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Tipps für eine Karriere in der Gaming-Industrie

Viele Erwachsene lieben Videospiele. Dies muss nicht nur mit nostalgischen Erinnerungen aus der Jugend begründet werden, sondern kann auch mit der Faszination des Videospiels als komplexe Kunstform zu tun haben. Ein gutes Videospiel hat vielschichtige Handlungsstränge und aufwendige Grafiken, für die Programmierer oftmals viele Jahre benötigen. Videospiele können natürlich auch eine lehrreiche Funktion haben und den Spielern eine interaktive Möglichkeit bieten, neue Konzepte zu erlernen. Fühlt man sich zu dem Genre leidenschaftlich hingezogen und möchte statt Videospiele nur zu spielen, diese auch designen und mitentwickeln, sollte man ernsthaft über eine Karriere in der Gaming-Branche nachdenken. Tipps, wie die Videospiel-Karriere richtig ins Rollen kommt, gibt es hier.

Photo by suludan diliyaer, CC0 Public Domain

Der Haushalt der BA 2020: Solide Finanzen in unsicheren Zeiten

Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat heute den Haushalt für das Jahr 2020 beschlossen.

Der Haushalt 2020 im Überblick

  • Den Einnahmen von 36,5 Milliarden Euro stehen Gesamtausgaben von 36,4 Milliarden Euro gegenüber.
  • Die Beitragseinnahmen als Hauptfinanzierungsquelle liegen bei 30,8 Milliarden Euro.
  • Der Haushaltsplan sieht einen Überschuss von 0,1 Milliarden Euro vor.
Annelie Buntenbach, Bundesagentur für Arbeit

Investitionen in Weiterbildung und Qualifizierung

Die BA legt mit ihrem Haushalt 2020 erneut einen Schwerpunkt auf Investitionen in Weiterbildung und Qualifizierung und wird damit ihrer Rolle und ihrer Verantwortung im digitalen und demographischen Strukturwandel gerecht. Mit dem seit Jahresbeginn in Kraft getretenen Qualifizierungschancengesetz kann sie auch Beschäftigte und Arbeitgeber umfangreich bei Qualifizierungsmaßnahmen finanziell unterstützen und intensiv mit ihrer Arbeitsmarkt- und Weiterbildungsberatung begleiten.

Digitalisierung des Arbeitsplatzes: 5 kapitale Fehler, mit denen Unternehmen Mitarbeiter vergraulen

Ein moderner Arbeitsplatz und flexible Gestaltung von Arbeitsort und -zeit sind gerade in Zeiten des Fachkräftemangels wichtige Argumente, mit denen Unternehmen Talente an sich binden. Schließlich wird die Work-Life-Balance besonders für die jüngere Generation immer wichtiger. Unternehmen starten also völlig zu Recht New Work Initiativen oder treiben die Digitalisierung ihrer Arbeitsplätze voran.

Michael Heitz, Crosswater Job Guide,
Michael Heitz

In welchen Branchen wollen Studierende nach Ihrem Studienabschluss arbeiten? Welche Arbeitgeber sind in den Branchen am beliebtesten?

  • In Deutschland gibt es derzeit fast drei Millionen Studierende. Diese Studie untersucht, in welchen Branchen die angehenden Hochschulabsolventen nach ihrem Abschluss arbeiten möchten und welche Arbeitgeber für sie am attraktivsten sind.
  • Mit 15,3 % Sektor Bildung, Erziehung & Forschung am beliebtesten – in Zeiten des Lehrermangels positiv. Aber: Über 30 % der Studierenden die auf Lehramt studieren, wollen nach ihrem Abschluss NICHT an einer Schule oder im Bildungsbereich arbeiten .
  • In Sachen Beliebtheit auf den Rängen zwei bis fünf: Gesundheits-, Pflege- und Sozialwesen sowie Medien, Verlagswesen & Marketing. Gefolgt von: Dem Automobilsektor ( der sich in Sachen Attraktivität seit 2016 wieder etwas erholt ) sowie IT / Soft- und Hardware.
  • Die beliebtesten Arbeitgeber der 31 abgefragten Branchen. Beispiel: In der Automobilbranche liegt Daimler auf Platz 1 mit 29,0 %. Im Sektor Medien, Verlagswesen und Marketing liegt ProSiebenSat.1 in der Beliebtheit vor den öffentlich rechtlichen Anstalten ARD und ZDF.
  • Geschlechterfrage: Männer zeigen sich in Wahl der Berufsbranche flexibler. Weiblich dominierte Branchen werden zunehmend auch für Männer attraktiv, während männlich dominierte Branchen weiter um Frauen kämpfen müssen.

Der Fachkräftemangel sowie fehlender Nachwuchs sind in deutschen Unternehmen eine der größten Herausforderungen. 82.000 IT-Stellen sind unbesetzt, 200.000 Ingenieure fehlen, es mangelt an Pflegekräften, Lehrern sowie Juristen.

Tipps für eine Karriere in der Gaming-Industrie

Viele Erwachsene lieben Videospiele. Dies muss nicht nur mit nostalgischen Erinnerungen aus der Jugend begründet werden, sondern kann auch mit der Faszination des Videospiels als komplexe Kunstform zu tun haben. Ein gutes Videospiel hat vielschichtige Handlungsstränge und aufwendige Grafiken, für die Programmierer oftmals viele Jahre benötigen. Videospiele können natürlich auch eine lehrreiche Funktion haben und den Spielern eine interaktive Möglichkeit bieten, neue Konzepte zu erlernen. Fühlt man sich zu dem Genre leidenschaftlich hingezogen und möchte statt Videospiele nur zu spielen, diese auch designen und mitentwickeln, sollte man ernsthaft über eine Karriere in der Gaming-Branche nachdenken. Tipps, wie die Videospiel-Karriere richtig ins Rollen kommt, gibt es hier.

Photo by suludan diliyaer, CC0 Public Domain

Neue DIN SPEC für KI-gestützte Personalauswahl 

Fachkundiges Konsortium tritt zusammen, um einen allgemeingültigen Standard für die digitale Eignungsbeurteilung von Bewerbern via Video-Recruiting-Verfahren zu erarbeiten

Der viel zitierte Mangel an Fachkräften in Europa stellt Arbeitgeber in der Personalauswahl geeigneter Kandidaten vor immer größere Herausforderungen. Gefragt sind Personalauswahlmethoden, die fair, zuverlässig, flexibel sowie kostengünstig verfügbar sein müssen. Vor diesem Hintergrund entwickeln Anbieter immer neue digitale Tools, die zum Teil auf Basis künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen basieren. Diese Innovationen werfen sowohl ethische als auch datenschutzrechtliche und eignungsdiagnostische Fragen auf. Um einen Standard für diese Technologien zu entwickeln, der eine diskriminierende und fehlerhafte Personalauswahl verhindert, hat sich nun ein Konsortium zusammengefunden, das eine entsprechende DIN SPEC (PAS) für praxisbezogene und personaldiagnostische Anforderungen für video-gestützte Methoden der Eignungsbeurteilung auf Basis der allgemein gültigen DIN 33430 erarbeitet. Diese soll im Einklang mit dem Deutschen Normenwerk stehen und nach ihrer Fertigstellung vom aktuellen DIN-Vorstand bewertet sowie veröffentlicht werden. Initiator der Initiative ist viasto, europäischer Marktführer für Video-Recruiting.

viasto
Sara Lindemann

Echte Diversity einfordern

„Die Gleichheit ist eine sehr natürliche Sache, aber dabei doch das größte Hirngespinst.“  Der große französische Aufklärer Voltaire brachte das Dilemma der Gleichheit vor einigen hundert Jahren bereits unnachahmlich auf den Punkt. Aber ist es wirklich so ausweglos? Auf HR angewendet würde man weniger von Gleichheit als viel mehr von Diversity sprechen – als Gegenbegriff zu Diskriminierung, was die Dimension des Begriffes deutlich über die der Gleichheit hinaus hieft. Um genau jene Diversität – also um die Vielfalt in der Arbeitswelt macht sich derzeit truffls aus Berlin verdient. Mit einer kreativen Social Media Kampagne lässt das Startup derzeit aufhorchen. Truffls Mitgründer Matthes Dohmeyer im Gespräch zur Kampagne seines Unternehmens:

Matthes Dohmeyer, Truffls,
Matthes Dohmeyer

Programmatic Job Advertising im Recruiting: JoinVision mit neuem Partner JOVEO

Gemeinsam waren wir bereits auf der diesjährigen Zukunft Personal Europe in Köln mit eigenem Stand vertreten (übrigens wir von JoinVision waren bereits zum zehnten Mal dabei), um neben unseren multilingualen Parsing-, Such- und Matchinglösungen auch die Möglichkeiten der programmatischen Verbreitung von Stellenanzeigen zu präsentieren.

Wolfgang Gastager, Joinvision, Crosswater Job Guide, Programmatic Advertising,
Wolfgang Gastager

Durchstarten im Job: Tipps und Tricks für Quereinsteiger

Wer sich entscheidet, die berufliche Richtung zu wechseln, beweist oft großen Mut und benötigt viel Energie. Das wissen auch die Recruiter, die den Arbeitsmarkt beruflich scannen, um geeignete Talente aufzuspüren. Wie sich Quereinsteiger diesen Umstand zunutze machen und was sie sonst noch tun können, um den beruflichen Neustart zu optimieren, ist jetzt Thema.

Wer sucht neue Arbeitskräfte? Schnell sein ist für Quereinsteiger besonders wichtig.

Ein-Euro-Jobs werden heute passgenauer eingesetzt als früher

Tamara Harrer

Ein-Euro-Jobs werden heute passgenauer eingesetzt als das in früheren Jahren der Fall war. Das war auch das erklärte Ziel einer Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente im Jahr 2012. Eine am Montag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt, dass dieses Ziel erreicht wurde. An der Wirksamkeit der Ein-Euro-Jobs hinsichtlich der Integration in reguläre Beschäftigung habe sich dagegen wenig verändert: Kurz- und mittelfristig verringern sie eher die Wahrscheinlichkeit, eine reguläre Tätigkeit aufzunehmen, unter anderem da die Teilnehmer an Ein-Euro-Jobs während der Maßnahme weniger Zeit für die Arbeitsuche haben als Nicht-Teilnehmer.