Bewerbermanagement

Crosswater Newsletter 17.10.2018: Künstliche Intelligenz im Recruiting

Der aktuelle Crosswater Newsletter fokussiert auf den Einsatz der Künstliche Intelligenz im Recruiting. viasto.com lädt zum Webinar über dieses Thema ein, Amazon hat demonstriert, dass man mit Robot-Recruiting grandios scheitern kann. Ist die Arbeitgeberattraktivität in der Automobilbranche noch wirksam?

Echte Veränderung statt Vergessen: Wie strategische Lösungen im Talent Management helfen können, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken

Die neue eLearning Benchmarking Studie 2018 untersucht die Auswirkungen gezielten Talent Managements auf die Minimierung des Fachkräftemangels, die entweder durch interne Karriereplanung oder durch die Gewinnung von High Potentials außerhalb der Organisation erreicht werden kann.

Cornerstone OnDemand (NASDAQ: CSOD), einer der weltweit führenden Anbieter cloudbasierter Software für Learning und Human Capital Management, gab heute die Ergebnisse der eLearning Benchmarking Studie 2018 bekannt. Die Studie, die in Zusammenarbeit mit der Bildungsmesse didacta und dem eLearning Journal entstanden ist, gibt Einblick in die Auswirkungen eines gezielten Talent Managements auf die Mitarbeitermotivation und die Suche nach hochqualifizierten Fachkräften in Unternehmen.

Deutschlands Beste Bewerbermanagement Software 2018 / 2019

Der Vergleich: E-Recruiting Lösungen im Kundenurteil

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg
Wolfgang Brickwedde

Von Wolfgang Brickwedde, Institut for Competitive Recruiting

Mehr als 900 Kunden von E-Recruiting Software Anbietern haben ihr Urteil über Deutschlands Beste Bewerbermanagement-Systeme abgegeben. Alle Bewerbermanagementsysteme haben ihre Stärken und Schwächen. Was für ein Unternehmen eine für die Größe oder Branche sehr gut passende E-Recruiting Lösung ist, kann für ein anderes Unternehmen z.B. einer anderen Größenordnung nicht die Ideallösung sein. Jedes Unternehmen hat unterschiedliche Präferenzen bei den Funktionen. Den einen ist ein gutes Reporting wichtiger als die Möglichkeit, Videointerviews im Bewerbermanagementsystem abzubilden.

Kandidaten inklusive: XING und Prescreen beschleunigen Recruiting mit integriertem Bewerbermanagementsystem

  • Alastair Bruce

    Näher am Kandidaten: Aus Prescreen direkt mit XING-Mitgliedern Kontakt aufnehmen

  • Personalgewinnung optimieren durch Mitarbeiterempfehlungen und Talentpools
  • Unterstützung für HRler: Prescreen sortiert Kandidaten nach Eignung für das Stellenprofil

In Talkshows ist der Fachkräftemangel ein beliebtes Thema, für Personaler ist er bereits ein sehr reales Problem. Sie benötigen immer mehr Zeit, um ihre Vakanzen zu besetzen. Viele Stellen bleiben gar gänzlich unbesetzt. Das Ergebnis einer aktuellen forsa-Studie im Auftrag von XING E-Recruiting zeigt deutlich, wie sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt zuspitzt: Gut drei Viertel der 200 befragten Personalleiter* geben an, dass sie bis zu einem halben Jahr benötigen, um eine Führungsposition zu besetzen. 73 Prozent der Befragten verzeichnen in den letzten fünf Jahren einen Anstieg der Time-to-Hire, also der Zeit, die Personaler brauchen, um einen Kandidaten für eine Vakanz zu finden. Etwa ebenso viele gehen davon aus, dass sich dieser Trend in den kommenden fünf Jahren fortsetzen wird. Eine höhere Besetzungszeit verzeichnen Unternehmen insbesondere bei IT-Fachkräften (68 %) sowie bei Ingenieuren und technischen Berufen (62 %).

Digitale Personalabteilungen bestehen im Fachkräftemangel

  • personio.de, Crosswater Job Guide
    Hanno Renner

    Personio präsentiert Studie zum Thema “Woran scheitern Einstellungen?“

  • Arbeitgeber, die auf digitale Prozesse setzen, stellen fast dreimal mehr Mitarbeiter ein
  • Nahezu die Hälfte der Arbeitgeber erhielten bereits Absagen nach Vertragsunterzeichnung

Knapp zwei Drittel aller Unternehmen in Deutschland haben Probleme, neue Mitarbeiter zu finden, so das Ergebnis einer repräsentativen Studie, für die Bitkom Research im Auftrag von Personio deutschlandweit mehr als 300 Unternehmen befragt hat.

Modernes Bewerbermanagement – was steckt eigentlich hinter den Schlagworten?

Ein Gastbeitrag von Roger Vogel, HR4YOU

Wie schwer kann es schon sein, sich seine Bewerber zu angeln, an Land zu ziehen und schlussendlich verzehrfertig zuzubereiten? Mit der geeigneten Bewerbermanagement-Software steht dem Erfolg nichts mehr im Weg. Wir erklären Ihnen, welche Schlagworte aktuell die Szene prägen und bewegen, was sie bedeuten und wie man damit Zeit sparen und seinen Bewerbungsprozess verbessern kann!

Bewerbermanagement Software - HR4YOU-TRM

5 Tipps zum Einstieg ins Bewerbermanagement

Recruiting muss heute vor allem eines sein: Schnell. Schon ab 10 ausgeschriebenen Stellen pro Jahr ist Excel dafür nicht mehr das geeignete Hilfsmittel. Eine Bewerbermanagement-Software spart Zeit und Kosten, denn sie automatisiert die erforderlichen Prozesse und nimmt administrative Arbeit ab. Die Handhabung der Technik ist bei einer übersichtlich gestalteten Software kein Hexenwerk und schnell erlernt. Aber wie bei jeder Kommunikation hängt auch die Qualität des Recruitingprozesses vom Inhalt ab. Und der liegt in der Hand des Personalers. Um Ihre Softwarelösung besonders effizient nutzen zu können, sollten Sie diese fünf grundsätzlichen Tipps beachten:

5 TIPPS

 

1. Interne Beteiligte von Anfang an integrieren 
Ermitteln Sie alle beteiligten Personen. Das beginnt bei der Stellenbedarfsmeldung und endet mit der Einstellung eines neuen Mitarbeiters. Den Beteiligten werden vom System die sie betreffenden Unterlagen, Termine und Erinnerungen nach Ihren Vorgaben zugeschickt. Alle Schritte werden dokumentiert und für Ihren Kostenüberblick ausgewertet.

Quelle: Ergebnisse der Bewerberumfrage von Jobbörsen-Kompass.de 2018

Cornerstone hebt die Messlatte für das Bewerbermanagement und Recruiting an

Adam Miller

Die neuen Produkterweiterungen führen bei Cornerstones Testkunden zu einer höheren Zahl an Bewerbern und kürzerer Bearbeitungszeit zur Besetzung offener Positionen. 

Cornerstone OnDemand (NASDAQ: CSOD), einer der weltweit führenden Anbieter Cloud-basierter Software für Learning und Human Capital Management, kündigte heute mehrere Verbesserungen seiner Recruiting Suite an, um Unternehmen noch besser dabei zu helfen, das Bewerbermanagement zu optimieren und offene Stellen mit den passenden Fachkräften zu besetzen. Zu den Erweiterungen gehören neue Funktionen bei mobilen Anwendungen für Stellenbewerber, sowie eine optimierte Bewerberverwaltung für das Talent Management.

Kosten von Fehlbesetzungen frappierend: Unternehmen verlieren bis zu 2 Millionen Euro

Zsolt Fehér

„Hätten wir das vorher gewusst!“, werden die meisten Personaler nach einer Fehlbesetzung sagen. Fehlbesetzungen von Stellen sind nicht nur zeitraubend, sondern auch noch äußerst teuer. Zwischen 800.000 und 2 Millionen Euro kann es Unternehmen kosten, neues Führungspersonal zu rekrutieren und einzuarbeiten.

Wie kann man man Persönlichkeitsmerkmale erkennen kann, die karriereschädigend sind?

Mehrere Studien deuten darauf hin, dass schlechtes Management jedes Jahr Milliarden Pfund an entgangenen Einnahmen für Organisationen kostet, während sich 65-75 % der Führungskräfte als inkompetent erweisen. Dieser Prozentsatz ist proportional zum Grad der Personalfreisetzung, der bei 75% liegt. In den 1980er Jahren, nachdem umfangreiche Untersuchungen zu diesem Thema durchgeführt wurden, stellten Organisationspsychologen fest, dass der Hauptgrund für das Scheitern erfolgreicher und talentierter Führungskräfte die Prävalenz ihrer Eigenschaften der dunklen Seite ist.

CASE Score: Absolute Abschlussnoten eignen sich nicht für Bewerberauswahl

Dr. Philipp Seegers

Abschlussnoten von Universitäten und Fachhochschulen sind für Recruiter zusehends zu einem Kompass ohne Norden geworden. Ohne valide Datenbasis mit empirischer Evidenz wird der Vergleich von Abschlussnoten zu einem Vabanque-Spiel im Bewerber-Auswahlverfahren. Zusehends führt die Fragmentierung der Studiengänge zu Problemen im Hochschul-Recruiting. Dafür sprechen verschiedene Gründe:

  • In Deutschland wächst die Anzahl der Hochschulen stetig an
  • Pro Hochschule gibt es immer mehr Studienprogramme
  • Insgesamt buhlen mehr als 30.000 Studienprogramme um Studenten – die Vergleichbarkeit der Hochschulabschlussnoten sinkt immer stärker ab.