Aktueller Newsletter vom 13. Juli 2017

Retention ist wichtiger als Recruiting

Wenn die Ergebnisse einer Mitarbeiterumfrage das Licht der Öffentlichkeit erblicken, ist das wie eine seltene Sternschnuppe am großen Firmament der Personalpolitik. Und wenn es sich dabei um einen bekannten DAX-Konzern wie die Deutsche Bank handelt, werden die Ohren gespitzt. So war sichergestellt, dass der Bericht von Markus Frühauf in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Ergebnisse der Befragung von Konzernmitarbeitern die höchste Aufmerksamkeit erzielte.
Schlechte Stimmung, ohne Leidenschaft, Konzernumbau ohne Ende, Sparmaßnahmen, Skandale und Rechtsstreitigkeiten mussten sich zweifellos auch in den Meinungsbildern der Mitarbeiter niederschlagen. Die wirkliche Brisanz liegt jedoch in der Schlussfolgerung, die sich aus der Loyalitätsfrage ergeben. Schlechte Stimmung, ohne Leidenschaft, Konzernumbau ohne Ende, Sparmaßnahmen, Skandale und Rechtsstreitigkeiten mussten sich zweifellos auch in den Meinungsbildern der Mitarbeiter niederschlagen. Die wirkliche Brisanz liegt jedoch in der Schlussfolgerung, die sich aus der Loyalitätsfrage ergeben.

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XING steigt mit Übernahme von Preescreen in stark wachsenden Markt für Bewerber- und Talentmanagementsysteme ein

Die XING AG, Betreiberin des führenden beruflichen Netzwerks im deutschsprachigen Raum, übernimmt die Prescreen GmbH, den Anbieter des gleichnamigen Bewerbermanagementsystems mit sofortiger Wirkung. Der Basiskaufpreis beträgt 17 Mio. €. Er kann sich bei Erreichung ambitionierter operativer Ziele bis 2020 um Earn-Out-Zahlungen in einem erwarteten Rahmen von 5 bis 10 Mio. € erhöhen.

Constantin Wintoniak, CEO Prescreen

Constantin Wintoniak, CEO Prescreen

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In den Chefetagen mittelständischer Unternehmen bricht immer häufiger Panik aus. Der Grund: Fachkräftemangel. Laut dem aktuellen Mittelstandsbarometer von Ernst & Young ist es für drei Viertel der deutschen Mittelständler schwer, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Um als Sieger aus dem Kampf um die besten Bewerber hervorzugehen, müssen Unternehmen ihre Attraktivität erhöhen. Wie das geht? Mit Employer Branding. Wer eine starke Arbeitgebermarke aufbaut, kann nicht nur die geeigneten Mitarbeiter rekrutieren, sondern auch bestehende langfristig binden. In den Chefetagen mittelständischer Unternehmen bricht immer häufiger Panik aus. Der Grund: Fachkräftemangel. Laut dem aktuellen Mittelstandsbarometer von Ernst & Young ist es für drei Viertel der deutschen Mittelständler schwer, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Um als Sieger aus dem Kampf um die besten Bewerber hervorzugehen, müssen Unternehmen ihre Attraktivität erhöhen. Wie das geht? Mit Employer Branding. Wer eine starke Arbeitgebermarke aufbaut, kann nicht nur die geeigneten Mitarbeiter rekrutieren, sondern auch bestehende langfristig binden.
Mehr dazu in unserem kostenlose Whitepaper „Employer Branding – Der Weg zur attraktiven Arbeitgeber“: http://bit.ly/2sGU0zx
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Indeed: Mehr Konkurrenz für Glassdoor und kununu

Indeed lanciert Arbeitgeberbewertungen und fordert Konkurrenten Glassdoor und kununu heraus. Zum Auftakt präsentiert Indeed.com seine „50 Best places to Work“. Nun sind zwar viele Listen der besten Unternehmen in Zirkulation, doch es steckt mehr dahinter als eine weitere Aufzählung. Erstens: Der Auftritt als Konkurrent zu Glassdoor und kununu in der Manege der Arbeitgeber-Beurteilungen, zweitens die Metamorphose von Indeed.com vom Job-Portal zur strategisch positionierten Job-Plattform.

Paul D'Arcy

Paul D’Arcy, Senior Vice President Marketing, Indeed.com

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Für das Recruiting sind Jobbörsen nach wie vor unverzichtbar.

Die Jobbörsen-Landschaft in Deutschland ist vielfältig und differenziert sich nach Gattungen (Generalisten, Spezialisten und Jobsuchmaschinen) als auch nach Zielgruppen der Kandidaten. Stand heute sind über 1.100 Jobbörsen in Deutschland aktiv, allerdings haben sich auch über 790 Jobbörsen in den letzten Jahren wieder vom Arbeitsmarkt verabschiedet. Allein in der Zielgruppe der Generalisten sind 138 Jobbörsen aktiv, diese haben monatlich über ca. 19 Millionen Stellenanzeigen veröffentlicht und erzielen zusammen eine monatliche Reichweite von ca. 30 Millionen Besuche.

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Chatbots im Recruiting – was Sie dazu wissen sollten!  

Was sind überhaupt Chatbots? Chatbots (auch Chatterbots) oder kurz Bots sind textbasierte Dialogsysteme, die aus einer Texteingabemaske und einer Textausgabemaske bestehen. Darüber können User in natürlicher Sprache mit den dahinterstehenden Systemen kommunizieren. Technisch betrachtet sind diese Bots jedoch eher mit Volltextsuchmaschinen verwandt als mit künstlicher Intelligenz.
Wieso könnten Chatbots unsere Kommunikation revolutionieren? Vergleichen wir dazu einfach mal, wie vergleichsweise umständlich wir heute mit einer Kundenhotline Kontakt aufnehmen:
Mehr: https://www.rexx-systems.com/news/chatbots-im-recruiting.php?=tn

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Shooting-Star der künstlichen Intelligenz

Auch im Recruiting wird die künstliche Intelligenz immer wichtiger, glaubt man den einschlägigen Medien und den Trendbeobachtern. Wer ist aber eines der Gesichter hinter diesem anspruchsvollen Thema? In einem Portrait ohne viel Fach-Chinesisch schreibt die FAZ, wie Ian Goodfellow wichtige Impulse zur künstlichen Intelligenz erfuhr, ausgerechnet bei einem Trinkgelade in einer Bar in Montreal.

Weiterlesen http://bit.ly/2tiAaKc

 

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