Risikomonitor: Kapazitäts-, Kompetenz und Demografierisiken in der Personalstruktur erkennen

Mit dem Demografie-Risikomonitor hat DG&A ein Instrument entwickelt, das es Unternehmen ermöglicht, über ein Scoringmodell Kapazitäts-, Kompetenz und Demografierisiken in der Personalstruktur zu identifizieren und zu prognostizieren. Nachfolgend stellen wir Ihnen das Grundkonzept sowie mögliche Auswertungen vor.

Hintergrund zum Demografie-Risikomonitor

Obwohl es zahlreiche Ansätze im Demografiemanagement gibt, haben sich die Risken, die mit der Altersstruktur in Unternehmen verbunden sind, bisher nicht adäquat quantifizieren sondern nur qualitativ beschreiben lassen. Mit dem neu entwickelten Instrument des Demografie-Risikomonitors von DG&A sind Sie in der Lage, auf Basis Ihrer unternehmensspezifischen Situation, die Demografierisiken zu prognostizieren und ihnen somit gezielt entgegenzusteuern.

Methodik des Demografie-Risikomonitors

Risikoforcasting

Das zentrale Element ist das Risikoforecasting, mit dem Sie die aktuellen und zukünftigen Zielsetzungen und Anforderungen an das Demografiemanagement definieren können. Kern der Methode ist die Verknüpfung von Risiken mit Mitarbeitersegmenten: Jobgruppen werden mit der Auswirkungs-dimension korreliert und die Altersstruktur wird mit der Dimension „Eintrittswahrscheinlichkeit“ verbunden.
Die Basis des Risikomodells besteht aus (a) der Ableitung der Risiken anhand der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Trends sowie der Unternehmenssituation. Danach erfolgt (b) die Korrelation der Risiken mit den unterschiedlichen Altersstrukturtypen. Hierzu steht ein DG&A- Benchmark zur Verfügung. Anhand der Altersstrukturanalyse werden Ähnlichkeitsanalysen der unternehmensspezifischen Altersstrukturen mit Referenztypen durchgeführt. Für die Mitarbeitergruppen wird daraufhin (c) der Auswirkungsumfang der Risiken bestimmt.

Ergebnisse des Demografie-Risikomonitors

Demografie-Risikoforecasting im Zeitvergleich

Durch die Kombination der Eintrittswahrscheinlichkeit mit den Auswirkungen ergeben sich für jedes Risiko die Bewertung der Relevanz und die Notwendigkeit, Maßnahmen abzuleiten.
Das Beispiel gibt die Ergebnisse für eine Entwicklung der Führungskräfte und Spezialisten eines Unternehmens von einer komprimierten zu einer alterszentrierten Struktur wieder.
Das Ergebnis zeigt, dass sich die Risikosituation insgesamt verschlechtern wird. Ebenso wird die Veränderung der einzelnen Risiken aufgezeigt. Nun kann die Strategie bestimmt und die Maßnahmen sowie Instrumente ausgerichtet werden.

Nutzen und Mehrwert des Demografie-Risikomonitors

Mit Hilfe der Ergebnisse können effektivere Analysen durchgeführt werden:

  • Risikoforecasting über Verknüpfung von Eintrittswahrscheinlichkeit eines Risikos mit der (simulierbaren) Entwicklung der Altersstruktur
  • Quantifizierung der Risiken
  • Identifikation der dringendsten Handlungsfelder und der am stärksten betroffenen Mitarbeitergruppen
  • Ableitung der geeigneten Maßnahmen und Instrumente

Damit wird ein effizienteres Management der Alterungsprozesse im Unternehmen gewährleistet:

  • Individualisierung des Demografiemanagements durch den Zuschnitt auf die spezifischen Mitarbeitersegmente
  • Effizienzsteigerung durch Differenzierung der Instrumente und Maßnahmen nach den Mitarbeitersegmenten „Funktion“ und „Alter“
  • Changemanagement mit den Beteiligten durch den notwendigen Prozess der Identifikation und Bewertung der Gefahrenquellen und der Eintrittswahrscheinlichkeiten

Nähere Informationen zum DG&A Risikomonitor erhalten Sie in unserem aktuellen Exposé, das Sie hier kostenlos bestellen können.

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