Weiterbildung

Financial Times-Ranking: ESMT Berlin weltweit Top 10 bei Führungskräfte-Weiterbildung

Die ESMT Berlin belegt im neuen Financial Times Executive Education Ranking, der Rangliste der besten Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte, weltweit den zehnten Platz und klettert im Vergleich zum Vorjahr zwei Plätze nach oben. Das Ranking berücksichtigt sowohl die offenen als auch die für Unternehmen maßgeschneiderten Weiterbildungsprogramme. Es ist das zweite Mal nach 2017, dass die internationale Wirtschaftsuniversität in den Top 10 der Welt vertreten ist. In Deutschland ist die ESMT seit über zehn Jahren in Folge der führende Anbieter von Führungskräfte-Weiterbildung.

 

In den Einzelrankings belegen die offenen Programme der ESMT weltweit den neunten Platz, die maßgeschneiderten kommen auf Platz 19. Besonders gut schneidet die ESMT in den Kategorien Vorbereitung (globale Nummer 1 bei den offenen Programmen) und Zielerreichung ab. Auch die Campus-Einrichtungen sowie die Verpflegung und Unterkunft wurden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Weiterbildungsprogramme als außergewöhnlich bewertet.

 

„Es ist eine herausfordernde Zeit für sehr viele Unternehmen“, sagt Harald Hungenberg, Dean of Executive Education an der ESMT. „Unsere Kunden können jedoch darauf vertrauen, dass wir Ihnen als starker Partner zur Seite stehen, der sie darin unterstützt, Innovationen voranzutreiben und ihr Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Die hervorragende Rankingplatzierung ist ein Erfolg unseres gesamten Teams. Ich möchte daher all meinen Kolleginnen und Kollegen für ihr unermüdliches Engagement danken.“

 

Gesamtrangliste: https://www.ft.com/content/36c1e468-8f2b-11ea-9e12-0d4655dbd44f

Ranking der offenen Programme:  http://rankings.ft.com/businessschoolrankings/executive-education-open-2020

Ranking der maßgeschneiderten Programme: http://rankings.ft.com/businessschoolrankings/executive-education-customised-2020

 

Über die ESMT Berlin
Die ESMT Berlin ist die höchstplatzierte Business School in Deutschland und die erste und einzige deutsche Wirtschaftsuniversität in den europäischen Top 10. Von 25 führenden globalen Unternehmen gegründet, bietet die ESMT Master-, MBA- und PhD-Studiengänge sowie Managementweiterbildung an. Die Kurse werden auf dem Berliner Campus, an Standorten weltweit sowie als Onlinekurse mit Teilpräsenz angeboten. Mit einem Fokus auf Leadership, Innovation und Analytics veröffentlichen die Professorinnen und Professoren der ESMT regelmäßig ihre Forschungsergebnisse in führenden wissenschaftlichen Zeitschriften. Zusätzlich bietet die ESMT eine Plattform für den Diskurs zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Die ESMT ist eine staatlich anerkannte private wissenschaftliche Hochschule mit Promotionsrecht und ist von AACSB, AMBA, EQUIS und FIBAA akkreditiert. esmt.berlin

 

Randstad Studie zur Weiterbildung: Noch nie haben so viele deutsche Arbeitnehmer im Home Office gearbeitet wie derzeit

Doch in der Corona-Krise ist die Auftragslage nicht überall gleich gut. So stehen viele Arbeitnehmer vor der Herausforderung, die Zeit im Home Office sinnvoll zu nutzen. Weiterbildung kann eine gute Möglichkeit sein, um auch zu Hause am Ball zu bleiben. Die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (4. Quartal 2019) zeigt, dass mehr als die Hälfte aller Unternehmen die Bedeutung von Weiterbildung für den zukünftigen Unternehmenserfolg bisher als sehr hoch einschätzten (59%).

Dr. Christoph Kahlenberg

Randstad Studie: Weiterbilden im Home Office

Noch nie haben so viele deutsche Arbeitnehmer im Home Office gearbeitet wie derzeit. Doch in der Corona-Krise ist die Auftragslage nicht überall gleich gut. So stehen viele Arbeitnehmer vor der Herausforderung, die Zeit im Home Office sinnvoll zu nutzen. Weiterbildung kann eine gute Möglichkeit sein, um auch zu Hause am Ball zu bleiben. Die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (4. Quartal 2019) zeigt, dass mehr als die Hälfte aller Unternehmen die Bedeutung von Weiterbildung für den zukünftigen Unternehmenserfolg bisher als sehr hoch einschätzten (59%).

Dr. Christoph Kahlenberg - Manager Randstad Akademie ...
Dr. Christoph Kahlenberg

Weiterbildung: Deutschland hinkt hinterher

Deutsche Arbeitnehmer sind im globalen Vergleich zögerlicher bei Umschulungen. Das zeigt die Internationale Arbeitsmarktstudie von StepStone, der Boston Consulting Group und The Network. Welche Job-Veränderungen stehen an? Welche Fähigkeiten werden künftig gefragt sein? Mehr dazu lesen Sie in diesem Beitrag.

Es wird wenig Zeit in Weiterbildungen investiert

Globalisierung, Digitalisierung oder Künstliche Intelligenz: Auch wenn die langfristigen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt nicht vollends absehbar sind, werden in den kommenden Jahren neue Jobs mit neuen Anforderungen entstehen. Deutsche Arbeitnehmer sind im globalen Vergleich jedoch zögerlicher bei Umschulungen, auch Reskilling genannt.

“Ein Teil der Arbeitnehmer in Deutschland ist offen dafür, sich beruflich komplett neu zu orientieren – das ist ein gutes Zeichen“, sagt Rainer Strack, Senior Partner bei BCG. „Dass es aber nur 53 Prozent sind, ist alarmierend. Weltweit sind im Schnitt zwei Drittel bereit, neue Fähigkeiten für einen komplett anderen Job zu erlernen. Damit liegt Deutschland unter den letzten zehn Prozent der Länder.“

HAYS HR-Report: Unternehmen bei lebenslangem Lernen noch nicht auf der Höhe der Zeit

Die immer kürzer werdenden Halbwertszeiten von Wissen zeigen Wirkung: Lebenslanges Lernen hat in Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert, wie der neue HR-Report 2020 darlegt. Der Median für dieses Thema liegt bei 77 Punkten (Skala von 1 bis 100). Die Bereitschaft der Mitarbeiter, lebenslang zu lernen, fällt jedoch ungleich geringer aus. Hier liegt der Median nur bei 59 Punkten.

Jutta Rump

Workday kündigt Live-Stream und On-Demand Sessions der Workday Rising Europe 2019 an

Die Workday Innovation Keynote von der sechsten Jahreskundenkonferenz in Europa wird live übertragen

Workday, Inc. (NASDAQ: WDAY), ein führender Anbieter von Cloud-Anwendungen für das Finanz– und Personalwesen in Unternehmen, gab heute Details zur Workday Rising Europe bekannt, die vom 12. bis 14. November im Milano Convention Centre in Mailand stattfinden wird. Im Rahmen der Workday Rising Europe kommen bestehende und potenzielle Kunden, Sponsoring-Partner und Mitarbeiter zusammen, um sich auszutauschen, wie Workday Organisationen weltweit mit einer auf Machine-Learning basierten Plattform unterstützt, zu planen, zu analysieren und auszuführen und so ihre Wachstumsziele in einer im Wandel begriffenen Welt zu erreichen.

Aneel Bhusri

Ohne Berufsausbildung fünfmal so hohe Arbeitslosenquote

Personen ohne Berufsausbildung weisen ein wesentlich höheres Risiko auf, arbeitslos zu sein, als Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung oder mit Hochschulabschluss. Das geht aus Daten hervor, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Dienstag veröffentlicht hat.

Während die Arbeitslosenquote bei den Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung im Jahr 2018 den IAB-Berechnungen zufolge bei 3,4 Prozent lag, war sie bei den Personen ohne Berufsausbildung mit 17,4 Prozent mehr als fünfmal so hoch. Bei den Akademikern betrug die Arbeitslosigkeit zwei Prozent. Noch niedriger war die Quote bei Meistern und Technikern. Deren – etwas anders berechnete – Erwerbslosenquote betrug 1,2 Prozent. Im Gesamtdurchschnitt lag die Arbeitslosenquote im Jahr 2018 laut den IAB-Berechnungen bei 5,3 Prozent. Die IAB-Zahlen weichen insgesamt geringfügig von den amtlichen Zahlen ab, da den Berechnungen des IAB eine andere Datenbasis zugrunde liegt.

„Die Arbeitslosigkeit ist 2018 zum fünften Mal in Folge gesunken und liegt auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung“, erklärt Enzo Weber, der Leiter des IAB-Forschungsbereichs Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen. Davon haben auch die Geringqualifizierten profitiert, deren Arbeitslosenquote im Vorjahr noch einen halben Prozentpunkt höher gelegen hatte. „Die Arbeitslosigkeit ist lange durch die Bank gesunken. Der aktuelle Wirtschaftsabschwung könnte aber Jobs für Niedrigqualifizierte besonders gefährden, etwa in der konjunkturabhängigen Zeitarbeit“, sagt Weber. Unverändert gelte: „Bildung bleibt der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit. In Zukunft wird das umso mehr der Fall sein, da die Anforderungen in der Arbeitswelt weiter steigen, nicht zuletzt durch die Digitalisierung“.

 

Enzo Weber

Aktuelle Befragung zeigt aber: Jede*r Fünfte kümmert sich nicht um Weiterbildung

Weiterbildung sichert Zukunft

  • Fast die Hälfte der Arbeitnehmer*innen in Deutschland erhält berufliche Weiterbildungsangebote
  • Am häufigsten werden unternehmensinterne Qualifizierungen und Schulungen angeboten
  • Berufliche Weiterbildung ist ein Thema für alle Alters- und Karrierestufen

Berufliche Weiterbildung geht jede*n an – ob jung oder alt, Berufseinsteigerin oder „alter Hase“. Gerade in Zeiten rasanter technologischer Entwicklung, neuer Jobprofile und einem sich stetig wandelnden Arbeitsmarkt ist es unerlässlich, das eigene Wissen immer wieder auf den Prüfstand zu stellen und neues obendrauf zu packen. Immerhin 44 Prozent der Arbeitnehmer*innen in Deutschland geben an, dass ihnen in ihrem Job Weiterbildungsangebote gewährt werden. Das belegen die Resultate der Orizon Arbeitsmarktbefragung 2019. Für die bevölkerungsrepräsentative Studie befragte das unabhängige Marktforschungsinstitut Lünendonk im Auftrag von Orizon insgesamt 2.012 Menschen.

Roman Hennig, Orizon

Ausbildung: Geschlechterklischees überwinden

Frauen entscheiden sich nach wie vor zu selten für gut bezahlte Ausbildungsberufe. Das muss sich aus mehreren Gründen dringend ändern. Für welche duale Ausbildung sich junge Menschen entscheiden, hängt stark vom Schulabschluss und vom Geschlecht ab, meldet das Statistisches Bundesamt. Das ist nicht überraschend: Die Berufswahl der einzelnen Jahrgänge ändert sich nur sehr allmählich und noch immer dominieren bei den beliebtesten Ausbildungsberufen Geschlechterstereotype und Vorlieben. Bei den Männern ist der Kraftfahrzeugmechatroniker am beliebtesten, Frauen entscheiden sich am häufigsten für eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. Neu ist allerdings, dass immer mehr Ausbildungsanfänger das Abitur in der Tasche haben.

Dirk Werner, IW Köln