überdurchschnittlich hoch. Doch IT ist nicht gleich IT – das zeigt der StepStone Gehaltsplaner, der auf mehr als 200.000 Datensätzen basiert. Die vorliegende Auswertung beleuchtet die Gehälter in fünf häufigen IT-Berufen.

Das richtige Gehalt finden (Grafik: jova-nova.com)
Das richtige Gehalt finden (Grafik: jova-nova.com)

Über Geld spricht man – Tipps für die Gehaltsverhandlung

  • Den eigenen Marktwert kennen und selbstbewusst vertreten
  • Qualifikationen und Berufserfahrung sind die besten Argumente
  • In regelmäßigen Abständen über Anpassungen sprechen

Im Vorstellungsgespräch lauert die größte Hürde oft am Schluss: die Frage nach dem Gehalt. Haben sich Bewerber vorab von ihrer Schokoladenseite gezeigt, charmant ihre Qualifikationen in den Vordergrund gestellt und mit Fachwissen gepunktet, geraten sie meist ausgerechnet bei der Gehaltsverhandlung ins Stocken. Dabei gilt: Schüchternheit war gestern. Wer selbstbewusst seinen Marktwert einschätzt und zielstrebig sein Gehalt verhandelt, sammelt Pluspunkte beim Chef. Thomas Marquardt, Personalberater bei Orizon, gibt Profi-Tipps für Ihre nächste Gehaltsverhandlung.

Frauen wünschen sich mehr Branchen-Transparenz: 69,8 Prozent fühlen sich nicht ausreichend über Auswirkung der Digitalisierung informiert

„Wie Branchen-sicher bist Du?“ lautete die women&work-Umfrage, die von Ende August bis zum 10. September 2018 online durchgeführt wurde. 99 Frauen nahmen an der Umfrage teil. Mehr als die Hälfte der Befragten (60,5 Prozent) hatte nach dem Schulabschluss noch keine konkrete Vorstellung, in welcher Branche sie arbeiten wollte. Ebenfalls die deutliche Mehrheit (69,8 Prozent) fühlt sich bis heute nicht ausreichend darüber informiert, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf einzelne Branchen haben kann.

Melanie Vogel

Gehaltsvergleich: Absolventen der Studiengänge Personalwesen müssen jetzt ganz tapfer sein

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Ein aktueller Gehaltsvergleich für die Absolventen  zeigt so manche Überraschungen auf. Während Absolventen in den Branchen Chemie mit 51.729 Euro Jahresgehalt, Banken (51.382 Euro) oder im Automotive-Bereich / Fahrzeugbau mit 51.089 Euro an der Spitze des Branchenvergleichs stehen, gibt es für die Absolventen der Studiengänge im Personalwesen so manche Überraschungen. Und die sind nicht immer erfreulich.

Einstiegsgehälter für Absolventen: Große Unternehmen zahlen 9 Prozent mehr  

Stepstone, Crosswater Job Guide
Philipp Löwer

Ein möglichst hohes Einstiegsgehalt? Ginge es allein darum, sollten junge Leute Ingenieurwesen studieren, einen Masterabschluss machen und anschließend eine Stelle bei einem Konzern für Fahrzeugbau in Baden-Württemberg antreten. Unter diesen Umständen können sie mit einem Einstiegsgehalt von gut 56.000 Euro rechnen. Laut dem neuen StepStone Gehaltsreport für Absolventen, der auf Gehaltsdaten von mehr als 200.000 Fachkräften basiert, sind das ganze 28 Prozent mehr, als der deutsche Durchschnittsabsolvent im ersten Job verdient (44.300 Euro). „Das Gehalt spielt für junge Fachkräfte zwar eine Rolle, ist aber nur einer von vielen Faktoren, die bei der Suche nach dem richtigen Job entscheidend sind. Wichtig sind vor allem auch vielfältige Aufgabenbereiche, gute Entwicklungsmöglichkeiten und eine Unternehmenskultur, in der sie sich wohlfühlen“, erklärt Philipp Löwer, Karriereexperte bei StepStone.

karriere.at Umfrage: Geld ist nicht alles, oder? Mehrheit der Arbeitnehmer will bei Jobwechsel unbedingt mehr verdienen

Für Führungskräfte sind Zusatzleistungen genauso wichtig wie die Höhe des Gehalts

Was macht heute einen guten Job aus? Diese Frage stellen sich nicht nur Jobsuchende, sondern auch Recruiter jeden Tag aufs Neue. karriere.at befragte dazu seine User per Online-Voting. Das Ergebnis zeigt deutlich: Die meisten Arbeitnehmer würden nur für mehr Gehalt einen neuen Job annehmen, während HR-Manager und Führungskräfte Benefits stärker in den Vordergrund rücken.

 

HR-Gehälter 2018: Automobilbranche zahlt am besten

Wie hoch sind die Gehälter für Personaler und welche Branchen sind am attraktivsten? In einer aktuellen Auswertung haben die Vergütungsexperten von Compensation Partner 1.469 Daten von Beschäftigten im Personalwesen untersucht. Das lukrativste Einkommen erhält demnach der Personalleiter: Sein jährliches Bruttoeinkommen liegt bei 100.800 Euro. Das geringste Einkommen bezieht der Personaldisponent mit 33.600 Euro, das sich auch nach mehreren Jahren im Job nur schwach entwickelt.

 

Tim Böger